Verfügbare Unterkünfte (Camping Roter See)
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Weg zum Roten See 65
19412 Brüel
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 53° 43' 7" N (53.71866)
Längengrad 11° 43' 37" E (11.72707)
Schwaan, 20 km südlich von Rostock an den Ufern von Warnow und Bike gelegen, umgeben von malerischen Flusslandschaften und weiten Wiesen, lockte schon vor über 120 Jahren Künstler an. Für einige Maler war die reizvolle kleine Ackerbürgerstadt der richtige Ort für eine Künstlerkolonie. Dazu gehörten die Einheimischen Franz Bunke, Rudolf Bartels und Peter Paul Draewing wie auch der gebürtige Hamburger Alfred Heinson. Bunke hatte die Berliner Akademie und die Weimarer Kunstschule besucht. Nach ersten Erfolgen konnte er ein Lehramt in Weimar übernehmen und brachte von 1892 an viele Schüler mit nach Schwaan. In jenem Jahr rief er auch die Künstlerkolonie ins Leben. Franz Bunke ist der Durchbruch der Freilichtmalerei in Mecklenburg zu verdanken. Vor allem Rudolf Bartels, der zu den bedeutendsten norddeutschen Künstlern in der ersten Hälfte des 20. Jh. zählt, und Alfred Heinson nahmen moderne Einflüsse des Im- und Expressionismus in ihre Malerei auf. Zu sehen sind ihre Werke und die der anderen Kolonisten in den historischen Mauern der alten Wassermühle von Schwaan, dem heutigen Kunstmuseum. Auf drei Etagen können Besucher nicht nur die lohnende Dauerpräsentation zur Schwaaner Künstlerkolonie bewundern, sondern auch regelmäßig wechselnde Ausstellungen erleben. Nicht verpassen sollte man die Künstlerpfade. Auf diesen kann man sich auf die Spuren der Künstler begeben. Zu den Orten, an denen die Werke einst entstanden sind, gehört das Ufer der Warnow, der Lindenbruch, die Innenstadt von Schwaan und die Umgebung. Berühmte Künstlerkolonien sind in Mecklenburg-Vorpommern auch in Ahrenshoop und auf der Insel Hiddensee entstanden. Text: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Das Literaturhaus Uwe Johnson ist ein außergewöhnliches Museum, das sich dem renommierten Schriftsteller Uwe Johnson und seinem Hauptwerk Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl widmet. Was das Museum so besonders macht, ist jedoch seine Lage, denn anders als bei den meisten Literaturmuseen in Deutschland, befindet sich das Uwe-Johnson-Literaturhaus nicht im Wohn- oder Sterbehaus des Schriftstellers, sondern in einem ehemaligen Getreidespeicher in Klütz. Uwe Johnson hatte zwar keine enge Beziehung zu Klütz, aber für sein Hauptwerk war diese Stadt von großer Bedeutung. Der Autor ließ sich von Briefpartnern reale mecklenburgische Kleinstädte beschreiben, um die fiktive Stadt Jerichow zu gestalten, die in seinem Roman eine wichtige Rolle spielt. Klütz wurde dabei als besonders geeignet empfunden und so finden sich in Johnsons Werk zahlreiche Anspielungen auf die Stadt. Die Ausstellung im Literaturhaus Uwe Johnson zeigt nicht nur das Leben und Werk des Schriftstellers, sondern bietet auch einen Einblick in das real existierende Kleinstadtleben, das für Johnson von so großer Bedeutung war. Durch das Wissen über Johnsons Bezug zu Klütz wird der Besucher zudem auf die besondere Verbindung zwischen der Stadt und dem Schriftsteller aufmerksam gemacht.
Direkt am Ufer des malerischen Plauer Sees und nicht weit vom Müritz-Nationalpark entfernt, liegt das Städtchen Plau am See. Mit seiner historischen Altstadt, einer herrlichen Seepromenade und vielen tollen Ausflugszielen ist Plau am See ein echter Geheimtipp auf der Karte Norddeutschlands und eine Reise wert. Das Urlaubsziel Plau am See In Plau am See dreht sich alles ums Wasser. Direkt gegenüber der Altstadt mit ihren charakteristischen Fachwerkhäusern findet man auf dem Stadtplan die Hubbrücke aus dem Jahr 1916, die den Übergang vom Plauer See in den Fluss Elde markiert. Nur wenige Meter von der Brücke entfernt können Urlaubsgäste an Bord eines Ausflugsboots gehen und die unberührte Landschaft vom Wasser aus erkunden. Einen tollen Blick über die Stadt und die umliegenden Seen hat, wer auf den Burgturm des Plauer Burgmuseums steigt. Alle Ziele lassen sich im Urlaub schnell mit dem Routenplaner ADAC Maps finden. Plau am See: Reisetipps für Aktivurlauber Surfen, Segeln, SUP, Kanu oder Kajak fahren – die Mecklenburgische Seeplatte ist ein Paradies für Wassersportlerinnen und Wassersportler. In Plau am See lässt sich die passende Ausrüstung mieten, und auch Kurse sowie geführte Wasserwanderungen können gebucht werden. Die beste Reisezeit für solche sportlichen Highlights ist von Mai bis September.
