Verfügbare Unterkünfte (Le Hameau des Genêts)
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Im französischen Montlaur im grünen Herzen von Rougier befinden sich die kleinen, aber feinen Mietunterkünfte auf dem Campingplatz Le Hameau des Genêts. Den Urlaubern stehen in den warmen Sommermonaten zwei beheizte Pools und eine große Sonnenterrasse zum Relaxen zur Verfügung. Es gibt einen schönen Kinderspielplatz und auch Haustiere sind gern gesehene Gäste. Ideal ist der Campingurlaub für Radfahrer, denn die Umgebung eignet sich hervorragend für ausgedehnte Touren.
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Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Le Bourg
12400 Montlaur
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 52' 35" N (43.87657)
Längengrad 2° 50' 5" E (2.834873)
Das Viadukt von Millau zählt zu Recht zu den Sehenswürdigkeiten Frankreichs, die in den vergangenen Jahren Weltruhm erlangt haben. Das imposante Bauwerk befindet sich im südfranzösischen Okzitanien und ist die längste Schrägseilbrücke, die es weltweit gibt. Doch damit nicht genug der Superlative: Hier wurden ebenso die höchsten Brückenpfeiler der Welt errichtet. Gebaut wurde das Viaduc de Millau als Autobahnbrücke. Der Fahrbahnträger bringt die hier befindliche A75 über den Fluss Tarn und dessen Tal. Damit schafft die Brücke eine sichere Verbindung zwischen den Hochebenen Causse du Larzac und Causse Rouge. Überdies stellt sie eine für Europa wichtige Verbindung zwischen Nordeuropa und der im Süden gelegenen Iberischen Halbinsel mit Barcelona dar. Frankreichs architektonisches Meisterprojekt Mit der Schrägseilbrücke entschloss sich Frankreich mehr oder weniger aus der Not heraus für ein ambitioniertes Bauprojekt. Als sich die Regierung für den Bau des Viaduc de Millau entschied, war die Verkehrssituation in der Region prekär. Im Schnitt 12.000 Autos mussten zu dieser Zeit über eine deutlich kleinere Brücke in Millau fahren. Insbesondere in der Urlaubssaison bedeutete das meist lange Staus. Das Viaduc de Millau sollte mit 2.460 m die Verkehrsprobleme lösen. Es entstand eine Brücke mit einer Höhe von bis zu 270 m. An dem Bau war ein Tochterunternehmen des Konzerns Eiffage beteiligt, der auf Gustave Eiffel zurückgeführt werden kann. Nach einem vorläufigen Entwurf des Brückenbau-Spezialisten Michel Virlogeux übernahm der renommierte Architekt Norman Foster in Zusammenarbeit mit Virlogeux die endgültige gestalterische Ausarbeitung. Ausflugsziele rund um das Viaduc de Millau Obwohl der Bau des Viaduc de Millau, der sich über drei Jahre erstreckte und 2004 abgeschlossen wurde, umstritten war, entwickelte er sich für die ganze Region zu einem Segen. Durch das beeindruckende Bauwerk erlebte das Gebiet rund um Saint-Léons einen beispiellosen touristischen Aufschwung. Ausflugsziele wie die Insektenstadt Micropolis oder der Keller, in dem der weltweit bekannte Roquefort-Käse reift, zählen zu den Must-sees der Urlaubsgäste. Auf sieben imposanten Pylonen durch ein Wolkenmeer Es sind bei Weitem nicht nur die bloßen Zahlen und Fakten, die das Viaduc de Millau zu einem Höhepunkt in Frankreich machen. Vor allem beim Anblick aus der Ferne gerät die Fahrbahn in Vergessenheit. Im Mittelpunkt steht die grandiose Architektur. Hilfsstützen und sieben imposante Pylonen, das Wahrzeichen des Viaduc de Millau, sind oft wolkenverhangen und haben etwas Mystisches. Wer das Viadukt mit all seinem innovativen Charme erleben möchte, kann es sich nicht nur vom Land aus ansehen, sondern entscheidet sich für eine Bootsfahrt oder einen Hubschrauberflug.
Keimzelle des Ortes im Tal des Flusses Dourbie ist das Benediktinerkloster (11./12. Jh.), dessen romanische Abteikirche St-Pierre noch erhalten ist. Sie besitzt im Inneren wunderschöne Kapitelle. Während der Religionskriege im 14./15. Jh. wurde das Dorf zur Festung ausgebaut und die Markthalle mit ihren massigen Arkaden errichtet. In der Umgebung von Nant liegen die ein drucksvollen Schluchten Gorges du Trèvezel und Gorges de la Dourbie.
