Verfügbare Unterkünfte (Camping Santo Stefano)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Contrada Santo Stefano
70043 Monopoli
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 55' 35" N (40.926458)
Längengrad 17° 20' 2" E (17.333974)
Märchenhafte Tropfsteinformationen erwarten Besucher in Italiens größtem Höhlensystem. Bis zu 70 m tief ins Karstgestein eingesickertes Wasser hat bizarre Grotten, Stalaktiten und Stalagmiten geschaffen. Eine Temperatur um 15 C bietet an heißen Sommertagen eine willkommene Abkühlung.
Die Hafenstadt Bari ist ein im Vergleich zu anderen italienischen Großstädten bislang noch wenig besuchtes Urlaubsziel mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten und Stränden. Dazu ist sie die ideale Basis für eine Reise durch die süditalienische Provinz Apulien mit ihren weit verstreuten Attraktionen, die sich im Rahmen von Tagesausflügen besuchen lassen. Der Reiseführer vereinfacht die Planung einer unvergesslichen Reise in diese touristisch noch wenig überlaufene Region Italiens. Erstbesuch in Bari: Routenplaner für die Highlights Vom touristischen InfoPoint am Hafen, der für Bari Reisetipps und aktuelle Event-Informationen bereithält, führt der erste Weg über den eleganten Corso Vittorio Emanuele zur wichtigsten Sehenswürdigkeit der Stadt: dem normannisch-schwäbischen Kastell aus der Stauferzeit Castello Normanni Svevo di Bari . Von hier führt der Weg in die trubelige Altstadt zur Kathedrale San Sabino und zur Basilica San Nicola und dem angeschlossenen Museo Nicolaiano mit Kunst aus dem Mittelalter. In der Krypta der Basilika werden die Gebeine des Heiligen Nikolaus aufbewahrt. Weitere Sehenswürdigkeiten in Bari In den engen Gassen der Altstadt lohnt es kaum, eine Route zu planen, da sich die meisten Ortsfremden ohnehin im labyrinthartigen Gewirr verlaufen. Viel schöner ist es, sich treiben zu lassen und immer wieder ungewöhnliche Orte wie die Piazza Mercantile mit der mittelalterlichen Schandsäule zu entdecken, an der sich früher Betrüger verspotten lassen mussten. Ein absolutes Muss ist die Arco Basso , die Nudelstraße von Bari, in der die von Hand gefertigten Orecchiette verkauft werden. Eine Tüte ist das perfekte Andenken an den Urlaub in Bari.
Schwarze Steine im Straßenpflaster weisen seit dem Mittelalter Pilgern den Weg von der Kathedrale zur Basilica San Nicola. Das Gotteshaus wurde 1087-1197 über den Resten des zerstörten byzantinischen Gouverneurspalasts für die Gebeine des hl. Nikolaus von Myra gebaut, die seit 1089 in der Krypta ruhen. Dort erinnert eine orthodoxe Kapelle daran, dass der Stadtheilige Baris als Schutzpatron der Seeleute, Jungfrauen und Kinder sowohl von der Ost- als auch von der Westkirche verehrt wird. San Nicola setzte Maßstäbe für den romanischen Sakralbau in Apulien. Die schlichte Fassade zwischen zwei Turmstümpfen gliedern Rundfenster, Drei- und Zweibogenfenster sowie Lisenen und Blendbogen. Relief ornamente sowie zwei von Stieren getragene Säulen, auf denen ein Baldachin ruht, rahmen das Hauptportal in der Mitte. Kunstvolle Steinmetzarbeiten fallen auch im dreischiffigen Innern auf, vor allem das oktogonale Ziborium (1150) und der marmorne Bischofsthron Cattedra di Elia (11. Jh.). Der große Silberaltar mit Szenen aus dem Leben des hl. Nikolaus ist wie die üppig dekorierte und vergoldete Holzdecke ein Überbleibsel der Barockisierung im 17. Jh. Im linken Seitenschiff wartet die Nikolausstatue auf ihren alljährlichen Einsatz bei der Festa Patronale di San Nicola (7.-9. Mai), mit der die Ankunft der Nikolausreliquien aus Myra im Jahr 1087 gefeiert wird. Höhepunkt der Festivitäten ist die Prozession, bei der die Statue morgens zum Porto Vecchio getragen und mit einem Fischerboot aufs Meer gefahren wird, um abends mit einem grandiosen Feuerwerk wieder im Hafen empfangen zu werden.
Die unangefochtene Hauptstadt der Trulli konnte sich ihren Charme bewahren, obwohl Touristen in Scharen die beiden Hügel mit den rund 1000 dicht an dicht aufgereihten eigentümlichen Bauten durchstreifen. Im Viertel Rione Monti besteht sogar die Kirche SantAntonio (1926) aus zwei verbundenen Trulli und einem kegelförmigen Turm. Im ruhigeren Rione Aia Piccola informiert das Museo del Territorio in einem Trullikomplex verschiedener Epochen über ihre Geschichte, Bauweise und Ausstattung. Hinter der Basilica Santi Cosma e Damiano gewährt der zweistöckige Trullo Sovrano Einblicke in bessere Wohnverhältnisse des 18. Jh.
