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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Ke Škole 130
28201 Cesky Brod
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 5' 18" N (50.08855019)
Längengrad 14° 50' 37" E (14.84381886)
In dem Glas-Beton-Bau, der an das Nationaltheater anschließt, finden neben Schauspiel, Kammeroper und Ballettaufführungen auch Vorstellungen der Laterna Magika statt. Vor schwarzem Bühnenhintergrund erwecken Schauspieler, die wegen ihrer schwarzen Samtanzüge für das Publikum unsichtbar sind, Dinge zum Leben und lassen sie scheinbar schwerelos durch den Raum schweben. Das Theater Laterna Magika perfektionierte diese Spielart in den sechziger Jahren des 20. Jh., verflocht sie mit Film, Ballett und Musik und erlangte so mit einer frühen Form von ›Multimedia‹Weltruhm.
Hoch auf einem Felsen thront Karlštejn, die berühmteste Burg Tschechiens. Sie entstand 1348 auf Veranlassung Kaiser Karl IV. (1316-78). Neun Jahre später wurde im obersten Stockwerk des Turmes die Heiligkreuzkapelle (Kaple sv. Kříže) geweiht. Sie barg bis 1421 die Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches: Kaiserkrone, Reichsapfel, Zepter und Reichsschwert. Entsprechend aufwendig und kostbar war die Ausstattung der Kapelle: 2000 Edelsteine und 127 Votivgemälde des Meisters Theoderich schmücken die Wände.
Das 1606 errichtete Schloss von Mnichovo Hradiště bekam Wallenstein nach der Schlacht am Weißen Berg 1620 geschenkt. Ab 1690 wurde es barock umgebaut und nebenan ein Kapuzinerkloster errichtet. 1785 wurden die sterblichen Überreste Wallensteins hierher überführt.
Bis zu 99 m ragen die Türme der gotischen Katedrála svatého Víta in den Himmel. 1344 legte Karl IV. den Grundstein für die größte Kirche Prags, vollendet wurde sie allerdings erst 1929. Für den Bau verantwortlich zeichneten bedeutende Architekten wie Matthias von Arras (bis 1352) und Peter Parler (1356–99). Letzterer schuf auch die Hauptfassade im Süden mit der mosaikverzierten Goldenen Pforte. Der Innenraum mit seinen feingliedrigen Netzrippengewölben ist triumphal, durch den Hochchor flutet farbiges Licht. Unter den Glasmalereien des 20. Jh. ist ein Jugendstilfenster von Alfons Mucha (3. Kapelle links). Zu den größten Kostbarkeiten gehören die gotischen Porträtbüsten von Peter Parler und die mit Gold und Edelsteinen verzierte Wenzelskapelle. Sie ist Grablege des hl. Wenzel aus dem Geschlecht der Přemysliden. In der durch sieben Schlösser gesicherten Kronkammer liegen die böhmischen Krönungsinsignien und die mit Saphiren verzierte Wenzelskrone. Diese waren bislang nur alle paar Jahre einmal zu besonderen Anlässen zu sehen. Seit 2024 aber werden die Kronjuwelen alljährlich Ende September ausgestellt. 287 Stufen führen auf den südlichen Domturm, der schöne Ausblicke auf Burg und Stadt bietet.
Prunkstück des Königspalastes (Královský palác) ist der Vladislav-Saal von Benedikt Ried. Die 1503 vollendete Halle mit ihrem 13 m hohen Schlingrippengewölbe ist ein Meisterwerk spätgotischer Baukunst. Hier im größten weltlichen Raum, den Prag im Mittelalter hatte, fanden die böhmischen Königswahlen, Bankette und sogar Ritterspiele statt. Große Bedeutung hat das Fenster im Nebenraum. 1618 ereignete sich hier der erste Prager Fenstersturz, bei dem aufgebrachte Vertreter der protestantischen Stände zwei kaiserliche Statthalter aus dem Fenster warfen. Diese überlebten den Sturz in den Wallgraben, denn sie landeten in einem Misthaufen. Und doch waren die Folgen schrecklich, denn die Ereignisse lösten den Dreißigjährigen Krieg aus.
Das von Kilian Ignaz Dientzenhofer 1712 entworfene Lustschloss trägt, in Anlehnung an ein gleichnamiges Gasthaus, den Namen Villa Amerika. Auch zum tschechischen Komponisten Antonín Dvořák (1841–1904) passt diese Bezeichnung, leitete er doch 1892–95 das New Yorker Konservatorium und schrieb in den USA sein bekanntestes Werk, die Sinfonie Nummer 9 ›Aus der Neuen Welt‹. Neben den Sinfonien zählen die Oper ›Rusalka‹ und die ›Slawischen Tänze‹ zu seinen Hauptwerken. Das Muzeum Antoníná Dvořáka zeigt Fotografien, Dokumente, die Viola und das Klavier des Komponisten.
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