Verfügbare Unterkünfte (Jugenzeltplatz Chiemsee)
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Schützing 2
83339 Chieming
Bayern
Deutschland
Breitengrad 47° 54' 26" N (47.90748647)
Längengrad 12° 30' 28" E (12.50791527)
Für Pferdefreunde ist der Fohlenhof in Ebbs, weltweites Zentrum der Haflingerzucht, ein lohnendes Ausflugsziel. Hier stehen die berühmtesten Zuchthengste und -stuten dieser Urtiroler Pferderasse. Ställe und Koppeln stehen für Besucher offen. Höhepunkt ist die Freitag-Abend-Show, bei der die Einsetzbarkeit der Haflinger demonstriert wird.
Wunderschön am Ufer des namensgebenden Pillersee und eingerahmt von Loferer Steinbergen und der Buchensteinwand liegt St. Ulrich. Im Winter laden das Skigebiet Buchensteinwand und die Steinplatte sowie abbwechslungsreiche Loipen zum Wintersport ein. Für den Urlaub im Sommer gibt es zahlreiche Wanderrouten, an heißen Tagen lockt der Sprung ins (sehr) kühle Nass.
Das über tausendjährige Benediktinerkloster liegt idyllisch auf einer Halbinsel im Klostersee. Wolfgang Amadeus Mozart war öfter hier und komponierte einige geistliche Werke. Heute ist das Kloster ein Kultur- und Bildungszentrum. Die alten Mönchszellen sind zu komfortablen Einzel- und Doppelzimmern umgebaut. Die Kirche aus dem 11. Jh. mit markanten Doppeltürmen zeigt innen reichen gotischen Freskenschmuck. Ein weltabgeschiedener Kreuzgang und ein weltlicher Gasthof komplettieren das harmonische Ensemble. Ein hübscher Spazierweg führt in 30 Minuten um den Klostersee.
Die Festspielhäuser sind während der Salzburger Festspiele die äußerlich schlichte Kulisse für das Szenepublikum der Oper- und Theaterfreunde. Das Kleine Festspielhaus bezog 1924/25 die fürstbischöfliche Winterreitschule und heißt heute ›Haus für Mozart‹. Angegliedert ist das zweite Festspielhaus, die wetterfest umgebaute Felsenreitschule (Sommerreitschule) von 1693. Deren in den Mönchsberg getriebenen dreigeschossigen Arkaden boten einst dem Publikum Platz, heute dienen sie als Kulisse für spektakuläre Inszenierungen. Beim Bau des Großen Festspielhauses um 1960 wurde ein Teil des Mönchsbergs abgetragen.
Die österreichische Stadt Kufstein ist nach Innsbruck die zweitgrößte Stadt im Bundesland Tirol. Ihre Lage zwischen Brandenberger Alpen und Kaisergebirge macht sie zu einem beliebten Urlaubsziel für Sommer- und Wintersportbegeisterte. Einer der besten Kufstein-Reisetipps für den Aktivurlaub ist es, mit dem Kaiserlift vom Ortsteil Sparchen direkt in die alpine Bergwelt des Kaisergebirges zu schweben. Von hier eröffnen sich eine grandiose Aussicht und ein einzigartiges Wanderparadies mit mehr als 1.000 Wanderkilometern. Auch der Hausberg Pendling auf der anderen Seite Kufsteins lockt mit Gipfelglück: Eine beliebte Route führt von Thiersee zum Gipfelkreuz auf 1.563 m. Kufstein – ewiger Zankapfel zwischen Bayern und Österreich Erste Siedlungsspuren reichen 30.000 Jahre zurück: Kufstein ist vermutlich die älteste besiedelte Gegend Tirols. 600 Jahre lang stritten sich Bayern und Österreich um die Stadt. Nicht nur zum Nachteil Kufsteins: Üppige Zolleinnahmen füllten das Stadtsäckel. Von Belagerungen und Grenzstreitigkeiten zeugt bis heute die Festung Kufstein , die hoch über dem Inn die Stadt bewacht. Das dort untergebrachte Heimatmuseum gewährt Einblick in die wechselvolle Geschichte Kufsteins. Highlight: Jeden Mittag um 12 Uhr wird hier die „Heldenorgel“ gespielt, die größte Freiluftorgel der Welt. Die Altstadt: Was vom Feuer übrig blieb Fast die gesamte Kufsteiner Altstadt fiel im Mittelalter einem Brand zum Opfer, der nur wenige Häuser und Straßenzüge verschonte. Dazu gehört die charmante Römerhofgasse mit dem Batzenhäusl und dem urigen Weinhaus Auracher Löchl , wo Karl Ganzer 1947 das berühmte „Kufsteinlied“ schrieb. Weitere Sehenswürdigkeiten: das denkmalgeschützte Rathaus am Unteren Stadtplatz mit den Wappen von 17 Tiroler Städten, die barocke St.-Vitus-Kirche sowie einige imposante Jugendstilgebäude zwischen Oberem Stadtplatz und Maderspergerstraße (auf dem Stadtplan östlich der Festung gelegen).
