Verfügbare Unterkünfte (Camping Weides)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Zur Kalten Staude 2
96328 Küps
Bayern
Deutschland
Breitengrad 50° 10' 7" N (50.16874)
Längengrad 11° 18' 33" E (11.30938)
Südlich von Waischenfeld thront malerisch die Burg Rabenstein Rund 60 m über dem Ailsbachtal thront die Burg Rabenstein. Bekannt ist sie vor allem für ihre Mittelalterspektakel und die Falknerei. Flugvorführungen in der Falknerei und Besuch des Greifvogel- und Eulenparks, können Groß und Klein viel Freude machen. Für das leibliche Wohl der Besucher wird in der Gutsschänke gesorgt, und wer schon immer einmal Burgherr bzw. Burgfräulein sein wollte, kann auch in der Burg Rabenstein übernachten. Eintauchen ins Mittelalter — wo könnte man das besser als vor der Kulisse der uralten Burg? Zweimal im Jahr versammeln sich auf der Burg Rabenstein Händler, Schmiede, Bader, Korbflechter, Zinngießer und Löffelschnitzer in historischen Kostümen. Dazu wetteifern Gaukler, Puppenspieler und Schaukämpfer um die Gunst der Besucher. Eine beeindruckende Feuershow beschließt die Tage.
Die gotische Pfarrkirche St. Kilian wurde in der ersten Hälfte des 15. Jh. als dreischiffige Hallenkirche erbaut. Das Kreuzrippengewölbe schuf der aus Graubünden stammende Baumeister Hans Bonalino um das Jahr 1624. Prunkstück im Kircheninneren ist die prächtige Kanzel aus dem Spätrokoko.
Die Hausfassaden mögen ein wenig verwittert sein, doch verleiht dies dem Schillerplatz seinen besonderen Charme. Im einstigen Wohnhaus von E.T.A. Hoffmann (1776–1822) informiert heute ein Museum über Leben und Wirken des Dichters. Vor allem in der Poetenstube in der Mansarde scheint die Zeit stehen geblieben zu sein (bis 2026 geschl.). Direkt gegenüber befindet sich das E.T.A.-Hoffmann-Theater, in dem Hoffmann in den Jahren 1808–13 als Musikdirektor tätig war.
Mitten im Wald liegt das Sommerbad Wirsberg, das jede Menge Möglichkeiten zum Schwimmen und Entspannen bietet. Hauptattraktion ist die actionreiche Riesenwasserrutsche. Über eine Länge von 117 m geht es von der ›Bergstation‹ über den Jump durch den Kreisel hinein ins beheizte Badebecken. Die Kleinsten können sich im Planschbecken tummeln. Für erlebnisreiche Stunden gibt es weitere Aktivposten: der 14 m lange Wasserlaufweg, Tischtennisplatten, Kleinfeld-Fußballplatz, Beach-Volleyballfeld, Kinderspielplatz, ausgedehnte Liegewiesen und ein Kiosk mit Sonnenterrasse.
Hoch über Scheßlitz thront die Giechburg (12.–17. Jh.) mit ihrem 23 m hohen Turm. Der weite Ausblick von der Bergkuppe reicht bei gutem Wetter bis nach Bamberg. Die Giechburg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit einer Gaststätte, die Platz für Tagungen, private Familienfeiern und kulturelle Veranstaltungen bietet. Weiterhin finden im Bergfried regelmäßig Kunstausstellungen statt.
Das Besucherbergwerk Mittlerer Name Gottes am Goldberg, das von 1500 bis 1750 dem Abbau von Gold diente, verfügt noch über das Schachthaus und einen nachgebautem Röstofe . Es ist im Rahmen einer Führung mit bergmännischer Ausrüstung zu besichtigen. Die 400 m langen Stollen können zu etwa einem Viertel begangen werden. Startpunkt ist das Informationshaus am Goldberg im Ortsteil Brandholz.
Die Wallfahrtskirche St. Pankratius ist in den Felsen hineingebaut. Steile Wendeltreppen führen ins Kircheninnere. Dort verwundert der Anblick eines eigenartigen Bildnisses: eine gekreuzigte Gestalt mit Mantel und Krone. Das ist die hl. Kümmernis, eine von der Kirche nicht anerkannte Volksheilige. Der Legende nach ließ Gott der Jungfrau einen Bart wachsen, um die geplante Heirat mit einem Heiden zu verhindern. Ihr Vater ließ die Widerspenstige schließlich kreuzigen ...
Südlich von Waischenfeld thront malerisch die Burg Rabeneck. Sehenswert außer der Burganlage und dem Burghof mit dem herrlichen Blick in das Wiesenttal ist unter anderem die Burgkapelle, die von Friedrich Stiebar gestiftet wurde. Sie steht auf einem Felssporn unterhalb der Burg und ist dem Apostel Bartholomäus geweiht. In den Jahren von 1733-37 erhielt die Kapelle ihr heutiges Aussehen. Der Barockaltar mit dem Bild des hl. Bartholomäus sowie die Figuren Petrus und Paulus stammen aus jener Zeit. Wenn man von der Kapelle aus unter der Burgbrücke hindurch einem kleinen Waldweg folgt, der in einem Bogen um die Burg führt , kommt man zu einer Grotte mit einer Tafel, auf der ein Gedicht von J. W. von Goethe zu lesen ist. Wer schon immer einmal Schlossherr/frau sein wollte, kann Burg Rabeneck sogar mieten. Im Angebit sind u.a. ein Ritterkampf, eine Drakulaschau, Feuerspeier etc. Preise auf Anfrage.
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Nein, Camping Weides bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Weides über ein Zertifikat?
Camping Weides ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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