Gardenland Camping Village
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Das Gardenland Camping Village im albanischen Barbullush begeistert mit eigenem Schwimmbad und umfangreichem Freizeitangebot. In Barbullush im Norden Albaniens liegt das familienfreundliche Gardenland Camping Village. Das Feriendorf bettet sich nur wenige Kilometer von der Adriaküste entfernt in eine von Bergen und Feldern geprägte Naturregion. Zu den Highlights des Resorts zählen das große Freibad mit Schwimmbecken, Kinderplanschbereich und Whirlpool. Familien mit Kindern und Aktivreisende schätzen zudem das vielfältige Freizeitangebot mit der Möglichkeit verschiedene Ballsportarten auszuüben, zu Angeln sowie Kanu- und Radtouren zu unternehmen. Für die kleinen Gäste gibt es zusätzlich Kinderanimation und einen Spielplatz. Das Gardenland Camping Village in Barbullush bietet Wohnwagenstellplätze unterschiedlicher Größe. Für hohen Komfort sorgen darüber hinaus moderne Sanitäranlagen, hochwertige Speiselokale und kostenfreies WLAN.
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Restaurant
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- FKK: Campingplatz mit Naturistenbereich
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Spanisch, Italienisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Barbullush
- Öffentliche Haltestelle: (in 5 km)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: Pin_234312
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- FKK: Campingplatz mit Naturistenbereich
Baden & Wellness
- Freibad
Hunde
- Hunde erlaubt
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Shkodër
4001 Barbullush
Albanien
Albanien
Koordinaten
Breitengrad 41° 56' 20" N (41.93894)
Längengrad 19° 32' 44" E (19.54579)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ulcinj
Velika Plaza
Südöstlich der Stadt Ulcinj zieht sich die Velika plaza 13 km die Adria entlang. Ihrem feinen, besonders salz- und jodhaltigem Sand wird eine heilsame Wirkung gegen rheumatische Krankheiten zugeschrieben. Kurz vor der albanischen Grenze fühlen sich Fans hüllenlosen Badens in einem Ferienzentrum zu Hause, das auf der Sandinsel Ada an der Mündung des Flusses Bojana liegt.
Ulcinj
Ulcinj
Wer durch die zwei Tore in ihrer Mauer die südlichste Stadt Montenegros betritt, taucht in ein Gemisch von Gebäuden aus Romanik, Gotik und Renaissance ein. Beim Erdbeben von 1979 wurden große Teile Ulcinjs zerstört, aber zügig wieder aufgebaut. Orientalische Noten steuern der albanische Bevölkerungsanteil, die Pascha-Moschee und weitere islamische Bethäuser außerhalb der Mauer bei. Das Stadtmuseum ist in einer ehemaligen christlichen Kirche zu Hause, der die Türken 1693 ein Minarett zur Seite stellten.
Drisht
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Shkoder
Shkoder
Die nordalbanische Stadt Shkodra, am gleichnamigen See gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. Shkodra war eine der wichtigsten Städte Albaniens - die heimliche Hauptstadt Albaniens. Im Vergleich zu Tirana geht es noch recht ruhig zu und her. Das ruhige Leben ohne allzu viele Hektik macht - neben den zahlreichen historischen Stätten - gerade den Reiz von Shkodra aus. Sie ist das Tor zur einsamen und unzugänglichen wilden Bergwelt der albanischen Alpen. Vor deren Kulisse erstreckt sich der riesige Shkodër-See, ein Paradies für Vögel und Fische, durch den die Staatsgrenze zu Montenegro verläuft. Albaner kommen hierher, um die klare Luft und die spektakulären Felskulissen zu genießen. Sightseeing in Shkodra Neben seiner bewegten Geschichte besticht Shkodra durch zahlreiche touristische Highlights: Die Burgruine Rozafa thront auf einem Hügel hoch über der Stadt und bietet einen tollen Ausblick auf den See, die Flüsse Drin und Buna sowie auf die Ausläufer der Alpen. Der Legende nach wurde eine Frau namens Rozafa in die Mauern der Burg gemauert, um ihre Stabilität zu sichern – dieser Mythos verleiht dem Ort eine besonders mystische Aura. In der Stadt selbst lädt die Fußgängerzone mit Cafés, Souvenirshops und traditionellen Gebäuden zum Bummeln ein. Das Marubi Nationalmuseum der Fotografie dokumentiert mit alten Negativen das Leben in Nordalbanien im 19. und 20. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lohnt sich ein Ausflug zur Brücke von Mes, einer gut erhaltenen osmanischen Steinbrücke, und zu den Ufern des Shkodër-Sees zu Vogelbeobachtung, Bootsfahrten und Fischgerichten in lokalen Restaurants. Shkodra dient außerdem als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die albanischen Alpen, etwa ins malerische Theth oder Valbona, wo die Natur wild und ursprünglich bleibt.
Postribë
Ura e Mesit
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Rrethinat
Skutari See
Der Skutari-See oder Shkodra-See liegt im Norden Albaniens an der Grenze zu Montenegro und ist der größte See des Balkans. Aufgrund seiner Artenvielfalt und der ihn umgebenden Natur- und Kulturlandschaft ist er ein beliebtes Reiseziel. Die Region um den Skutari-See bietet vielfältige Freizeitangebote wie Radtouren, Kajakfahrten und Stand-up-Paddling. Daneben bietet sich der See auch zum Schwimmen und Sonnenbaden an. Umliegende Dörfer wie Shirokë und Zogaj sind beliebte Ausflugs- und Erholungsorte mit Promenaden, Unterkünften und Fischrestaurants.
Shalë
Shala-Fluss
Mit seinem klaren, türkisblauen Wasser und der umgebenden eindrucksvollen Berglandschaft der Albanischen Alpen ist der Shala-Fluss ein beliebtes Reiseziel in Albanien. Er durchfließt das Shala-Tal und mündet in den Koman-Stausee. Fluss und Stausee laden zum Schwimmen, zu Kajaktouren und Bootsfahrten, aber auch zu Wanderungen am Ufer ein. Die Shala zieht somit vor allem natur- und outdoorbegeisterte Besucher an, die ursprüngliche Natur und authentische Kultur suchen.
Temal
Komani-Stausee
Der Komani-Stausee in den Albanischen Alpen gilt als eine der spektakulärsten Wasserstraßen Europas. Der smaragdgrüne, durch eine Talsperre geschaffene See schlängelt sich durch enge Schluchten mit hunderte Meterhohen Felswänden. Besonders beliebt ist die etwa dreistündige Fahrt mit der Fähre wischen Koman und Fierzë, bei der abgelegene Dörfer, Wasserfälle und Buchten passiert werden. Der Komani-Stausee ist ideal für Naturliebhaber, Kajakfahrer und als Zwischenstopp auf dem Weg zu den Nationalparks Valbona und Theth.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Gardenland Camping Village
Sind Hunde auf Gardenland Camping Village erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Gardenland Camping Village?
Die Preise für Gardenland Camping Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Gardenland Camping Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Gardenland Camping Village bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Gardenland Camping Village?
Verfügt Gardenland Camping Village über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Gardenland Camping Village genutzt werden?
Hat Gardenland Camping Village einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Gardenland Camping Village?
Wie viele Standplätze hat Gardenland Camping Village?
Wie weit ist der nächste Ort vom Gardenland Camping Village entfernt?
Gibt es auf dem Gardenland Camping Village eine vollständige VE-Station?







