Verfügbare Unterkünfte (Camping Aumühle)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Aumühle
8500 Frauenfeld
Ostschweiz
Schweiz
Breitengrad 47° 32' 20" N (47.539074)
Längengrad 8° 53' 52" E (8.897821)
In dem ehemaligen Industriequartier zwischen Limmat und Bahnschienen sind leere Fabrikgebäude zu Kulturzentren, Lagerhallen zu Galerien, andere Räumlichkeiten zu Kneipen, Bars, Clubs und Lounges verwandelt worden. Die Straßenbahnlinie 4 führt vom Hauptbahnhof dorthin. Ein Fixpunkt ist das Gelände der ehemaligen Brauerei Löwenbräu, in der jetzt Galerien, die Kunsthalle Zürich und das Migros Museum für Gegenwartskunst residieren. Aus einer riesigen Fabrikhalle in der Gießerei wurde ein Einkaufs- und Restaurantzentrum. In den Schiffbau, eine ehemalige Werft, sind drei Spielstätten des Schauspielhauses, ein Jazzclub, ein Restaurant und eine schicke Bar eingezogen.
Auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik (Tramlinien 13 und 17 vom Paradeplatz) steht heute ein hochmodernes Einkaufszentrum. Neben Geschäften und Restaurants gibt es u.a. ein Kino, ein Kinderparadies, eine Bibliothek, ein Ärztezentrum, eine Kirche und ein Hotel. Vier alte Fabrikgebäude wurden saniert und geschickt in die Neubauten integriert; auch der markante, 60 Meter hohe Schornstein blieb erhalten. Hinter dem Einkaufszentrum erlebt man im Bikepark und im 2015 eröffneten Jumppark halsbrecherische Rad-Kunststücke.
Der Stadtteil Aussersihl , auch Kreis 4, südlich des Hauptbanhofs ist ein traditionelles Arbeiterviertel. Es beherbergt ein früheres Kasernengelände, das Rotlichtviertel, das Bäckergelände mit modernem Gemeindezentrum und Restaurant, das Hotel Greulich, ein Designgebäude, und am Helvetiaplatz das Restaurant Volkshaus, das schon 1910 gegründet wurde.
Die Ursprünge dieser ältesten Wohnburg Deutschlands gehen auf einen im 7. Jh. errichteten Wehrturm zurück. Merowinger- und Karolingerkönige, später die Hohenstaufen und noch später die Konstanzer Fürstbischöfe gingen hier aus und ein. In ihren letzten Lebensjahren lebte Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) auf der Meersburg. Ihr Arbeitszimmer kann im Rahmen des Rundgangs auf der Burg besichtigt werden.
Der Renommiersucht eines superreichen Fürstbischofs aus dem 18. Jh. ist das prachtvolle Antlitz des Neuen Schlosses zu verdanken. Damian Hugo von Schönborn wollte als Konstanzer Fürstbischof partout nicht so altmodisch wohnen wie seine Vorgänger, und beauftragte 1740 den Stararchitekten seiner Zeit, den Würzburger Balthasar Neumann, ihm ein Schloss zu entwerfen, wie es gerade »in« war - barock. Selbstverständlich gehört dazu ein monumentales Treppenhaus, das unter Fürstbischof Kardinal Franz Conrad von Rodt neu errichtet und ausgeschmückt wurde. Götterfiguren, Löwen, Vasen und Laternen empfingen damals wie heute den Besucher, unter dem 1761 gemalten, flächenfüllenden Deckenfresko des Giuseppe Ignazio Appiani. Hier wird die segensreiche Herrschaft des Kirchenfürsten verherrlicht. Vom Treppenhaus geht es durch ein helles Foyer und unter dem Wappen von Rodts in den Festsaal der Beletage. Diesen zieren Stuckaturen und Appianis Deckenbild der ›Göttlichen Vorsehung‹ mit Allegorien der vier Jahreszeiten und der Jagdgöttin Diana. Zu beiden Seiten schließen die Appartements an. Damit entsprach die Raumfolge dem im Barock üblichen Hofzeremoniell. Das Staatsapartement im Ostflügel war fürstbischöfliche Wohnung und ist heute als Museum zu besichtigen. Ein Kleinod ist die Schlosskirche, die 1741-43 in den Gebäudekomplex eingebaut wurde. Führende Künstler besorgten ihre prachtvolle Rokokodekoration: der Augsburger Gottfried Bernhard Goetz freskierte in nur sieben Wochen das Deckenbild, Joseph Anton Feuchtmayer schuf die weißen Stuckaturen und 1768 steuerte Andreas Brugger die Apostel an den Pfeilern bei.
