Camping Zemo
Campingplatz Übersicht
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Immergrüne Landschaften betten im Süden von Bosnien und Herzegowina den Campingplatz Camping Zemo ein. Die kleine Anlage begeistert mit einem freundlichen, persönlichen Charme. Zur Ausstattung gehören ein Imbiss und eine Gaststätte, in denen regionale Köstlichkeiten angeboten werden. Vom Campingplatz, der von dichtem Baumbestand geprägt ist, sind die Urlauber schnell in der 300 m entfernten Ortsmitte von Medugorje. Die Gemeinde zählt zu den wichtigen römisch-katholischen Wallfahrtsorten in der Region und bietet den Besuchern eine Vielzahl an Restaurants. Sehr beliebt sind Ausflüge an die knapp 20 km entfernte Adriaküste, die im Sommer zum Baden einlädt.
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 50
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 0,4 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Medugorje (in 300 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 400 m)
ADAC Suchnummer: HZ_375
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebenes, lang gestrecktes, geschottertes Wiesengelände mit teilweise dichtem Laubbaumbestand. Bei der gleichnamigen Pension und Gaststätte. Am Ortsrand.
Angebot & Ausstattung
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Standort
Adresse
Sivrci 21
88266 Medugorje
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
Koordinaten
Breitengrad 43° 11' 41" N (43.19483333)
Längengrad 17° 40' 27" E (17.67441667)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Mostar
Mostar
Die Stadt im Südwesten von Bosnien und Herzegowina ist bekannt für ihre malerische Altstadt aus osmanischer Zeit. Wahrzeichen ist die Stari Most, die Alte Brücke. Zu den weiteren Glanzlichtern gehören ein paar spektakuläre Aussichtspunkte, die, na klar, die Alte Brücke ganz prächtig in Szene setzen. Pittoreske Altstadt mit Moscheen, Medresen und Märkten Die elegante Bogenbrücke Stari Most Die schönsten Aussichtspunkte auf Stadt und Brücke Die kleine Altstadt von Mostar ist schnell erkundet. Wer nicht viel Zeit mitbringt, dem reicht ein Tag für die Highlights. Wer die Stadt intensiver kennenlernen möchte, sollte zwei bis drei Tage einplanen. Mostar bietet sich zudem als Stützpunkt für ein paar schöne Ausflüge in die Umgebung an. Im Hochsommer kann es in Mostar brütend heiß werden – und voll. Durch seine Nähe zu den kroatischen Küstenorten Dubrovnik oder Split reisen von dort zahlreiche Tagestouristen an. Frühsommer und Herbst sind als Reisezeiten dem Hochsommer vorzuziehen. Touristenhochburg Mostar Im Südwesten von Bosnien und Herzegowina liegt Mostar in einer Senke zwischen den Bergmassiven Velež und Čabulja. Mit rund 115.000 Einwohnern ist die Stadt die fünftgrößte des Landes und die größte des südlichen Landesteils Herzegowina. Dank der kleinen Altstadt aus osmanischer Zeit, die sich zu beiden Seiten der Neretva erstreckt, gehört Mostar zu den größten touristischen Highlights des Landes. Wahrzeichen ist die berühmte Stari Most, die Alte Brücke, die Mitte des 16. Jh. erbaut wurde. Die Brücke gab der Stadt auch ihren Namen, benannt nach den Brückenwächtern, den Mostari. Mostar zwischen Orient und Okzident 1466 wurde der Ort von den Osmanen erobert und zum Verwaltungssitz ausgebaut. Die osmanische Herrschaft über die Region währte rund 400 Jahre mit einer Blütezeit im 16. und 17. Jh. In dieser Zeit entstand die heutige Altstadt mit ihren traditionellen Wohnhäusern, den Moscheen, Koranschulen und Basaren. Und der heute Stari Most genannten steinernen Brücke, die eine ältere Holzbrücke über die Neretva ersetzte. Die osmanische Herrschaft in Mostar endete 1878, als die gesamte Region unter österreichisch-ungarische Verwaltung kam. Als zu Beginn der 1990er-Jahre Jugoslawien in seine Teilrepubliken zerfiel, war auch Bosnien und Herzegowina betroffen. Vor dem Ausbruch des Bosnienkrieges lebten drei große ethnisch-religiöse Bevölkerungsgruppen, muslimische Bosniaken, katholische Kroaten und orthodoxe Serben, weitgehend friedlich miteinander in der jugoslawischen Teilrepublik. In den Jahren 1992/93 kam es zunächst zu Kämpfen zwischen serbischen Truppen auf der einen und kroatisch-bosniakischen Einheiten auf der anderen Seite. 