Verfügbare Unterkünfte (Naturcamping an der Aktivmühle)
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Eßlingrstr. 3
91807 Solnhofen
Bayern
Deutschland
Breitengrad 48° 53' 29" N (48.8916663)
Längengrad 10° 59' 59" E (10.99980538)
Der Naturpark Altmühltal ist mit einer Fläche von 3000 qkm der größte Deutschlands. Eine herrliche Gegend mit Dörfern und Städtchen, die sich an der Altmühl wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen. Das Tal mit den romantischen Burgruinen hat durch den Bau des Main-Donau-Kanals allerdings von seinem Charme eingebüßt. Bei Gunzenhausen wurde die Altmühl zum See gestaut: Das »Neue Fränkische Seenland« ist mittlerweile Treffpunkt von Surfern und Badelustigen. Die Namensgeberin des Parks, die 220 km lange Altmühl ist der langsamste Fluss Bayerns. Bis zur Mündung in die Donau beträgt das Gefälle gerade mal 100 m. Daher ist der ruhige Fluss ein Paradies für Angler, oder für gemütliche Bootswanderungen. Da es kaum Steigungen gibt, sind Radtouren auf dem Altmühlradweg kein schweißtreibendes Experiment. Man aber auch einfach wandern, klettern oder Hobbygeologie betreiben: Im Juraschiefer der Solnhofener und Mörnsheimer Steinbrüche verstecken sich Fossilien. In den Städten gibt es ein reiches Kulturerbe zu bewundern und entlang des Flusses Sehenswürdigkeiten wie die Ritterburg Schloss Prunn oder das Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch bei Kelheim.
Über Eichstätt thront die 1609 zum Renaissanceschloss ausgebaute Willibaldsburg, auf deren Bastionen der ›Hortus Eystettensis‹ lag. Dieser berühmte Garten wurde 1613 im gleichnamigen Prachtband mit botanischen Illustrationen beschrieben. Die darin aufgeführten Pflanzen des einstigen fürstlichen Gartens sind im heutigen Bastionsgarten thematisch nach Blütezeit angeordnet. Unter Fürstbischof Conrad von Gemmingen entstand 1597 dieser Botanische Garten, der die Gartenterrasse mit Lusthaus und Burg kombiniert. Der Fürstbischof sammelte leidenschaftlich Pflanzen aller Kontinente und kultivierte sie hier. 1613 wurde die Erstauflage das prachtvoll illustrierte Kupferstichwerk mit Abbildungen von Arznei-, Zier- und Nutzpflanzen veröffentlicht.
Das Altmühltal liegt relativ zentral in Bayern und ist deshalb von vielen bayerischen Großstädten – zum Beispiel Nürnberg und München – gut zu erreichen. Es beginnt mit der Quelle an der Frankenhöhe und endet in Kelheim an der Donau bei Regensburg. Der Naturpark Altmühltal ist ein begehrtes Urlaubsziel für Sport- und Outdoorbegeisterte – vor allem Wandern, Radfahren und Paddeln stehen hoch im Kurs. Die Altmühl hat eine faszinierende Landschaft geschaffen, mit schroffen Felsen und zahlreichen Windungen. Entlang des Altmühltals befinden sich historische Städte, Steinbrüche voller Fossilien sowie traditionsreiche Klöster. Entdecken können Reisende die Highlights mit einer Altmühltal-Karte, mit der die Route geplant werden kann. Altmühltal-Reisetipps: Das sind die besten Sehenswürdigkeiten Die wichtigste Sehenswürdigkeit im Altmühltal ist die Natur selbst. Die Altmühl schlängelt sich gemächlich durch die urwüchsige Landschaft. Ausgedehnte Wälder, Feuchtwiesen, Trockenrasen und Wacholderheiden, skurrile Felsformationen, Tropfsteinhöhlen und zahlreiche Seen warten darauf, erkundet zu werden. Einen Abstecher wert ist die Burg Pappenheim , von der sich aus ein fantastischer Panoramablick über Stadt, Fluss und Landschaft bietet. Eine weitere prominente Sehenswürdigkeit sind die Fossilien. Das Museum in Solnhofen zeigt eine beeindruckende Sammlung, inklusive des Urvogels Archaeopteryx. In Hobbysteinbrüchen können versteinerte Souvenirs selbst geklopft werden. Und sogar ein Dinosaurier Museum gibt es, der Dinopark liegt nahe der Autobahn in Denkendorf. Familienspaß am Wasser Nicht nur der Fossilien wegen ist das Altmühltal eine beliebte Destination für Familien. Da der Fluss gemächlich fließt, können Unerfahrene im Urlaub ihre ersten Kilometer beim Paddeln gefahrlos absolvieren. Entlang der Altmühl gibt es zahlreiche Bootsverleiher, die auch den Rücktransport organisieren. Wer eine Mehrtagestour plant, findet auf Maps Bootsrastplätze, auf denen das Übernachten gestattet ist; etwa in Inching, Kinding, Gungolding und Ilbling. Dazu gesellen sich Camping- und Wohnmobilstellplätze am Brombachsee und entlang des Altmühltal-Radwegs. Weiterer Wasserspaß ist am Altmühlsee und am Brombachsee geboten. Ausflugsziele im Altmühltal für Kind und Kegel Abenteuerlustige Familien können sich im Altmühltaler Abenteuerpark bei Beilngries von Baum zu Baum hangeln. Weitere Herausforderungen warten im Klettergebiet Konstein. Kinder und Kletterneulinge können ihre ersten Versuche am Steig Asterix & Obelix unternehmen. Zu den besten Altmühltal-Tipps zählt das Alcmona-Erlebnisdorf zwischen Dietfurt und Töging neben dem Main-Donau-Kanal. Im Dorf können Groß und Klein in die Vorgeschichte eintauchen. Römern und Bajuwaren begegnet man im Burgmuseum Kipfenberg, Greifvögeln bei einer Vorführung auf der Rosenburg bei Riedenburg. Gleich nebenan lässt sich auf der Burg Prunn erfahren, wie die alten Rittersleute gelebt haben.
