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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Ke Škole 130
28201 Cesky Brod
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 5' 18" N (50.08855019)
Längengrad 14° 50' 37" E (14.84381886)
Prunkstück des Königspalastes (Královský palác) ist der Vladislav-Saal von Benedikt Ried. Die 1503 vollendete Halle mit ihrem 13 m hohen Schlingrippengewölbe ist ein Meisterwerk spätgotischer Baukunst. Hier im größten weltlichen Raum, den Prag im Mittelalter hatte, fanden die böhmischen Königswahlen, Bankette und sogar Ritterspiele statt. Große Bedeutung hat das Fenster im Nebenraum. 1618 ereignete sich hier der erste Prager Fenstersturz, bei dem aufgebrachte Vertreter der protestantischen Stände zwei kaiserliche Statthalter aus dem Fenster warfen. Diese überlebten den Sturz in den Wallgraben, denn sie landeten in einem Misthaufen. Und doch waren die Folgen schrecklich, denn die Ereignisse lösten den Dreißigjährigen Krieg aus.
Kämpfende Giganten flankieren den Haupteingang des ersten Burghofes. Diese martialisch anmutenden Figuren unterstützt die Burgwache, deren Soldaten nach 1989 auf Wunsch des Präsidenten Václav Havel neu eingekleidet wurden. Oscar-Preisträger Theodor Pístek, der Kostümbildner von Milos Formans berühmtem Film Amadeus, entwarf neue Uniformen Diese sind bei der von Pauken und Trompeten begleiteten Wachablösung um 12 Uhr im ersten Burghof zu begutachten. Dieser auch Ehrenhof genannte Platz wird von einem Gebäudetrakt begrenzt, der – wie der West- und Südflügel des Burgpalastes – von Nikolaus von Pacassi im Auftrag Maria Theresias im späten 18. Jh. errichtet wurde.
Mit Gebäudeteilen des 9.–12. Jh. ist der Dritte Burghof der ältesteTeil der gesamten Anlage. An die Opfer des Ersten Weltkrieges erinnert der 16 m hohe Obelisk. Die Kopie der gotischen Reiterstatue des hl. Georg im Kampf mit dem Drachen scheint daneben fast etwas zu klein geraten. In der Südostecke gelangt man durch einen überdachten Treppenabgang zum Wallgarten, der ›Endstation« des Prager Fenstersturzes von 1618. Eine kleine Pyramide markiert die Stelle, an der ein Misthaufen den Aufprall der aus dem Fenster geworfenen Ratsherren gemildert hatte.
In den früheren Marställen ist die habsburgische Kunstsammlung untergebracht. Aufgeboten sind Gemälde von Holbein, Cranach, Rubens, Tizian, Tintoretto, Veronese, Pordenone, Palma il Vecchio und von der Künstlerfamilie Bassano. Weitere Glanzstücke stammen von den beiden Hofmalern Rudolfs II., Bartholomäus Spranger und Hans von Aachen.
Prag gilt als eins der schönsten Reiseziele Europas. Die Residenzstadt an der Moldau ist für Kunst und Architektur, die bezaubernde Altstadt und das Hradschin, das historische Viertel auf dem Burgberg, weltberühmt. Zahllose Sehenswürdigkeiten lassen sich auf der Prag-Karte entdecken – und auch so mancher Geheimtipp ist auf einer Prag-Reise zu finden. Highlights auf ADAC Maps: die schönsten Sehenswürdigkeiten der Kleinseite Das Prager Zentrum besteht aus zwei Teilen, der um 1230 gegründeten Altstadt (Staré Mesto) und der 1257 zur Stadt erklärten Kleinseite (Malá Strana). Die Karlsbrücke verbindet sie. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich Prag sehr gut erkunden, das Nahverkehrsnetz ist gut ausgebaut. Das Wahrzeichen Prags ist eine der ältesten Steinbrücken Europas. 30 Heiligenstatuen sowie zwei Brückentürme im gotischen Stil ergänzen den herrlichen Blick von der Brücke auf die Moldau. Auf der Kleinseite befinden sich zahlreiche interessante Gebäude und Orte wie die mächtige Anlage der Prager Burg mit dem zentralen Veitsdom, dem größten Kirchenbau Tschechiens. Seit John Lennons Todesjahr 1980 zieren unzählige Graffitis und Botschaften die berühmte John-Lennon-Mauer. Die Basilika St. Georg aus dem Jahr 920 ist das am besten erhaltene romanische Bauwerk der Region. Eine Karte von Prag ist nützlich, um keine der Sehenswürdigkeiten auszulassen. Orientierung auf dem Stadtplan von Prag: Reisetipps für die Altstadt Nach Überqueren der Karlsbrücke lohnt es sich, die 138 Stufen auf den Altstädter Brückenturm zu erklimmen. Von der Aussichtsplattform bietet sich eine tolle Aussicht über die Stadt. Am Altstädter Ring lassen sich Gebäude aus verschiedenen Epochen sowie das Altstädter Rathaus bewundern. An dessen Südseite läutet zu jeder vollen Stunde die astronomische Uhr aus dem Jahr 1410. Rund 900 m entfernt pulsiert an einem der größten Plätze Europas, dem Wenzelsplatz, das Leben. Der Schauplatz der „Samtenen Revolution“ 1989 ist heute ein beliebter Treffpunkt mit Restaurants und Shops. Auch das Nationalmuseum und die Staatsoper befinden sich dort. Route planen: Prag bequem erkunden Bei einer Bootsfahrt über die Moldau lassen sich die wichtigsten Ziele aus ganz neuer Perspektive ausfindig machen. Mit dabei sind u. a. die Karlsbrücke, die Prager Burg, das prächtige Konzert- und Galeriegebäude Rudolfinum und die Moldauinsel Kampa. Quer durch Klein- und Altstadt fährt die historische Straßenbahnlinie 42. Die Fahrt in den authentischen Fahrzeugen ist wie eine Zeitreise durch das alte Prag. Sie führt etwa am Palais Černín, einem der größten barocken Gebäude der Stadt, und am jüdischen Viertel vorbei. Reisetipp: Der jüdische Friedhof mit jahrhundertealten Grabstätten und die Klausen Synagoge (Baujahr um 1694) zählen zu den architektonischen Highlights im ehemaligen Getto. Das Areal gehört heute zu den exklusivsten Wohngegenden.
