Verfügbare Unterkünfte (Camping Roccella Mare)
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Lungomare del Mediterraneo 31
90010 Campofelice di Roccella
Sizilien
Italien
Breitengrad 37° 59' 56" N (37.99895)
Längengrad 13° 52' 48" E (13.88023)
Der Naturpark Madonie umfasst ein waldreiches Berggebiet von fast 40 000 ha, durch das sich viele Wanderwege ziehen. (Zufahrt ab A20/(E90) - Ausfahrt Cefalù Est oder Castelbuono - in Richtung Collesano oder Gangi.) Hier wachsen die meisten der rund 2600 auf Sizilien heimischen Pflanzen, es gibt eine vielfältige Fauna inklusive Königsadler sowie Bauernhöfe mit frischen Produkten wie Wurst, Käse und Wein. Sehr schön ist eine Rundfahrt (3 Std. reine Fahrzeit) von Cefalù über Castelbuono, Geraci Siculo, Petralia, Scillato, Caltavuturo und Cerda zurück zur Küste. Sie führt über kurvige Bergstraßen durch üppige Macchia, vorbei an mittelalterlichen Burgen und Städtchen. Im Museo Civico »Antonio Collisani« befindet sich das Museum des Geoparks mit Stein- und Fossilsammlungen aus der Gegend.
Nicht versäumen sollte man einen Besuch des kleinen, feinen Museums »Mandralisca«, nur einen Steinwurf vom Domplatz entfernt. Die Räume eines begnadeten Privatsammlers offenbaren nicht nur den Lebensstil sizilianischer Gelehrter um die Wende zum 20. Jh. In ihnen lässt sich auch eines der großartigsten Werke von Antonello da Messina bewundern. »Bildnis eines Unbekannten« heißt das Portrait einer männlichen Mona Lisa, das Siziliens wichtigster Maler der frühen Renaissance mit einem geheimnisvollen Lächeln versehen hat (1465). Weiteres Glanzstück ist eine griechische Vase aus dem 4. Jh. v. Chr. Sie zeigt karikaturhaft einen Tunfischverkäufer und einen armen Kunden, der sich nicht mehr als eine Scheibe vom (minderwertigen) Schwanzstück eines Tunfisches leisten kann und verzweifelt um den Preis feilscht.
Hauptsehenswürdigkeit von Cefalu ist mit Sicherheit die mit Goldmosaiken ausgestattete Kathedrale aus der Normannenzeit (Baubeginn 1131), die in der Apsis die wohl schönste in byzantinischer Tradition geschaffene Darstellung Christi als Allherrscher (Deus Pantokrator) zeigt. Unendlich berührend die Inschrift über dem Bogen der überlebensgroßen Halbfigur: »Mensch geworden ich, der Schöpfer des Menschen und Erlöser des von mir geschaffenen Menschen, urteile ich als Fleischgewordener über das Fleisch und als Gott über die Herzen.«
Ein 270 m hohes Felsmassiv, die Rocca, überragt wie das Haupt eines Riesen das schöne Städtchen Cefalù, das von den Griechen passenderweise Kephaloidion genannt wurde (von Kephale, Kopf). Cefalù hat einen wunderbaren, feinsandigen Sandstrand; auf der Rocca sind Reste eines Diana-Tempels und Ruinen der Normannenburg zu besichtigen. Am Fuß des Felsens steht inmitten der Altstadt der Duomo Santissimo Salvatore. Roger II. gab 1131 den Auftrag zum Bau der Basilika, deren weites und lichtes Langhaus antike Säulen gliedern. Aus der mit goldgrundigen Mosaiken verzierten Chorapsis schaut Christus Pantokrator, der Weltenherrscher, streng herab, darunter steht Maria im Kreis von Engeln und Aposteln. Nahebei präsentiert das Museo Mandralisca ein Meisterwerk des sizilianischen Renaissancemalers Antonello da Messina. Das ›Bildnis eines Unbekannten‹ (1465) zeigt einen geheimnisvoll lächelnden Mann, fast ein Vorläufer der ›Mona Lisa‹ (1503) Leonardo da Vincis.
An der Piazza Verdi steht das Opernhaus Teatro Massimo, ein feierlicher Bau des Historismus mit korinthischem Säulenportikus und elliptischer Kuppel. Bei seiner Eröffnung 1897 war es die größte und bedeutendste Bühne Italiens nach der Mailänder Scala. Heute werden hier die Klassiker des internationalen Musiktheaters und Balletts modern inszeniert.
Im Palazzo Abatellis zeigt die Galleria Regionale hochkarätige Kunst des 13.–18. Jh. Das Fresko ›Triumph des Todes‹ (15. Jh.) eines unbekannten Meisters schildert dramatisch, wie der Tod die Menschen mitten aus dem Leben reißt. Antonello da Messina schuf die herzergreifende ›Verkündigung‹ (1474) sowie innige Porträts der Kirchenväter Augustinus, Gregor und Hieronymus von 1473. Barocken Pathos verbreiten Anthonis van Dycks ›Maria mit Kind‹ und ›Hl. Rosalia‹. Eine feine Aura hat die Büste der ›Eleonora von Aragon‹ (um 1471) von Francesco Laurana.
Wer Palermo das erste Mal besucht, den zieht es sicherlich alsbald über die Via Vittorio Emanuele dahin, wo alles begonnen hat, zur Cala. Im Hafen ankerten vor bald 3000 Jahren phönizische Handelsschiffe, elegante Jachten dümpeln hier heute. Als Warenumschlagplatz ist die nahezu kreisrunde Bucht längst zu eng, Geschäfte macht man im nahen Industriehafen. Wenige Schritte landeinwärts steht an der allabendlich von jungem Leben erfüllten Piazza Marina der Adelspalast Palazzo Chiaramonte aus dem 15. Jh., »Lo Steri« genannt. Unmittelbar vor dem gotischen Bau liegt der Park Villa Garibaldi, der mit den größten Gummibäumen Europas aufwarten kann.
Rund 15 km östlich von Palermo wartet die Kleinstadt Bagheria mit einer besonderen Attraktion auf, der Villa Palagonia. Den 1715 errichteten Barockpalast schmücken 62 groteske Steinfiguren, die vom eigenwilligen Geschmack Francesco Ferdinando II. Gravina, Fürst von Palagonien, zeugen. Für Goethe, der die Villa auf seiner Italienischen Reise 1787 besuchte, waren die Zwerge und Monster nichts als eine »palagonische Raserei«.
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