Verfügbare Unterkünfte (Camping S'Abanell)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Um zum Strand zu gelangen, muss eine Straße überquert werden. Fußgängerüberweg vorhanden.
Av. Villa de Madrid 7-9
17300 Blanes
Katalonien
Spanien
Breitengrad 41° 39' 49" N (41.663703)
Längengrad 2° 46' 59" E (2.783311)
Die Costa Brava macht ihrem Namen alle Ehre: Geprägt von zerklüfteten Felsen, erstreckt sich die wilde Küste” über 220 km in der spanischen Region Katalonien. Durchbrochen wird die felsige Kulisse von feinen Sandstränden, idyllischen Buchten und malerischen Fischerdörfern wie z. B. Cadaqués, die sich mit den strahlend weißen Häuschen vom Tiefblau des Mittelmeers abheben. Partyhochburgen wie Lloret de Mar lassen die Region in vielen Reiseführern als eine Art „Ballermann am Festland“ erscheinen – doch das ist weit gefehlt. Wer die Costa Brava bei einem Roadtrip oder Campingurlaub erkundet, fährt durch atemberaubend schöne Landschaften. Wanderlustigen, Familien und historisch Interessierten beschert die Costa Brava eine unvergessliche Reise. Wandern an der Costa Brava: Tipps zur Erkundung Ein Blick auf die Karte der Costa Brava zeigt: Wanderwege gibt es hier zuhauf, zumal die Pyrenäen nur etwa 50 km entfernt sind. Der berühmteste Wanderweg ist wohl der 200 km lange Camí de Ronda. Von Portbou bis Blanes führt er an den schönsten Buchten, Ortschaften oder auch antiken griechischen und römischen Siedlungen vorbei. Noch mehr spanische Natur gibt es im Naturpark Cap de Creus: Die Halbinsel punktet neben einer spektakulären Meersicht mit dem alten Benediktinerkloster Sant Pere de Rodes, das ein Informationszentrum über den Naturpark beherbergt. Spanischer Geschichte auf der Spur: kulturelle Attraktionen an der Costa Brava Das kleine Fischerdorf Cadaqués ist ein häufig angesteuertes Ausflugsziel an der Costa Brava. Im Casa-Museu Salvador Dalí befindet man sich auf den Spuren des Künstlers Salvador Dalí – das Museum entstand aus dessen Wohnhaus. Weiter geht es in der Routenplanung zu den Ruinen von Empúries, Zeugnisse der griechischen und römischen Zivilisationen, und anschließend in die historische Altstadt des verträumten Städtchens Tossa de Mar. An die Costa Brava schließt sich die Provinz Barcelona an. Spaniens zweitgrößte Stadt Barcelona mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten wie La Sagrada Familia sollte als Stopp auf der Costa-Brava-Karte nicht fehlen. Berge und Meer: Beim Urlaub an der Costa Brava gibt es beides An der Costa Brava beantwortet sich die altbekannte Frage „lieber Berge oder Meer?“ ganz einfach: Beides! Nach einer Wanderung kann man sich an den zahlreichen Stränden und Buchten wunderbar im Wasser abkühlen und erholen. Besonders idyllisch dank klarem Wasser und direktem Zugang zum Botanischen Garten: Cala de Sant Francesc in der Nähe von Blanes. Bei Begur ist in kleinen Buchten wie Sa Tuna und Sa Riera ungestörtes Baden fernab der Touristenströme möglich. Der Strand Aguia Blava ist besonders familienfreundlich, denn das Wasser ist ruhig und es sind zahlreiche Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
Peratallada ist ein winziges Dorf im Hinterland der Costa Brava mit holprigen Gassen, manchmal nur einen Meter breit, schönen Torbögen, stillen Winkeln, versteckten Gärten und zwei Plätzen, die ein wenig Noblesse ausstrahlen. Das Schloss im Zentrum wurde zu einem Luxushotel umgebaut. Die Kirche hat in dem Ensemble keinen Platz gefunden und steht kurioserweise außerhalb der Stadtmauern.
In der Burg von Pubol richtete Salvador Dalí seiner Frau Gala eine Wohnung ein. Nach ihrem Tod lebte der berühmte Surrealist selbst eine Weile hier. Als Casa-Museu Castell Gala Dalí ist es heute zu besichtigen. Die Zimmer und der Garten sind noch ganz so wie früher. Im Garten stehen auch Dalís skurrile Figuren, Elefanten mit langen Spinnenbeinen.
