Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Kurt Kieslich)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Kleinmüllerstr. 28
84570 Moos
Bayern
Deutschland
Breitengrad 48° 13' 25" N (48.22378)
Längengrad 12° 32' 50" E (12.54737)
Prien am Chiemsee verbindet idyllisches Seeflair mit historischen Ensembles. Im Hinterland ragen majestätische Berge gen Himmel, die beim Sprung ins kühle Nass in einem der Strandbäder eine beeindruckende Kulisse bilden. Unangefochtener Höhepunkt ist das anmutende Schloss Herrenchiemsee, das heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Erkundungen, egal ob mit dem Rad oder auch zu Fuß, lohnen sich mit der Karte von Prien am Chiemsee im Gepäck. Ausflugsziele in Prien am Chiemsee – auf ins Strandbad Die Lage am Chiemsee ist zweifelsohne schon etwas Besonderes – doch eines der Highlights ist das PRIENAVERA Erlebnisbad . Das Strandbad vereint eine vielfältige Wasser- und Saunawelt mit schönem Blick auf das Schloss Herrenchiemsee. Die Kelosauna besteht aus rund 500 Jahre altem Kiefernholz. Ein weiterer Höhepunkt ist der König-Ludwig-Salzraum. Auch Familien erwartet hier reichlich Abwechslung mit Strömungskanal, Unterwasserliegen und Sprudeldüsen. Sehenswürdigkeiten in Prien am Chiemsee: Reisetipps für Jung und Alt Der Reiseführer für Prien am Chiemsee verspricht ein buntes Programm an Ausflügen für die ganze Familie. Das Heimatmuseum hält Wissenswertes zur Fischerei im Chiemsee, Brauchtum und Tracht bereit. Mit seiner kontrastreichen Landschaft aus Bergen und See ist Prien seit Langem ein Refugium der Malerei. Die Galerie im Alten Rathaus zeigt wechselnde Ausstellungen lokaler Kunstwerke, teilweise ergänzt durch Stücke international bekannter Kunstschaffender.
Wasserburgs grandiose Lage auf einer engen, vom Inn fast vollständig umflossenen Landzunge erfasst man am besten von der ›Schönen Aussicht‹ am Kellerberg. Von oben wird die strenge Ordnung der gleich hohen Bürgerhäuser deutlich, einzig überragt von den ziegelroten steilen Dächern des Rathauses, der Frauenkirche und der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Über allem thront die 1137 errichtete Burg mit Schloss vom Anfang des 16. Jh. Die Ratsstube (kleiner Rathaussaal) des Rathauses schmücken noch Decken und Fresken von 1564. Die spätgotische Hallenkirche St. Jakob birgt eine prächtige, figurenreiche Renaissancekanzel der Brüder Zürn von 1635. Die barockisierte Frauenkirche zeigt im Hochaltar ein gotisches Gnadenbild der Muttergottes von 1420 im Stil einer ›Schönen Madonna‹. Auch die Moderne hat ihren Platz: Rund um die Stadt verläuft auf dem Hochwasserdamm ein Skulpturenweg mit über 30 Plastiken zeitgenössischer Künstler. Das Wegmachermuseum demonstriert, wie sich seit der Römerzeit der Straßen- und Brückenbau entwickelt hat.
Traunstein lebte bis 1912 vom Salz. Bereits 1619 wurde die 31 km lange hölzerne Soleleitung von Bad Reichenhall hierher vollendet, die weltweit erste Pipeline, und gleichzeitig die große Saline im Stadtviertel Au in Betrieb genommen. Das 2019 eröffnete Freilichtmuseum Salinenpark informiert über diese Zeit. Zentrum der Salzsiedersiedlung war die 1630/31 erbaute Salinenkapelle, die als eines der wenigen Gebäude den Stadtbrand 1851 überstand. Der Wiederaufbau erfolgte in historischen Formen, z.B. die Pfarrkirche St. Oswald im Stil des Neobarock. Ein Besuchermagnet ist der Georgi-Ritt alljährlich am Ostermontag. Im Brothausturm, dem einzigen erhaltenen Stadttor, ist heute das Spielzeug- und Stadtmuseum untergebracht.
Im Ortszentrum von Siegsdorf unweit vom Bahnhof befindet sich das bedeutende Naturkunde- und Mammut-Museum. Highlight ist das fast vollständige, 45 000 Jahre alte Mammutskelett, das Bernard von Bredow (1959–2021) im Jahr 1975 als 16-jähriger Schüler bei Siegsdorf ausgegraben hat. Außerdem informiert eine Ausstellung zur Geologie der Alpen über Gesteinsarten der Region und Fossilienfunde. Direkt am Museum lädt der SteinZeitGarten mit Feuerstelle, Höhle, Lehmbackofen und Familien-Aktionstagen zu Entdeckungen ein.
Der Chiemgau besitzt alles, was das Klischee des bayerischen Idylls verspricht: Mit Alpenpanorama, dem blauen Juwel des Chiemsees, saftigen Wiesen und pittoresken Dörfern lässt er jede Kitschpostkarte blass aussehen. Top-Sehenswürdigkeit ist das Schloss Herrenchiemsee, mit dem sich der Märchenkönig Ludwig II. ein Denkmal auf der Herreninsel im Chiemsee setzte. Aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken in unserem Chiemgau-Reiseführer! Der Chiemsee – blaues Herz des Chiemgaus Der Chiemsee , mit 80 km 2 größter See Bayerns, zieht Jahr für Jahr Besucherinnen und Besucher aus aller Welt an: mit seinen schmucken Strandbädern, zehn zauberhaften Orten direkt am See, fünf Bergbahnen, der Herreninsel, der Fraueninse l und der Krautinsel. Die Ufer des Sees lassen sich mit dem Fahrrad ebenso gut erkunden wie mit dem Auto, ein Besuch des prachtvollen Schlosses Herrenchiemsee ist Pflicht! Routenplaner Chiemgau: mit Auto, Bus & Bahn Mit dem Auto führt der Weg ins Chiemgau über die Autobahnen A8 sowie A93. Aber auch mit Öffentlichen lässt sich die Region wunderbar erkunden: Von den Bahnhöfen München, Salzburg und Kufstein erreicht man den Chiemgau über regionale Zugverbindungen. Vor Ort sorgen ein Linienbus-Netz sowie in den Sommermonaten lokale Ausflugs- und Wanderbusse für Mobilität.
Der ›alte Markt‹ diente einst dem Kloster Baumburg als Handels- und Handwerkerort am Übergang über die Alz. Diese fließt hier über einen Wasserfall in breiten Stufen zu Tal. Das fast 1000 Jahre alte Augustiner-Chorherrenstift Baumburg erhebt sich hoch über Ort und Fluss. Einziges Überbleibsel der romanischen Basilika (1156) ist die – trotz barocker Zwiebelhauben und Rokokovorhalle – äußerst streng wirkende Doppelturmfassade aus Tuffquadern. Die heutige einschiffige Wandpfeilerkirche im Stil des Rokoko entstand Mitte des 17. Jh. Ihr heller Innenraum ist einer der schönsten des Chiemgaus. Das zentrale Deckenfresko ist ein spätes Hauptwerk des Asamschülers F. A. Scheffler (1701–60). Gemütlich ist das Bräustübl gegenüber.
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