Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Kastlhof)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Pillhausen 1
93339 Riedenburg
Bayern
Deutschland
Breitengrad 48° 56' 27" N (48.941109)
Längengrad 11° 45' 20" E (11.755663)
Der Naturpark Altmühltal ist mit einer Fläche von 3000 qkm der größte Deutschlands. Eine herrliche Gegend mit Dörfern und Städtchen, die sich an der Altmühl wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen. Das Tal mit den romantischen Burgruinen hat durch den Bau des Main-Donau-Kanals allerdings von seinem Charme eingebüßt. Bei Gunzenhausen wurde die Altmühl zum See gestaut: Das »Neue Fränkische Seenland« ist mittlerweile Treffpunkt von Surfern und Badelustigen. Die Namensgeberin des Parks, die 220 km lange Altmühl ist der langsamste Fluss Bayerns. Bis zur Mündung in die Donau beträgt das Gefälle gerade mal 100 m. Daher ist der ruhige Fluss ein Paradies für Angler, oder für gemütliche Bootswanderungen. Da es kaum Steigungen gibt, sind Radtouren auf dem Altmühlradweg kein schweißtreibendes Experiment. Man aber auch einfach wandern, klettern oder Hobbygeologie betreiben: Im Juraschiefer der Solnhofener und Mörnsheimer Steinbrüche verstecken sich Fossilien. In den Städten gibt es ein reiches Kulturerbe zu bewundern und entlang des Flusses Sehenswürdigkeiten wie die Ritterburg Schloss Prunn oder das Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch bei Kelheim.
Durch Grabungsarbeiten für den Rhein-Main-Donau-Kanal kann nun lückenlos die Siedlungsgeschichte vom Neandertaler bis zur Stadterhebung Kelheims dargestellt werden. Das im spätgotischen Herzogskasten, einem Speicherbau, untergebrachte Archäologische Museum berichtet unter dem Motto »Kelheim - Stadt am Fluss« von den ersten Siedlern im Donautal und hält Informationen bereit u.a. zur Mammutjagd vor 80.000 Jahren, zu Werkzeugfertigung, Bronzegießen und Totenbrauchtum sowie zur keltischen Stadtanlage auf dem Michelsberg. Ein archäologischer Lehrpfad führt vom Museumsgebäude aus durch das weitläufige Gelände der Keltensiedlung mit ihren Eisenerzgruben auf den Michelsberg hinauf zur Befreiungshalle.
Die Befreiungshalle aus dem 19. Jahrhundert ist das Wahrzeichen von Kelheim und liegt südwestlich von Regensburg. Das Baudenkmal erinnert an den Befreiungskrieg vor Napoleon und ist das ideale Ausflugsziel für Kunstinteressierte. Die Befreiungshalle liegt auf dem Michelsberg, von dem aus man einen guten Blick auf die vorbeifließende Donau hat. Anlass zum Bau der Befreiungshalle in Kelheim König Ludwig I. gab die Freiheitshalle in Kelheim zwischen den Jahren 1842 und 1863 in Auftrag. Der erste Architekt war Friedrich von Gärtner, er strebte den antiken und christlichen Zentralbaustil an. Nach seinem Tod übernahm Leo von Klenze die Planung der Befreiungshalle und veränderte die bereits bestehenden Pläne. Das Bauwerk ist mit 18 Kolossalstatuen versehen. Diese stehen für die deutschen Stämme, welche von 1813 bis 1815 einen Befreiungskrieg gegen Napoleon führten. Die Einweihungsfeier fand am 50. Jahrestag der Völkerschlacht am 18. Oktober 1863 statt. Die Architektur der Befreiungshalle Kelheim Die Kuppel der Befreiungshalle ist 45 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 49 Metern. Besucher können die 34 Siegesgöttinnen aus weißem Carrara Marmor bestaunen, die auf Marmorsockeln in einem Kreis stehen. Die bronzenen Schilder der Siegesgöttinnen wurden aus erbeuteten französischen Kanonen gegossen. Das sieben Meter hohe Eingangstor besteht aus dem restlichen Material der Kanonen. Durch die 80-stufige Treppe gelangt man in das Innere der Befreiungshalle. Des Weiteren kann man über eine enge Wendeltreppe die Aussichtsplattform betreten und von dort die schöne Aussicht genießen.
Über Eichstätt thront die 1609 zum Renaissanceschloss ausgebaute Willibaldsburg, auf deren Bastionen der ›Hortus Eystettensis‹ lag. Dieser berühmte Garten wurde 1613 im gleichnamigen Prachtband mit botanischen Illustrationen beschrieben. Die darin aufgeführten Pflanzen des einstigen fürstlichen Gartens sind im heutigen Bastionsgarten thematisch nach Blütezeit angeordnet. Unter Fürstbischof Conrad von Gemmingen entstand 1597 dieser Botanische Garten, der die Gartenterrasse mit Lusthaus und Burg kombiniert. Der Fürstbischof sammelte leidenschaftlich Pflanzen aller Kontinente und kultivierte sie hier. 1613 wurde die Erstauflage das prachtvoll illustrierte Kupferstichwerk mit Abbildungen von Arznei-, Zier- und Nutzpflanzen veröffentlicht.
