Verfügbare Unterkünfte (Ostseewind - Camping + Appartements)
...
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kreptitz 2
18556 Dranske
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 54° 39' 56" N (54.6656395)
Längengrad 13° 15' 41" E (13.26139909)
Mönchgut ist eine im Südosten der Insel Rügen gelegene Halbinsel mit kilometerlangen Stränden zwischen Baabe, Göhren, Lobbe und Thiessow - ein stillerer Teil Rügens. Seit 1991 ist Mönchgut auf Rügen als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Im Ort Groß Zicker auf der Halbinsel sieht man viele alte und neue Häuser, die mit Reet gedeckt sind. Das Reetdach des Pfarrwitwenhauses von 1719 gleicht einem Zuckerhut. Der »Rasende Roland«, eine der Hauptattraktionen Rügens, verkehrt bis in das Ostseebad Göhren und hält auch im Ostseebad Baabe. Die Kleinbahn verbindet die Halbinsel Mönchgut mit den Ostseebädern Sellin und Binz sowie der Granitz und Putbus.
Das in einem herrlichen Park direkt am Spykersee gelegene Schloss Spyker ist ein architektonisches Juwel, das heute als Hotel mit Restaurant und eigener Schlossbäckerei Urlaubsgäste und Ausflügler verwöhnt. Der echteckige, dreigeschossige verputzte Backsteinbau aus dem 16. Jh. mit vier runden Ecktürmen hat sich seinen burgartig Charakter bewahrt. Er gilt als ältester Profanbau der Ostseeinsel Rügen und kann auf eine über 760-jährige Geschichte zurückblicken. Ursprünglich war es eine Burg, die später zum Renaissanceschloss umgestaltet wurde. In der Beletage des Schlosses wurden um 1652 die im baltischen Raum einmaligen vollplastischen Stuckdecken angebracht.
Mit Wandmalereien und vielen Kunstschätzen gleicht die gotische Backsteinbasilika einem Museum. Sehenswert sind die astronomische Uhr von 1394, der Ende des 15. Jh. gefertigte Hochaltar mit Schnitzfiguren, der Bürgermeister- und Bergenfahreraltar. Erhalten sind einige der alten Gestühle (Bänke), die sich Wohlhabende und Zünfte leisteten. Raubeinigkeit signalisiert das Krämergestühl (1574) mit der Warnung: »Wer kein Krämer ist, bleibe draußen oder ich schlag ihm auf die Schnauze«.
Der Bau des Rathauses im 13./14. Jh. war mit großen Ambitionen verbunden: Es sollte größer und schmuckvoller ausfallen als das der Rivalen in Lübeck. Das schlanke, hohe Bauwerk wurde ein Traum in Backstein und ist das Wahrzeichen der Stadt. Sechs Giebel bekrönen die reich verzierte südliche Backsteinfront. Doch sie sind nur Scheinfassade: Wieviel niedriger die Rathausdächer in Wahrheit sind, lässt ein Blick durch die glaslosen Fenster erkennen. Besonders hübsch sind die mit filigranen Sternen verzierten Windlöcher, durch die das Blau des Himmels leuchtet. Der Löwensche Saal aus dem 18. Jh. und die Renaissancetreppe sind weitere interessante Details. Weltliche und geistliche Macht sind hier nicht weit voneinander entfernt: Das Rathaus und die östlich angrenzende Nikolaikirche sind durch einen überdachten Säulengang aus dem Barock verbunden. In Hansezeiten war hier das Kaufhaus der Stadt.
Der ›Rasende Roland‹ war ursprünglich als Rübenbahn für die Landwirtschaft geplant. Jetzt dient die Schmalspur-Kleinbahn dem Tourismus und fährt regelmäßig von der Mole Lauterbach über Putbus, das Jagdschloss Granitz, Binz, Sellin nach Göhren und wieder zurück. Gefahren wird mit historischen Zügen vom Anfang des 20. Jh., gezogen von Dampfloks. Dabei bekommt man den größten Teil der Insel zu sehen. Für den besonders schönen Streckenabschnitt von Binz über das Jagdschloss Granitz zum Seebad Sellin benötigt der 30 km/h ›schnelle‹ Zug 25 Minuten. Eine Wanderung zurück über den Klippenweg dauert 2-3 Std.
