Camping Verna
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
In der malerischen Hügellandschaft des italienischen Piemont westlich von Turin verbringen Feriengäste auf dem Campingplatz Camping Verna ruhige und entspannte Urlaubstage. Auf der Kuppe eines bewaldeten Hügels erstreckt sich nahe dem Ort Cumiana der kleine terrassierte Platz mit Laubbäumen. Im Zentrum gleich neben dem Restaurant und Kiosk lockt ein Pool. WLAN gibt es auf dem gesamten Gelände. Während die Kinder auf dem Spielplatz tollen, zieht es die Großen aufs Beachvolleyballfeld. Mit dem Leihfahrrad lässt sich herrlich die umgebende beschauliche Hügellandschaft erkunden. Nach einer erholsamen Nacht hält ein Frühstücksservice leckere frische Brötchen bereit. In Cumiana gibt es mehrere Supermärkte und im platzeigenen Gemüse- und Gewürzgarten darf man sich nach Herzenslust kostenlos bedienen.
Besondere Angebote
Großer Gemüse- und Gewürzgarten für Camper (können sich frei bedienen).
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Restaurant
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 30
- Parzellierte Standplätze: 30
- Plätze für Dauercamper: 3
- Mietunterkünfte: 7
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 4
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 3
- Autofreie Standplätze
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 40 - 50 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Cumiana
ADAC Suchnummer: Pin_79239
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Terrassiertes Gelände mit mehreren Geländestufen auf der Kuppel eines bewaldeten Hügels miit Blick auf Berge, Wälder und Hügel. Von Wald umgeben. Durch unterschiedlich hohe Laubbäume und Hecken aufgelockert. Weitgehend naturbelassener Charakter.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad
Kinder
- Kinderspielplatz
Sport
- Beachvolleyball
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant
Sanitär
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standplatz
- Steckdosen: 3 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standort
Adresse
Strada Verna 37
10040 Cumiana
Piemont
Italien
Koordinaten
Breitengrad 44° 59' 42" N (44.995047)
Längengrad 7° 19' 10" E (7.319654)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Chateau-Queyras
Queyras
Die Landschaft Queyras erstreckt sich südlich von Briançon zwischen dem Piemont auf der italienischen Seite und dem Écrins-Massiv im Westen. Höchster Punkt ist der 3841 m hohe Monte Viso im Piemont. Erst 1856 wurde eine Straße durch das von anthrazit- bis violettfarbenen Felsen gerahmte Tal längs des Flusses Guil gebaut. Über dem Dorf Château-Queyras im Tal krallt sich seit dem 14. Jh. das Fort Queyras auf einem Felsgrat fest. Vauban baute die Festung im 17. Jh. aus. Mit der Schaffung des Parc naturel régional du Queyras im Jahr 1977 und dem behutsam sich entwickelnden Tourismus wurde die zunehmende Landflucht gestoppt. Hochgebirgsseen, Almen, Gebirgsbäche und enge Täler sind unter Wanderern, Wildwasserkanuten und Mountainbikern sehr beliebt. Die bekannteste Rundtour und zugleich einer der schönsten Fernwanderwege Frankreichs ist der anspruchsvolle GR 58 Tour du Queyras, der auf einer Länge von 110 bis 130 km etliche Dreitausender aneinanderreiht.
Saint-Véran
St-Véran
St-Véran, auf einer Höhe zwischen 1990 und 2040 m gelegen, ist nicht nur die höchstgelegene Gemeinde Europas, sondern gehört auch zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Der Ort setzt sich aus einem halben Dutzend Häusergruppen zusammen, die je einen Brotbackofen, einen Brunnen und ein Passionskreuz besitzen. Typisch für St-Véran sind die mit Lärchenschindeln gedeckten Dächer und die ›fustes‹, Galerien, auf denen früher das Getreide getrocknet wurde. Zwei steinerne Portallöwen bewachen die dem hl. Véran, dem Schutzpatron der Schäfer, geweihte Kirche.
Torino
Chiesa di San Lorenzo
An der Piazza Castello liegt die Barockkirche San Lorenzo, ein Zentralbau, dessen Innenraum mit konkaven und konvexen Kurven 1667–80 nach Plänen des Baumeisters Guarino Guarini erbaut wurde. Alle Balkone und Bögen biegen sich zum zentralen Hauptbau hin, den eine fantastische, lichterfüllte Kuppel kühn überwölbt. Diese zentrale Kuppel zeigt rippenartige, sich überkreuzende Gurtbögen, die mit zunehmender Höhe mehr Licht durchlassen und die Außenhülle aufzulösen scheinen. Guarini entwarf auch den Hauptaltar mit der Darstellung des hl. Laurentius. Angesichts der Kuppelkonstruktion verwundert es nicht, dass Guarini ›nebenberuflich‹ Mathematiker und Philosoph war.
