Verfügbare Unterkünfte (Camping Sonov)
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Šonov u Broumova 93
54971 Sonov
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 35' 42" N (50.595261)
Längengrad 16° 23' 49" E (16.397165)
Das Freilichtmuseum Pstrążna nördlich von Kudowa Zdrój (Bad Kudowa) präsentiert 17 historische Holzhäuser des 18. und 19. Jh. aus der Region, Wohnhäuser, aber auch Windmühle, Schmiede, Scheune und Glockenturm. Besonders an den Wochenenden gibt es ein abwechslungsreiches Programm. Dann können Besucher beim Brotbacken zuschauen und dem Schmied bei seiner Arbeit über die Schulter blicken.
1966 wurde zum tausendjährigen Bestehen Polens der Unterirdische Jahrtausendweg (Podziemna Trasa Turystyczna im. 1000-lecia Panstwa Polskiego) angelegt. Hierbei handelt es sich um das 600 m lange Teilstück eines Systems von Kellern und Gängen unter der Altstadt, in dem Kaufleute zwischen dem 13. und 17. Jh. Waren lagerten. Der Eingang in diese beeindruckende Unterwelt befindet sich neben der Marienkirche (ul. Zawiszy Czarnego), der Ausgang unterhalb der Burg.
Schon um 1870 genoss Kudowa Zdrój den Ruf eines bedeutenden Kurorts, insbesondere für die Behandlung von Herzleiden. Aus neun Quellen sprudelt kohlensäurehaltiges Mineralwasser, das für Bade- und Trinkkuren genutzt wird. Nördlich des Kurparks mit seinen subtropischen exotischen Pflanzen führt der Weg zum Dorf Czermna, in dem 1776 der Priester Wacław Tomaszek eine Schädelkapelle (Kaplica Czaszek) errichtete.
Das mittelalterliche Städtchen Habelschwerdt im Süden des Glatzer Talkessels bezaubert durch seine terrassenförmige Anlage, die verwinkelten Straßen und gut erhaltenen Festungsmauern. Den Marktplatz säumen Bürgerhäuser aus Renaissance und Barock. Auf dem Platz stehen das Rathaus im Stil der Neorenaissance und die Dreifaltigkeitssäule (Figura Trójcy Świętej) mit ihren Heiligen- und Engelsfiguren.
Das Heuscheuergebirge (Park Narodowy Gór Stołowych) ist heute Nationalpark. Dieser reicht bis nach Tschechien hinein, aber der größere und attraktivere Teil gehört zu Polen. In der eigentümlichen Landschaft fühlt sich der Wanderer immer wieder in eine surreale Traumwelt versetzt. Und das hat geologische Gründe. Der Sandstein der Kreidezeit verwitterte im Laufe der Jahrtausende zu bizarren Felsbrocken, Felsbrücken, Felstoren, Felstürmen und schroffen Schluchten. Die Gipfel heißen auf Polnisch einfach Tafelberge, der deutsche Name Heuscheuer aber bezieht sich auf die beiden höchsten Berge, denn ihre Umrisse erinnern an Scheunen. Höchster Berg ist der 919 m messende Szczeliniec (Großer Heuscheuer). Er ist am bequemsten von Karłów aus in etwa einer halben Stunde zu besteigen. Streckenweise führt der über Treppenstufen.
Geist und Macht vereint an einer Thermalquelle: In Bad Landeck ließen sich einst Dichter wie Goethe und Turgenjew, aber auch Monarchen wie Kaiser Wilhelm I. und Zar Alexander I. kurieren. Den Marktplatz des Kurortes schmücken schöne Renaissance- und Barockgebäude und die Dreifaltigkeitssäule von 1739. Das Kurviertel besteht aus eleganten Bädern, einer Wandelhalle, zwei Kapellen und dem in der zweiten Hälfte des 17. Jh. angelegten Kurpark. Der kuppelbekrönte Zentralbau des Marienbades (Zakład Przyrodoleczniczy Wojciech) wurde 1878–80 im Stil der Neorenaissance erbaut. Trinkhalle und Redoutensaal besitzen noch ihre originale Dekoration.
1213 bezogen Benediktinermönche die Burg und bauten diese im 14. Jh. zum Kloster um. Die Abtei wurde 1709-37 zunächst nach Plänen des Baumeisters Christoph Dientzenhofer und dann durch seinen Sohn Kilian Ignatz im barocken Stil erweitert. 1945 schloss der Staat das Kloster, 1990 fiel es an den Orden zurück. Heute lebt hier kein Benediktiner mehr. Im Kloster wurde 1999 eine Kopie des Turiner Grabtuches gefunden. Es hatte seit 1651 unbemerkt in der Seitenkapelle des Heiligen Kreuzes gelegen. Bei Führungen besichtigt man das Grabtuch Jesu, Mumien in der Krypta, alte Fresken im Turm und die barocke Bibliothek.
Oberhalb des Marktplatzes, auf einem 415 m hohen Hügel, thront das Schloss. Vorgänger war eine Burg von 1250, die den Weg von Prag nach Breslau sicherte. Mitte des 16. Jh. wurde diese zum Renaissanceschloss umgebaut. General Piccolomini ließ es in den 1650er-Jahren barock erneuern. Im Schlossmuseum sind eine Kollektion kostbarer Wandteppiche und russische Gemälde des 19. und 20. Jh. ausgestellt.
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