1993/94 schließlich bekämpften sich die noch kurz zuvor verbündeten Kroaten und Bosniaken. Auch Mostar war stark umkämpft. Die Altstadt erlitt große Schäden. Im November 1993 wurde die Stari Most von kroatischen Truppen zerstört und versank in der Neretva. Der Bosnienkrieg endete am 14. Dezember 1995 durch die Unterzeichnung des Friedensvertrags von Dayton. In Mostar wurde schon bald darauf mit dem Wiederaufbau der Brücke begonnen. Die feierliche Wiedereröffnung war im Jahr 2004. Die osmanische Altstadt mit der Stari Most Das architektonische Erbe der osmanischen Zeit prägt die Altstadt Mostars bis heute, auch wenn viele Bauwerke durch die Kriegszerstörungen nicht mehr im Originalzustand erhalten sind. Heute können Besucher wieder durch Basargassen bummeln, über die Alte Brücke schlendern und von den Cafés an der Neretva die Brückenspringer bewundern. In der Altstadt von Mostar ist die Stari Most allgegenwärtig. Ob von der Basargasse Kujundžiluk oder dem Steilufer der Neretva, immer wieder fällt der Blick auf die elegante Bogenbrücke. Das beste Altstadtpanorama mit Brücke gewährt das Minarett der Koski Mehmed Paša-Moschee. Grandios! Beliebte Tagesausflüge von Mostar aus Mehrere Orte in der Umgebung von Mostar bieten sich für Tagesausflüge an, allen voran das nur etwa 12 km südlich gelegene islamische Derwischkloster Blagaj, das spektakulär am Fuße einer 200 m hohen steilen Felswand liegt. Rund 30 km südlich von Mostar erstreckt sich am östlichen Neretva-Ufer das idyllische kleine Festungsstädtchen Počitelj. Wer nach der Besichtigung eine Abkühlung braucht, findet diese 20 km nordwestlich bei den Wasserfällen von Kravica. Dort stürzt der Fluss Trebižat 28 m in die Tiefe. Ab Mostar werden diese drei sehenswerten Orte auch als geführte Tagestour angeboten.
Mostar
Stari Most
Wahrzeichen von Mostar ist die Stari Most, die Alte Brücke, die sich mit einer Länge von knapp 30 m über die Neretva spannt. Der Fluss teilt die Stadt in zwei Teile, den überwiegend von muslimischen Bosniaken bewohnten Ostteil und den größtenteils von katholischen Kroaten bewohnten Westteil. Die osmanische Bogenbrücke in Form einer Ellipse wurde in den Jahren 1556–66 von Mimar Hayreddin, einem Schüler des großen osmanischen Baumeisters Sinan, erbaut und überstand 427 Jahre lang schadlos. Während des Bosnienkrieges wurde die Stari Most am 9. November 1993 von bosnischen Kroaten gezielt zerstört und stürzte in die Neretva. Der originalgetreue Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1995–2004, teilweise mit aus dem Fluss geborgenen Original-Brückensteinen. Der östliche Brückenturm, der Taraturm, beherbergt heute das Museum der Alten Brücke, das über die wechselvolle Geschichte des steinernen Monuments informiert. 2005, nur ein Jahr nach der feierlichen Wiedereröffnung, wurden Brücke und Altstadt in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die Stari Most wurde zum Symbol der Hoffnung für ein friedliches Zusammenleben der unterschiedlichen Ethnien und Religionen in Mostar. Doch so einfach ist es auch 30 Jahre nach Beendigung des Krieges nicht. Die Brücke verbindet zwar die Stadtteile zu beiden Seiten der Neretva miteinander, doch im Alltag bleiben die Bevölkerungsgruppen weitgehend unter sich. Als ein Beispiel soll hier nur das Schulsystem genannt werden, denn in Mostar, wie in ganz Bosnien und Herzegowina, werden Kinder nach Religion und Ethnie getrennt unterrichtet. Die Stari Most ist ein beliebter Fotospot. Wer spektakuläre Aufnahmen machen möchte, sollte zwei Orte nicht verpassen: Die schönsten Blicke gibt es von oben, vom Minarett der Koski Mehmed Paša Moschee, und von unten, von der am Wasser liegenden Terrasse auf der Südseite der Brücke. Das ist auch der beste Ort, um die Brückenspringer zu bewundern, junge Männer, inzwischen ganz vereinzelt auch Frauen, die sich vom Scheitelpunkt der Brücke in 20 m Höhe wagemutig in die Neretva stürzen – gegen ein ordentliches Trinkgeld der schaulustigen Touristen, versteht sich. Die Tradition des Brückenspringens besteht in Mostar mindestens seit 1664. Aus diesem Jahr stammt die erste Überlieferung aus einem Bericht des osmanischen Reisenden Evliya Çelebi. Eine herrliche Aussicht auf die Stari Most besteht auch von den Restaurants an den Hochufern zu beiden Seiten der Neretva.