Torino
Turin
Turin gilt noch immer als Geheimtipp für eine Reise nach Italien. Dabei punktet die ehemalige Residenzstadt des Königshauses Savoyen und heutiger Verwaltungssitz der Region Piemont mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das überschaubare Zentrum um die historische Piazza San Carlo und den Dom lässt sich mit einer Turin-Karte fußläufig erkunden. Schlechtes Wetter ist kein Problem, denn die zweitgrößte Stadt in Norditalien ist bekannt für ihre schönen Arkaden, die einen vor Regen und Wind geschützten Shoppingbummel erlauben. Ist es einmal kalt, locken zahlreiche Cafés zu einer Pause bei Cappuccino und Espresso. Dazu gehört unbedingt ein Stück piemontesischer Nusskuchen! Turin: Routenplaner für die unbekannte Schöne Erstbesucherinnen und -besucher können mithilfe des Stadtplans eine Route zu Fuß festlegen, die zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum führt. Der Rundgang beginnt bei der Mole Antonelliana, dem Wahrzeichen der Stadt, und führt von dort zum Königspalast und zur Kathedrale. Von hier geht es weiter zur Piazza San Carlo, einem der schönsten Plätze von Italien. Wer mag, der stärkt sich hier im berühmtem Caffè Torino bei einem (teuren) Heißgetränk. Kulturstadt Turin: Tipps für Kunst-, Automobil- und Fußballfans Reiseführer für das Urlaubsziel Turin zählen mehrere Dutzend Museen auf. Zu den Highlights gehören die Kunstsammlungen im Palazzo Madama und im Palazzo Reale. Das Museo Egizio beherbergt die zweitgrößte ägyptische Sammlung nach Kairo. Ein Besuch des Nationalen Automuseums (MAUTO) zeigt die Entwicklung des Automobils auf. Es befindet sich im Stadtteil Lingotto , welcher nach der Schließung des dortigen Fiat-Werks in den 1980er-Jahren als Kultur- und Messezentrum neu gestaltet wurde. Fußballfans zieht es zum Museum des legendären Vereins Juventus Turin im J-Stadion.
Torino
Duomo San Giovanni Battista
Reinste Renaissance prägt die Marmorfassade des Turiner Doms (1491–98). Unverkleidet blieb hingegen der untere Bereich des aus Backstein errichteten Campanile, der Glockenaufsatz stammt aus dem Barock. Über Treppen rechts und links vom Chor ist die 1694 errichtete Cappella della Sacra Sindone zu erreichen. Seit ihrer Wiedereröffnung 2018 ist die Kapelle allerdings über den Palazzo Reale zugänglich. Einen herrlichen Blick aus 40 m Höhe über das Stadtzentrum bietet der Campanile. Ein Zugang befindet sich direkt am Turm. Dieser ist aber auch über das Diözesanmuseum in der Unterkirche des Doms zu erreichen.
Torino
Palazzo Reale
Im Jahre 1997 wurde der prachtvolle Palazzo Reale di Torino zum Weltkulturerbe erklärt. Seit 2014 befindet sich im Inneren die wichtigste Gemäldesammlung Turins. Die sogenannte Galleria Sabauda bereichert die bereits mit prächtigen Teppichen, Wand- und Deckenverzierungen geschmückten Räume um eine weitere Note. Imposante Treppen und eine historische Waffensammlung sind die Highlights bei einem Schlossbesuch. Palazzo Reale in Turin: Prachtbauwerk im Herzen der Stadt Turin ist die viertgrößte Stadt Italiens. Nach Rom, Mailand und Neapel gerät sie oftmals ins Hintertreffen. Zu Unrecht – denn das Geschäfts- und Kulturzentrum der norditalienischen Region Piemont hat viel zu bieten. Neben dem Fußballclub Juventus und dem Automobilmuseum Centro Storico Fiat finden Reisende auf dem Stadtplan zahlreiche Zeugnisse einer prunkvollen Vergangenheit. Einen ersten Eindruck von den architektonischen Meisterwerken der Metropole liefert die 170 m hohe Mole Antonelliana . Das Kinomuseum, das das Bauwerk der Superlative und Wahrzeichen der Stadt beherbergt, ist ein idealer Einstieg für den Turin-Besuch. Routenplaner für den Besuch des königlichen Palastes von Turin Mit einem persönlichen Reiseguide vor Ort lässt sich das Barockschloss gut erkunden. Auch eine Karte des Areals ist sinnvoll. Schnell verliert man sich sonst in riesigen Räumen wie dem einstigen Hoftheater und dem Thronsaal mit seinen funkelnden Bergkristalllampen. Wohin die Gäste schauen, begegnet ihnen der Luxus der Königszeit. Dabei gehen glitzernde Edelsteine, Gold, Elfenbein und Perlmutt eine einzigartige Symbiose mit den aus verschiedenen edlen Holzarten gefertigten Böden ein. Auch aus der Distanz fordert das nach Entwürfen des legendären Barockarchitekten Filippo Juvarra erneuerte Märchenschloss Respekt. Aktivitäten in und um Turin Mit seiner landschaftlichen Schönheit erweist sich das Piemont als facettenreiche Reiseregion. Sanfte Hügelketten, hochalpine Regionen und üppige Weinberge bestimmen das Bild. Dabei ist Turin der ideale Ausgangspunkt für Abstecher in die Umgebung. Vor Ort wiederum warten neben dem Königsschloss weitere Sehenswürdigkeiten, darunter die Nationalbibliothek, das Museo Egizio (ägyptisches Museum) und der Valentinspark.