Die von tiefen Klüften durchzogene Karstebene Murge tarantine birgt viele Höhlenkirchen. Unbedingt sehenswert ist die Cripta della Candelora (12. Jh.) in der Karstschlucht Gravina San Marco zwischen der Altstadt und den Neubauvierteln von Massafra. Kuppeln, Kreuzgewölbe, Säulen und Wandnischen sind aus dem Kalkstein herausgearbeitet und mit wundervollen Fresken geschmückt, die an Ikonen erinnern. Diese Darstellungen aus dem 12./13. Jh. zeigen christliche liturgische Szenen, stark im byzantinischen Ikonenstil mit griechischen und lateinischen Elementen. Zur Wallfahrtskirche Madonna della Scala (18. Jh.) in der Gravina Principale am Stadtrand führt eine imposante barocke Freitreppe hinunter. Interessant sind auch die Höhlen der Farmacia del Mago Greguro (Apotheke des Magiers Greguro) mit vielen kleinen Wandnischen, in denen Mönche wohl Heilkräuter aufbewahrten.
Wie ein Traum aus Tausendundeiner Nacht wirkt die von grünen Olivenhainen umgebene Stadt Ostuni, die sich auf drei Hügeln aus der Ebene erhebt. Weiße Terrassenhäuser mit Innenhöfen, steile Treppen und enge Gassen, die sich den Berg hinaufwinden, prägen die Altstadt. Mittendrin begeistert die spätgotische Kathedrale (15. Jh.) Santa Maria Assunta mit ihrer geschwungenen Fassade, die eine 24-strahlige Fensterrose ziert. Exquisite Eleganz zeichnet auch die Loggia des nahen Bischofspalastes Palazzo Vescovile (18. Jh.) aus.
Der Name verrät den griechischen Ursprung des Ortes, dessen Altstadt heute von Festungsmauern und Bastionen aus dem 16. Jh. umgeben ist. Den zauberhaften Gassen verleihen Bauten der Barockzeit ein heiteres Ambiente. Besonders prachtvoll sind Palazzo Palmieri und die Kathedrale Santa Maria Santissima della Madia.
Die Barockstadt blickt von einem Höhenrücken über das Land der Trulli. Tor zum historischen Zen trum, der dreieckigen Piazza Roma mit Delfinbrunnen und prächtigem Palazzo Ducale (17./18. Jh.), ist der barocke Arco di Santo Stefano. An der Piazza Plebiscito beeindruckt die prunkvolle Barockbasilika San Martino mit einer opulent geschmückten Fassade. Lebendig inszeniert ist die Statuengruppe des ›Hl. Martin bei der Mantelteilung‹ am Hauptportal. Den Innenraum zieren reich stuckierte Altäre mit kunstvollen farbigen Marmorintarsien. Barockpaläste mit schmiedeeisernen Balkonen sind bei einem Spaziergang über die Via Cavour, Via Principe Umberto, Via Macchiavelli und Via Giuseppe Mazzini zu bestaunen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
6.3Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
3.8Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
3.8Catering
3.8Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.8WLAN / Internet Qualität
3.8Abdeckung Mobilfunknetz
6.3Ruhe-Score
8.81
Hermsnn
Wohnmobil
Paar
September 2024
Gut war eigentlich nichts. Sehr teuer, aber dafür sind die Sanitäranlagen unter aller Kanone, um nicht zu sagen eine Frechheit.
Ansprechend6
Angelika
Wohnmobil
Paar
September 2024
Wichtig: Einfahrt von 13.30 bis 16.00 geschlossen, check-in und Platzwahl möglich.
Sehr gut8
Matze
Juni 2023
Schöner weitläufiger Campingplatz, ohne Parzellen. Preis pro Übernachtung mit dem Wohnmobil 35,50€ in der Saison.
4
FrankyDee
August 2021
Wir sind diesen CP recht Spontan wegen seiner Nähe zu Monopoli angefahren. Er liegt direkt am Meer und weniger als 10 Fahrradminuten vom Zentrum Monopolis entfernt. Er hat einen leichten Hang, aber leider nur im oberen Teil schattenspendende Bäume. Zum Meer ist ein hoher, alter Maschendrahtzaun, mit nur einzelnen Bäumen die kaum Schatten geben. Es gibt einen Ausgang zu einem schönen kleinen öffentlichen Strand, der allerdings auch in der Nebensaison schon voll war. Ein Minimarkt mit dem nötigsten ist vorhanden. Die Sanitäranlagen sind alt und werden nur mässig gereinigt. Es gibt nur oben ein Duschhäuschen, an dem man mit einer Karte gegen Gebühr warmes Wasser bekommt. Gespült wird kalt. Das am Meer hat ausschließlich kaltes Wasser. Tagsüber ist es herrlich ruhig am Platz. Es gibt keine Durchgangsstrasse oder Bahn in der Nähe. Leider (und das war unser größtes Problem) wird diese Ruhe Nachts durch eine Open Air Disco gestört, die vielleicht 1000 mtr. entfernt zu einem Hotel gehört. Da kann der Platz nix dafür, aber je nach Wind kann man täglich von 22:00 Uhr bis 4:00 Uhr morgens die Lieder mitsingen. Das so etwas genehmigungsfähig ist, ist mir völlig unverständlich. Wir sind deshalb nach 3 Nächten müde, vorgezogen abgereist.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Santo Stefano?
Die Preise für Camping Santo Stefano könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Santo Stefano Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Santo Stefano bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Santo Stefano über ein Zertifikat?
Camping Santo Stefano ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Santo Stefano?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Santo Stefano entfernt?
Gibt es auf dem Camping Santo Stefano eine vollständige VE-Station?