Verfügbare Unterkünfte (Natural Camping Macugnaga)
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Wer die Bergwelt liebt, findet im Natural Camping Macugnaga am Fuße des Monte-Rosa-Gletschers den idealen Urlaubsort. Der Campingplatz im Piemont liegt im faszinierenden Valle Anzasca, das sich zum Wandern anbietet. Die Standplätze befinden sich mitten in der Natur. Erholsame Momente erleben Gäste im Spa: Hier stehen eine Sauna, ein türkisches Bad und ein Whirlpool bereit. Familien tauschen sich am Spielplatz über ihre Urlaubserlebnisse aus.
Self-Check-In.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Strada Statale 549 142
28876 Macugnaga
Piemont
Italien
Breitengrad 45° 57' 55" N (45.965405)
Längengrad 7° 58' 45" E (7.979364)
Mit Wallis öffnet der drittgrößte Kanton der Schweiz im Südosten des Landes seine Türen. Beinahe vollständig von Bergen eingerahmt, ist der Kanton international für sein trockenes, angenehmes Klima bekannt. So regnet es im Jahresverlauf der Statistik zufolge durchschnittlich nur 85 Tage. Dabei ist es weniger das Wetter als vielmehr das beeindruckende Bergpanorama, das den Reiz an einem Urlaub im Kanton Wallis ausmacht. Einzelne Gipfel erreichen eine Höhe von bis zu 4.634 m. Die hier gelegene Dufourspitze sowie der Dom zählen zu den höchsten Bergen des Landes. Zu ihnen schafft der Genfersee auf einer Höhe von nur 372 m einen unverwechselbaren Kontrast. Unterhaltung im Kanton Wallis: Reisetipps für einen spannenden Aufenthalt Die atemberaubende Natur mit einem markanten Wechsel zwischen Höhen und Tiefen macht den Kanton Wallis zum Kleinod für alle, die gern draußen unterwegs sind. Insgesamt ziehen sich rund 8.000 km Wanderwege durch die Region. Sie laden gerade während einer Reise im Sommer zu ausgedehnten Wanderungen ein. Viele Strecken führen durch die atemberaubende Alpenlandschaft, erlauben zugleich aber auch, die Schweizer Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Die schönsten Strecken befinden sich in den Wandergebieten Gemmipass und Torrent. Zwischen Bergen und Entspannung: Routenplaner zeigt Wellness-Highlights im Kanton Wallis Der Kanton Wallis begeistert als Urlaubsziel mit vielen Facetten. Besucherinnen und Besucher, die mit allen Sinnen entspannen möchten, sind im Saastal bestens aufgehoben. Das Tal befindet sich im deutschsprachigen Teil der Region und liegt an der Grenze zum Nachbarland Italien. Neben exzellenten Wandervoraussetzungen stehen hier unzählige Wellnessangebote wie Massagen und Aromabäder bereit. Durch die Höhenlage von 1.500 m verwöhnt das Tal seine Gäste mit einem besonders reizarmen Klima. Als eines der größten Wellness- und Thermalbäder der Alpen gilt zudem Leukerbad.
Südwestlich von Leuk liegt das Naturparadies Pfynwald mit Nadelwäldern, Auwäldern, Sumpfgebieten, Flachmooren und dem größten Föhrenwald der Schweiz. Naturschützer setzen sich dafür ein, dass stark gefährdete Arten wie der Flussregenpfeifer, der Flussuferläufer und der erst 1977 entdeckte Pseudoskorpion weiterhin einen Lebensraum finden. Zahlreiche Wanderrouten durchziehen das Gebiet, von denen viele sehr gut für Familien geeignet sind. Auch geführte Wanderungen stehen zur Wahl. Das Natur- und Landschaftszentrum in Salgesch informiert über den Park, ein Shop wartet mit Souvenirs auf, eine Ausstellung in einer ehemaligen Scheune erklärt den Naturpark. Ebenso informativ ist der Besuch der Bibliothek, in der alles gesammelt ist, was mit dem Pfynwald zu tun hat — von der Diplomarbeit bis zu belletristischen Werken.
Der prächtige gotische Rathausturm ist schon von Weitem zu sehen, ebenso das wuchtige Bischofsschloss, im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt, später oft umgebaut und erweitert. Zuletzt wurde das Bischofsschloss von Stararchitekt Mario Botta restauriert, der dem Schlossturm eine markante Glaskuppel aufsetzte. Seither wird es als Kultur- und Begegnungszentrum genutzt. Sehenswert ist auch das Beinhaus der Kirche St. Stephan mit einer 19 m langen Schädelwand.
Auf Allalin auf 3500 m gibt es die weltweit größte Eisgrotte, in der die Jahrtausende alten Gletscher ihre Geheimnisse enthüllen, und das in der über 5500 Kubikmeter großen Eisgrotte. Der Eispavillon auf Allalin könnte als der größte Kühlschrank der Welt bezeichnet werden. Mit einer konstanten Temperatur von -1C das ganze Jahr hindurch kann die Eisgrotte im Sommer der kühlste, im Winter der wärmste natürliche Platz in der Schweiz sein.