Makarska
Naturpark Biokovo
Der 1981 eingerichtete Naturpark eignet sich hervorragend für Wander- und Mountainbiketouren an den steilen Flanken des Biokovo-Gebirges. Der Aufstieg auf den 1762 m hohen Sveti Jure erfordert allerdings Erfahrung, eröffnet aber ein prachtvolles Panorama. Von Podgora aus führt eine Mautstraße bis knapp unterhalb des Gipfels.
Mostar
Park Fortica
Oberhalb von Mostar auf dem Hügel Fortica erstreckt sich der Sport- und Freizeitpark, der einige Attraktionen mit garantiertem Adrenalin-Kick bereithält: Skywalk, Zipline, Riesenschaukel, Via Ferrata, Kletterfelsen, Mountainbiketouren. Der Skywalk ist kostenlos, die anderen Aktivitäten können online oder vor Ort gebucht werden. Zentrum des Parks ist eine Berghütte mit Café. Zu erreichen ist der Park von der Innenstadt auf asphaltierter Straße in etwa 15 Minuten. Ein kostenloser Parkplatz steht direkt an der Berghütte zur Verfügung. Einen öffentlichen Bus gibt es nicht. Wer ohne eigenes Auto unterwegs ist, nimmt ein Taxi oder in den Sommermonaten (Mai–Oktober) den Shuttle, der stündlich am Parkplatz Stari Most startet. Für die Monate Juli/August wird eine Vorausbuchung empfohlen (https://exploremostar.com/de/fortica-skywalk-shuttle). Skywalk Nur wenige Schritte von der Berghütte entfernt befindet sich der Skywalk. Die 35 m lange Aussichtsplattform mit gläsernem Boden hält nicht nur einen schwindelerregenden Blick in die Tiefe bereit, sondern bietet auch ein herrliches Panorama von Mostar und den umliegenden Bergen. Gut zu erkennen ist, wie sich die Neretva durch die Stadt schlängelt. Besonders schön ist die Aussicht zu Sonnenuntergang und Dämmerung, wenn allmählich die Lichter in der 500 m tiefer gelegenen Stadt angehen. Am Skywalk ist übrigens auch die Riesenschaukel mit einer Länge von 10 m befestigt. Zipline Direkt an der Berghütte startet die Zipline, die aus zwei Teilstrecken mit je 570 m und 430 m besteht. Mit einer Gesamtlänge von 1 km ist sie die längste Seilrutsche des Landes. Der erste Teil führt über das Tal hinweg auf den gegenüberliegenden Hügel Stolac, ein atemberaubendes Erlebnis, Mostar immer fest im Blick. Der Rückweg führt noch einmal über das Tal hinweg zum Ausgangspunkt. Via Ferrata Zum Sport- und Freizeitpark gehört auch ein mit 200 m recht kurzer Klettersteig namens Devil’s Staircase, Teufelstreppe, mit dem Schwierigkeitsgrad A–C. Zu den Höhepunkten gehören eine Hängebrücke und ein Aussichtspunkt mit schönem Blick auf Mostar. Eine geführte Tour kann gebucht, die Ausrüstung ausgeliehen werden.