Die Prager Burg (Pražský hrad) erhebt sich im Stadtteil Hradčany über dem Tal der Moldau und hat seit dem Mittelalter mehrfach ihre Gestalt verändert: Bauten wie der St. Veitsdom kamen im Laufe der Jahrhunderte hinzu. Heute präsentiert sich die Burg als Gebäudeensemble, das unter anderem den Alten Königspalast und eine Reihe von Gärten vereint. Die Prager Burg ist Amtssitz des tschechischen Staatspräsidenten. Prager Burg – kleiner Reiseführer durch die Anlage Zum Burgareal gehören zahlreiche Bauten und Sehenswürdigkeiten. Im Alten Königspalast befinden sich verschiedene Prunkräume wie der großzügige Vladislav-Saal mit seiner eindrucksvollen Gewölbedecke. Eine Ausstellung informiert über die Geschichte der Prager Burg. Im Goldenen Gässchen werden Wohn- und Alltagsräume aus früheren Epochen rekonstruiert gezeigt. Die Gebäude sind heute unbewohnt, einige lassen sich besichtigen. In Haus Nummer 22 lebte zeitweise ein berühmter Sohn der Stadt Prag: Franz Kafka. Der St. Veitsdom war einst Schauplatz der Krönungen böhmischer Königinnen und Könige. Die mächtigen Bronzetüren schmücken Reliefs, die die Geschichte des Doms widerspiegeln. Im Untergeschoss befindet sich die königliche Gruft. Die St.-Wenzels-Kapelle ist nicht nur aufgrund der mit Edelsteinen verzierten Wände und der Wandmalereien einen Blick wert. Hier befinden sich die Kronjuwelen der böhmischen Könige in einem gesicherten Raum, der nur zu besonderen Anlässen geöffnet wird. Spaziergänge auf dem Burgareal Der Königsgarten auf der Burganlage lädt in der Sommersaison zum Flanieren und Pausieren ein. Exotische Pflanzen, farbenfrohe Beete und ausgedehnte Rasenflächen prägen den Park. Zum Gelände gehören unter anderem das im Renaissancestil errichtete Ballspielhaus (Míčovna) und der Löwenhof, auf dem einst die königlichen Löwen lebten. Im Paradiesgarten kann man eine historische Kaskadentreppe aus Granit bestaunen, unter der sich eine dekorative Granitschale aus Mrákotíner Granit befindet. Im Zweiten Burghof liegt die Gemäldegalerie der Prager Burg mit Werken verschiedener Epochen.
Auf diesem Friedhof im Süden von Prag sind herausragende tschechische Persönlichkeiten begraben, darunter die Komponisten Bedřich Smetana und Antonín Dvořák, der Dirigent Rafael Kubelík, die Schriftsteller Jan Neruda und Karel Čapek. Einige der rund 200 Grabmäler sind kleine Kunstwerke. Am östlichen Rand des Friedhofs steht das von Antonín Wiehl geschaffene Monument Slavín.
Inmitten wogender Getreidefelder erhebt sich auf einer Anhöhe ein grob behauener Felsblock, der von der Schicksalsstunde auf dem Weißen Berg (Bílá Hora) während des Dreißigjährigen Krieges berichtet. Am 8. November 1620 begann hier mit dem Sieg von Kaiser Ferdinand II. über Böhmens ›Winterkönig‹ Friedrich V. die katholische Schreckensherrschaft. Die ersten Opfer waren 27 tschechische und deutsche Adelige und Bürger, die auf dem Altstädter Ring hingerichtet wurden. Als Symbol für den Triumph Roms errichtete der Habsburger neben dem Schlachtfeld eine – später zu einer barocken Marienkirche (Kostel Panny Marie Vítězné, Karmelitská 9) umgebaute – Kapelle mit Gedenkstein.
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Sind Hunde auf Jurty v Sadu erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
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Nein, Jurty v Sadu hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Jurty v Sadu?
Die Preise für Jurty v Sadu könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Jurty v Sadu?
Hat Jurty v Sadu Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Jurty v Sadu?
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Welche Sprachen können beim Check-In auf Jurty v Sadu genutzt werden?
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