Ob Frankenstein, das bayerische Reinheitsgebot, die Illuminaten oder auch Audi: Ingolstadt hält viel Überraschendes bereit und wird als Urlaubsziel in Bayern trotzdem oft unterschätzt. Gelegen an der Donau begeistert es mit einer schönen Altstadt, die zum Bummeln und Verweilen einlädt, reichlich Grün und noch dazu einer lebhaften kreativen Szene. Die Wurzeln des heutigen Ingolstadts reichen bis in die Bronzezeit zurück. Die Stelle, an der die Schutter in die Donau fließt, war mit ihren zahlreichen Flussarmen als Handelsstandort attraktiv und entwickelte sich schnell zum wichtigsten Knotenpunkt für den Waren- und Kulturtransfer in ganz Europa. Eine der bekanntesten Reminiszenzen an die Historie ist das Collier aus baltischem Bernstein, das im Stadtmuseum wartet und 1.787 Perlen umfasst. Ingolstadt grünt: Reisetipps für einen Stadtspaziergang Bis heute prägen Mauern, Tore, Bastionen und allerhand Türme das Bild der städtischen Architektur. Ihnen vorgelagert ist jedoch die Glacis, die Ingolstadt zu einer der grünsten Städte in Bayern macht. Der Gürtel vor den Bastionen galt ursprünglich als unbewachsenes Schussfeld. Heute bildet es die grüne Lunge. Wiesen und Bäume laden zu einer kleinen Pause im Urlaub ein. Die Altstadt Ingolstadts ist dabei immer nur einen Katzensprung entfernt. Ingolstadt beheimatet zwei bekannte Parks. Der Künettegraben verdankt seine Beliebtheit den beiden Biergärten. Der Klenzepark avanciert im Sommer zum Event-Mekka. Freiluftkonzerte locken hier Tausende Besucher an. Auf dem Weg durch die Altstadt Eines der unangefochtenen Highlights von Ingolstadt ist die historische Altstadt. Jahrhundertealte Gebäude reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander. Der Weg durch die Altstadt beginnt am besten am Schliffelmarkt und führt dann zum Liebfrauenmünster, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Auf dem Stadtplan sind die beeindruckenden Maße kaum erkennbar. Dabei ist das Liebfrauenmünster größer als die Pariser Notre-Dame. Für den Dachstuhl verbaute man einst über 7.000 Holzstämme. Heute lohnt vor allem die Besichtigung des prächtigen Wandelaltars. Nicht weit entfernt befindet sich das mittelalterliche Kreuztor, das als Wahrzeichen von Ingolstadt gilt. Es diente mit seinem roten Backstein König Ludwig II. als Vorbild für den Neuschwansteiner Sängersaal. Museen in Ingolstadt: Reisetipps für spannende Ausflugsziele Für eine Reise durch die Jahrhunderte begeistert Ingolstadt mit einer eindrucksvollen Auswahl an Museen. Der Anatomiegarten der Stadt beheimatet mit der Orangerie das Deutsche Medizinhistorische Museum . Bereits der spätbarocke Prachtbau macht einen Besuch reizvoll. Die Dauerausstellung widmet sich der Medizingeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Für Familien lohnt ein Abstecher in den Duft- und Tastgarten. Technik zum Anfassen gibt es im Audi Forum Ingolstadt. Neben dem Audi museum mobile versprechen Werksführungen unvergessliche Eindrücke. Kunstbegeisterte kommen im Lechner Museum mit Werken von Alf Lechner auf ihre Kosten.