Mostar
Muslibegović-Haus
Im Mostarer Stadtteil Brankovac östlich der Neretva befindet sich das Muslibegović-Haus, ein historisches Gebäude aus osmanischer Zeit. Das von einer hohen Umfassungsmauer umgebene Herrenhaus mit einem mittig angeordneten eleganten zweistöckigen Erker wurde von der Adelsfamilie Muslibegović in der 2. Hälfte des 18. Jh. errichtet und in den Jahren 1871–72 erweitert. Hinter dem Eingangstor öffnet sich ein üppig begrünter Garten mit Palmen, Hortensien und Rosen. Heute ist hier ein kleines Boutique-Hotel untergebracht, eine gute Adresse für alle, die gerne stilvoll in historischem Ambiente übernachten. Es gibt zwölf individuell eingerichtete Zimmer. Ein Teil des Muslibegović-Hauses dient aber auch als Museum. Die authentisch möblierten Räume, u.a. der großzügige Selamlik, in dem der Hausherr Gäste empfangen konnte, präsentieren die gehobene Wohnkultur einer Adelsfamilie in Mostar während der osmanischen Zeit. Zu den Ausstellungsstücken in den Museumsräumlichkeiten gehören Teppiche, Waffen, Trachten, Bücher und Manuskripte.
Orebic
Schifffahrtsmuseum Orebic
Das Schifffahrtsmuseum (Pomorski muzej) in Orebic, einem Hafenstädtchen auf der Halbinsel Peljesac, vermittelt Seglerromantik. Mit Werkzeugen und Schiffsteilen, Gemälden und Modellen erinnert es an die Großsegler, die vom 17. bis zum 19. Jh. von Orebic aus die Meere befuhren. Es gibt auch eine Abteilung mit antiken und frühchristlichen Fundstücken.
Mostar
Biščević-Haus
In der Altstadt von Mostar gibt es noch – oder jetzt wieder – eine ganze Reihe von Wohnhäusern in osmanischer Bauweise und Stil mit den typischen Erkern und Balkonen. Eines von ihnen ist das Biščević-Haus am östlichen Steilufer hoch über der Neretva, das 1635 erbaut und während des Bosnienkrieges zwar beschädigt, aber glücklicherweise nicht vollständig zerstört wurde. Der Gebäudekomplex rund um einen großen Innenhof, den Selamluk, ist öffentlich zugänglich und präsentiert die gehobene Wohnkultur des 16. Jh. Drei möblierte Räume im Obergeschoss gewähren Einblicke. Der prächtigste Raum des Hauses in einem von Säulen gestützten Balkon ist die Musafirhana, die mit Sitzpolstern und Teppichen ausgelegt ist. Sie diente einst der Bewirtung von Gästen und bietet einen schönen Blick auf die Neretva.
Camping Zemo Bewertungen
Mehr zur Verifizierung
Echtheit von Bewertungen
Bewertungen mit "Diese Bewertungen stammen von unseren Partnern Ctouvert oder iiQ-Check. Diese stellen durch persönliche Bewertungsumfragen nach dem Aufenthalt sicher, dass die Bewertungen von Verbrauchern stammen, die die von ihnen bewerteten Leistungen selbst gebucht haben.
Bewertungen über PiNCAMP sind nur mit einer bestätigten E-Mail-Adresse möglich. Nach Veröffentlichung werden auffällige Bewertungen hinsichtlich unserer Nutzungsbedingungen geprüft; ein Abgleich mit über uns erfolgten Buchungen findet jedoch nicht statt.
Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Ruhe-Score
7.5
1 Bewertungen
Sehr einfacher, kleiner Platz.
3
Anonym
Wohnmobil
Paar
Nur fünf Gehminuten zur Pilgerkirche von Medugorje und in den Ortskern. Freundlicher Empfang vom Chef, 30 € für zwei Nächte. WIFI vorhanden. Strom am Platz. Sanitäre Anlagen sehr einfach, keine Seife, kein Toilettenpapier und keine Möglichkeit die Hände zu trocknen, Putzteam habe ich nicht gesehen (wir waren aber tagsüber auch unterwegs). Für einen Besuch der Pilgerkirche ideal gelegen, für einen längeren Aufenthalt für uns zu einfach.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Zemo
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Zemo?
Die Preise für Camping Zemo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Zemo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Zemo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Zemo?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Zemo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Zemo genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Zemo?
Wie viele Standplätze hat Camping Zemo?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Zemo entfernt?
Gibt es auf dem Camping Zemo eine vollständige VE-Station?





