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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Tarquinia
ADAC Suchnummer: Pin_235065
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Via Aurelia
01016 Tarquinia
Lazio
Italien
Koordinaten
Breitengrad 42° 17' 8" N (42.285814)
Längengrad 11° 38' 53" E (11.648082)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Sovana
Tomba Ildebranda
Das mittelalterliche Dorf Sovana, das im Süden der Toskana spektakulär auf einem Tuffplateau thront, ist Ausgangspunkt für einen Ausflug in die nahe gelegenen etruskischen Necropoli di Sovana. Das bekannteste Grabmal der Nekropole ist die Tomba Ildebranda, eine aus dem Tuff geschnittene Grabkammer, die in den 1920er-Jahren wiederentdeckt und nach Ildebrando di Soana, der es im 11. Jh. zum Papst Gregor VII. brachte, benannt wurde. Das Monument aus dem 3. Jh. v. Chr. erhebt sich in Form eines Tempels auf einem Steinsockel, zu dem zwei Treppen hinaufführen. Säulen schmücken Front und Seiten des Grabes. Es ist das einzig bekannte Beispiel eines etruskischen Grabes in Tempelform.
Porto S. Stefano
Monte Argentario
Das 635 m hoch aus dem Meer ragende Bergmassiv Monte Argentario war einst eine Insel. Heute verbindet es eine 4 km lange Landzunge mit dem Festland. Nördlich und südlich von ihr umschließen zwei Sandbänke, der Tombolo di Gianella und der bewaldete, naturbelassene Tombolo di Feniglia, die Lagune von Orbetello. Sie ist teils als Naturpark geschützt. Zwischen Schilfrohr, Pinien und Dünen nisten seltene Vogelarten wie Flamingos und Reiher. Orbetello war einst der wichtigste Hafen der Etrusker. Heute lockt seine einzigartige Lage auf der Landzunge mitten in der Lagune zu einem Spaziergang auf der palmengesäumten Promenade. Porto S. Stefano mit Badestrand und Jachthafen und das idyllische Porto Ercole ziehen seit langem Reiche und Prominente aus dem In- und Ausland an. Die Strände an der Felsküste sind klein, viele Buchten nur per Boot zu erreichen.
Sorano
Fortezza Orsini
Im äußersten Süden der Toskana bilden die drei Dörfer Sorano, Sovana und Pitigliano, die malerisch auf Tuffplateaus liegen, sehenswerte Reiseziele. Am höchsten Punkt von Sorano ragt die Fortezza Orsini empor, die vermutlich im 14. Jh. entstand, als die Adelsfamilie Orsini die Herrschaft über die Region innehatte. Heute beherbergt die Festung das Hotel della Fortezza und das Museo del Medioevo e del Rinascimento, das Museum des Mittelalters und der Renaissance. Auf dem Rundgang durch die Museumsräume können auch die Fresken, die während der Restaurierungsarbeiten im Jahr 1968 zum Vorschein kamen, bewundert werden, Blumenmotive und Szenen eines Festmahls.
Pitigliano
Pitigliano
Fast übergangslos wachsen aus den braunen Tuffsteinfelsen die Häuser Pitiglianos hervor, uneinnehmbar in schwindelerregender Höhe, sodass die etruskische Siedlung nur auf einer Seite einer Stadtmauer bedurfte. Mutig spannt sich der Aquädukt aus dem 16. Jh. über die Schlucht. Pitigliano ist äußerst malerisch und lädt zum geruhsamen Bummeln ein. Hauptattraktion ist der Palazzo Orsini, eine zinnengeschmückte Festung aus dem 13. Jh., die Giuliano da Sangallo für die uralte Herrscherfamilie Orsini in einen wehrhaften Renaissancepalast umgebaut hat.