Nördlich des Brombachsees liegt die Hopfen- und Bierstadt Spalt. In der Altstadt hinter der mit Türmen gesicherten Stadtmauer erheben sich zwei Kirchen und Fachwerkhäuser mit Steilsatteldächern, in denen einst der Hopfen getrocknet wurde. Bekannt sind die Spalter Biere der Stadtbrauerei, der einzigen kommunalen Brauerei Deutschlands. Das Museum HopfenBierGut im Kornhaus führt durch die Welt von Hopfen, Bier und die Stadtgeschichte. Schönstes Hopfenhaus ist das Gut Mühlreisig von 1746 an der Straße Richtung Wassermungenau.
Wissenschaft erleben - Erkenntnisse erfühlen - Tatsachen begreifen, das ist das Motto des Dinosaurier Museums Altmühltal. Ein 1,5 km langer Erlebnispfad mit 70 lebensgroßen Nachbildungen der Urzeitriesen führt Besucher durch 400 Millionen Jahre Erdgeschichte. Besonders beeindrucken Dino-Giganten wie Brachiosaurus, Diplodocus und der gefährliche T. Rex. Mitmach-Stationen veranschaulichen das Spektrum ihrer Fähigkeiten und bieten einen Vergleich mit den eigenen Kräften und der eigenen Schnelligkeit. Die große Museumshalle bietet viel Platz für Sonderausstellungen etwa zu Flugsauriern und Saurierskeletten. Das Museum ist Preisträger des ADAC Tourismuspreises 2018, verliehen von den Regionalclubs ADAC Südbayern und ADAC Nordbayern gemeinsam mit der Bayern Tourismus Marketing.
Ein typisches Römerkastell steht in Pfünz, östlich von Eichstätt. Das Kastell Vetoniana, das den Altmühlübergang wichtiger Heeresstraßen sicherte, wurde auf seinen antiken Fundamenten zu großen Teilen rekonstruiert. Ein Rundweg mit Informationstafeln führt um das Kastell herum durch das Gelände einer ausgedehnten Zivilsiedlung mit 124 Häusern und drei Tempeln. Jedes Jahr am dritten Wochenende im Juli erwacht das Kastell für zwei Tage zum Leben. Römische Truppen ziehen ein, römische Speisen werden zubereitet, Kampftechniken vorgeführt, römische Spiele gespielt.
Bereits Karl der Große hatte 793 die Vision einer Schiffsverbindung zwischen Donau und Rhein. Seine Landvermesser machten zwischen Schwäbischer Rezart und Altmühl die europäische Wasserscheide aus. An einer Stelle, an der die beiden Flüsse nur 2 km voneinander entfernt sind, ordnete der Kaiser den Bau eines Kanals an. Das Vorhaben scheiterte letztlich an Witterungsverhältnissen. Immerhin sind rund 1200 m der Fossa Carolina, des ›Karlsgrabens‹, bis heute erhalten geblieben, am allerbesten zu sehen im Dorf Graben, wo auch Informationstafeln aufgestellt sind. Weitere Informationen zeigt eine Ausstellung in der Karlsgrabenstraße, auf markierten Rundwegen lässt sich der Karlsgraben erkunden. Gut 1000 Jahre später griff der bayerische König Ludwig I. den alten Traum wieder auf. Sein ›Ludwig-Donau-Main-Kanal‹ wurde 1846 fertiggestellt. Nicht weniger als 100 Schleusen hatten die Schiffe auf der Strecke zwischen Bamberg und Kelheim zu passieren, für die 177 Kanalkilometer mussten daher 47 Stunden Fahrzeit veranschlagt werden. Nach anfänglichem Erfolg nahm die auf dem Wasserweg beförderte Frachtmenge bald rapide ab. Grund war die steigende Konkurrenz der viel schnelleren Eisenbahn. 1950 wurde die königliche Wasserstraße aufgelassen. Geblieben sind einige alleengesäumte Kanalabschnitte mit alten Treidelpfaden.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Naturcamping an der Aktivmühle erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Naturcamping an der Aktivmühle einen Pool?
Nein, Naturcamping an der Aktivmühle hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Naturcamping an der Aktivmühle?
Die Preise für Naturcamping an der Aktivmühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Naturcamping an der Aktivmühle?
Hat Naturcamping an der Aktivmühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Naturcamping an der Aktivmühle?
Verfügt Naturcamping an der Aktivmühle über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Naturcamping an der Aktivmühle entfernt?
Gibt es auf dem Naturcamping an der Aktivmühle eine vollständige VE-Station?