Das Festungsstädtchen auf der menschenleeren, kargen Hochebene von Larzac gründeten im 12. Jh. Tempelritter, die Stadtmauern des 15. Jh. gehen auf die Johanniter zurück. Heute leben noch knapp 200 Einwohner im Ort, darunter etliche Künstler. Entlang der vom südlichen Stadttor ausgehenden Rue Droite stehen Häuser, in denen einst im Erdgeschoss Schafe untergebracht waren.
Ein spektakuläres Naturerlebnis bieten die waldreichen Schluchten der Gorges de la Dourbie in den südlichen Cevennen. An einigen Stellen, vor allem zwischen der Causse Noir und der Causse du Larzac, verengen sich die steil aufragenden Felswände auf wenige Meter. Die beeindruckende Schluchtenlandschaft lässt sich auf einer malerischen Route auf der D 991 zwischen Nant und den Bergdörfern Cantobre, Saint-Véran oder Montméje erleben oder auf Wanderwegen erkunden, die in diesen Orten ihren Ausgangspunkt haben.
Der zentrale Place du Maréchal Foch in Millau ist von Arkaden aus dem 12.-16. Jh. umgeben. An der Rue Droite mit ihren netten Geschäften steht der gotische Belfried. Der viereckige Turm aus dem 12. Jh. mit seinem achteckigen Oberbau diente lange als Gefängnis. Unter den Römern war Millau eines der größten Zentren für Töpferwaren. Exponate aus dieser Zeit sind im Musée de Millau et des Grands Causses zu sehen, das auch die lange Tradition der Weißgerberei und der Handschuh-Herstellung dokumentiert. In der paläontologischen Abteilung ist ein 180 Mio. Jahre alter, 4 m langer Plesiosaurus zu bestaunen, ein Meeressaurier. Jüngste Attraktion ist die 2,4 km lange, auf sieben Pfeilern ruhende Autobahnbrücke Viaduc de Millau von Stararchitekt Sir Norman Foster, die in elegantem Schwung das grüne Tal überspannt.
Die Jonte-Schlucht ist Teil des 1995 gegründeten Parc naturel régional des Grands Causses. Ihre ganze Pracht zeigt sie bei der Fahrt entlang der schmalen Corniche du Causse Noire oder bei der Wanderung vom zentralen Peyreleau aus (3,5 Std.; 350 Höhenmeter). Die Tour zieht sich zunächst an der Jonte entlang, wo es verschiedene Bademöglichkeiten gibt. Über steile Serpentinen geht es zur Eremitage St-Michel und dann über die Corniche zum Champignon-Felsen.
In dem 2605 qkm großen, 1973 gegründeten Naturpark leben heute 82.000 Menschen. Ihre Lebensgrundlagen sind die traditionelle Schweine- und Schafzucht in den kastanienreichen Monts de Lacaune, der Granit- und Marmorabbau sowie vor allem der Tourismus. Besucher schätzen die zahlreichen Seen, das Kanu- und Kajakfahren auf den Flüssen Orb und Agout sowie die Vielfalt an Wandermöglichkeiten. Ein lohnendes Ziel ist der 1040 m hohe Aussichtsberg Mont Caroux, den Dutzende Mufflons bevölkern.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
9.6Hervorragend9
Simone S
Mietunterkunft
Paar
Leider gab es viele Fliegen, weshalb wir Fliegenfänger kaufen mussten. Die Unterkunft war jedoch ganz in Ordnung. Die Fernbedienungen vom Fernseher waren defekt, sodass wir neue kaufen mussten.
Die Ankunfts- und Abfahrtzeiten waren sehr unflexibel. Wir haben für zwei Nächte bezahlt, durften jedoch nicht vor 17 Uhr anreisen und mussten normalerweis vor 10 Uhr abfahren. Auf unsere Anfrage hin wurde die Abreisezeit auf 12 Uhr verlängert, damit wir dort zu Mittag essen konnten, was letztlich einen kompletten Tag Aufenthalt ergab. Bei der Unterkunft war alles in Ordnung. Wir wurden automatisch 65 € für die Reinigung in Rechnung gestellt, was wir jedoch ändern lassen konnten.
