Grinto Urban Eco Village
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Stadt: Torino
- Nächstgelegene Ortsmitte: Moncalieri (in 6 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 50 m)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: Pin_255819
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Hunde
- Hunde erlaubt
Standort
Adresse
Corso Trieste 94
10024 Moncalieri
Piemont
Italien
Koordinaten
Breitengrad 45° 0' 35" N (45.009961)
Längengrad 7° 40' 17" E (7.671446)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Manta
Knapp 60 km südlich von Turin, am Rande der Cottischen Alpen, liegt das beschauliche Manta. Auf wenige tausend Einwohnerinnen und Einwohner kam man, als man zuletzt nachzählte – und doch ist der Ort im Südwesten der norditalienischen Region Piemont eine Reise wert. Im 10. Jahrhundert gründeten Benediktinermönche hier ein Kloster, von dem heute nur noch die Kirche Santa Maria del Monastero steht. Im 12. Jahrhundert begannen die Markgrafen mit dem Bau einer Burg, die im Laufe der folgenden Jahrhunderte zu ihrer heutigen Form umgestaltet wurde: Das Castello della Manta ist touristischer Hauptanziehungspunkt des Städtchens und wichtigster Reisetipp für Manta in Italien. Historisches Highlight: das Castello della Manta Hoch über Manta wacht – von außen eher unscheinbar – das Castello della Manta. Die Burg birgt in der Sala Baronale eines der wertvollsten Beispiele höfischer Kunst aus dem 15. Jahrhundert: einen weltlichen Freskenzyklus aus der Hand eines unbekannten Meisters. Die Themen gehen auf einen Roman der Zeit zurück und zeigen Heldinnen und Helden der Geschichte sowie die riesige und detailreiche Darstellung eines Jungbrunnens. Ebenfalls sehenswert: der große Festsaal im Obergeschoss sowie der das Kastell umgebende Park aus dem 16. Jahrhundert. Manta: Italien-Reisetipp für Botanik-Fans Die Region Piemont bietet Reisenden eine große Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Da könnte man das kleine Manta beinahe übersehen. Wer für den Urlaub im Piemont seine Route plant, sollte aber unbedingt einen Stopp einlegen: Hier erlebt man Italien noch von seiner ursprünglichen Seite. Genauso von seiner naturverbundenen. Der Botanische Garten der Villa Bricherasio, der zwischen Manta und dem benachbarten Saluzzo liegt, beheimatet auf seinen traumhaft angelegten 12.000 qm Pflanzen aus drei phytoklimatischen Zonen. Ein Ort zum Verweilen an heißen Sommertagen.
Piemont
Das Piemont liegt im äußersten Nordwesten von Italien, zu Füßen der Westalpen. Es grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz, im Osten an die Lombardei und im Süden an Ligurien. Als Urlaubsziel ist das Piemont vor allem Aktivurlaubenden ein Begriff, die zum Wandern und Radfahren in die Alpenregion reisen. Mit einer guten Piemont-Karte lässt sich für jedes sportliche Niveau eine Route planen – von anspruchsvollen Bergtouren bis zu Spaziergängen durch die Hügel der Weinbaugebiete. Mehrere Tage sollten für die Hauptstadt Turin mit ihren vielen Highlights und ihren eleganten Arkaden eingeplant werden. Der Palazzo Reale gehört wie die anderen Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ein guter Reiseführer, der auch Ausflugsziele in der Region wie die berühmte Basilika von Superga umfasst, erleichtert die Planung. Unterwegs im Piemont: Routenplaner Auf dem Weg von Turin ins Susatal wartet eine der schönsten Sehenswürdigkeiten des Piemont: die auf einem hohen Felsen thronende Benediktinerabtei Sacra di San Michele, von der sich Umberto Eco für seinen Klosterkrimi „Der Name der Rose“ inspirieren ließ. In der sanften Hügellandschaft weiter südlich lockt die Weinbauregion Langhe mit der Trüffelhauptstadt Alba Gourmets aus aller Welt an. Das Weinmuseum von Barolo erzählt die Geschichte der Winzerei im Hügelland. Reis und Kultur im Flachland Die flache Po-Ebene ist ein wichtiges Reisanbaugebiet, in dem der Reis für das beliebte Risotto angebaut wird. Dieses kann zum Beispiel in den Städten Vercelli und Novara gekostet werden. Letztere punktet dazu mit vielen mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten wie der Basilika San Gaudenzio, der Kathedrale Santa Maria Assunta und dem Broletto , dem ehemaligen Stadtpalast. Der raue Norden von Piemont: Tipps für Abenteuerlustige Der Nationalpark Gran Paradiso im Aostatal ist ein Paradies für Kletter-Fans und andere Adrenalinjunkies. Rund um Ceresole Reale gibt es zahlreiche Kletterstrecken an den Granitfelsen und im Winter ist sogar Eisklettern möglich. Für einen ordentlichen Adrenalinkick sorgt auch Rafting auf der Dora, die von den Schmelzwässern des Mont Blanc gespeist wird.
