Verfügbare Unterkünfte (Capfun Camping Fredland)
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Parc de Combreux, Route de Liverdy, Sur D10
77220 Tournan en Brie
Paris - Île-de-France
Frankreich
Breitengrad 48° 44' 6" N (48.73504)
Längengrad 2° 45' 47" E (2.7630654)
Der Parc Rives de Seine, Teil des UNESCO-Welterbes, schmückt die beiden Ufern des Flusses: An der Rive Gauche, dem linken Ufer, zwischen den Brücken Pont dIéna und Pont des Arts und an der Rive Droite zwischen Pont Neuf und dem Hafenbecken Port de lArsenal. In den Ufergärten kann man spazieren gehen, Sport treiben oder in einem der Liegestühle entspannen. Es gibt Spielplätze, Picknickbereiche, Terrassen, Cafés, eine Kletterwand und Boule-Plätze. Nicht zuletzt die Ausblicke auf die berühmten Bauwerke von Paris machen den Parc Rives de Seine zu einem besondern Erlebnis.
Für die Kunstsammlung des Vuitton-Direktors Bernard Arnault errichtete Frank Gehry im Bois de Boulogne ein verrücktes Traumhaus. Seine weißen Baukörper sind prismisch gebrochen und von 12 geblähten Segeln aus 3600 Glasscheiben ummantelt. In den elf Ausstellungsgalerien werden Werke von Andy Warhol, Ellsworth Kelly, Basquiat und Jeff Koons gezeigt. Ein besonderes Erlebnis sind auch die Ausblicke von den Dachterrassen.
Die einstige Handelsbörse, Bourse de Commerce, ein Rundbau mit großer Glaskuppel, ist heute Heimat der Pinault Collection, welche im Rahmen von Wechselausstellungen präsentiert wird. Die Sammlung umfasst Kunst des 20. und 21. Jh., darunter Werke von Andy Warhol, Mark Rothko, Cy Twombly, Jeff Koons, Cindy Sherman und Damien Hirst. François Pinault, einer der bedeutendsten Sammler der Gegenwart, unterhält auch Museen in Lens und in Venedig im Palazzo Grassi und in der Punta della Dogana.
Zwischen den noblen Geschäften der Rue de Rivoli steht das kunterbunte Künstlerhaus 59 Rivoli. Hier arbeiten circa 30 internationale Künstler:innen in ihren Ateliers, die Location wird als Kunstgalerie und Veranstaltungsort für Ausstellungen, Performances und Partys genutzt. Die Geschichte des 59 Rivoli ist ebenso einzigartig wie ihre Bewohner: Im Jahr 1999 besetzte ein kreatives Künstlerkollektiv das seit 15 Jahren leerstehende Bank-Gebäude und richtete dort illegale Ateliers ein, die jedoch von Anfang an öffentlich zugänglich waren. Die Pariser:innen und Touristen nahmen das Angebot sehr gut an, weshalb der Pariser Bürgermeister im Jahr 2009 das Gebäude kaufen und renovieren ließ. So wurde das 59 Rivoli zu einem legalen Teil der Pariser Kunstszene - als alternativer, authentischer Ort für zeitgenössischer Kunst.
Die Place Charles de Gaulle in Paris beeindruckt mit rund 240 m Durchmesser, zwölf sternförmig zusammenlaufenden Straßen – darunter die Avenue des Champs-Élysées – und einer nur zu erahnenden Anzahl von Fahrspuren: Diese Zahlen machen die Place de lÉtoile, so der frühere, aber immer noch geläufige Name, zum größten unter den rund 20.000 Kreisverkehren Frankreichs. Der Kreis an der Place wird von der Rue de Presbourg und der Rue de Tilsitt gebildet. Um im manchmal chaotischen Verkehrsgetümmel ohne Blechschaden zurechtzukommen, nehmen Franzosen oft Blickkontakt mit den benachbarten Autofahrern auf, bevor sie die Spur wechseln. Das hat sich bewährt. Vom 18. September bis zum 3. Oktober 2021 werden Fahrer zusätzlich abgelenkt. Dann soll der Arc de Thriomphe im Zentrum der Place mit 25.000 Quadratmeter silbrig blauem Polypropylengewebe verhüllt werden, zusammengeschnürt von 7000 Metern rotem Seil. Die ersten Skizzen zu diesem Werk hatte das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude bereits 1962 angelegt. Obwohl beide verstorben sind, sollen einige ihrer Vorhaben realisiert werden.
