Parque de Campismo - Vila Franca de Xira
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Vila Franca de Xira
ADAC Suchnummer: Pin_231544
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Standort
Adresse
Rua Gustavo Kiel
2600-019 Vila Franca de Xira
Lissabon
Portugal
Koordinaten
Breitengrad 38° 57' 51" N (38.964444)
Längengrad 8° 59' 11" W (-8.986389)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Lissabon
Lissabon
Lissabon ist ideal für einen Städtetrip geeignet. Die portugiesische Hauptstadt bietet einen perfekten Mix aus Alt und Neu: Hier trifft frisches, urbanes Lebensgefühl auf sehenswerte historische Bauten und spektakuläre Neubauten wie das Museum für Kunst, Architektur und Technologie MAAT. Die besten Lissabon-Reisetipps führen zu Highlights auf den sieben Hügeln der Stadt am Tejo. Alfama: mit dem Reiseführer durch Lissabons ältesten Stadtteil In Alfama schlängeln sich enge, kopfsteingepflasterte Gassen in einem Labyrinth vom Ufer des Tejo hinauf bis zur Castelo de São Jorge , von wo aus sich ein einmaliger Blick über die Stadt bietet. Den ältesten Stadtteil gab es bereits zu Zeiten der Mauren. Den Stadtplan können Reisende hier getrost in der Tasche lassen – viel schöner ist es, sich einfach durch die engen Gassen treiben zu lassen. Ein guter Reisetipp für Lissabon ist eine Fahrt mit der Straßenbahn 28 durch Alfama. Ausflugsziele entlang des Tejo Das Stadtviertel Belém erinnert mit seinen Sehenswürdigkeiten an das 15. und 16. Jahrhundert, als Portugal zu einer bekannten Seemacht aufstieg. Der zum Weltkulturerbe zählende Torre de Belém, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, begrüßt an der Hafeneinfahrt ankommende Schiffe. Im benachbarten Kloster Mosteiro dos Jerónimos ist unter anderem der Sarkophag Vasco da Gamas zu sehen. Danach lohnt sich ein kurzer Spaziergang zum Padrão dos Descobrimentos, dem Denkmal der Erinnerungen, das zu Ehren Heinrich des Seefahrers errichtet wurde und ein Museum beherbergt. Route planen: die besten Aussichtspunkte Lissabons Durch die Lage der Stadt auf sieben Hügeln warten verschiedene Aussichtspunkte auf einen Besuch: Sehr zu empfehlen ist der Sonnenuntergang vom Miradouro de Graça aus, der mit der Tram 28 problemlos zu erreichen ist. Für einen herrlichen Blick auf den Tejo besuchen Reisende den Miradouro de Santa Catarina. Abends treffen sich hier häufig Einheimische zum Tanzen oder Musizieren. Die Calcada do Duque ist eine Treppe, die durch Alfama hinauf zur Burg führt. Beim Abstieg bietet sich ein unvergleichlicher Ausblick.
Lissabon
CAM Zentrum für Kunst der Moderne Gulbenkian
Calouste Gulbenkian, 1869 in Istanbul als Spross einer armenischen Familie geboren, war Ingenieur und Kunstsammler. 1942 ließ er sich in Lissabon nieder, wo er 1955 verstarb. Zur Stiftung Fundação Calouste Gulbenkian gehören zwei Museen, die in einem Park liegen, umgeben von einheimischen und tropischen Pflanzen sowie modernen Skulpturen. Zu den Aufgaben der Gulbenkian-Stiftung gehört die Förderung des künstlerischen Schaffens. Im Jahr 1983 eröffnete die Stiftung in der Südwestecke des Gulbenkian-Parkes eine Gebäude, das sich mit seinem abgestuften, bepflanzten Dach harmonisch in die Parkumgebung einfügt. Ausgestellt werden hier vor allem Werke portugiesischer Maler des 20. Jh., von denen viele einst Stipendiaten der Gulbenkian-Stiftung waren. Zu sehen sind hier aber auch Werke von Künstlern anderer Länder. Das Zentrum für Kunst der Moderne besitzt Werke von Portugiesen wie Júlio Pomar und Paula Rego, aber auch Arbeiten von Briten wie Henry Moore und David Hockney und anderen Künstlern aus aller Welt. Das terrassenförmige Gebäude wird in einer aufwendigen Sanierung nach Plänen des japanischen Architekten Kengo Kuma und des Landschaftsarchitektes Vladimir Djorovic ein neues Aussehen erhalten.
Lissabon
Baixa
Zwischen der am Ufer des Tejo gelegenen Praça do Comércio und dem Rossio erstreckt sich die Unterstadt, die Baixa. Nach dem Erdbeben, das 1755 den verwinkelten alten Stadtkern zerstört hatte, hielt der mächtige Minister Marquês de Pombal nichts von Nostalgie und ordnete den Neuaufbau auf gitterförmigem Grundriss mit parallel und rechtwinklig verlaufenden Straßen an. Ihre Namen erinnern an einst hier angesiedelte Zünfte: die Rua Áurea an die Goldschmiede, die Rua da Prata an die Silberschmiede und die Rua dos Sapateiros an die Schuster.
Lissabon
Pilar 7 Lissabon
Im Jahr 2016, zum 50. Geburtstag, erhielt die Ponte 25 de Abril die Experiência Pilar 7, eine interaktive Ausstellung mit Modellen und Zeichnungen am Fuß des Pfeilers 7 und einem spektakulären Aussichtspunkt. Mit dem Glasaufzug geht es 65 m hinauf zur gläsernen Plattform hoch über der Stadtautobahn und dem Fluss.
