Verfügbare Unterkünfte (Camping Roter See)
...
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Weg zum Roten See 65
19412 Brüel
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 53° 43' 7" N (53.71866)
Längengrad 11° 43' 37" E (11.72707)
Am Südufer des Schweriner Sees liegt das ehemalige Fischer- und Bauerndorf Mueß. 1936 wurde es eingemeindet und ist heute überwiegend ein Freilichtmuseum. Mueß bietet Besuchern Einblick in die Arbeits- und Lebensweise der Bewohner eines mecklenburgischen Dorfes vom 18. bis zum Beginn des 20. Jh. Den Mittelpunkt bilden die Schmiede, in der mittwochs noch immer das Feuer lodert, die Dorfschule mit ihren knarrenden Holzbänken und 300 Jahre alte niederdeutsche Hallenhäuser. Weitläufige Garten- und Hofanlagen, Schafkoppeln und Streuobstwiesen runden den Museumsrundgang ab.
Schwaan, 20 km südlich von Rostock an den Ufern von Warnow und Bike gelegen, umgeben von malerischen Flusslandschaften und weiten Wiesen, lockte schon vor über 120 Jahren Künstler an. Für einige Maler war die reizvolle kleine Ackerbürgerstadt der richtige Ort für eine Künstlerkolonie. Dazu gehörten die Einheimischen Franz Bunke, Rudolf Bartels und Peter Paul Draewing wie auch der gebürtige Hamburger Alfred Heinson. Bunke hatte die Berliner Akademie und die Weimarer Kunstschule besucht. Nach ersten Erfolgen konnte er ein Lehramt in Weimar übernehmen und brachte von 1892 an viele Schüler mit nach Schwaan. In jenem Jahr rief er auch die Künstlerkolonie ins Leben. Franz Bunke ist der Durchbruch der Freilichtmalerei in Mecklenburg zu verdanken. Vor allem Rudolf Bartels, der zu den bedeutendsten norddeutschen Künstlern in der ersten Hälfte des 20. Jh. zählt, und Alfred Heinson nahmen moderne Einflüsse des Im- und Expressionismus in ihre Malerei auf. Zu sehen sind ihre Werke und die der anderen Kolonisten in den historischen Mauern der alten Wassermühle von Schwaan, dem heutigen Kunstmuseum. Auf drei Etagen können Besucher nicht nur die lohnende Dauerpräsentation zur Schwaaner Künstlerkolonie bewundern, sondern auch regelmäßig wechselnde Ausstellungen erleben. Nicht verpassen sollte man die Künstlerpfade. Auf diesen kann man sich auf die Spuren der Künstler begeben. Zu den Orten, an denen die Werke einst entstanden sind, gehört das Ufer der Warnow, der Lindenbruch, die Innenstadt von Schwaan und die Umgebung. Berühmte Künstlerkolonien sind in Mecklenburg-Vorpommern auch in Ahrenshoop und auf der Insel Hiddensee entstanden. Text: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Ein Ort zum Entspannen und Flanieren ist der 1670 angelegte Schlossgarten, den eine alte Drehbrücke mit der Schlossinsel verbindet. Der streng geometrische Barockgarten im nördlichen Teil bildet einen deutlichen Kontrast zum Grüngarten im Südosten des weitläufigen Geländes, der im englischen Stil eines Landschaftsparks angelegt wurde.
Die Handschrift Peter Joseph Lennés zeigt der prächtige Schlosspark, der größte Mecklenburg-Vorpommerns. Aus der Barockzeit stammt der 28 km lange Kanal, der die Wasserspiele und die Kaskaden vor dem Schloss mit Wasser versorgte. Ebenso gut zu Fuß zu erkunden wie die übrige Anlage ist der Bereich beiderseits der Hofdamenallee, der im 19. Jh. zum englischen Landschaftspark umgestaltet wurde.
Das 1765-70 als Hofkapelle errichtete Gotteshaus ist auf das gegenüber liegende Schloss ausgerichtet. Ihre Front mit der von sechs Säulen getragenen Vorhalle erinnert an antike Tempel. Innen weckt das Monumentalgemälde ›Verkündigung der Hirten‹ hinter dem Altar den Eindruck, als schaue man in eine lichterfüllte Welt. Die so plastisch wirkende Wand besteht – natürlich – aus Papiermaché.
Inmitten der mecklenburgischen Hügellandschaft, nur zwei Kilometer vom Zentrum Wismars entfernt, liegt der Tierpark Wismar. Hier können kleine und große Besucherinnen und Besucher nicht nur heimische Wildtiere wie Damhirsche und Luchse, sondern auch Exoten wie Nasenbären, Alpakas und Affen aus nächster Nähe bestaunen. Reiseführer zum Tierpark Wismar Der 17 ha große Tierpark liegt auf der Karte mitten im Grünen, im Tal der Köppernitz, und ist von März bis Oktober täglich geöffnet. In den Wintermonaten ist ein Besuch nur am Wochenende möglich. Nahezu alle Bereiche auf dem Gelände sind barrierefrei. Neben den vielen Gehegen und Freianlagen bietet der Tierpark Wismar ausgedehnte Spiellandschaften wie einen Abenteuerspielplatz, Trampoline und die Möglichkeit, Tretboot zu fahren. Ein Tierparkbesuch in Wismar Eine Besonderheit des Tierparks Wismar sind seine begehbaren Gehege: Zutritt erhalten Gäste zum Beispiel in den Bereich der Rot- und Damhirsche, der Alpakas sowie der Präriehunde. Von einer Aussichtsplattform können Erwachsene und Kinder Raubtiere wie Luchse, Wasch- und Nasenbären, Silberfüchse und Frettchen beobachten.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Roter See?
Die Preise für Camping Roter See könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Roter See Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Roter See bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Roter See über ein Zertifikat?
Camping Roter See ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Roter See?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Roter See entfernt?
Gibt es auf dem Camping Roter See eine vollständige VE-Station?