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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Klingenberg
ADAC Suchnummer: Pin_240432
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Ringstraße 24
63911 Klingenberg
Bayern
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 49° 45' 41" N (49.7616318)
Längengrad 9° 10' 51" E (9.18093)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Odenwald
Der Odenwald ist ein Mittelgebirge im Südwesten Deutschlands und ein lohnendes Urlaubsziel. Auf der Odenwald-Karte sind Sehenswürdigkeiten aus Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zu finden. Fürs Planen einer individuellen Route hilft der Odenwald-Routenplaner. Prominente Odenwald-Reisetipps sind Heidelberg im Neckartal, das UNESCO Welterbe Kloster Lorsch und der UNESCO Geopark. Ein Highlight für den Urlaub ist die atemberaubende Natur, die zum Wandern und Biken einlädt. Der Odenwald ist zudem eine Region für Genussmenschen – Wein und eine deftige Küche locken Gourmets. Spaß im Odenwald für die ganze Familie Der Odenwald hat für Groß und Klein etwas zu bieten. Wer Tiere mag, kommt in Zoos und Wildparks, etwa dem Zoo Heidelberg oder dem Bergtierpark Erlenbach , auf seine Kosten. Der Indoor-Funpark in Bensheim sorgt bei Regenwetter für Abwechslung. Klettern ist in Waldmichelbach und Viernheim in den Kletterparks möglich. Mehr Adrenalin gibt es auf der Pumptrack in Groß-Umstadt. Der Parcours kann mit Inlinern, Skateboard oder BMX befahren werden. Der Bikepark Oberzent-Beerfelden bietet sieben interessante Freeride-, Downhill- und Super-Enduro-Strecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Odenwald-Tipps für Wanderlustige Das Mittelgebirge Odenwald ist eine Top-Destination für Wanderbegeisterte. Am Startpunkt der 60 Qualitätswanderrundwege befindet sich eine Infotafel mit Wanderkarte und Höhenprofil. Zu den interessantesten Strecken zählen der Felsenmeer -Rundweg, die Burg-Rodenstein-Runde oder die Schloss-Lichtenberg-Tour. Den Besonderheiten von Geologie und Geschichte kommen Besucherinnen und Besucher auf den Pfaden im UNESCO Global Geopark auf die Spur. Der Aufstieg auf den Katzenbuckel bei Eberbach erfordert eine gute Kondition, belohnt aber mit interessanten Ein- und Ausblicken. Ab in eines der vielen Museen In der Region Bergstraße-Odenwald warten zahlreiche interessante Museen auf die Gäste. Das Deutsche Elfenbeinmuseum im Schloss Erbach präsentiert herausragende Elfenbeinschnitzereien. Im Keller des Heidelberger Schlosses befindet sich das Deutsche Apothekenmuseum mit faszinierenden und rätselhaften Geräten rund um die Arzneimittelherstellung in früherer Zeit. Das Odenwälder Freilandmuseum vermittelt, wie die Menschen im ländlichen Odenwald gelebt und gearbeitet haben. Das Museum der Burg Breuberg beschäftigt sich mit der Geschichte der mittelalterlichen Festung.
Bensheim-Auerbach
Schloss Auerbach
Über Bensheim thront die Ruine der Burganlage Schloss Auerbach. Die Burg wurde im 13. Jh. von den Grafen von Katzenelnbogen zum Schutz ihrer südlich des Mains gelegenen Ländereien gegründet. Bereits 1497 kam das Auerbacher Schloss an den Landgrafen von Hessen. Ium Laufe der Zeit verlor die Anlage ihre Bedeutund und selbst im Dreißigjährigen Krieg war sie militärischen wertlos und schon damals weitgehend unbenutzt. Die Zerstörung kam dann 1693 durch die Franzosen, die nur mehr eine Ruine zurückließen. Von einem ihrer Rundtürme reicht der Blick über das Ried bis weit in die Pfalz und in den Odenwald. 1989 wurde ein Aussichtsrestaurant gebaut, dass mittelalterliche Erlebnisgastronomie wie Rittermahle bietet.
Gelnhausen
Romanisches Haus
Das Romanische Haus wurde um 1180 mit der Traufseite zum Untermarkt gebaut. In diesem Prachtbau staufischer Steinmetzkunst mit prächtigen Fensterarkaden im ersten und zweiten Obergeschoss residierte einstmals der kaiserliche Vogt und das kaiserliche Gericht der Reichsstadt. Später zogen Bürgermeister und Rat der Stadt hier ein. Heute dient es als evangelisches Gemeindezentrum.
