Verfügbare Unterkünfte (Reykjavik Camping)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Sundlaugavegur 32
105 Reykjavík
Island
Island
Breitengrad 64° 8' 42" N (64.14523)
Längengrad 21° 52' 27" W (-21.87421)
Die meisten Besucher des Þingvellir Nationalparks spazieren vom Parkplatz 1 am Besucherzentrum durch die Almannagjá-Schlucht zum Parkplatz 2. Doch lohnt es sich, den Weg noch ein Stückchen weiter bis zum Wasserfall Öxaráfoss zu laufen. Hinter einem weiteren Parkplatz führt der Weg leicht bergauf, es folgen einige Treppenstufen, schließlich ein Holzsteg. Am Abzweig geht es nach links bis zum Wasserfall. Hier rauscht der Fluss Öxará etwa 20 m in die Tiefe. Allerdings ist der Wasserfall nicht natürlichen Usprungs. Der Fluss wurde vor Jahrhunderten, als hier noch das Althing (isländisch Alþingi) tagte, umgeleitet, um die Wasserversorgung der Teilnehmer zu sichern. Dank des breiten Holzstegs lässt sich der Wasserfall trockenen Fußes bewundern und fotografieren.
Ein Tagesausflug führt von Reykjavík nach Hveragerði, einer kleinen, 40 km südöstlich gelegenen Ortschaft, die von der Hauptstadt aus in etwa 45 Min. mit Auto oder Bus zu erreichen ist. Im Ort selbst und in der Umgebung gibt es heiße Quellen. Nördlich von Hveragerði verspricht eine Wanderung durch das gut erschlossene Reykjadalur, das rauchende Tal, ein besonderes Erlebnis. Ausgangspunkt ist der in nördlicher Richtung außerhalb der Ortschaft gelegene Parkplatz. Als Highlight der Wanderung wartet der Hot Spring Thermal River. Zunächst geht es gemächlich bergauf. Schöne Wege schlängeln sich durch die grüne Landschaft, immer wieder stößt man auf Fumerolen und Schlammtöpfe, es dampft und blubbert. Auch ein Wasserfall darf nicht fehlen, der Djúpagilsfoss rauscht über mehrere Kaskaden in die Tiefe. Nach etwa 3,5 km ist das Ziel der Wanderung erreicht, ein Gebirgsfluss mit Badewannentemperatur. Im Bereich der Holzstege ist die Temperatur am angenehmsten, mit Steinen sind mehrere Becken aufgestaut. Hier lässt es sich nach der Wanderung herrlich entspannen – also Badebekleidung und Handtuch nicht vergessen!
Östlich von Reykjavík liegt an der Straße von Selfoss ins Haukadalur der Kratersee Kerið. Ein Besuch lässt sich also wunderbar mit einer Golden-Circle-Tour verbinden. Der ovale Krater besitzt eine Größe von 270 zu 170 m und ist 55 m tief. Der Krater kann umrundet werden, zudem gibt es eine Treppe, die nach unten zum Seeufer führt.
Rund 50 km südwestlich der isländischen Hauptstadt liegt auf der Halbinsel Reykjanes inmitten eines Lavafeldes die Bláa Lónið, die Blaue Lagune. Mit ihrem milchig blauen Wasser zieht sie zahlreiche Badegäste an, die bei wohltemperierten 37–42 °C entspannen. Oder eine Maske aus Mineralienmatsch auflegen, die eine pflegende Wirkung auf die Haut hat. Besonders im Winter, wenn Schnee die Lavalandschaft bedeckt und aus der Lagune Dampf aufsteigt, ist das ein herrliches, geradezu mystisches Badeerlebnis. Dabei ist das Badeparadies eigentlich ein Abfallprodukt des benachbarten Geothermalkraftwerkes Svartsengi. Seit den 1970er-Jahren wird dort bis zu 240 °C heißes Wasser aus einer Tiefe von 2000 m zur Energiegewinnung an die Oberfläche gepumpt, das reine Wasser anschließend auf das Lavafeld geleitet, wo schließlich ein See – die Blaue Lagune – entstanden ist. Inzwischen besitzt das Thermalbad eine eigene Pumpanlage. Die Architektur des Thermalfreibades mit Umkleiden, Duschen und Restaurant fügt sich gut in die Lavalandschaft ein. Die lindernde Wirkung des Wassers bei Hautkrankheiten nutzt inzwischen auch eine an der Lagune angesiedelte Klinik.