Azóia - Colares
Cabo da Roca
Verschlungene enge Straßen führen von Sintra durch dichten Wald in Richtung Meer. Hier gibt es mehrere Strände, teilweise unterhalb von Steilfelsen. Imposant ist das windige Felsenkap Cabo da Roca. Hier steht man rund 140 m über dem Meer, vor sich die tosende Brandung des Atlantik. Es ist der westlichste Punkt Europas.
Lissabon
Palácio do Marquês de Fronteira
Wer Azulejo-Kunst schätzt, sollte möglichst auch dieses Kleinod am Rande des Forstparkes von Monsanto in Augenschein nehmen, obwohl es etwas abseits liegt. In einem Adelspalast aus dem 17. Jh. und vor allem in seinen romantischen Gärten kommt diese typisch portugiesische Kunst in ihrer ganzen fantasievollen Vielfalt zum Ausdruck. Hier prangen indes nicht nur Azulejos aus heimischer, sondern auch aus niederländischer Produktion. Obwohl die Eigentümer noch immer in diesem Anwesen leben, ist ein Teil der Innenräume im Rahmen von Führungen zugänglich. In einem Saal erzählen Azulejos von den portugiesisch-spanischen ›Restaurationskriegen‹ zwischen 1640 und 1668. In den Gärten prangen unter anderem Azulejos mit Motiven aus der Mythologie. Faszinierend ist vor allem aber das Zusammenspiel von Gartenbau und Kachelkunst.
Lissabon
Park der Nationen Lissabon
Anlässlich der Expo 98 entstand im Nordosten der portugiesischen Hauptstadt der ›Park der Nationen‹, ein Ausstellungsgelände mit zahlreichen Attraktionen wie Europas größtem Aquarium, einem Freizeithafen, einer Seilbahn sowie Restaurants, Bars und Cafés. Die Expo, die von Mai bis September 1998 stattfand, war die erste und bislang einzige Weltausstellung in Portugal. 143 Länder nahmen teil. Bereits in der Planungsphase wurde über die Nachnutzung der Gebäude nachgedacht, um zu vermeiden, dass das Gelände im Anschluss dem Verfall preisgegeben würde, wie man es von anderen Megaveranstaltungen kennt. So hat sich der Parque das Nações in den vergangenen 20 Jahren zu einem lebendigen, von der Bevölkerung angenommenen Stadtviertel entwickelt. Nach wie vor ist gut zu sehen, wie sich die Planer des Geländes vom nassen Element inspirieren ließen. Seine Rasenflächen sind gewellt wie das Meer. Ein unerlässliches gestalterisches Element ist das Wasser, das an vielen Stellen des Geländes plätschert, fließt oder aus Geysiren in die Höhe schießt. Am Tejo-Ufer erhebt sich der gewaltige ›Pavilhão Atlântico‹, der heute für Großkonzerte, Kongresse und Sportverstaltungen genutzt wird. Daneben dienen vier große Hallen, die bei der Expo die Pavillons zahlreicher Länder beherbergten, als Ausstellungsgelände der Lissabonner Messe (Feira Internacional de Lisboa - FIL). Wahrzeichen der Expo war der 145 m hohe Torre Vasco da Gama, Portugals höchster Turm. Vom Tejo-Ufer blickt man auf die gut 17 km lange Brücke ›Ponte Vasco da Gama‹, die über den Fluss nach Süden führt.
Sintra
Quinta da Regaleira
Am Ortsrand von Sintra empfiehlt sich ein Besuch des stilvollen aristokratischen Anwesens ›Quinta da Regaleira‹ aus dem frühen 20. Jh., das zum UNESCO-Welterbe zählt. Eigentümer war António Augusto Monteiro, der 1848 im brasilianischen Rio de Janeiro als Sohn portugiesischer Eltern zur Welt kam, aber in Portugal aufwuchs und Jura studierte. Wegen des beträchtlichen, unter anderem im Geschäft mit Kaffee und Edelsteinen erzielten Vermögens seiner Familie wurde er als ›Monteiro dos Milhões‹ (Monteiro der Millionen) bekannt, war aber auch kulturell sehr versiert und pflegte Verbindungen zum Freimaurertum. Für den Bau dieser Residenz engagierte er unter anderem den italienischen Architekten Manini (1848-1936). Faszinierend ist vor allem die ausgedehnte Parkanlage mit Grotten und Teichen sowie Statuen, unterirdischen Galerien und Tunneln voller geheimnisvoller Symbolik. Auf Symbole der Freimaurerloge stößt man auch hier. Zwischen eineinhalb und zwei Stunden dauert die Führung durch die Anlage, die man aber auch auf eigene Faust mithilfe einer Karte erkunden kann.
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
5
1 Bewertungen
Wirklich NUR zum Übernachten
3
Dieter
Wohnwagen
Paar
Dieser Platz ist wirklich NUR als Übernachtungsplatz nutzbar. Kein Toi-Deckel, kein Papier – Sanitärbereich sehr veraltet und wenig gepflegt – Note 4-5! Ein “ewig“ langer Anmeldeprozess für nur EINE Übernachtung!
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Parque de Campismo - Vila Franca de Xira
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Parque de Campismo - Vila Franca de Xira?
Die Preise für Parque de Campismo - Vila Franca de Xira könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Parque de Campismo - Vila Franca de Xira Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Parque de Campismo - Vila Franca de Xira bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Parque de Campismo - Vila Franca de Xira über ein Zertifikat?
Parque de Campismo - Vila Franca de Xira ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Parque de Campismo - Vila Franca de Xira?
Wie weit ist der nächste Ort vom Parque de Campismo - Vila Franca de Xira entfernt?
Gibt es auf dem Parque de Campismo - Vila Franca de Xira eine vollständige VE-Station?







