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Moritz 14
91327 Gößweinstein
Bayern
Deutschland
Breitengrad 49° 46' 51" N (49.780996)
Längengrad 11° 18' 38" E (11.310631)
Gleich hinter Neuenmarkt beginnt die berühmte Eisenbahnteilstrecke »Schiefe Ebene«, eine technische Meisterleistung aus der Frühzeit der Eisenbahn (1848). Sie überwindet den berüchtigten Fichtelgebirgsanstieg (25% Steigung) auf der Strecke bis zur Bergstation Marktschorgast. Das besondere daran: Zum ersten Mal in ganz Europa wurde hier eine Bergstrecke ohne die Zuhilfenahme von Zahnrädern bewältigt - stattdessen warteten hier einst zahlreiche Schiebe- und Zugmaschinen auf ihren Einsatz. Im Bahnhof Marktschorgast befindet sich in der Wartehalle eine kleine Ausstellung zum Bau und zur Streckenführung der »Schiefen Ebene«. Der 8 km lange Lehrpfad »Schiefe Ebene« entlang dieser Eisenbahntrasse führt zu den markantesten Bauwerken der Steilstrecke. Der Wanderweg ist frei zugänglich, aber schlecht gekennzeichnet. Er sollte nur mit festem Schuhwerk begangen werden, Zeitbedarf: 2,5 Std. bis zum Bahnhof Neuenmarkt.
Fast wie ein italienischer Palazzo wirkt das Alte Rathaus mit seiner prächtigen Fassade. In seinen Kellergewölben eröffnet sich allerdings eine andere Welt. Die Lochgefängnisse wurden hier um das 14. Jh. eingerichtet. Hier warteten die Häftlinge auf die Vollstreckung ihres Urteils. Ein wenig Schauer vermitteln die zwölf kleinen Zellen wie auch eine größere, die »Kapelle«, die als Folterkammer diente. Schließlich ist auch das Folter-Instrumentarium hier zu sehen. Der Besuch ist für Kinder ab 10 Jahren in Begleitung ihrer Eltern geeignet.
Was Karl der Große 793 mit seiner Vision einer Schiffsverbindung zwischen Donau und Rhein angedacht, aber niemals beendet hatte, führte 1000 Jahre später der bayerische König Ludwig I. fort. Sein »Ludwig-Donau-Main-Kanal« wurde 1846 fertiggestellt. 100 Schleusen hatten die Schiffe auf der Stecke zwischen Bamberg und Kelheim zu passieren, für die 177 Kanalkilometer mussten daher 47 Stunden Fahrzeit veranschlagt werden. Nach anfänglichem Erfolg nahm die auf dem Wasserweg beförderte Frachtmenge bald rapide ab. Grund war die steigende Konkurrenz der viel schnelleren Eisenbahn. 1950 wurde die königliche Wasserstraße aufgelassen. Was geblieben ist, sind einige alleengesäumte Kanalabschnitte mit alten Treidelpfaden. Der im Stadtteil Gartenstadt gelegene Kanal ist über die A73, Ausfahrt Königshof, zu erreichen. Die Schleusen und Wärterhäuschen lassen sich heute auf einer Radtour erkunden. Ziel ist der Brückkanal. In 17 m Höhe überquert die Wasserstraße bei Schwarzenbruck das Tal der Schwarzach. Zur Einkehr bietet sich die Schänke Brückkanal mit Biergarten an. (Die einfache Strecke beträgt ca. 18 km/2 Std.)