Wintersport, Wandern und sommerliche Freizeitaktivitäten: Auf einer Karte vom Wilden Kaiser lassen sich zahlreiche Highlights markieren. Die Region ist nicht nur bei Wintersporttreibenden beliebt. Auch in der warmen Jahreszeit lädt sie zu einem abwechslungsreichen Urlaub ein. Auf einer Fahrt durch das Sölllandl entlang des Wilden Kaisers wird schnell klar, woher dieses kompakte Bergmassiv seinen Namen hat. Die mächtigen Wände aus Wettersteinkalk bilden eine dramatische Kulisse für die Kaiserorte Söll, Scheffau, Ellmau und Going, die wegen ihrer Beschaulichkeit immer wieder Drehorte für Fernsehserien wie „Der Bergdoktor“ sind. Ausflugsziele am Wilden Kaiser Oberhalb der Ortschaft Scheffau glitzert das türkisblaue Wasser des Hintersteiner Sees, der zum Baden einlädt. Eine Wanderung rund um den Bergsee führt teilweise durch den Wald und bietet Panoramen auf die umliegende Bergwelt. Vom Goinger Astberg aus eröffnet sich der Blick auf den Wilden Kaiser. Auf seinem Plateau liegt der Astbergsee, der für seine ruhige Lage inmitten der Berglandschaft bekannt ist. Der Berg selbst lässt sich umwandern: Die Astberg-Runde bietet sich an, wenn man eine familienfreundliche Route planen möchte. In der weiteren Umgebung, bei Jochberg südlich von Kitzbühel, führt ein Wanderweg zu einem imposanten Naturschauspiel: Der Sintersbacher Wasserfall stürzt kraftvoll in die Tiefe. Beobachten lässt sich das auf einer Aussichtsplattform. Wilder Kaiser: Reisetipps für den Familienurlaub In der KaiserWelt Scheffau erleben Kinder allerlei Abenteuer. In luftiger Höhe und mit Blick auf die umliegenden Gipfel stehen unter anderem Spielplätze und Klettermöglichkeiten zur Verfügung. Naturkundewissen und Erlebnisse an der frischen Luft verbindet der Bergpark Alpinolino bei Westendorf im Brixental. Ein Rundwanderweg mit überraschenden Spielstationen führt durch das Gelände.
Direkt neben der Gondelstation auf 1650 m Seehöhe liegt dieser weitläufige Sommerspielplatz. In Baumhütten, im Wald und an Kletter- und Geschicklichkeitsspielgeräten können sich Kinder nach Herzenslust austoben. Mehrere kindertaugliche Panoramawege durch den Wald und über Almwiesen bieten herrliche Ausblicke auf die umliegende Bergwelt.
Kössen gilt als der Hauptort des sogenannten Kaiserwinkls, der Urlaubsregion am Fuß des Wilden und Zahmen Kaisers. Es liegt auf einer Höhe von 588 m und lockt mit Almen und Berghütten zu einer Pause auf ausgedehnten Wanderungen und Mountainbiketouren ein. Eine Gondelbahn bringt Wanderer wie Paraglider zum Startpunkt. Im Winter finden Skifahrer in Hochkössen Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Schneeschuhwanderungen und Pferdekutschenfahrten und Snowtubing am Staffenberg erweitern das Wintersportprogramm.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Jugenzeltplatz Chiemsee?
Die Preise für Jugenzeltplatz Chiemsee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Jugenzeltplatz Chiemsee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Jugenzeltplatz Chiemsee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Jugenzeltplatz Chiemsee über ein Zertifikat?
Jugenzeltplatz Chiemsee ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Jugenzeltplatz Chiemsee?
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