Ceresole Reale Prese
Parco Nazionale del Gran Paradiso
Italiens ältestester Nationalpark entstand aus dem ehemaligen Jagdgebiet von König Vittorio Emanuele II. Luchs, Gams, Murmeltier, Steinadler, Bartgeier und Steinbock sind im 723 km² großen Parco Nazionale del Gran Paradiso beheimatet. Im Frühjahr stehen die Almmatten mit Dachwurz, Wermut, gelbem Mohn und Wacholder üppig in Blüte. Der weißblühenden Paradieslilie, die die Flanken des 4061 m hohen Gran Paradiso sprenkelt, verdankt der Park seinen Namen. Im Giardino Alpino Paradiso bei Cogne, einem Alpengarten mit allen einheimischen Pflanzen, blüht die Paradieslilie ab Mitte Juni. Wer den Steinbock, das Wappentier des Parks, beobachten möchte, muss auf Wanderschaft gehen. An die 5000 Exemplare bevölkern den Park, der im Westen nahtlos an den französischen Parc National de la Vanoise anschließt.
Torino
Musei Reali
Zu Recht zählt das Musei Reali heute zu den festen kulturellen und historischen Institutionen Turins. Gelegen im Herzen der Stadt, fasziniert es mit einem beeindruckenden Rundgang durch die Kunst, Geschichte und Natur des Landes. Dabei hält die umfangreiche Ausstellung Exponate aus den verschiedensten Jahrhunderten bereit. Die ältesten Ausstellungsstücke stammen aus der Vorgeschichte, jüngere wiederum aus der Neuzeit. Das Musei Reali in Turin wurde ursprünglich um den ersten italienischen Königspalast herum errichtet. Bis 1865 bewohnte die Familie Savoyen den imposanten Komplex. Routenplaner zu historischen Highlights: Rundgang durch das Musei Reali Die Anmut der vergangenen Jahrhunderte gepaart mit einer Fülle beeindruckender Details macht einen Spaziergang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die meisten Rundgänge durch den Komplex starten in der Waffenkammer und führen in die Kapelle des Grabtuchs und die königliche Bibliothek. Werke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert präsentiert die Sabauda-Galerie. Zudem umfasst das Museum eine Grafische Sammlung. Die Sammlungen stammen vorwiegend aus dem Hause Savoyen und zeigen neben der Bildergalerie von Prinz Eugen auch Werke, die einst im Besitz des Turiner Königspalastes waren. Abstecher in die Historie: das Archäologische Museum Die Wurzeln des Museums liegen in einer aufwendigen archäologischen Sammlung von Emanuele Filiberto begründet, die er gemeinsam mit seinem Sohn Karl Emanuel I. anlegte. Die Werke der Sammlung stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Bei Abrissarbeiten 1723 entdeckte man im Zentrums Turins zahlreiche Überreste von Augusta Taurinorum. Nachdem in den folgenden Jahrhunderten die archäologische Forschung ausgeweitet wurde, kamen weitere Zeugnisse zum Vorschein, die heute im Musei Reali ausgestellt sind. Mittlerweile teilt sich das Archäologische Museum in drei Bereiche, die teilweise im Neuen Flügel untergebracht sind.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Verna
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Verna?
Die Preise für Camping Verna könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Verna Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Verna bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Verna?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Verna über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Verna genutzt werden?
Hat Camping Verna einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Verna?
Wie viele Standplätze hat Camping Verna?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Verna zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Verna entfernt?
Gibt es auf dem Camping Verna eine vollständige VE-Station?













