Verfügbare Unterkünfte (Jurty v Sadu)
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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Ke Škole 130
28201 Cesky Brod
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 5' 18" N (50.08855019)
Längengrad 14° 50' 37" E (14.84381886)
Die engste Straße in Prag heißt „Vinarna Certovka und ist auch als „Certovka Gasse (Teufelsgasse) bekannt. Sie liegt im Stadtteil Malá Strana (Kleinseite) und gleicht mehr einem schmalen Durchgang als einer richtigen Straße. Die Passage misst nur etwa 50 Zentimeter in der Breite und ist so eng, dass Ampeln installiert wurden, um den Fußgängerverkehr zu regeln und Zusammenstöße zu vermeiden. Historisch gesehen war diese schmale Gasse als Fluchtweg für die Feuerwehr gedacht, um bei Bränden schnell durch die dichten und verwinkelten Straßen der Altstadt zu gelangen. Im Laufe der Jahre hat sich die engste Gasse Prags zu einer kuriosen Sehenswürdigkeit entwickelt, die sowohl Reisende als auch Einheimische anzieht. Die Gasse hat ihren Namen „Certovka“ (Teufelskanal) von dem gleichnamigen Wasserlauf in der Nähe, der ein Teufelsbild trägt. Die Vinarna Certovka, ein kleines Weinhaus in unmittelbarer Nähe, soll ebenfalls zur Namensgebung beigetragen haben.
Die Republik Tschechien, das östliche Nachbarland Deutschlands, überrascht Urlauber mit dem Nationalpark Böhmerwald, der mit seinen moosbewachsenen Felsen und dichten Wäldern viel wilder und ursprünglicher wirkt als der benachbarte Bayerische Wald. Von hier fließt die viel besungene Moldau durch Südböhmen, dann durch Český Krumlov (Krumau), Budweis und die tschechische Hauptstadt Prag. Wie der Böhmerwald, so ist auch der Nationalpark Riesengebirge durch Rad- und Wanderwege und im Winter durch Loipen erschlossen. Weitere klassische Reiseziele des Landes sind das tschechische Bäderdreieck mit den legendären Kurorten Karlsbad und Marienbad, die Burg Karlstein, Pilsen, Brünn und Olmütz mit ihren hübschen Altstädten. Tschechisches Bäderdreieck Zum tschechischen Bäderdreieck in Westböhmen gehören die in eine waldreiche, hügelige Landschaft eingebetteten Kurorte Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Alle drei sind mit ihren heilsamen Thermalquellen ideale Reiseziele für einen entspannten Urlaub und bestens auf deutsche Gäste vorbereitet. Karlsbad zählt als eine der bedeutendsten Kurstädte Europas sogar zum UNECSO-Welterbe. Die historische Bäderarchitektur mit ihren eleganten Hotels, Bädern und Kolonnaden, Wandel- und Trinkhallen sowie die eleganten Parkanlagen, gehen auf das 19. Jahrhundert zurück, als hier der europäische Adel und viele Künstler kurten. Städtereiseziele in Tschechien Prag ist als eine der ältesten und schönsten Städte Europas ein beliebtes Reiseziel. Die tschechische Hauptstadt begeistert mit architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten wie der Karlsbrücke, der Prager Burg (Hradschin) mit dem Veitsdom, dem Altstädter Rathaus mit der kostbaren Astronomischen Uhr sowie Gärten, Kirchen, Synagogen und Museen. Brünn, die Metropole Mährens, ist nicht nur wegen der Altstadt, sondern auch wegen der Bauten des mährischen Funktionalismus eine Reise wert. Pilsen und Budweis werben mit gemütlichen Brauereigaststätten und schönen Altstädten für einen Besuch. Ein Juwel ist das pittoresk auf einem Felssporn thronende Český Krumlov (Krumau), das zum UNESCO-Welterbe zählt. Naturreiseziele in Tschechien Bevorzugte Reiseziele für Naturfreunde und Aktivurlauber sind der Böhmerwald und das Riesengebirge mit dem höchsten Berg Tschechiens, der Schneekoppe. Als Klettergebiete empfehlen sich vor allem der Nationalpark Böhmische Schweiz und das Böhmische Paradies im Norden des Landes, mit seinen bizarren Sandsteinformationen, imposanten Felsbrücken und Felsnadeln der erste UNESCO-Geopark des Landes. Die malerische Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt im Naturschutzgebiet Braunauer Bergland weiter östlich ist zwar weniger bekannt, aber eine der schönsten Natursehenswürdigkeiten des Landes.
Im Jahr 1534 ließ Kaiser Ferdinand I. auf der Prager Burg den Königsgarten (Královská zahrada) anlegen. Als erster Garten des italienischen Typs in Böhmen erregte die Anlage besonderes Aufsehen. Hier blühten im 16. Jh. die ersten Tulpen in Europa. Sie waren ein Geschenk des türkischen Sultans und gelangten erst von hier aus in die Niederlande. Die Gestalt eines französischen Barockgartens erhielt die Anlage im 17. Jh.: Kilian Ignaz Dientzenhofer lieferte die Pläne, der Barockbildhauer Matthias Bernhard Braun schuf die Skulpturen. Berühmt ist die Singende Fontäne beim Lustschlösschen der Königin Anna. Der Renaissancebrunnen von 1568 ist aus Bronze, deshab klingen die plätschernden Wasserstrahlen beim Aufprall auf die Brunnenschale wie Gesang. Zu den Brunnenfiguren gehören der Hirtengott Pan mit einem Hirsch auf den Schultern und der kleine Dudelsackpfeifer auf der Spitze.
Der markante Pulverturm wurde Ende des 15. Jahrhunderts über den Resten der alten Stadtmauer erbaut, denn neue Befestigungsanlagen in der Neustadt hatten die Mauer überflüssig gemacht. Damals wie heute gilt der Pulverturm als Tor zur Prager Altstadt und ist einer der schönsten Reisetipps für einen Panoramablick über die Goldene Stadt. Reiseführer Prag: der Pulverturm Der neue Turm sollte einen maroden Turm neben der königlichen Residenz ersetzen. Noch vor der Fertigstellung verlor er allerdings seine Bedeutung, als der Königshof auf die Prager Burg zog. Später diente das Bauwerk zur Lagerung von Schießpulver und trägt seitdem den Namen Pulverturm (Prašná brána). Sein heutiges Aussehen im neogotischen Stil verdankt er umfangreichen Renovierungsarbeiten aus dem späten 19. Jahrhundert. Seine Fassade wird von den Statuen böhmischer Könige sowie Engeln und Heiligen geziert. Der Königsweg von Prag Große Bedeutung hatte der Pulverturm als Ausgangspunkt des Königswegs: Von hier zogen die böhmischen Könige durch die Altstadt und über die Karlsbrücke zu ihrer Krönung im Veitsdom. Hier traten sie durch die Goldene Pforte ein und empfingen die Wenzelskrone aus den Händen des Prager Erzbischofs. Der Königsweg ist heute als touristische Route durch Prag im Stadtplan eingezeichnet und eignet sich ideal zur Erkundung der Altstadt.
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