Neben Fundstücken aus der nahe gelegenen Ausgrabungsstätte Villa Romana dels Amettlers (römische Keramik, Skulpturen und ein fabelhaftes Mosaik) und einer Glassammlung aus dem 18. Jh. präsentiert das Museum Werke von katalanischen Künstlern auch Skulpturen und Gemälde internationaler Künstler, darunter ›Der blaue Geiger‹ von Marc Chagall. Auch der Museumsbau, die Casa Falguera aus dem 14. Jh., ist sehenswert.
Das Museum präsentiert mit Fotos, Filmen und Exponaten wie Booten, Segeln, Netzen und Werkzeugen eine kompakte, aber vorbildlich gestaltete Kulturgeschichte der Fischerei. Ein Schwerpunkt liegt auf der katalanischen Küste, sodass man ganz nebenbei noch erfährt, wie es vor hundert Jahren in den jetzt von Touristen überlaufenen Orten aussah.
Die flache Uferlandschaft mit kilometerlangen Stränden und kleinen Badeorten erstreckt sich von Blanes im Norden bis Barcelona im Süden. Die Costa del Maresme ist Naherholungsgebiet der Barcelonesen und im Sommer und an Wochenenden hoffnungslos überlaufen. Touristische Hochburg ist Calella mit riesigem Strand und entsprechender Infrastruktur. Schön gelegen an einem Hügel und ungestört durch die Hauptstraße ist das kleine, verwinkelte Sant Pol de Mar.
Enge Zugänge führen von der Carrer de la Força in das Judenviertel El Call, das in seiner Bausubstanz weitgehend original erhalten blieb. Die Häuser drängen sich noch enger zusammen als in anderen Bereichen der Altstadt: Gassen, in denen sich die Fassaden der gegenüberliegenden Häuser zu berühren scheinen, steile Treppen, tunnelartige Passagen, tiefe Torbögen und versteckte Innenhöfe. Seit dem 9. Jh. trieben die Sephardim, die spanisch-portugiesischen Juden, hier erfolgreich Handel, aber dann kam Antisemitismus auf. Im 11. Jh. schließlich trennte man ihr Viertel durch Mauern vom Rest der Stadt ab, es wurde zum Ghetto. Heute dokumentiert das ›Centre Bonastruc ça Porta‹ Leben und Geschichte der Juden Gironas im Spätmittelalter.
Die Stadt Sant Feliu de Guíxols ist großzügig konzipiert. Hinter Hafen und Strand erstreckt sich eine Promenade mit Pinien und Platanen. Auch die Rambla ist ein breiter Boulevard ohne Autoverkehr. Auffällig ist das Nuevo Casino mit seinem maurisch anmutenden Dekorationsstil. Im Innern wird solide spanische Küche geboten. An manchen Tischen sitzen alte Herren und spielen mit Begeisterung Domino. Am anderen Ende der Promenade lohnt ein Blick auf die Plaça del Mercat, die nostalgische Markthalle und die verbliebenen Gebäude des Klosters Sant Feliu. Als Espai Carmen Thyssen zeigt es in den Sommermonaten auch kleine Kunschätze aus der Thyssen-Sammlung.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
7.5Sehr gut8
Wolle
Wohnmobil
Paar
September 2024
Direkt am Meer, eigezäunt und Nachts durch Pesonal gesichert. Bei Regen etwas matschig.
Sehr gut8
Wieghart
Januar 2024
Nett und freundlich. Nur wenige Meter zum Strand. Zentrum zu Fuß gut zu erreichen.
Hervorragend10
Dieter
März 2023
Der Platz ist sehr sauber, Sanitär etwas in die Jahre gekommen aber sauber. Kurze Wege zum Zentrum und zum Meer. Immer wieder gerne.
Sind Hunde auf Camping S'Abanell erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping S'Abanell einen Pool?
Nein, Camping S'Abanell hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping S'Abanell?
Die Preise für Camping S'Abanell könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping S'Abanell?
Hat Camping S'Abanell Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping S'Abanell?
Verfügt Camping S'Abanell über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping S'Abanell entfernt?
Gibt es auf dem Camping S'Abanell eine vollständige VE-Station?