Saturnia
Saturnia
Saturnia galt in der Antike als älteste Stadt der italienischen Halbinsel: Der Jupitersohn Saturn soll hier gewohnt haben. Zur Mystik des Ortes trug sicherlich die 37,5 °C heiße Quelle bei, die sich für Bäder und Kuren, zum Inhalieren und Trinken eignet und gegen Rheuma, Arthritis und Stoffwechselbeschwerden helfen soll. Die Cascate del Mulino, über die schwefelhaltiges Wasser in Kaskaden zu Tal stürzt und sich in gleichsam natürlichen Sinterbadewannen sammelt, sind das ganze Jahr über gut besucht, und die Stimmung ist wie im Freibad: fröhlich, ausgelassen, vergnügt. (Für ein ungetrübtes Badeerlebnis sollten Sie nicht den Lieblingsbikini wählen - der Schwefelduft hält lange!) Gediegener geht es im luxuriösen Kurhotel Terme di Saturnia zu, dessen Thermalschwimmbad ebenfalls der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Pescia Fiorentina
Giardino dei Tarocchi
Prall, glitzernd, skurril, weiblich - die monumentalen, begehbaren Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) symbolisieren den Dualismus der Geschlechter. Im Giardino dei Tarocchi gestaltete die Weltbürgerin aus Frankreich Skulpturen nach Motiven von Tarotkarten. Auch wer keinen Zugang zur esoterischen Seite des Parks findet, wird von den Figuren - der Magierin, der Herrscherin mit den prallen Brüsten, der Gerechtigkeit als Frauengestalt, der Priesterin - nicht unberührt bleiben.
Tarquinia
Etruscopolis
Auf einer Fläche von rund 15 000 qm unweit der Etruskerstadt Tarquinia wurde eine etruskische Siedlung nachgebaut. Auf einem ehemals von den Etruskern als Steinbruch genutzten Terrain entstanden Nachbildungen typisch etruskischer Grabstätten, ein Modell der Stadt Tarquinia im 4. Jh. v. Chr. sowie stilechte Behausungen. Darüber hinaus vermittelt Etruscopolis einen Einblick in die Arbeit in den Steinbrüchen, wo die Etrusker den »macco«, einen begehrten Kalkstein, abbauten. Das der Anlage angeschlossene Museum gibt einen Einblick in die etruskische Kunst und Kultur. Gezeigt werden Exponate aus dem etruskischen Alltag, die nach alten Techniken hergestellt wurden. Die originalgetreuen Nachbildungen von Etruscopolis wurden von dem Künstler Omero, der sich selbst als »Ultimo degli Etruschi«, als letzten Etrusker bezeichnet, geschaffen.
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2 Bewertungen
Falsche Bewertung
2
Jörg
Die zuletzt gemachte Bewertung trifft hier nicht zu. Sie ist für den Platz Cafun Europing Village geschrieben und hier falsch. Quasi ein Platz weiter auf der Karte, sorry
Ein sehr sehr schöner Platz
Hervorragend10
Jörg
Wir waren vom 03.09. bis zum 06.09. 2023 hier. Ein Traum, alleine schon der Pinienwald unter dem man steht. Ein Riesenareal mit Strandanbindung und Pool wer es mag. Kleiner Shop mit zivilen Preisen (Peroni 0,6 1,60, frisches Fleisch, Aufschnitt mit Frischtheke,Frozen Meeresfrüchte, und Artikel für den täglichen Bedarf). Friseur und kleine Boutique gibt es auch. Bei der Anfahrt denkt man sich seinen Teil, doch dann „bang“. Gut und gerne 600 Plätze vom Womo,Zelt,mobile Home, Hütte usw.. Ist wohl der Anlaufpunkt der Römer. Alle sehr nett und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Tja, nun die Frage der Sanitäranlagen. Wir fanden sie ausreichend. Sauber und absolut dem Platz angemessen. Wir können den Platz nur empfehlen. Allerdings keinen Plan was hier zur Hochzeit abgeht
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Village Riva dei Tarquini
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