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Maison 86
9768 Reuler-Clervaux
Luxemburg
Luxemburg
Breitengrad 50° 3' 13" N (50.053837)
Längengrad 6° 2' 18" E (6.038481)
Das zweitkleinste Land der EU punktet mit der schönen Altstadt Luxembourgs, mit Wanderparadiesen und Weinbergen. Luxemburg, das letzte Großherzogtum Europas, erstreckt sich östlich der belgischen Region Wallonie. Die Hauptstadt Luxembourg spielte in ihrer langen Geschichte immer eine Schlüsselrolle für Europa: Einst stand sie im Fokus der Machtkämpfe zwischen den Herrscherhäusern Spaniens, Österreichs und Frankreichs. Heute residieren hier wichtige Schaltstellen des vereinigten Europa, das die Stadt zum Verwaltungszentrum gemacht hat. Detailreiche Informationen hierzu bietet das Musée dhistoire de la Ville de Luxembourg in der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgewiesenen Altstadt. Weitere Attraktionen der Stadt sind die Cathédrale Notre-Dame, die Stadtresidenz Palais Grand-Ducal, das Kunstmuseum MUDAM sowie der Bockfelsen.
Bereits 963 hatte sich Graf Siegfried auf dem Bockfelsen eine kleine Burg errichten lassen. An ihre Stelle setzte der französische Festungsbaumeister Vauban die Bockkasematten. Diese Gewölbe wurden ein halbes Jahrhundert später, 1737-46, unter Maria Theresia um ein raffiniertes unterirdisches System von Gängen, Treppen und Verliesen erweitert. Südwestlich erstreckt sich die Corniche, die schönste Promenade des Landes. Sie führt vom Bockfelsen bis zum Heilig-Geist-Plateau, vorbei an schönen alten Adelspalais, immer mit Blick ins Tal der Alzette.
Die Burg von Vianden, errichtet zwischen dem 11. und 14. Jh., ist eine der schönsten Festungsanlagen des Landes und thront oberhalb der gleichnamigen Ortschaft. Bis ins 15. Jh. hinein war sie Wohnsitz der Grafen von Vianden. Burgkapelle, kleiner und großer Palas, Waffensaal, Schlossküche und der Byzantinische Saal mit Kleeblattfenstern - die große Zeit der Ritter und Burgfräulein wird hier wach.
Die 1613-21 von Jesuiten errichtete Kathedrale Notre-Dame setzt mit ihrer Drei-Türme-Silhouette einen markanten Akzent ins Stadtbild. Betritt man sie durch das frühbarocke Eingangsportal, steht man in einem eindrucksvollen spätgotischen Kirchenraum. Auf der Orgelempore fiedeln, zupfen und singen Heerscharen von Alabasterengeln. In der Krypta ruht Johann der Blinde. Der Graf von Luxemburg und böhmische König war im 14. Jh. in ganz Europa als wagemutiger Turnierreiter und Kämpfer bekannt, der sogar noch in die Schlacht ritt, nachdem er vollständig erblindet war.
Beim Marché aux Herbes erhebt sich die Stadtresidenz des Großherzogs Henri, der das Land mit ruhiger Hand regiert. Von der Straße aus blickt man auf den ältesten Teil, einen wohl proportionierten Renaissancebau mit maurisch anmutenden Bandornamenten. Sie erinnern daran, dass Luxemburg auch einmal zum spanischen Königreich gehörte. Das Palais ist während des Sommers im Rahmen von Führungen zugänglich.
Die romanische St. Willibrord-Basilika mit ihren vier Türmen dominiert das Stadtbild von Echternach. In ihrer Krypta aus der Karolingerzeit ruht der hl. Willibrord, der die Benediktinerabtei im 8. Jh. gründete. Schon bald entwickelte sie sich zu einem europäischen Zentrum für Buchmalerei. Das Abteimuseum gibt Einblicke in dieses Handwerk. Am südwestlichen Ortsrand sind die Mauern, Säulen und Zierbecken einer römischen Villa zu besichtigen, die einst 70 Räume mit Mosaikböden und Heizung besaß.
Die Burg von Vianden, errichtet zwischen dem 11. und 14. Jh., ist eine der schönsten Festungsanlagen des Landes und thront oberhalb der gleichnamigen Ortschaft. In Burgkapelle, kleinem und großem Palas, Waffensaal, Schlossküche und Byzantinischem Saal mit Kleeblattfenstern wird die Zeit der Ritter und Burgfräulein lebendig. Aus den Fenstern sieht man hinunter auf das Stadtzentrum mit der alten Apotheke, dem Gerichtskreuz, alten Burghäusern und der gotischen Trinitarierkirche mit schönem Kreuzgang.
Mersch ist der geografische Mittelpunkt Luxemburgs. Wie ein Markierungspfahl steht denn auch der Turm der Kirche St. Michel auf dem Marktplatz - ganz einsam, denn das Kirchenschiff fiel 1706 einem Blitzschlag zum Opfer. Auch beim Schloss stammt nur noch ein Torturm von der ursprünglichen Anlage, und von der römischen Villa Marisca blieben bei allem Luxus wie Fußbodenheizung und Wasserbecken lediglich ein paar Grundmauern stehen. Bei einem 20 km langen Ausflug durch das liebliche Eischtal kann man fünf Herrensitze besuchen: Burg Hollenfels, Schloss Neu-Ansemburg, Burg Alt-Ansemburg, die Burg von Septfontaines und die Wasserburg Koerich: und im Mamertal noch das Schloss Schoenfels.
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