River Camp Bara
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Blagaj
ADAC Suchnummer: Pin_237809
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Blagaj Carsija bb
88201 Blagaj
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
Koordinaten
Breitengrad 43° 15' 19" N (43.25552)
Längengrad 17° 53' 36" E (17.893534)
Kontakt
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Medjugorje
Wallfahrtsort Medjugorje
Medjugorje, 21 km südöstlich von Mostar, entwickelte sich ab dem 24. Juni 1981 zu einem Wallfahrtsort, der auch in der katholischen Kirche umstritten ist. Sechs Kindern und Jugendlichen soll hier die Gottesmutter Maria erschienen sein. Hunderttausende pilgern seitdem zur Gemeindekirche, zum Hügel der Erscheinung und zum Krizevac, einem Berg mit großem Gipfelkreuz.
Vid
Archäologisches Museum Narona
Ein Abstecher nach Vid an der Grenze zu Bosnien und Herzegowina führt zu römischen Funden. Ausgrabungen auf dem Gelände des römischen Ortes Narona brachten u.a. Reste eines Tempels (Augusteum) und Statuen zutage. Die Fundstücke sind im Archäologischen Museum Narona zu sehen.
Ploce
Neretva-Delta
Südlich von Ploce liegt einer der wenigen flachen Küstenabschnitte Dalmatiens, das 100 km² große Neretva-Delta. Der 280 km lange Fluss teilt sich auf seinem Weg ins Meer in zwölf Arme auf. Das einst sumpfige, malariaverseuchte Gebiet wurde im Laufe der Zeit urbar gemacht und mittels eines Kanalsystems in fruchtbares Ackerland verwandelt. Felder und Obstplantagen wechseln mit lang gezogenen Wasserflächen ab. Das Delta ist der Lebensraum zahlreicher Vogelarten und Rastplatz von Zugvögeln.
Ston
Ston
Den engen Isthmus, der Pelješac zur Halbinsel macht, flankieren die beiden Ortsteile Veliki Ston im Süden und Mali Ston im Norden. Im Mittelalter war diese Landenge ein Punkt von höchster strategischer Bedeutung, weshalb die Republik Ragusa eine doppelte Befestigungsanlage zwischen den Orten anlegen ließ. Ende des 15. Jh. war das nach der Chinesischen Mauer weltweit größte Befestigungswerk fertiggestellt: 5,5 km lang, mit 41 Wehrtürmen und sieben integrierten Bastionen. Von Veliki Ston aus kann die imposante Befestigung auf der Mauerkrone umrundet werden.
Neum
Neum
Pässe zücken und Grenzkontrolle passieren: Was ›grenzenlos‹ verwöhnte Europäer beinahe schon verlernt haben, gehört am südöstlichen Rand des Neretva-Deltas zur Tagesordnung. Denn hier verläuft die Staatsgrenze zu Bosnien und Herzegowina, das einen schmalen Zugang zum Meer besitzt. Mit seinen seichten Stränden war Neum schon zu Titos Zeiten ein beliebter Urlaubsort. Und ist es auch jetzt wieder, wie die vielen neueren Villen und Ferienhäuser demonstrieren.
Mostar
Stari Most
Wahrzeichen von Mostar ist die Stari Most, die Alte Brücke, die sich mit einer Länge von knapp 30 m über die Neretva spannt. Der Fluss teilt die Stadt in zwei Teile, den überwiegend von muslimischen Bosniaken bewohnten Ostteil und den größtenteils von katholischen Kroaten bewohnten Westteil. Die osmanische Bogenbrücke in Form einer Ellipse wurde in den Jahren 1556–66 von Mimar Hayreddin, einem Schüler des großen osmanischen Baumeisters Sinan, erbaut und überstand 427 Jahre lang schadlos. Während des Bosnienkrieges wurde die Stari Most am 9. November 1993 von bosnischen Kroaten gezielt zerstört und stürzte in die Neretva. Der originalgetreue Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1995–2004, teilweise mit aus dem Fluss geborgenen Original-Brückensteinen. Der östliche Brückenturm, der Taraturm, beherbergt heute das Museum der Alten Brücke, das über die wechselvolle Geschichte des steinernen Monuments informiert. 2005, nur ein Jahr nach der feierlichen Wiedereröffnung, wurden Brücke und Altstadt in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die Stari Most wurde zum Symbol der Hoffnung für ein friedliches Zusammenleben der unterschiedlichen Ethnien und Religionen in Mostar. Doch so einfach ist es auch 30 Jahre nach Beendigung des Krieges nicht. Die Brücke verbindet zwar die Stadtteile zu beiden Seiten der Neretva miteinander, doch im Alltag bleiben die Bevölkerungsgruppen weitgehend unter sich. Als ein Beispiel soll hier nur das Schulsystem genannt werden, denn in Mostar, wie in ganz Bosnien und Herzegowina, werden Kinder nach Religion und Ethnie getrennt unterrichtet. Die Stari Most ist ein beliebter Fotospot. Wer spektakuläre Aufnahmen machen möchte, sollte zwei Orte nicht verpassen: Die schönsten Blicke gibt es von oben, vom Minarett der Koski Mehmed Pasha Moschee, und von unten, von der am Wasser liegenden Terrasse auf der Südseite der Brücke. Das ist auch der beste Ort, um die Brückenspringer zu bewundern, junge Männer, inzwischen ganz vereinzelt auch Frauen, die sich vom Scheitelpunkt der Brücke in 20 m Höhe wagemutig in die Neretva stürzen – gegen ein ordentliches Trinkgeld der schaulustigen Touristen, versteht sich. Die Tradition des Brückenspringens besteht in Mostar mindestens seit 1664. Aus diesem Jahr stammt die erste Überlieferung aus einem Bericht des osmanischen Reisenden Evliya Çelebi. Eine herrliche Aussicht auf die Stari Most besteht auch von den Restaurants an den Hochufern zu beiden Seiten der Neretva.
