Verfügbare Unterkünfte (Kamp Lad)
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Am Shkodrasee in Montenegro verlockt der Campingplatz Kamp Lad in Virpazar zu einem erholsamen Urlaub auf einer großen Wiese mit Stellplätzen für Zelte und Wohnmobile. Eingerahmt ist das Areal von mediterranen Bäumen, zwischen denen Hängematten angebracht sind. Zudem hat man es nicht weit zum Strand und kann dort ins Wasser springen. Für Kinder und junggebliebene Erwachsene ist ein Mini-Fußballplatz vorhanden. Versorgen können sich die Gäste in der gemeinsamen Küche oder am Grillplatz, der auch gern für ein Beisammensein am Abend genutzt wird. Internet ist jederzeit kostenlos über das WLAN-Netz des Campingplatzes Kamp Lad in Virpazar verfügbar.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Virpazar bb
81305 Virpazar
Montenegro
Montenegro
Breitengrad 42° 14' 47" N (42.24647)
Längengrad 19° 5' 26" E (19.09059)
Im äußersten südöstlichen Winkel der fjordartigen Bucht von Kotor konnte sich die gleichnamige Stadt trotz schwerer Erdbeben (u.a. 1667 und 1979) ihr mittelalterliches Erbe bewahren. Die Stadtmauern mit 5 km Länge und bis zu 20 m Höhe schließen drei Tore und zehn Bastionen ein. Dahinter konzentrieren sich auf engstem Raum Denkmäler wie der Fürstenpalast, der Uhrturm und die Kathedrale Sveti Tripuna, in ihrer heutigen Form aus dem Jahr 1166. Zwei große Anker flankieren den Eingang zum Grgurina-Palast und weisen auf das darin eingerichtete Schifffahrtsmuseum (Pomorski muzej Crne Gore) hin. Es dokumentiert die jahrhundertelange Tüchtigkeit der Seefahrer aus der Bucht.
Eine steile Straße führt von Kotor über 32 enge Serpentinen zum Berg Lovcen hinauf. Hier, am 1660 m hohen Jezerski vrh, befindet sich in schwindelerregender Lage das Mausoleum des montenegrinischen Dichterfürsten Petar II Petrovic Njegos (Njegosev Mauzolej na Lovcenu). Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zur alten Residenzstadt Cetinje und zum Skutarisee (Skadarsko jezero).
Fjordartig windet sich die Bucht von Kotor 28 km tief in das montenegrinische Hinterland. Der riesige Naturhafen diente früher Piraten, Venezianern und der österreichisch-ungarischen Flotte als sicherer Stützpunkt. Einen interessanten Kontrast zu den hohen, steil ansteigenden Bergen um die Bucht bilden zwei winzige Inseln in der Nähe des Hafenortes Perast: Auf Sveti Djordje (St. Georg) zwängen sich einige majestätische Zypressen um eine alte Benediktinerabtei, während die andere, Gospa od Skrpjela (Madonna auf dem Felsen), weitgehend kahl ist und eine barocke Votivkirche sie fast völlig ausfüllt.
Im karstigen Gestein um die Halbinsel Luštica, die die Bucht von Kotor zur Adria im Süden begrenzt, gibt es zahlreiche Höhlen unter und über Wasser, die schönste aber ist die 9 m hohe Blaue Grotte (Plava špilja) an der Halbinsel Luštica. Für Kajak- und Schnorcheltouren, die von Kotor aus dorthin angeboten werden, müssen mindestens 5 Stunden einkalkuliert werden. Hin- und Rückfahrt bis Uvala Veslo dauern jeweils ca. 40 Min. Gepaddelt wird 2 Std. Die übrige Zeit bleibt, um an der Felsküste bei Uvala Veslo zu schnorcheln und zu schwimmen oder den Ausflug in Ruhe mit einem Drink abzuschließen, bevor es nach Kotor zurückgeht.
12 km entfernt von Kotor liegt Perast (400 Einw.), das im 18. Jh. zu seiner Blütezeit unter den Venezianern zahlreiche große Paläste, Reedereien und 16 Kirchen umfasste. Vom 55 m hohen Turm der Nikolauskirche im Ort bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Bucht mit den zwei kleinen Inseln St. Georg (Sveti Đorđe) und St. Maria vom Felsen (Gospa od Škrpjela). Letztere entstand künstlich durch die Anhäufung von Felsen rund um alte gesunkene und mit Steinen beladene Schiffe, nachdem Seefahrern ein Bild der Maria mit dem Kind auf einem Felsen erschienen war. An die Errichtung der Wallfahrtsinsel erinnert die Fašinada am Abend des 22. Juli, eine Prozession girlandengeschmückter Boote, bei der Steine in die Bucht geschmissen werden. Die jetzige Barockkirche stammt aus dem 17./18. Jh. Auf der Insel St. Georg befindet sich ein Benediktinerkloster (12. Jh.) und ein von Zypressen beschatteter alter Friedhof für den Adel aus Perast und Kotor.
Das im Wesentlichen romanische Gotteshaus St. Tryphon stammt aus dem 12. Jh. Mit seiner imposanten Doppelturmfassade gilt es als Wahrzeichen von Kotor. Es birgt die Reliquien des Schutzpatrons der Stadt, des heiligen Tryphon. Im Innern der dreischiffigen Basilika sind aber auch Reste von byzantinischen Fresken aus dem 14. Jh. erhalten. Zum Kirchenschatz zählen außerdem wertvolle Ikonen, gotische Gemälde und Holzskulpturen, ein silberbeschlagener Altar sowie weitere kostbare Arbeiten der im Mittelalter sehr gefragten Kotoraner Gold- und Silberschmiede.
Im barocken Grgurina-Palast ist das Maritime Museum untergebracht, das die lange Geschichte der Seefahrt und des Schiffsbaus in Kotor seit dem 9. Jh. dokumentiert. Ausgestellt sind originalgetreue Schiffsmodelle, historische Seekarten und Navigationsinstrumente, aber auch Porträts von Kapitänen und Ansichten diverser Häfen entlang der Adriaküste
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Kamp Lad?
Die Preise für Kamp Lad könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Kamp Lad Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Kamp Lad bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Kamp Lad?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Kamp Lad über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Kamp Lad genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Kamp Lad?
Wie weit ist der nächste Ort vom Kamp Lad entfernt?
Gibt es auf dem Kamp Lad eine vollständige VE-Station?