Das Valle d’Aosta ist reich an trutzigen Burgen, deren Bestimmung immer dieselbe war: Die Passage durchs Tal zu kontrollieren. Uneinnehmbar und bedrohlich wirkt die Festung von Bard, ein fast fensterloser Koloss ist die Burg über Verrès – beide nur wenige Kilometer östlich gelegen. Ganz anders präsentiert sich das Schloss von Issogne. Was die Adelsfamilie der Challant 1399 als gotische Burg begann, wurde um 1500 zum kostbar ausgestatteten Renaissance-Schloss umgebaut. Vom erwachten Repräsentanzwillen künden elegante Loggien, ein schmiedeeiserner Brunnen in Form eines Granatapfelbaums, aufwendig ausgemalte Arkaden und Säle. Das Schloss geriet so prächtig, dass der König von Frankreich hier mehrmals nächtigte. Die Kassettendecke seines Gemachs ist mit Lilien ausgemalt, der Symbolblume der französischen Herrscher. Wie das Leben um 1500 in weniger hochgestellten Kreisen aussah, erzählen die Fresken im Innenhof. Die Soldaten waren trinkfest, der Apotheker bezirzt eine Kundin, der Viktualienhändler preist Käse an.
Wenn im Oktober der Safran blüht, ist die schönste Zeit für einen Spaziergang auf dem Safranlehrpfad. Etwa eineinhalb Stunden lang geht es, mit Blick auf das Rohnetal, durch ein Meer von violett blühendem Krokus. 6 Lehrstationen vermitteln alles Wissenswerte über diese nördlichste Safran-Anbauregion der Welt. Start- und Endpunkt des Rundweges ist die Bushaltestelle im Dorf Mund.
Zwischen 1735 und 1765 wurden im Bergwerk von Kaspar Jodok von Stockalper 50 kg Gold ans Tageslicht geholt. Im 19. Jh. gab es einen regelrechten Goldrausch, der aber bald versiegte. Die Mine wurde geschlossen, weil der Abbau nicht mehr lohnte. Sie liegt am Stockalperweg, einem Wanderweg über 30 km zwischen Brig und Gondo. Heute werden Minenführungen angeboten, und Besucher können sich im Goldwaschen versuchen. Für beides ist eine Anmeldung im voraus erforderlich.
Zum 500. Jubiläum der Päpstlichen Schweizergarde eröffnete 2006 in einer ausgemusterten Militär-Festung in Naters das Museum ›Zentrum Garde‹. Aus keinem anderern Ort stellten sich im Laufe von fünf Jahrhunderten mehr Gardisten in den Dienst des Obersten Hirten und schworen ihm Schutz und Treue. Die Ausstellung befasst sich mit der Geschichte und dem Alltag der legendären Söldner, dazu zeigt es persönliche Gegenstände wie Fotoalben oder Medaillen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
9.2Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.2Standplatz oder Unterkunft
8.3Preis-Leistungsverhältnis
8.3Freundlichkeit der Mitarbeiter
9.2Ansprechend6
Burkhard B
Standplatz
Paar
August 2025
👍 Die Sanitärräume waren wirklich immer sehr sehr sauber. Es gab sogar Toilettenpapier, was in Italien nicht selbstverständlich ist. Man sprach Englisch und war freundlich.. Standplatz/Mietunterkunft: Der Platz war für unser Fahrzeug 2 × 5 m ausreichend. Strom vorhanden. 👎 Keine Parkplätze bei der Anreise vor der Tür, Schranke immer zu, auch wenn man mit dem Fahrrad mal kurz raus wollte, muss man sich durch eine kleine Tür quälen. Nirgendswo auf dem Platz gab es mal ein Brunnen, für Trinkwasser. Kein Laden vorhanden, zum Beispiel für ein Döschen Bier oder ein Fläschchen Wein oder einfach nur ein Wasser. Standplatz/Mietunterkunft: Irgendwo in gewissen Abständen ein Wasserhahn für Trinkwasser. Bessere WLAN Verbindung. Kleines Geschäft oder zu mindestens ein Automaten mit Kaffee oder diversen Getränken. Geschirr Abwasch,möglichkeiten draußen und nicht unten im Keller.
Hervorragend9
Kira Anna D
Standplatz
Paar
Juli 2025
Und hat es sehr gut gefallen, wir hatten genug Platz, es war sauber und die Umgebung war toll! Standplatz/Mietunterkunft: Wir hatten einen Platz an dem wir genug Platz hatten.
Hervorragend9
Matthias Z
Standplatz
Paar
Juni 2025
Der Empfang und die freundlichen Hinweise auf Geschichte und Region der Dame an der Rezeption über den gesamten Zeitraum Standplatz/Mietunterkunft: Ruhiger Stellplatz, groß genug für Wohnmobil von 7m Länge, Flussnähe.
Die Hinweise zum Gebrauch der Waschmaschine, besonders der Symbole auf der Wahlscheibe der Programme. Standplatz/Mietunterkunft: Dafür sorgen, dass der Weg ins Zentrum leichter zu finden ist (nicht auf der Straße, sondern parallel dazu, da müsste Gras gemäht werden, ist aber eigentlich Aufgaber der Kommune Staffa.
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 60,00 EUR |
Paar | ab 48,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 45,00 EUR |
Paar | ab 37,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Hund | ab 5,00 EUR |
Sind Hunde auf Natural Camping Macugnaga erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Natural Camping Macugnaga?
Die Preise für Natural Camping Macugnaga könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Natural Camping Macugnaga Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Natural Camping Macugnaga bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Natural Camping Macugnaga?
Verfügt Natural Camping Macugnaga über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Natural Camping Macugnaga?
Wie viele Standplätze hat Natural Camping Macugnaga?
Wie weit ist der nächste Ort vom Natural Camping Macugnaga entfernt?
Wann hat Natural Camping Macugnaga geöffnet?
Gibt es auf dem Natural Camping Macugnaga eine vollständige VE-Station?