Die Technik und Geschichte der Zeppeline, auch multimedial präsentiert, ist ein Schwerpunkt des Museums im denkmalgeschützten Bauhaus-Hafenbahnhof. Man kann in eine originalgetreue Rekonstruktion der legendären Hindenburg einsteigen, deren letzter Flug 1937 mit einer Brandkatastrophe endete. Im Obergeschoss finden kunstinteressierte Besucher eine Sammlung von Gemälden und Plastiken aus dem südwestdeutschen Raum vom Mittelalter bis zur Moderne. Meisterstücke der Kunstsammlung sind Werke von Otto Dix und Max Ackermann.
Was heute als Stadt Friedrichshafen auf der Karte zu finden ist, trug bis 1811 den Namen Buchhorn. Zu den heutigen Ortsteilen zählen neben der Kernstadt die im Zuge der 1970er-Gebietsreform eingemeindeten Ortschaften Ailingen, Ettenkirch, Raderach und Kluftern, die alle im Bodenseekreis liegen. Bekannt ist die Stadt nicht nur bei Bodensee-Fans, sondern auch als Wiege der deutschen Luftfahrtindustrie. Highlights auf der Friedrichshafen-Karte Die zweitgrößte Stadt am Bodensee bietet einen hervorragenden Blick auf die gegenüberliegenden Schweizer Alpen. Daher ist das Flanieren an der Uferpromenade eine der beliebtesten Aktivitäten von Einheimischen und Reisenden im Urlaub. Das Strandbad am Königsweg wartet mit Liegewiese, Kiosk, Badmintonfeld, Spielplatz und Badeplattformen auf. Zu den schönsten Reisetipps rund um Friedrichshafen gehört der Immenstaader Apfelspazierweg . Dieser findet sich etwas östlich von Friedrichshafen in Immenstaad. Auf 6 km Länge werden Besucherinnen und Besucher über den für die Region wichtigen Apfelanbau informiert. Friedrichshafen-Reisetipps für Familien mit Kindern Ist das Baden im Strandbad wegen Regen nicht möglich, empfiehlt sich das moderne Sportbad. Mit dem Auto ist man dank ADAC Maps schnell im Ravensburger Spieleland, einem Freizeitpark, der auf der Liste der Urlaubsziele von Familien ganz oben steht. Wasserrutschen, Klettergerüste, Hüpfburgen und sogar Käpt’n Blaubär persönlich zählen zu den dortigen Attraktionen. Mit dem Stadtplan zum Zeppelinmuseum mit Hindenburg-Nachbau Das Zeppelinmuseum befindet sich direkt am Hafen und ist schon von Weitem aufgrund des gigantischen Gebäudes zu erkennen. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Nachbau eines Teils der berühmten Hindenburg, in dem man nachempfinden kann, wie sich Passagiere in einem Transatlantik-Luftschiff früher gefühlt haben.
Sehr gut8
Andy
Juni 2022
Sehr familiärer Platz. Nicht zu groß. Der Platzwart war sehr hilfsbereit und nett. Nur wenige Duschen, teils alt aber sauber. Viele Dauercamper. Stabiles WLAN.
Hervorragend10
Heinz
Mai 2022
Auf uns hat der Platz einen sehr gemütlichen Eindruck gemacht. Er war sehr sauber und gepflegt. Es gab einen neuen Toiletten- und Duschcontainer. Alles war sehr gepflegt und sauber. Wir waren die einzigen Durchgangscamper. Insgesamt haben wir uns sehr wohl gefühlt.
Sehr gut8
Micha
Juni 2021
Sehr kleiner ruhiger Platz, mit hauptsächlich langzeit/Dauercampern. Alte aber gepflegte und saubere sanitäre Anlagen. Sehr nette, hilfsbereite Campingplatzwartin.
Sind Hunde auf Camping Aumühle erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Aumühle?
Die Preise für Camping Aumühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Aumühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Aumühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Aumühle?
Verfügt Camping Aumühle über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Aumühle?
Wie viele Standplätze hat Camping Aumühle?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Aumühle entfernt?
Gibt es auf dem Camping Aumühle eine vollständige VE-Station?