Mostar
Mostar
Die Stadt im Südwesten von Bosnien und Herzegowina ist bekannt für ihre malerische Altstadt aus osmanischer Zeit. Wahrzeichen ist die Stari Most, die Alte Brücke. Zu den weiteren Glanzlichtern gehören ein paar spektakuläre Aussichtspunkte, die, na klar, die Alte Brücke ganz prächtig in Szene setzen. Pittoreske Altstadt mit Moscheen, Medresen und Märkten Die elegante Bogenbrücke Stari Most Die schönsten Aussichtspunkte auf Stadt und Brücke Die kleine Altstadt von Mostar ist schnell erkundet. Wer nicht viel Zeit mitbringt, dem reicht ein Tag für die Highlights. Wer die Stadt intensiver kennenlernen möchte, sollte zwei bis drei Tage einplanen. Mostar bietet sich zudem als Stützpunkt für ein paar schöne Ausflüge in die Umgebung an. Im Hochsommer kann es in Mostar brütend heiß werden – und voll. Durch seine Nähe zu den kroatischen Küstenorten Dubrovnik oder Split reisen von dort zahlreiche Tagestouristen an. Frühsommer und Herbst sind als Reisezeiten dem Hochsommer vorzuziehen. Touristenhochburg Mostar Im Südwesten von Bosnien und Herzegowina liegt Mostar in einer Senke zwischen den Bergmassiven Velež und Čabulja. Mit rund 115.000 Einwohnern ist die Stadt die fünftgrößte des Landes und die größte des südlichen Landesteils Herzegowina. Dank der kleinen Altstadt aus osmanischer Zeit, die sich zu beiden Seiten der Neretva erstreckt, gehört Mostar zu den größten touristischen Highlights des Landes. Wahrzeichen ist die berühmte Stari Most, die Alte Brücke, die Mitte des 16. Jh. erbaut wurde. Die Brücke gab der Stadt auch ihren Namen, benannt nach den Brückenwächtern, den Mostari. Mostar zwischen Orient und Okzident 1466 wurde der Ort von den Osmanen erobert und zum Verwaltungssitz ausgebaut. Die osmanische Herrschaft über die Region währte rund 400 Jahre mit einer Blütezeit im 16. und 17. Jh. In dieser Zeit entstand die heutige Altstadt mit ihren traditionellen Wohnhäusern, den Moscheen, Koranschulen und Basaren. Und der heute Stari Most genannten steinernen Brücke, die eine ältere Holzbrücke über die Neretva ersetzte. Die osmanische Herrschaft in Mostar endete 1878, als die gesamte Region unter österreichisch-ungarische Verwaltung kam. Als zu Beginn der 1990er-Jahre Jugoslawien in seine Teilrepubliken zerfiel, war auch Bosnien und Herzegowina betroffen. Vor dem Ausbruch des Bosnienkrieges lebten drei große ethnisch-religiöse Bevölkerungsgruppen, muslimische Bosniaken, katholische Kroaten und orthodoxe Serben, weitgehend friedlich miteinander in der jugoslawischen Teilrepublik. In den Jahren 1992/93 kam es zunächst zu Kämpfen zwischen serbischen Truppen auf der einen und kroatisch-bosniakischen Einheiten auf der anderen Seite. 1993/94 schließlich bekämpften sich die noch kurz zuvor verbündeten Kroaten und Bosniaken. Auch Mostar war stark umkämpft. Die Altstadt erlitt große Schäden. Im November 1993 wurde die Stari Most von kroatischen Truppen zerstört und versank in der Neretva. Der Bosnienkrieg endete am 14. Dezember 1995 durch die Unterzeichnung des Friedensvertrags von Dayton. In Mostar wurde schon bald darauf mit dem Wiederaufbau der Brücke begonnen. Die feierliche Wiedereröffnung war im Jahr 2004. Die osmanische Altstadt mit der Stari Most Das architektonische Erbe der osmanischen Zeit prägt die Altstadt Mostars bis heute, auch wenn viele Bauwerke durch die Kriegszerstörungen nicht mehr im Originalzustand erhalten sind. Heute können Besucher wieder durch Basargassen bummeln, über die Alte Brücke schlendern und von den Cafés an der Neretva die Brückenspringer bewundern. In der Altstadt von Mostar ist die Stari Most allgegenwärtig. Ob von der Basargasse Kujundžiluk oder dem Steilufer der Neretva, immer wieder fällt der Blick auf die elegante Bogenbrücke. Das beste Altstadtpanorama mit Brücke gewährt das Minarett der Koski Mehmed Pasha Moschee. Grandios! Beliebte Tagesausflüge von Mostar aus Mehrere Orte in der Umgebung von Mostar bieten sich für Tagesausflüge an, allen voran das nur etwa 12 km südlich gelegene islamische Derwischkloster Blagaj, das spektakulär am Fuße einer 200 m hohen steilen Felswand liegt. Rund 30 km südlich von Mostar erstreckt sich am östlichen Neretva-Ufer das idyllische kleine Festungsstädtchen Počitelj. Wer nach der Besichtigung eine Abkühlung braucht, findet diese 20 km nordwestlich bei den Wasserfällen von Kravica. Dort stürzt der Fluss Trebižat 28 m in die Tiefe. Ab Mostar werden diese drei sehenswerten Orte auch als geführte Tagestour angeboten.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz River Camp Bara
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