Verfügbare Unterkünfte (Parque De Campismo Da Penha)
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Rua Aristides Sousa Mendes 37
4810-025 Guimarães
Braga
Portugal
Breitengrad 41° 25' 41" N (41.4283)
Längengrad 8° 16' 8" W (-8.26899)
Ein Aquädukt aus dem 18. Jh. ist das Wahrzeichen des Fischer-, Industrie- und Badeortes. Das gemütliche Zentrum um die spätgotisch-manuelinische Pfarrkirche bewahrt noch etwas vom früheren Glanz den das Städtchen als Zollstation im 15./16. Jh. hatte. Hochbetrieb herrscht freitags beim Wochenmarkt. Mondäner ist der benachbarte moderne Badeort Póvoa de Varzim mit langem Strand und Spielkasino.
Der Badeort Póvoa de Varzim hat einen langen und breiten Sandstrand, eine Skyline hoher Appartementhäuser entlang der Uferpromenade, doch auch schöen historsiche Gebäude in der Altstadt. Zugleich ist Póvoa de Varzim nach wie vor einer von Nordportugals wichtigsten Fischereihäfen. Montags ist Wochenmarkt.
Wenn Braga das ›Rom von Portugal‹ ist, dann ist unter seinen 30 Kirchen die Kathedrale Sé der Petersdom. Im späten 11. Jh. gegründet, wurde sie im romanischen Baustil begonnen. Hinzu kamen im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Elemente der Gotik, der Manuelinik, der Renaissance und des Barock. Innen sieht man die Königskapelle (Capela dos Reis) mit Sarkophagen von 1513 des Stifters Heinrich von Burgund und seiner Gemahlin Teresa, den Eltern von Portugals erstem König, Afonso Henriques. Ferner gibt es den Kreuzgang sowie Grabkapellen, die reich mit Azulejos und Malereien geschmückt sind. Zur Kathedrale gehören auch ein Museum für sakrale Kunst (Museu da Sé) mit dem São-Geraldo-Kelch und eine Schatzkammer.
Bragas spektakulärste Sehenswürdigkeit erhebt sich auf einem Hügel 6 km außerhalb der Stadt. Schon aus großer Entfernung sieht man die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende, im 18. Jh. erbaute Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, zu der eine Zickzack-Freitreppe mit fast 600 Stufen und 14 Kapellen hinauf führt. Zu dieser barocken Monumentaltreppe gibt es aber auch zwei weniger anstrengende Alternativen. Nach oben führen eine gewundene Straße und die 1882 eingeweihte Standseilbahn Elevador do Bom Jesus, die älteste ihrer Art auf der iberischen Halbinsel. Sie besitzt einen umweltfreundlichen Antrieb: Stets fahren simultan ein Wagen bergauf und einer bergab. An der Bergstation lässt man einem Tank, der unter dem dort befindlichen Wagen angebracht ist, mit Quellwasser vollaufen. Mit seinem Gewicht zieht dieser Wagen bei der Abfahrt den anderen Wagen nach oben und wird unten entleert. Von der Parkanlage oben bei der Wallfahrtskirche bieten sich gute Weitblicke.
Hier wartet man ausnahmsweise gern. Ein Blickfang sind die imposanten Bilder aus Azulejos (Kacheln), die in der Halle dieses 1916 eingeweihten Bahnhofes prangen. Die Motive reichen von historischen Ereignissen aus der Geschichte Portugals über ländliche Szenen bis zur Entwicklungsgeschichte der Transportmittel.
Rund 3 km westlich des Zentrums von Porto zeigt die Stiftung Serralves zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen von renommierten Künstlern. Eine Sehenswürdigkeit ist schon das von dem Architekten Álvaro Siza Vieira entworfene moderne Gebäude in einer ausgedehnten Gartenanlage, in der Skulpturen ausgestellt sind und ein Baumwipfelpfad neue Perspektiven eröffnet.
Die Bauwut der letzten Jahrzehnte hat die Umgebung von Amarante nicht verschont, der Kern dieser Kleinstadt am Rio Amarante hat seinen Charme aber bewahrt - und eine ulkige Tradition auch. Hier verehrt man den hl. Gonçalo (um 1200-62) als guten Kuppler. Wer sein Grabmal in der nach ihm benannten Klosterkirche berührt, kommt angeblich besonders schnell unter die Haube. Eine Brücke aus dem 18. Jh. führt über den Fluss zur Kirche mit einer Renaussance-Fassade. Am ersten Juni-Wochenende schenkt man sich beim Stadtfest des hl. Gonçalo phallusförmiges Gebäck. Ein Kreuzgang des Klosters, zu dem die Kirche einst gehörte, beherbert heute das Museu Amadeo Souza-Cardoso, benannt nach einem Kubisten, der bei Amarante zur Welt kam und auch international bekannt wurde. Es zeigt Werke von Souza-Cardoso (1887-1918) und anderer einheimischer Künstler. Am Flussufer gibt es Strände, im Sommer auch einen Verleih für Tret- und Ruderboote.
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Hat Parque De Campismo Da Penha Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Parque De Campismo Da Penha bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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