Geschichte und Kultur, Naturparks und kulinarische Genüsse: Auf der Karte Mittelfrankens ist für alle Generationen und Geschmäcker etwas zu entdecken. Ein guter Ausgangspunkt ist die Hauptstadt Frankens, Nürnberg, von wo aus malerische Landschaften oder mittelalterliche Städtchen erkundet werden können. Auf dem Routenplaner für Mittelfranken sind viele Highlights vorhanden. Die beste Reisezeit ist von Frühling bis Herbst, aber auch der Winter hat seinen Reiz – zum Beispiel bei einem Besuch des Christkindlesmarkts Nürnberg, einem der größten Deutschlands. Karte für Mittelfranken: der Geschichte auf der Spur Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Mittelfrankens zählt die Stadt Ansbach, heute Regierungshauptstadt und früher Residenzstadt des Fürstentums Ansbach. Hier finden sich bedeutende Baudenkmäler wie die Hofkanzlei, die Residenz selbst, die Orangerie im Hofgarten und die Kirchen Sankt Gumbertus und Sankt Johannis. Neben Ansbach sind die Mittelalterstädte Feuchtwangen, Dinkelsbühl, Rothenburg/Tauber und Hersbruck im Tal der Pegnitz lohnenswerte Ausflugsziele. Auch in Gunzenhausen sind Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten. Zu den Tipps für Mittelfranken gesellt sich das Freilichtmuseum in Bad Windsheim an der Aisch, das 700 Jahre fränkische Alltagsgeschichte widerspiegelt. Reisetipps für Mittelfranken: Natur pur Naturliebhabende kommen bei einer Reise in Mittelfranken ebenfalls auf ihre Kosten. Das Altmühltal ist für seine spektakuläre Landschaft bekannt. Diese lässt sich zu Fuß, mit dem Rad oder auf der Altmühl selbst erkunden. Im Altmühltal wurde der Urvogel Archaeopteryx gefunden, weswegen die Region für ihre Fossilien weltbekannt wurde. Der Geschichte kann im Museum Solnhofen nachgespürt werden. Selbst Fossilien sammeln ist im Hobbysteinbruch Solnhofen möglich. Baden, Segeln und Surfen ist am Großen Brombachsee angesagt.
Einen ersten Baumgarten gab es wohl bereits Anfang des 15. Jh., wie die älteste Darstellung der Kaiserburg von 1425 zeigt. Doch ist dieser nicht mehr erhalten. Die heutigen Gärten entstanden Mitte des 19. Jh. auf den Bastionen der Nord- und Westseite der Burg und wurden durch einen begrünten Weg miteinander verbunden. Von Anfang an war der Burggarten öffentlich zugänglich. Darüber hinaus gibt es auf der Südseite der Burg den 2013 neu gestalteten Merian-Garten, benannt nach der Künstlerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian (1647–1717), die eine Zeitlang in Nürnberg lebte. Die Bepflanzung dieses kleinen Gärtleins orientiert sich an den Büchern und Zeichnungen Merians.
Im Mittelalter konnte der Türmer vom höchsten Punkt der Stadt aus alle Gebäude bis zu den Stadtmauern überblicken und die Menschen so vor Feuer oder feindlichen Truppen warnen. Der Türmer alarmierte die Einwohner der Stadt mit einem Blasinstrument, in der Regel eine Posaune oder eine Trompete. Das erste deutsche Türmermuseum befindet sich im Vogelturm, dem Wahrzeichen der Stadt Vilseck und präsentiert auf verschiedenen Ebenen die Geschichte und Kultur der Oberpfälzer Türmer und möchte damit einen Beitrag leisten, diesen ausgestorbenen Beruf des Mittelalters kennen zu lernen.
Ein bisschen düster sieht er aus, der achteckige hohe Turm des Alten Schlosses. Das alte Gemäuer aus fast schwarzem Stein, das die helle Fassade der übrigen Gebäude überragt, ist zu einem Wahrzeichen Bayreuths geworden. Die übrigen Gebäude baute man nach 1753 größtenteils neu. Das Innere dient nun profan als Finanzamt.
Im Inneren der Plassenburg ist das größte Zinnfigurenmuseum der Welt untergebracht. 300.000 Figuren bevölkern die unterschiedlichsten Szenerien: vom Flötenkonzert Friedrichs II. in Sanssouci über den Karneval in Venedig bis zu zahlreichen bedeutenden Schlachten.
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