Am Nordufer des Sees Þingvallavatn liegt Þingvellir, ein sowohl historisch als auch geologisch interessanter Ort, der bereits 1930 zum Nationalpark erklärt wurde. Der Graben Þingvellir ist die Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens, auf dem Island liegt. Jährlich senkt er sich um etwa 8 mm und zugleich driften hier die nordamerikanische und eurasische Kontinentalplatte um bis zu zwei Zentimeter auseinander. Der beste Blick in den Þingvellir-Graben besteht vom Aussichtspunkt nahe des Besucherzentrums. Wer einmal zwischen den beiden Kontinentalplatten tauchen möchte, kann einen Tauchgang in der Silfra-Spalte buchen. Historisch bedeutsam ist Þingvellir, was übersetzt soviel wie ›Ebene der Volksversammlung‹ bedeutet, weil hier um 930 der Freistaat Island ausgerufen wurde. Ein schöner Spaziergang in Þingvellir führt vom Parkplatz am Besucherzentrum duch die Almannagjá-Schlucht zum Wasserfall Öxaráfoss. Heute ist der See Þingvallavatn ein beliebtes Urlaubsgebiet der Reykjavíker. Viele haben hier ein Ferienhäuschen.
Um das Jahr 870 begann die Kolonisation Islands durch Wikinger aus Norwegen. Der erste Siedler war Ingólfur Arnason. Nach damaliger Gepflogenheit warf er vor der Küste Islands die Hochsitzsäulen seines alten Hauses ins Meer und verkündete, sich dort niederzulassen, wo diese an Land gespült würden. Dies geschah in einer Bucht im Südwesten der Insel. Ingólfur nannte den Ort Reykjavík, ›Rauchbucht‹, vermutlich nach den dampfenden heißen Quellen. Heute ist Reykjavík die Hauptstadt Islands und das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Hier leben rund 125.000 Menschen, in der Hauptstadtregion 200.000. Das ist mehr als die Hälfte aller Isländer. Reykjavík ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt, entsprechend bescheiden sind die Temperaturen. Selbst im Hochsommer klettert das Thermometer nur selten über 20 °C. Die Einwohner bezeichnen ihre Stadt gerne als nördliches Italien, denn im Sommer lieben sie es, in Cafés und auf Plätzen draußen zu sitzen. Überhaupt ist Reykjavík eine Stadt mit viel Lebensqualität, berühmt für ihre hervorragenden Restaurants, ihre Kneipenszene, die coolen, kleinen Designergeschäfte und ihre herrlichen Freibäder. Gespeist werden diese aus den heißen Quellen. Es ist ein großes Vergnügen, nach einem Besichtigungstag bei kühlen Außentemperaturen ein heißes Bad zu nehmen. Die überschaubare Größe Reykjavíks macht die Stadt ideal für Besucher. Die meisten Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß erreichen.
2007 ließ Yoko Ono am Westufer der Insel Viðey zur Erinnerung an John Lennon den ›Imagine Peace Tower‹ errichten. Tagsüber wirkt der weiße niedrige Sockel, auf dessen Platten die Inschrift ›Imagine Peace‹ in zahlreichen Sprachen steht, eher unspektakulär. Seine Besonderheit entfaltet der Friedensturm als Lichtkunstwerk im Herbst nach Einbruch der Dunkelheit. In der Zeit vom 9. Oktober – Lennons Geburtstag – bis zum 8. Dezember – seinem Todestag – wird jeden Abend ein gewaltiger Laserstrahl in den Himmel geschickt.
2
Tim
- Kein Kontakt zur Platz-Leitung - Kompliziertes System zum entsperren der Waschräume (mal ging es ,mal nicht) - Toiletten nicht sonderlich sauber - Verhältnismäßig teuer Alles in allem sind wir hier nach einer Nacht schnellstmöglich wieder weg.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Reykjavik Camping?
Die Preise für Reykjavik Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Reykjavik Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Reykjavik Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Reykjavik Camping über ein Zertifikat?
Reykjavik Camping ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Reykjavik Camping?
Wie weit ist der nächste Ort vom Reykjavik Camping entfernt?
Gibt es auf dem Reykjavik Camping eine vollständige VE-Station?