Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Ammermühle)
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Ammermühle 1
93444 Kötzting
Bayern
Deutschland
Breitengrad 49° 12' 22" N (49.206199)
Längengrad 12° 50' 20" E (12.839046)
Die Oberpfalz ist ein weitgehend ländlicher Regierungsbezirk im Nordosten Bayerns an der Grenze zu Oberfranken und Tschechien. Der Oberpfälzer Wald ist schon lange ein beliebtes Urlaubsziel für Aktive, die hier zahlreiche hervorragende Wander- und Radwege vorfinden. Er erstreckt sich vom Fichtelgebirge im Norden bis Waldmünchen im Südosten, wo er in den Bayerischen Wald übergeht. Das Oberpfälzer Seenland bei Schwandorf ging aus der Flutung der alten Braunkohlegruben hervor und verlockt immer mehr Menschen zu einem Urlaub am Wasser. Mit einer guten Oberpfalz-Karte und einem Reiseführer lässt sich die idyllische Region mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten bei Tagesausflügen mit dem Auto, zu Fuß oder auf dem Fahrrad gut erkunden. Unterwegs in der Oberpfalz: Routenplaner für den Urlaub Als Basis einer Reise durch die Region empfiehlt sich die zentral gelegene Bezirkshauptstadt Regensburg mit vielfältigen Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Von hier aus sind zahlreiche Wandergebiete und Sehenswürdigkeiten leicht zu erreichen. Highlights in der Umgebung sind unter anderem Kelheim am Zusammenfluss von Donau und Altmühl mit der Befreiungshalle auf dem Michelsberg und das Freilandmuseum Oberpfalz bei Nabburg. Historische Attraktionen in der Region Zu den schönsten mittelalterlichen Städten gehören Amberg in der Oberpfalz und das über 1000-jährige Schwandorf, in dem Besucherinnen und Besucher in die Unterwelt hinabsteigen können. Die Burgen von Nittenau lassen sich am besten bei einer Wanderung mit Hilfe der Oberpfalz-Karte erkunden. Tirschenreuth war einst für sein Porzellan berühmt, das heute im Museum gewürdigt wird. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg lädt zum Innehalten und zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ein. Die Wunder der Oberpfalz: Tipps für Naturliebhabende Zahlreiche Tropfsteinhöhlen laden zum Staunen ein, darunter die Maximiliansgrotte bei Auerbach mit dem größten Tropfstein Deutschlands und die faszinierende König-Otto-Tropfsteinhöhle. Das verwunschene Prackendorfer und Kulzer Moos bei Neunburg besticht mit seiner einzigartigen Landschaft. Hoch hinauf geht es beim Besuch des 682,5 m hohen Rauhen Kulms, eines Basaltbrockens inmitten der Kulmer Vulkanlandschaft.
Unterhalb der Ruine Weißenstein erinnert im alten Getreidekasten ein Museum an den Dichter Siegfried von Vegesack (1888-1974), der hier ab 1918 wohnte. Er nannte seine Behausung Fressendes Haus, da die Instandhaltung all sein Geld verschlang. Außerdem werden hier Schnupftabakgläser sowie eine archäologische und volkskundliche Sammlung präsentiert. Überraschendes wartet nebenan: Bis zu 4,5 m hohe Glasbäume lässt der Künstler Rudolf Schmid im Gläsernen Wald wachsen.
Wer vor der Mettener Klosterkirche steht und das Glück hat, dass ein sonniger Tag das zarte Gelb der Fassade zum Leuchten bringt, merkt: Bayern ist Barock. Im Innern ließ der Stuckateur alle Zügel fahren: barocker Prunk in allen Farben, dazu ein dunkel-düsteres Riesengemälde von Cosmas Damian Asam. Fast noch prächtiger ist die Klosterbibliothek. Sie wurde 1624 eingerichtet und erhielt eine fulminante spätbarocke Ausstattung. Farbgewaltige Fresken von Innozenz Waräthi bedecken die niedrigen Gewölbe, die von kraftvollen Atlanten und Engeln auf Säulen emporgestemmt werden. Ihre 35.000 Bücher, darunter das reich illustrierte Mettener Antiphonar von 1437, werden in einem in die Wand eingebundenen marmorierten Schrankwerk von Jakob Schöpf verwahrt. Wie der übrige Raum ist es reich mit Putten, Stuck und Baldachindraperien geschmückt.
In der barocken Pfarrkirche von St. Englmar ruhen im Hochaltar (Mitte 17. Jh.) die Reliquien des Englmarus in einem gläsernen Schrein. Legenden-Tafeln zeigen Szenen aus dem Leben des hl. Englmar stellen sechs Legenden-Tafeln unter der Orgelempore dar. Diese sechs Ölgemälde dtieren von 1656.
Am Further Festplatz lauert in der Drachenhöhle der Further Drache, wenn er nicht gerade im Festspieleinsatz ist oder Winterschlaf im Landestormuseum hält. Unter der schuppigen Haut des Drachen, der als größter Schreitroboter der Welt gilt, verbergen sich Stahlgelenke und ausgefeilte Elektronik, die das furchterregende Mienenspiel und bedrohliche Fauchen steuern.
Beliebtestes Fotomotiv Chams ist das leuchtend rote Biertor aus dem 14. Jh. mit zwei mächtigen Rundtürmen. Seinen Namen verdankt es der Brauerei, die hier bis in die erste Hälfte des 20. Jh. ansässig war. Das Biertor und der viereckige Straubinger Turm, ebenfalls am Regen, waren Teil der wehrhaften mittelalterlichen Stadtbefestigung.
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Nein, Campingplatz Ammermühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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