Hanau
Comoedienhaus Wilhelmsbad
Erbprinz Wilhelm von Hessen-Kassel verfügte 1781 den Bau eines Theaters. Für den mondänen Badebetrieb sah er neben anderen Sensationen im Park ein Theater als notwendig an. Der außen eher schlichte zweigeschossige Bau mit Mansarddach erhielt innen jedoch eine zwar zur Gänze aus Holze gefertigte, dafür um so noblere, wahrhaft fürstliche Ausstattung. Am 8. Juli 1781 bereits wurde das Comoedienhaus mit der französischen Operette Tom Jones von Francois-André Danican eröffnet. Regelmäßige Vorstellungen gab es fortan immer mittwochs und sonntags, bis 1785 der Erbprinz die Regentschaft in Kassel antrat. Nach Leerständen, Theaterversuchen und der Nutzung als Magazin und Vorratslage wurde im Oktober 1969, im restaurierten Comoedienhaus endlich wieder Theater gespielt. Bald wurden die vom Hessischen Rundfunk veranstalteten Wilhelmsbader Produktionen in dem kleinen, intimen Theater weithin bekannt. Heute finden hier Firmenjubiläen, Feiern, aber regelmäßig auch Kabarettabende, Theateraufführungen und Konzerte statt.
Aschaffenburg
Stiftsmuseum Aschaffenburg
Das Stiftsmuseum ist im einstigen Kapitelhaus des Stiftes untergebracht, das um den romanischen Kreuzgang von 1220 herum angelegt worden ist. Historische Räume sind erhalten: der Kapitelsaal des 12./13. Jh., der Paramentenraum mit farbiger Stuckdecke von 1723, der Gotische Saal (13. Jh.) und der neue Kapitelsaal. Das Museum zeigt archäologische Funde, den Stiftsschatz mit liturgischen Geräten und Kunst aus Mittelalter und Renaissance. Ein Haupwerk der Sammlung ist der Magdalenenaltar, ein kunstvoller Altar mit Gemälden aus der Werkstatt Lucas Cranachs. Die Auferstehung Christi auf der mittleren Bildtafel wird flankiert von lebensgroßen Heiligen auf den Bildern der Seitenflügel. Dieses Werk kam, wie das Bild mit der hl. Ursula zusammen mit Kardinal Albrecht von Brandenburg 1541 nach Aschaffenburg. In der Mittelalterabteilung findet sich noch ein Altarbild mit Goldgrund von 1240/60, wertvolle Glasmalereien von 1480 und auch Schnitzereien von Tilman Riemenschneider.
Aschaffenburg
Stiftsbasilika St. Peter und Alexander
Auf einem Hügel wurde bereits im 10. Jh. eine erste ottonische Kirche gebaut, die im später romanisch, dann in der Gotik und bis ins 17. Jh. baulich erweitert wurde. Was heute zu sehen ist, stammt zum überwiegenden Teil aus dem 12. und 13. Jh. Bedeutende Ausstattungsstücke sind das überlebensgroße ottonische Triumphkreuz (10. Jh.), gegenüber die Kanzel mit Darstellungen von Christus und den Evangelisten aus dem Frühbarock (1602), der 1775 geweihte spätbarocke Hochaltar, Bronzegrabplatten aus der Nürnberger Bildhauerfamilie Vischer. Ein Höhepunkt der Malerei ist die bei Matthias Grünewald bestellte Beweinung Christi von 1525. Dieses extrem querformatige Tafelbild findet sich heute in einer Kapelle des südlichen Seitenschiffs. Der Leichnam Christi mit Dornenkrone scheint gerade eben vom Kreuz abgenommen und zeigt äußerst drastisch, im Gesichtsausdruck bis hin zum Inkarnat, die unsagbaren Leiden Christi. Grünewald lieferte noch weitere Bilder für die Stiftskirche, die aber heute anderswo aufbewahrt werden. So malte er auch das Bild für die Maria-Schnee-Kapelle, das heute als Stuppacher Madonna in der Pfarrkirche in Bad Mergentheim-Stuppach zu sehen ist.