Serralunga di Crea
Santuario di Crea
Der Wallfahrtsort ist einer der neun heiligen Berge Norditaliens, die als Sacri Monti im Piemont und der Lombardei zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Diese sollten als Ersatzziele für das Heilige Land dienen, da der Weg dorthin für Pilger wegen der Ausbreitung des Islam nicht mehr zu erreichen war. Das Santuario di Crea wurde als Heiliger Berg ab 1589 angelegt. Der Weg hinauf zur Marienwallfahrtskirche lässt die Pilger den Leidensweg von Jesus auf dem Berg Golgatha nachempfinden. In Kapellen illustrieren ausdrucksstarke Holzfiguren die katholische Lehre: ganz besonders in der der Cappella del Paradiso, der Paradieskapelle am Ende, in der allein 300 Statuen der Brüder Tabacchetti auf die Pilger warten.
Alba
Trüffelsuche
Über das Fremdenverkehrsamt in Alba werden Wanderungen mit Trüffelsuchern und ihren Hunden vermittelt. In der Regel werden dabei die ›tartufi‹ zuerst versteckt, dann vom Trüffelsucher (tartufaio) und seinem Hund ›gefunden‹. Der Zuschauer kann so das Zusammenspiel von Mensch und Tier beobachten. Wem nicht an ›Trocken-Demonstrationen‹ gelegen ist, der kann auch richtig mit auf die Suche gehen – ein manchmal allerdings frustrierendes und fast immer höchst anstrengendes Wander-Erlebnis, denn die Trüffel sind bekanntlich vor allem deshalb so teuer, weil sie so selten sind.
Torino
Chiesa di San Lorenzo
An der Piazza Castello liegt die Barockkirche San Lorenzo, ein Zentralbau, dessen Innenraum mit konkaven und konvexen Kurven 1667–80 nach Plänen des Baumeisters Guarino Guarini erbaut wurde. Alle Balkone und Bögen biegen sich zum zentralen Hauptbau hin, den eine fantastische, lichterfüllte Kuppel kühn überwölbt. Diese zentrale Kuppel zeigt rippenartige, sich überkreuzende Gurtbögen, die mit zunehmender Höhe mehr Licht durchlassen und die Außenhülle aufzulösen scheinen. Guarini entwarf auch den Hauptaltar mit der Darstellung des hl. Laurentius. Angesichts der Kuppelkonstruktion verwundert es nicht, dass Guarini ›nebenberuflich‹ Mathematiker und Philosoph war.
Torino
Duomo San Giovanni Battista
Reinste Renaissance prägt die Marmorfassade des Turiner Doms (1491–98). Unverkleidet blieb hingegen der untere Bereich des aus Backstein errichteten Campanile, der Glockenaufsatz stammt aus dem Barock. Über Treppen rechts und links vom Chor ist die 1694 errichtete Cappella della Sacra Sindone zu erreichen. Seit ihrer Wiedereröffnung 2018 ist die Kapelle allerdings über den Palazzo Reale zugänglich. Einen herrlichen Blick aus 40 m Höhe über das Stadtzentrum bietet der Campanile. Ein Zugang befindet sich direkt am Turm. Dieser ist aber auch über das Diözesanmuseum in der Unterkirche des Doms zu erreichen.
Asti
Asti
Asti ist die Stadt des Schaumweins Spumante. Während der Weinmesse Douja dOr im Herbst findet auf der östlich der Altstadt gelegenen dreieckigen Piazza Alfieri der Palio di Asti statt, das älteste Pferderennen Italiens. Erstmals ausgetragen wurde es im Jahr 1275. Eine Schau anderer Art ist die Cattedrale Santa Maria Assunta aus dem 14. Jh. Den gotischen Innenraum schmücken Rokokofresken, ein buntes Gedränge agiler Figuren in illusionistischen Bühnenräumen. Selbst die Rundpfeiler sind bemalt, mit Weinranken. Nahebei steht die Crypta SantAnastasio (8.–12. Jh.). Säulen und Kapitelle antik-römischer Vorgängerbauten tragen ihr Gewölbe. Den Corso Alfieri säumen alte Stadtpalais und Geschlechtertürme. Am Ostende erhebt sich die Rotonda di San Pietro, ein Rundbau (12. Jh.), dessen Gewölbe auf dicken Rundpfeilern mit Würfelkapitellen ruht.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Grinto Urban Eco Village
Sind Hunde auf Grinto Urban Eco Village erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Grinto Urban Eco Village?
Die Preise für Grinto Urban Eco Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Grinto Urban Eco Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Grinto Urban Eco Village bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Grinto Urban Eco Village über ein Zertifikat?
Wie viele Standplätze hat Grinto Urban Eco Village?
Wie weit ist der nächste Ort vom Grinto Urban Eco Village entfernt?
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