Knockalla Caravan & Camping Park
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Stadt: Portsalon
- Nächstgelegene Ortsmitte: Co. Donega
ADAC Suchnummer: Pin_255577
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Magherawarden
F92 Co. Donega
Ulster
Irland
Koordinaten
Breitengrad 55° 10' 59" N (55.18316374)
Längengrad 7° 36' 44" W (-7.61246246)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Carndonagh
Inishowen
Die Halbinsel Inishowen (Inis Eoghain) mit Malin Head als dem nördlichsten Punkt Irlands bietet schönste Natur, goldene Strände, grüne Wiesen und viele Schafe. Wer Zeit und Muße hat, umfährt die Halbinsel komplett auf der 160 km langen ›Inishowen 100‹ von bzw. bis Burnfoot. Besonders spektakulär ist die Passstraße am Gap of Mamore mit stellenweise 30 Prozent Steigung.
Derry
St. Columb's Cathedral
Dem Stadtgründer zu Ehren ist St. Columbs Cathedral benannt, erbaut 1618-33, und damit die erste protestantische Kirche in Irland; sie wurde im 19. Jh. gotisch umgestaltet und erhielt ihre schöne Holzdecke, in deren Kragsteinen die Häupter von Bischöfen und Dekanen dargestellt sind.
Derry
Tower Museum Derry
Derry entwickelte sich ursprünglich um ein 546 gegründetes Kloster. Vom 16. Jh. bis 1984 hieß es Londonderry, weil protestantische Siedler eine Londoner Niederlassung aus ihr gemacht hatten. Im nordirischen Konflikt stand die Grenzstadt immer wieder im Mittelpunkt blutiger Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten. Einen Überblick über die Wirren der Stadtgeschichte vermitteln ein Besuch des Tower Museum und ein anschließender Rundgang über die Stadtmauer von 1618, die als besterhaltene der britischen Inseln gilt (und die einzige komplett erhaltene in Irland).
Derry
Derry
Wahrscheinlich hat kaum eine andere Stadt auf der Insel so sehr an der Last der eigenen Geschichte zu tragen wie Derry (bis 1984 Londonderry, gälisch: Doire) an der Mündung des River Foyle. Seit der Teilung Irlands 1921 Grenzstadt, stand Londonderry/Derry immer wieder im Mittelpunkt blutiger Auseinandersetzungen, die am 30. Januar 1972 im ›Bloody Sunday‹ gipfelten: Damals eröffneten britische Soldaten ohne Vorwarnung das Feuer auf Demonstranten, 13 Personen starben. Derry selbst ist natürlich viel älter als die Auseinandersetzungen des 20. Jh. Im Jahr 546 gründete der Mönch und Missionar Kolumban d. Ä. hier ein Kloster, um das in Folge eine Stadt heranwuchs. Im Zuge der britischen Kolonialisierung unter Jakob I. (1566-1625) machten protestantische Siedler dann eine Londoner Niederlassung aus Derry, Londonderry. Einen Überblick über die Stadtgeschichte vermitteln ein Besuch des Tower Museum (Union Hall Place) und ein Rundgang über die komplett erhaltene Stadtmauer (1618). Die nach dem Stadtgründer benannte, 1618-33 erbaute St. Columb’s Cathedral ist die erste protestantische Kirche in Irland. Im 19. Jh. wurde sie neogotisch umgebaut. Aus dieser Zeit stammt die Holzdecke, in deren Kragsteinen die Häupter von Bischöfen und Dekanen dargestellt sind.
Letterkenny
Glebe House and Gallery
Das Glebe House am Ufer des kleinen Lough Gartan (R251, 18 km nordwestlich von Letterkenny), das von 1954–81 Wohnhaus und Atelier des Malers Derek Hill (1916–2000) war, beherbergt heute dessen hochkarätige Kunstsammlung. Diese besteht aus rund 300 Gemälden des 19. und 20. Jh., darunter befinden sich Werke von Renoir, Degas, Picasso und Kokoschka.
Letterkenny
Glenveagh National Park
25 km westlich von Letterkenny erstreckt sich der 100 qkm große Glenveagh National Park (Páirc Naisiúnta Gleann Bheatha) mit seiner Berg- und Moorlandschaft. Hier leben Hirsche und seit ein paar Jahren auch wieder Adler. Vom Besucherzentrum bringt ein Pendelbus die Besucher zum Glenveagh Castle (19. Jh.) mit prächtigen Gärten.
Donegal
Donegal Castle
Donegal Castle im Zentrum der gleichnamigen Stadt im Nordwesten Irlands gehörte bis 1607 dem Königreich Tyrconnell (irisch Tír Chonaill) an, bevor die Briten die Region eroberten. Bis Anfang der 1990er-Jahre lag der Gebäudekomplex in Ruinen und wurde in der Folge teilrestauriert. Besonders der Donjon, der befestigte Wohnturm, erstrahlt seither mit seinen Holzdecken, den Kaminen und der Möblierung in neuem Glanz.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Knockalla Caravan & Camping Park
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Knockalla Caravan & Camping Park?
Die Preise für Knockalla Caravan & Camping Park könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Knockalla Caravan & Camping Park Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Knockalla Caravan & Camping Park bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Knockalla Caravan & Camping Park über ein Zertifikat?
Knockalla Caravan & Camping Park ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Knockalla Caravan & Camping Park?
Wie weit ist der nächste Ort vom Knockalla Caravan & Camping Park entfernt?
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