Vom Dom aus direkt zugänglich ist das beeindruckende Domschatzmuseum. In sechs Räumen im Südflügel des Bischofshofs bewahrt es seine Kostbarkeiten. Zu ihnen gehört ein Messgewand aus dem 11. Jh., der Wolfgangskelch (ca. 1260) mit seinem durch Apostel- und Prophetenreliefs verzierten Fuß und das mit Edelsteinen besetzte Ottokarkreuz (ca. 1261) aus Prag.
Unter Pfalzgraf Ottheinrich (1502–59) erreichte Neuburg seine Blüte. Er baute das Schloss Neuburg zur prächtigen Renaissanceresidenz der Fürsten zu Pfalz-Neuburg aus. Die markanten Rundtürme dominieren das Stadtbild bis heute. Beeindruckend sind die herrlichen Arkaden, verspielten Galerien, die in Sgraffito-Technik gestaltete Innenhoffassade und der Rittersaal. Die Schlosskapelle des Pfalzgrafen wird wegen ihrer 1543 von Hans Bocksberger gemalten Renaissancefresken als ›Sixtina des Nordens‹ bezeichnet. Die Staatsgalerie Flämische Barockmalerei Schloss Neuburg präsentiert im Westflügel 160 Werke bedeutender Meister wie Rubens, van Dyck und Jan Breughel.
Ingolstadt ist als einstige Landesfestung der Bayerischen Armee und Garnisonsstadt der ideale Standort für das Bayerische Armeemuseum. Seine Hauptsammlung in der Dauerausstellung im 1418 von Ludwig dem Gebarteten errichteten Neuen Schloss ist wegen Neukonzeption nur teilweise geöffnet. Die neue Ausstellung mit Ritterrüstungen, Uniformen, Waffen, Fahnen und Beutestücken aus den Türkenkriegen thematisiert Glanz und Alltag, Krieg und Frieden, Gewalt und Leid in der bayerischen Geschichte. Im nahegelegenen Festungsturm Triva zeigt das Bayerisches Polizeimuseum eine zeitgeschichtliche Schau von der Revolution 1918/19 bis in die 1980er-Jahre.
Der Löwe als bayerisches Wappentier empfängt die Besucher des Museums Haus der Bayerischen Geschichte, das 2019 eröffnet wurde. Die Entstehung des Freistaats und seine Demokratiegeschichte sind Thema der chronologischen Dauerausstellung mit Schwerpunkt auf dem Zeitraum vom 19. bis 21. Jh. Neben Mitmach- und Medienstationen sind vielerlei Exponate zu sehen, darunter auch persönliche Objekte, die von Bürgern gestiftet wurden. Den Rundgang flankieren Kulturkabinette mit multimedialen Inszenierungen zu bayerischen Dialekten und Traditionen. Durch das 80 m 2 große Domfenster des Museumsneubaus kann man den Regensburger Dom betrachten, der somit als ein weiteres Exponat gelten kann.
Sehr gut8
Beckyke
Ein Hof mit angrenzenden weiten Wiesen, den Radweg und die Altmühl vor der Nase. Camping aus einem anderen Jahrzehnt, weniger schickimicki, herrlich. Keine Schranke, geht auch, man übt Rücksicht. Eine unkomplizierte Anmeldung im Hof-Wirtshaus. Wir haben unseren kleinen Muck auf der leicht abschüssigen Wiese westlich vom Hof aufgestellt. Keile, Kissen und dergleichen sind von Nutzen. Da wir autark sind war Strombezug nicht nötig, aber es empfiehlt sich, wirklich mit sehr langen Kabeln ausgestattet zu sein. Die sanitären Anlagen sind schlicht und in die Jahre gekommen, aber alles ist sauber und ohne Sorge benutzbar - es ist alles da was man braucht !! Der Platz und die Wege sind nachts nicht/kaum beleuchtet, es empfiehlt sich eine Hirnbirn ;) dafür wird man Dank fehlender Lichtverschmutzung mit einem herrlichen Sternenhimmel belohnt. Nachdem man entweder mit dem Rad oder zu Fuß die herrliche Umgebung erkundet hat, empfiehlt es sich zur Stärkung ins Wirtshaus am Hof einzukehren, welches eine ausgewählte gutbürgerliche Speisekarte und große Portionen anbietet. Wir haben die Tage dort genossen und kommen sicher wieder
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Kastlhof?
Die Preise für Campingplatz Kastlhof könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Kastlhof Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Kastlhof bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Kastlhof über ein Zertifikat?
Campingplatz Kastlhof ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Kastlhof?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Kastlhof entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Kastlhof eine vollständige VE-Station?