Verfügbare Unterkünfte (Camping Villaggio Tiziana)
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Contrada Surii
74024 Manduria
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 19' 48" N (40.33021143)
Längengrad 17° 36' 50" E (17.61400061)
Das von ausgedehnten grauen Industrie- und Hafenanlagen umgebene Taranto (dt. Tarent, 191.000 Einw.) offenbart seine Reize erst auf den zweiten Blick: Die Altstadt liegt auf einer Insel zwischen Mare Grande und Mare Piccolo, sodass die Città Vecchia stets eine frische Meeresbrise durchweht. Und die frischen ›Früchte des Meeres‹, etwa die im Mare Piccolo gezüchteten Miesmuscheln, stehen bei vielen Restaurants auf der Speisekarte und bei Gourmets hoch im Kurs. In der geschäftigen Neustadt laden von Palmen und Pinien beschattete Plätze, eine breite von zahlreichen Schuhgeschäften- und Modeboutiquen gesäumte Fußgängerzone sowie die begrünte Uferpromenade Lungomare Vittorio Emanuele III. zum Flanieren ein. In der Antike entwickelte sich die von Spartanern 706 v. Chr. gegründete ›Stadt der zwei Meere‹ zum Zentrum der Magna Graecia. Die glorreichen Tage der griechischen Handelsmetropole endeten jedoch im 3. Jh. v. Chr. mit der römischen Eroberung. Dank Napoleon erlebte Taranto ab 1813 als wichtiger Militärhafen einen neuen Aufschwung. Heute spielt auch das supermoderne Containerterminal eine wirtschaftlich große Rolle, die zu Hoffnungen für die Zukunft berechtigt.
Mitten im Salento bezaubert die quirlige Universitätsstadt Lecce (94.000 Einw.) mit kunstvoll verzierten Barockpalästen und -kirchen. Der weiche gelbliche Tuffstein, Pietra Leccese, aus der Gegend ermöglichte besonders verschnörkelte Formen. Das Straßenbild prägen vornehmlich junge Menschen, immerhin besuchen rund 29.000 Studenten die Università del Salento in Lecce. Eine lebendige Gastro-, Kultur- und Musikszene sorgt für Abwechslung, sowohl in der Altstadt als auch östlich davon im modernen Geschäftsviertel rund um die zentrale Piazza Manzini. Schon zu Zeiten der Römer leistete sich die damals Lupiae genannte Stadt im 1. Jh. n. Chr. zwei Theater für Tausende Zuschauer. Als Handelszentrum des Salento wurde Lecce unter den Byzantinern im 9. Jh von der Hafenstadt Otranto abgelöst. Erst nach dem Überfall der Türken auf Otranto 1480 erlebte Lecce wieder einen Aufschwung. Im Schutz der von Karl V. verstärkten Befestigungsanlagen konnte sich im 16. Jh. der Stil des Barocco Leccese an Kirchen- und Palastneubauten in aller Pracht entfalten.
Das gewaltige Kastell (16. Jh.), eine quadratische Anlage mit runden Eckbastionen, beherbergt das Museo della Cartapesta. Es zeigt die für die publikumswirksam inszenierten Prozessionen der Gegenreformation benötigten Heiligenfiguren. Mangels Holz in der baumlosen Umgebung wurden sie in akribischer Feinarbeit aus Papiermaschee modelliert.
Um gegen die Türkenangriffe gerüstet zu sein, ließ Ferdinand von Aragon im 15. Jh. die weit ins Meer ragende trutzige Festung errichten. Heute gehört das Castello Aragonese der italienischen Marine. Aber die angebotenen Führungen begeistern u.a. mit der Aussicht von Bastionen und Wehrmauern auf den Canale Navigabile, einer schmucken Renaissancekapelle sowie Grabungsfunden byzantinischer und normannischer Vorgängerbauten.
Wie ein Traum aus Tausendundeiner Nacht wirkt die von grünen Olivenhainen umgebene Stadt Ostuni, die sich auf drei Hügeln aus der Ebene erhebt. Weiße Terrassenhäuser mit Innenhöfen, steile Treppen und enge Gassen, die sich den Berg hinaufwinden, prägen die Altstadt. Mittendrin begeistert die spätgotische Kathedrale (15. Jh.) Santa Maria Assunta mit ihrer geschwungenen Fassade, die eine 24-strahlige Fensterrose ziert. Exquisite Eleganz zeichnet auch die Loggia des nahen Bischofspalastes Palazzo Vescovile (18. Jh.) aus.
Die schöne Stadt (griech. kalè polis) wurde als griechische Kolonie gegründet. Wie eine Festung liegt die nur durch eine Straße mit dem Festland verbundene Altstadt im Meer. Vom imposanten Castello aus ist es nicht weit zur Kathedrale SantAgata (17. Jh.), die mit einer Fassade im üppigen Lecceser Barock und Gemälden der Salento-Schule des 17./18. Jh. auftrumpft. Gassen winden sich vorbei an weißen Häusern mit blumen geschmück ten Innenhöfen zu den massiven Ufermauern. Hier verwöhnen Restaurants ihre Gäste mit der speziellen Fischsuppe Zuppa di pesce alla gallipolina und fantastischen Aussichten.
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