Die Region Île-de-France, auch bekannt als das Herz Frankreichs, rahmt Paris wie ein Schutzschild ein, das mit seinen atemberaubenden Bauwerken wie dem Eiffelturm zur Metropole von Weltrang avancierte. Doch auch wenn die Karte der Île-de-France scheinbar die ganze Aufmerksamkeit auf die Hauptstadt lenkt, hat die Region mehr zu bieten. Waldgebiete und kleine Künstlerkolonien wechseln sich abseits des städtischen Treibens ab. Je weiter sich Gäste auf einer Reise von Paris entfernen, desto beschaulicher wird die Île-de-France. Tour durch die Île-de-France: Reisetipps zu regionalen Highlights Paris selbst begeistert mit dem Triumphbogen und der Kathedrale Notre-Dame . Per Routenplaner der Île-de-France erreichen Gäste die bekannten Schlösser Versailles und Fontainebleau rund um Paris. Sie präsentieren sich mit atemberaubender Architektur. Im Schloss Versailles befindet sich heute ein spannendes Museum. Es gewährt einen Blick auf die königlichen Gemächer. Bei einem Besuch sollten sich Gäste Zeit für einen Spaziergang durch den prächtigen Schlossgarten nehmen. Städtetrip durch Paris: Berühmte Sehenswürdigkeiten hautnah erleben Unter den Reisetipps für die Île-de-France findet sich Paris weit oben auf der Liste. Bekannt als Stadt der Liebe geizt die Metropole keineswegs mit eindrucksvollen Ausflugszielen. Urlaubsgäste sollten zum Beispiel eine Route nach Montmartre planen: Das Stadtviertel im Norden lädt mit seinen Bistros und Boutiquen zum Schlendern ein. Auf der Spitze des Hügels wartet die Basilique du Sacré-Coeur mit ihrer weißen Fassade.
Auf dem Areal römischer Thermen wurde 1485–1510 das Hôtel de Cluny im gotischen Flamboyantstil errichtet. Als Musée du Moyen Âge zeigt das Cluny seit 1844 die antiken Thermen selbst sowie Kunst und Kunsthandwerk aus dem Mittelalter. Star der Sammlung ist ›Die Dame mit dem Einhorn‹, eine Serie von sechs Tapisserien des 15. Jh. im höfischen Stil. Fünf Teppiche symbolisieren die fünf Sinne, der sechste trägt die Inschrift ›Mon seul désir‹, mein einziges Verlangen. Er kann als ein Sinnbild von Tugend und Keuschheit verstanden werden.
Die Place Pigalle liegt am Boulevard de Clichy inmitten des Quartier Pigalle. Im 19. Jh. lebten hier Maler und Schriftsteller wie Daumier, Courbet, Baudelaire, Zola. Toulouse-Lautrec stellte die Cancan-Tänzerinnen der Pigalle auf Plakaten dar, die Weltruhm erlangten. Seit 1889 wirbt das Varieté Le Moulin Rouge mit Windmühle auf dem Dach um Publikum. Das Pigalle bietet aber auch coole Bars und experimentierfreudige Bühnen für seine design- und kulturbegeisterten Gäste. Die Cancan-Bühne Élysée Montmartre von 1807 ist inzwischen ein Szeneklub mit Livemusik, und das Theater La Cigale von 1887 dient seit der Modernisierung durch Philippe Starck als Chanson- und Popmusikbühne.
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