Verfügbare Unterkünfte (Jurty v Sadu)
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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Ke Škole 130
28201 Cesky Brod
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 5' 18" N (50.08855019)
Längengrad 14° 50' 37" E (14.84381886)
In dem Glas-Beton-Bau, der an das Nationaltheater anschließt, finden neben Schauspiel, Kammeroper und Ballettaufführungen auch Vorstellungen der Laterna Magika statt. Vor schwarzem Bühnenhintergrund erwecken Schauspieler, die wegen ihrer schwarzen Samtanzüge für das Publikum unsichtbar sind, Dinge zum Leben und lassen sie scheinbar schwerelos durch den Raum schweben. Das Theater Laterna Magika perfektionierte diese Spielart in den sechziger Jahren des 20. Jh., verflocht sie mit Film, Ballett und Musik und erlangte so mit einer frühen Form von ›Multimedia‹Weltruhm.
Das Automuseum Praga in Zbuzany bei Prag stellt die Fahrzeuge des 1907 gegründeten tschechischen Automobilunternehmens Praga aus. Der Autobauer produzierte vor dem Ersten Weltkrieg damals bekannte Fahrzeugtypen wie Mignon (1911), Grande (1912) und Alfa (1913). Zwischen den Weltkriegen wurden neben PKWs wie dem Golden und dem Grand auch LKWs, Motorräder, Flugzeugmotoren, Flugzeuge und erste Panzer hergestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die PKW-Produktion eingestellt, die Marke Praga war ab dem Zeitpunkt nur noch durch LKWs bekannt. Im Museum wird u.a. auch der Golden von Edvard Benes aus dem Jahr 1935 gezeigt.
Die Automarke ŠKODA zählt zu einer der ältesten der Welt. Gegründet wurde das Automobilunternehmen 1895. In den Fertigungshallen, in denen bis 1928 Autos gebaut wurden, informiert das Skoda Automuseum über die Geschichte der tschechischen Automarke und zeigt rund 45 Fahrzeuge des Herstellers.
Direkt neben dem Aussichtsturm Petrin befindet sich der Pavillon des ehemaligen Klubs der tschechischen Touristen, ursprünglich errichtet für die Jubiläumsausstellung im Jahre 1891, später auf dem Petrin Hügel präsentiert. Heute befindet sich in dem eigenwilligen, an eine Burgkulisse erinnernden Bau, ein Spiegellabyrinth und das Diorama Gemälde »Kampf der Prager Studenten gegen die Schweden auf der Karlsbrücke im Jahre 1648». Besonders das Spiegelkabinett erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kindern.
Die gotische Burg in Gestalt eines Stadtpalastes mit Burghof beherbergt heute das tschechische Silbermuseum, das zwei thematische Rundgänge anbietet. Das Thema Die Stadt des Silbers behandelt die Geologie, Archäologie, die Entwicklung Kuttenbergs im Mittelalter, die Geschichte Hrádeks, das Leben des „Silberadels“ und die Numismatik. Beim Thema Der Weg des Silbers geht es um das mittelalterliche Bergwerk und die Technologie zur Silbergewinnung und -verarbeitung, um Münzprägung und die Bergarbeitersiedlung.
Das Areal des ehemaligen Zisterzienserklosters, das im 12. Jh. gegründet und nach der Zerstörung durch die Hussiten von Santini-Aichl im Stil der Barockgotik erneuert wurde, steht heute unter dem Schutz der Unesco. Ein Kuriosum befindet sich im Beinhaus der Friedhofskirche: Skelettreste von mehr als 40.000 Opfern der Pest und des Dreißigjährigen Krieges. Das Unvorstellbare daran ist, daß aus den Skelettteilen verschiedene Objekte wie Pyramiden, Kerzenleuchter, Anschriften, Kelche, Monstranzen und Wappen gefertigt wurden. Sogar ein Kronleuchter mit allen Knochen eines Skeletts ist zu sehen.
Am steilen Südhang der Prager Burg wurden bis ins 17. Jh. Obst und Wein angebaut. Dann ließen sich Adelsfamilien wie die Ledebours, Fürstenbergs, Pálffys und Kolowrats ihre Paläste errichten und Terrassengärten anlegen, mit Brunnen, Pavillons, Skulpturen und viel italienischem Flair. Besonders schön ist der Kolowrat-Garten von 1784. Der 1790 fertiggestellte Fürstenberg-Garten zählt mit 1,5 ha zu den größten Terrassengärten (Palácové zahrady pod Pražským hradem, alle Gärten April–Okt).
Einen eindrucksvollen Rundblick gibt es vom Aussichtsturm (Petrínská rozhledna) oder Eiffelovka, wie die Tschechen den 60 m hohen Aussichtsturm mit 299 Stufen auf dem Petrín nennen. Der filigrane Eisenturm wurde anlässlich der Jubiläumsausstellung 1891, also nur zwei Jahre nach seinem Pariser Vorbild, von Frantisek Prasil als freie Nachbildung des Pariser Eifelturms errichtet.
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