Den größten Platz der Stadt beherrscht das 700 Jahre alte Rathaus. 1727 ließen die Ratsherren der gotischen Backsteinfassade jedoch einen heute rosa gestrichenen Barockbau vorsetzen. Seither sind nur noch sieben zierliche Türme der Originalfassade zu sehen. Steht man nun auf dem Neuen Markt, ist es schwer vorstellbar, dass dieser Platz einmal das wirtschaftliche, kulturelle und sogar politische Zentrum der Hansestadt war. Dazu hat er zu viel von seiner ursprünglichen Form verloren: Bei Bombenangriffen 1942 wurde er fast vollständig zerstört, nur das Rathaus sowie die Häuser 11, 12 und 13 blieben unbeschadet erhalten. Der einst geschlossene Charakter des Platzes ging verloren. Etliche der Giebelhäuser am Markt sind heute Neubauten, die den zerstörten Vorgängern nachempfunden sind.
Übermütige Lebensfreude strahlen die Bronzefiguren der Brunnenanlage im Mittelpunkt des Universitätsplatzes aus. Hier, wo früher der Hopfenmarkt war, läuft heute die Rostocker Fußgängerzone entlang. Am Platz steht das Hauptgebäude der 1419 gegründeten Universität. Es wurde 1870 im Stil der mecklenburgischen Renaissance errichtet. Der Barocksaal im angrenzenden Palais des Großherzogs dient heute als stilvoller Konzertsaal. An der Nordseite des Platzes findet sich mit dem 1986 errichteten Fünfgiebelhaus ein Beispiel für gelungene Plattenbauarchitektur.
Vom Wohlstand zu Zeiten der Hanse zeugt die ab 1290 errichtete Marienkirche. Vier Jahrhunderte dauerten die Bauarbeiten an Rostocks prächtigstem Gotteshaus. Reich ist die Ausstattung, zu der ein gewaltiger, spätbarocker Orgelprospekt (1769) zählen und ein - mit seinem Aufsatz - 3 m hohes Taufbecken aus Bronze (1290): Dessen Größe hängt zusammen mit der bis ins 16. Jh. üblichen Sitte, Täuflinge komplett ins Wasser einzutauchen. Ein Meisterwerk mittelalterlicher Uhrmacherkunst ist die astronomische Uhr von 1472. Im Chorumgang hinter dem Hochaltar füllt sie den gesamten Raum zwischen den Pfeilern aus. Schlag 12 Uhr mittags bietet sie ein großartiges Schauspiel: Evangelisten und Apostel ziehen auf einer beweglichen Plattform am segnenden Christus vorbei, und das seit dem Jahr 1643. Nur der letzte, der Verräter Judas, bekommt keinen Segen; vor ihm schließt sich die Himmelstür.
Von fern betrachtet scheint die Nikolaikirche im Südosten der Rostocker Innenstadt eine Backsteinkirche wie so viele zu sein - wären da nicht hoch oben in den Seitenschiffen moderne Kippfenster und Blumenkästen. In der Tat hat man diese Kirche aus dem frühen 13. Jh. nach den Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg in den 1970er-Jahren teils als Wohnraum umgebaut. In der Nikolaikirche finden auch Konzerte, Ausstellungen und Diskussionsveranstaltungen statt.
Der viereckige Alte Markt entstand Ende des 12. Jh. als erster Marktplatz Rostocks und ist die Keimzelle der Stadt. Ein Rundgang durch die Altschmiedestraße bis zur südlich gelegenen Nikolaikirche, die ab 1230 gebaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Sie ist heute ein Konzert- und Veranstaltungszentrum. Durch die Lohgerberstraße geht es zurück zum Alten Markt. Dabei erschließt sich ein stimmungsvolles historisches Rostocker Wohnviertel, das sich direkt oberhalb der hier recht gut erhaltenen Stadtmauer ausbreitet.
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