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Hervorragend10
Sophie J
Mietunterkunft
Paar
Da es keine Autos gibt, gibt es weniger Umweltverschmutzung und mehr Freiheit für die Kinder. Die Tiere zu sehen und zu lernen, wie man sie füttert, ist einfach großartig. Standort/ Unterkunft: Sehr niedlich. Reinigungsprodukte waren im Inneren verfügbar.
Ein paar solarbetriebene Lampen wären praktisch, um die Chalet nachts zu finden. Das könnte ganz nett sein.
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Hervorragend10
Anthony B
Mietunterkunft
Familie
Wir haben alles geliebt, es war perfekt. Die Ruhe und die Vielzahl an Angeboten für Kinder waren fantastisch. Von all den Campingplätzen, die wir besucht haben, war dieser der heilige Gral!! Vielen Dank für alles. Der Standort und die Mietunterkünfte waren einfach perfekt.
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Hervorragend10
Nadège L
Mietunterkunft
Familie
Wir hatten einen tollen Aufenthalt und hoffen, uns nächstes Jahr wiederzusehen. Der Standort/Die Unterkunft: Das Chalet ist hervorragend gelegen und sehr angenehm.
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Hervorragend10
Roland W
Mietunterkunft
Paar
Der Campingplatz liegt am Rand des Dorfes und in der Natur. Freundlicher Empfang und angenehmer Mobilheim. Der Standort / Die Mietunterkunft: Sehr gut und angenehm.
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Hervorragend9
Pierre O
Mietunterkunft
Paar
Wir haben eine Nacht im Hameau des Genêts verbracht. Die Empfangsbedingungen waren perfekt: kleines, sauberes und gut ausgestattetes Chalet. Ich empfehle diese praktische und einladende Unterkunft. Standort/ Mietunterkunft: die Ausstattung, die Sauberkeit.
Standort/ Mietunterkunft: Nichts zu beanstanden.
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Sehr gut8
Anonym
Camping Marino hat z.T. Terrassen, liegt Zentrumsnah, dennoch ruhig. Entfernung zum Strand ca. 10min. zu Fuß. Diese z.T.sonnigen Terrassen haben ausreichend Platz, liegen in der Nähe des Pools und der sanitären Einrichtungen. Die sanitären Einrichtungen sind sauber (werden z.Z. renoviert) und zweckmäßig. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Le Hameau des Genêts liegt im Herzen des Dorfes Cormatin in Südburgund. Der überschaubare Campingplatz bietet direkten Zugang zur Voie Verte und ideale Bedingungen für erholsame Tage in einer der schönsten Weinregionen Frankreichs.
Le Hameau des Genêts überzeugt mit seinem beheizten Außenpool und separatem Planschbecken für Kinder. Schattige Standplätze mit Strom- und Wasseranschluss bieten Platz für Wohnwagen und Wohnmobile, während komfortable Naturchalets und Holzchalets als Mietunterkünfte zur Verfügung stehen. Der Fahrradverleih ermöglicht Touren auf der Voie Verte, die Mâcon mit Chalon-sur-Saône verbindet. Multisportplatz, Petanque und Tischtennis sorgen für Abwechslung. Die familiäre Atmosphäre auf Le Hameau des Genêts macht jeden Standplatz zu einem ruhigen Rückzugsort.
Le Hameau des Genêts ist idealer Ausgangspunkt für kulturelle Entdeckungen. Das Schloss von Cormatin aus dem 17. Jahrhundert mit seinem Labyrinth liegt nur 500 m entfernt. Die mittelalterliche Stadt Cluny mit ihrer berühmten Abtei und den Gestüten ist in 15 Minuten erreichbar. Die Gemeinschaft von Taizé, Tournus und die burgundische Weinstraße liegen in der Nähe. Romanische Kirchen, Abteien und die Gourmet-Galerie mit regionalen Spezialitäten runden das vielfältige Angebot rund um Le Hameau des Genêts ab.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Le Hameau des Genêts?
Die Preise für Le Hameau des Genêts könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Le Hameau des Genêts Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Le Hameau des Genêts bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Le Hameau des Genêts?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Le Hameau des Genêts über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Le Hameau des Genêts genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Le Hameau des Genêts?
Wie weit ist der nächste Ort vom Le Hameau des Genêts entfernt?
Gibt es auf dem Le Hameau des Genêts eine vollständige VE-Station?