Neckargemünd
Burgfeste Dilsberg
Die Burgfeste Dilsberg thront hoch über Neckargemünd. Uinnerhin 288 m ist der Dilsberg hoch, auf dem die Grafen von Lauffen Mitte des 12. Jh. ihre Burg bauten. Ziel war es ihre Grafschaft gegen den Pfalzgrafen von Heidelberg zu schützen. So stand Ende des Jahrhunderts ein mächtiger Bergfried und auch ein neues Wohngebäude, ein Palas. Es dauerte noch eine Weile, bis die mächtigen Pfalzgrafen bei Rhein zu Heidelberg die Burg im 14. Jh. doch in ihren Besitz brachten. Jetzt wurde die Anlage zu einer mächtigen Festung ausgebaut, selbstverständlich mit massiven Mauern und neuen Wohntrakten. Später im Dreißigjährigen Krieg tobten erbitterte Kämpfe um die Burgfeste, die später zur kurpfälzischen Garnison ausgebaut wurde. Später wurde die Anlage als badisches Staatsgefängnis benutzt und wurde im 19. Jh. als Steinbruch genutzt. Heute steigen Besucher über den Treppenturm auf die 6 m hohe Mauer, um von dort einen Panoramablick über Neckartal, Odenwald und Kraichgau zu genießen.
Bensheim-Auerbach
Staatspark Fürstenlager
Einst Sommerresidenz des Hauses Hessen-Darmstadt in Bensheim-Auerbach an der Bergstraße. 46 ha groß ist der Park, der um den Anfang des 18. Jh. entdeckten Mineralbrunnen entstanden ist. Um diesen Gesundbrunnen entwickelte sich ein Kurbetrieb. Landgraf Ludwig X. beschloss 1790 hier einen Sommersitz zu bauen. Zahlreiche herrschaftliche Gebäude, Denkmäler, Gartentempel, eine Eremitage und sogar eine traditionelles Dorf bereichern den Park, in dem alte Gehölze und Bäume wachsen, wie die Riesenmammutbäume. Alles wurde nach dem Konzept des Englischen Landschaftsgarten in die leicht hügelige Landschaft platziert. Zusammen mit der Bepflanzung ist die Anlage nahezu original erhalten. Regelmäßig werden unterschiedliche Führungen angeboten. Der Staatspark Fürstenlager ist eine Sehenswürdigkeit der „Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen“.
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1 Bewertungen
Schöner gemütlicher Campingplatz, tolle Lage direkt am Ufer des Mains
Sehr gut8
PSKA
Sauber, sehr freundliche Betreiber, die stets bemüht sind - alles vorhanden, was für einen schönen Campingurlaub notwendig ist - ein Nettomarkt ist keine 200 m entfernt.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Campingplatz Mainwiese
Was macht den Campingplatz Mainwiese so besonders?
Der Campingplatz Mainwiese besticht vor allem durch seine Lage direkt am Main im malerischen Mainviereck. Du campst hier im waldreichen Spessart-Mainland und hast eine tolle Ausgangslage, um die Natur zwischen Spessart und Odenwald zu erkunden. Zudem ist die Ortsmitte von Klingenberg ganz bequem zu Fuß erreichbar.
Wie sehen die Standplätze auf dem Campingplatz Mainwiese aus?
Da der Platz direkt am Flussufer liegt, bieten die Standplätze oft einen schönen Blick auf den Main. Du stehst hier auf ebenem Wiesengelände, das typisch für die Region Unterfranken ist. Es ist der ideale Ort, um dein Zelt aufzuschlagen oder dein Auto mit Wohnwagen abzustellen und die Ruhe am Wasser zu genießen.
Welche Freizeitmöglichkeiten gibt es in der Umgebung von Klingenberg?
Die Region rund um Klingenberg und den Landkreis Miltenberg ist ein tolles Ziel für Aktivurlauber. Du kannst direkt am Main entlang radeln, Wanderungen im Odenwald oder Spessart unternehmen oder einfach die historische Ortsmitte von Klingenberg erkunden. Auch Ausflüge ins nahegelegene Miltenberg lohnen sich immer.
Wie hoch sind die Preise und Nebenkosten auf dem Campingplatz Mainwiese?
Ist der Campingplatz Mainwiese für einen Urlaub mit Hund geeignet?
Wie läuft die Anreise zum Campingplatz Mainwiese in Klingenberg ab?







