Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Moritz)
...
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Moritz 14
91327 Gößweinstein
Bayern
Deutschland
Breitengrad 49° 46' 51" N (49.780996)
Längengrad 11° 18' 38" E (11.310631)
Nordöstlich des 539 m hohen Staffelbergs liegt weithin sichtbar die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, ein Juwel des fränkischen Barocks, errichtet nach Plänen von Balthasar Neumann. In ihrem Inneren vereinen sich Bögen, Kreise und Ovale zu einer atemberaubenden Rokoko-Pracht, die den ganzen Raum in eine scheinbare Bewegung versetzt.
Auf dem Staffelberg (539 m), dem Hausberg der Bad Staffelsteiner, siedelten schon die Kelten. Ein Modell des alten Oppidumsieht man im Städtischen Museum Staffelstein. Der Panoramablick von hier oben auf die »breite stromdurchglänzte Au« des unteren Maintals ist legendär: »...ich wollt, mir wüchsen Flügel«, begeisterte sich der Dichter Johann Victor von Scheffel in seinem berühmten fränkischen Wanderlied.
Im Oberen Maintal öffnet sich die ›Goldene Pforte Frankens‹, an der sich zwei barocke Schmuckstücke gegenüberstehen, die Basilika Vierzehnheiligen und Kloster Banz. Die von Johann Dientzenhofer errichtete, 1719 geweihte Klosterkirche Banz besitzt eine beeindruckende Doppelturmfassade. Das Kircheninnere ist üppig geschmückt mit Stuck, Deckenfresken und vergoldeten Altären. Das Kloster Banz wurde von der Hanns-Seidel-Stiftung zum Bildungszentrum ausgebaut. Außerdem beherbergt es ein Museum mit drei Ausstellungen.
Die Museumsbrücke ist eine der ältesten Flussübergänge in der Altstadt. Mit Blick auf die Kaiserburg führt sie über die Pegnitz von der Lorenzer in die Sebalder Altstadt und direkt zum Hauptbahnhof. Im Jahr 1484 als Holzbrücke erbaut, wurde sie 1590 von Hochwasser zerstört und erst 1603 durch eine neue Holzbrücke ersetzt. Im Jahre 1700 entstand eine auf zwei Bögen erbaute barocke Steinbrücke mit zwei triumphbogenartigen Aufbauten. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg baute man die Brücke im Sinne einer ›autogerechten Stadt‹ in doppelter Breite wieder auf. In der Brückenmitte befinden sich Tafeln zu Ehren der Könige Leopold I. und Joseph I., außerdem Wappen des Heiligen Römischen Reichs, der Königreiche Ungarn und Böhmen, sowie Wappen der ranghöchsten Ratsherren von Nürnberg.
Der sechsgeschossige Weinstadel liegt in der Sebalder Altstadt direkt an der Pegnitz und gehört mit einer Länge von 48 m zu den größten Fachwerkbauten Deutschlands. An der Stirnseite zum Fluss hin kann man die wunderschönen Holzgalerien mit metallenen Wasserspeiern bewundern, zum Henkersteg hin befindet sich eine Brücke mit Wehrgang. Ursprünglich diente das 1446–48 errichtete Gebäude als so genanntes Siechenhaus, in dem Leprakranke untergebracht waren. Ab etwa 1571 wurde der Komplex als Weinlager genutzt, daher der Name, später dann als Arbeits- und Spinnhaus und Unterkunft für arme Familien. Heute beherbergt der Weinstadel ein Studentenwohnheim.
Das eindrucksvollste Gebäude in der Königstraße ist die Mauthalle. Sie ist das größte der ehemals reichsstädtischen Kornhäuser, die die Versorgung der Bürger mit Korn und Salz sicherten. Die Mauthalle wurde 1498 bis 1502 von Hans Beheim dem Älteren auf dem vorletzten Stadtgraben aus Sandstein erbaut. Die Basis bildet ein dreigeschossiger Sockel, auf dem sich das gewaltige fünfgeschossige Satteldach mit mehreren Erkern erhebt. Im Jahre 1571/72 zog das reichsstädtische Zoll- und Waagamt in das Gebäude ein. 1896 verkaufte der bayerische Staat die bis dahin von der Zollverwaltung genutzte Mauthalle an die Heilig-Geist-Spital-Stiftung. Das 1897/98 zu einem Geschäftshaus umgestaltete Gebäude brannte 1945 völlig aus und wurde 1951 bis 1953 in vereinfachter Form wieder aufgebaut. Heute bewirtet in dem von 26 Säulen gestützten Keller die Gaststätte ›Barfüßer‹ mit eigener Kleinbrauerei seine Gäste.
Die Weißgerbergasse ist eine der am besten erhaltenen Straßen der Nürnberger Altstadt und beeindruckt mit etwa 20 reizvollen, schmalen Fachwerkhäusern, die den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden haben. An die Vorderhäuser schließt sich meist ein prachtvoll gestalteter Innenhof mit Fachwerktreppen, Brunnen, sowie ein großes Hinterhaus an. Wie der Name verrät, lebten in der Weißgerbergasse früher vorwiegend Weißgerber, die mit Hilfe von Alaun helles, feines Leder herstellten. Sie weichten die Häute in gemauerten Becken in den Kellern ein, bearbeiteten sie in ihren Werkstätten und trockneten das Leder an der nahen Stadtmauer. Am Haus Nr. 24 sind ihre Werkzeuge, zu denen Messer und Stampfer zählten, dargestellt.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Campingplatz Moritz erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Moritz?
Die Preise für Campingplatz Moritz könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Moritz Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Moritz bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Moritz?
Verfügt Campingplatz Moritz über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Moritz?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Moritz?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Moritz entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Moritz eine vollständige VE-Station?