Schneeweiße Bäderarchitektur prägt die frühere Fürstenresidenz. Ihr Gründer, Wilhelm Malte zu Putbus, ließ die Stadt 1810 im Stil des italienischen Klassizismus anlegen. Repräsentative Bauten sind um einen runden, mit Rosen bepflanzten Platz angeordnet, der Circus heißt. Im Schlosspark erinnert ein Denkmal an den Fürsten, die dortige Orangerie von 1853 zeigt Wechselausstellungen. Zurückversetzt in die Zeit Wilhelm Maltes fühlt man sich im prächtigen Theater von 1821, dessen Zuschauerraum bis heute unverändert ist. Von der Residenzstadt aus fährt seit einem Jahrhundert die Schmalspurbahn ›Rasender Roland‹ über die Insel. Die von einer Dampflok gezogene Bahn verbindet Putbus mit den Seebädern Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Wer ganz vorne mitfährt, kann Lokführer und Heizer bei der Arbeit zuschauen.
Vom Parkplatz am kleinen Hafen, in dem Ausflugsschiffe nach Zingst ablegen, ist es nicht weit zum Marktplatz mit seinen bunten Hausfassaden, hinter denen St. Marien aufragt. Vom Kirchturm aus bietet sich eine herrliche Aussicht. Innen verdienen die Bronzetaufe aus dem 14. Jh. und die Orgel von 1821 Beachtung. Dem Mythos der sagenumwobenen Stadt Vineta, die im Mittelalter im Ostseeraum versunken sein soll, widmet sich das Vineta-Museum in der Langen Straße.
Der kostbarste Besitz der Sammlung im ehemaligen Katharinenkloster wird im neu gestalteten Westtrakt der Klausur ausgestellt: das Wikingergold mit dem Hiddenseer und dem Peenemünder Goldschmuck (10. Jh.). Im Obergeschoss ist Stralsunder Wohnkultur zu sehen – von Objekten der Hansezeit über Renaissance, Barock und Biedermeier bis zu Möbeln aus ›volkseigenem‹ DDR-Betrieb. Wegen umfangreicher Bauarbeiten geschlossen bis 2024.
Sehr gut8
Martin P.
August 2023
Wer Ruhe sucht ist hier richtig. Uns hat es gut gefallen, wir haben uns wohl gefühlt und wir haben uns super erholt. Es ist alles notwendige vorhanden, von der Abfallentsorgung über eine Spülstation (Überdacht im Freien) bis hin zur Stromversorgung. Auch Grauwasser und Toilette (wir haben aber ausschließlich das WC Häuschen verwendet) können entsorgt werden. Grundsätzlich war alles sauber. Die Gegend eignet sich top für kleinere und größere Radtouren. Ein Kinderspielplatz ist vorhanden und er scheint den Kindern gefallen zu haben. Was uns nicht gefallen hat ist die Dusche 1 € für 2 Minuten warmes Wasser war für meine Frau zu kurz (für mich war es ausreichend). Zum Münzen nachwerfen muss man die Duschkabine verlassen. Wir würden auf jeden Fall wieder kommen, da wir uns gut erholt haben, was das allerwichtigste für uns ist.
Sehr gut8
Bernd
April 2022
Alles sauber und ordentlich und zum Wasser nur ein Steinwurf
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ostseewind - Camping + Appartements?
Die Preise für Ostseewind - Camping + Appartements könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Ostseewind - Camping + Appartements Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Ostseewind - Camping + Appartements bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Ostseewind - Camping + Appartements über ein Zertifikat?
Ostseewind - Camping + Appartements ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Ostseewind - Camping + Appartements?
Wie weit ist der nächste Ort vom Ostseewind - Camping + Appartements entfernt?
Gibt es auf dem Ostseewind - Camping + Appartements eine vollständige VE-Station?