Verfügbare Unterkünfte (Porto Cesareo Camping)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Rechteckiges Gelände mit lockerem Baumbestand, zusätzlich Mattendächer. In der Hauptsaison kostenloser Zubringerbus zum Strand.
Via Torre Lapillo - Torre Columena, km 0.7
73010 Porto Cesareo
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 17' 26" N (40.290592)
Längengrad 17° 49' 37" E (17.827072)
Die Stadt besitzt einen wirtschaftlich bedeutenden Fährhafen und fungiert als Logistikzentrum der Vereinten Nationen bei Blauhelmeinsätzen und Nahrungsmittellieferungen. Fast verschlafen wirkt dagegen der historische Stadtkern zwischen den alten Hafenbecken Seno di Levante und Seno di Ponente. Sie erinnern wie das gewaltige Castello Svevo (1227) an die Blütezeit Brindisis im 12./13. Jh. als wichtige Etappe auf dem Schiffsweg der Kreuzritter. Aber bereits in der Antike war Brundisium dank des natürlichen Hafens ein wichtiger Handelsplatz, sodass die Römer im 2. Jh. v. Chr. die Via Appia bis hierher verlängerten. Ihr Ende markierten zwei Säulen. Die eine, Colonna Romana (1. Jh. n. Chr.), ragt auf einem Treppenabsatz an der östlichen Uferpromenade empor, die zweite steht heute als Colonna di SantOronzo in Lecce. Herz der Altstadt ist das grandiose Barockensemble der Piazza del Duomo mit Cattedrale Visitazione e San Giovanni Battista (18. Jh.), Palazzo del Seminario und Portico dei Templari, Resten einer Templerresidenz des 14. Jh. mit Spitzbogenarkaden und rot-weißem Kreuzrippengewölbe. Hinter der figurenreichen Fassade der Kathedrale sind Reste von Fußbodenmosaiken (12. Jh.), das fein geschnitzte Chorgestühl (16. Jh.) und die elegant überkuppelte Cappella del Sacramento (18. Jh.) zu bewundern. Gegenüber präsentiert das Museo Archeologico Provinciale Francesco Ribezzo antike Schätze wie die Bronzi di Brindisi (4. Jh. v. Chr.-4. Jh. n. Chr.), 700 Bronzefragmente, die Taucher vor der Küste bei Punta del Serrone fanden. Hochkarätig ist auch die Sammlung griechischer und apulischer Vasen. Einige Hundert Meter weiter bezeugt der Tempio di San Giovanni al Sepolcro (11. Jh.) die einstige Bedeutung des Kreuzritterordens. Durch ein mit Löwensockeln und Figurenkapitellen geschmücktes Portal gelangt man ins hufeisenförmig angelegte Innere.
Mitten im Salento bezaubert die quirlige Universitätsstadt Lecce (94.000 Einw.) mit kunstvoll verzierten Barockpalästen und -kirchen. Der weiche gelbliche Tuffstein, Pietra Leccese, aus der Gegend ermöglichte besonders verschnörkelte Formen. Das Straßenbild prägen vornehmlich junge Menschen, immerhin besuchen rund 29.000 Studenten die Università del Salento in Lecce. Eine lebendige Gastro-, Kultur- und Musikszene sorgt für Abwechslung, sowohl in der Altstadt als auch östlich davon im modernen Geschäftsviertel rund um die zentrale Piazza Manzini. Schon zu Zeiten der Römer leistete sich die damals Lupiae genannte Stadt im 1. Jh. n. Chr. zwei Theater für Tausende Zuschauer. Als Handelszentrum des Salento wurde Lecce unter den Byzantinern im 9. Jh von der Hafenstadt Otranto abgelöst. Erst nach dem Überfall der Türken auf Otranto 1480 erlebte Lecce wieder einen Aufschwung. Im Schutz der von Karl V. verstärkten Befestigungsanlagen konnte sich im 16. Jh. der Stil des Barocco Leccese an Kirchen- und Palastneubauten in aller Pracht entfalten.
Den barocken Festsaal der Stadt bildet die Piazza Duomo, gerahmt von Dom, Bischofspalast und Priesterseminar. Überragt wird der Platz vom 72 m hohen Glockenturm des Duomo di Santa Maria dell‘Assunta aus dem 17. Jh. von Giuseppe Zimbalo, einem Hauptvertreter des Lecceser Barock. Vor allem an der nördlichen Schauseite entfaltete er seine Kreativität. Über dem Portal posiert die Statue des hl. Oronzo in einem opulenten Triumphbogen, Blattgirlanden und Fantasiegeschöpfe umranken Säulen, Pilaster und Balustraden. Barock umgebaut bzw. neu errichtet wurden im 17. Jh. der Bischofspalast Palazzo Vescovile und der Palazzo del Seminario, das Priesterseminar. Das Museo Diocesano d’Arte Sacra stellt hier wertvolle liturgische Gefäße, Messgewänder, Skulpturen und Gemälde des 15.-18. Jh. aus.
Das gewaltige Kastell (16. Jh.), eine quadratische Anlage mit runden Eckbastionen, beherbergt das Museo della Cartapesta. Es zeigt die für die publikumswirksam inszenierten Prozessionen der Gegenreformation benötigten Heiligenfiguren. Mangels Holz in der baumlosen Umgebung wurden sie in akribischer Feinarbeit aus Papiermaschee modelliert.
Die Kleinstadt mitten im sonnenverwöhnten Salento war schon in der Antike für ihren Weinbau bekannt. Den passenden Rahmen für ein Gläschen samtigen Galatina Rosso bietet die von Barockpalästen und -kirchen geprägte Altstadt, etwa an der Piazza San Pietro mit der herrlichen Fassade der Kirche SS. Pietro e Paolo. Nahebei fasziniert in der Kirche Santa Maria Caterina dAlessandria (14. Jh.) ein Freskenzyklus (15. Jh.) mit Szenen aus Altem und Neuem Testament. Beeindruckend sind Schöpfungsgeschichte und Apokalypse sowie Geschichten aus dem Leben Marias und der hl. Katharina.
Die Kirche (um 1300), deren hohe Giebelfassade geometrische Muster in Braun und Weiß überziehen, steht etwa 3 km außerhalb Brindisis Richtung Flughafen. Das Innere der Hallenkirche zieren Fresken (14. Jh.) von Rinaldo da Taranto, darunter das detailfreudige ›Jüngste Gericht‹ an der Westwand.
Die schöne Stadt (griech. kalè polis) wurde als griechische Kolonie gegründet. Wie eine Festung liegt die nur durch eine Straße mit dem Festland verbundene Altstadt im Meer. Vom imposanten Castello aus ist es nicht weit zur Kathedrale SantAgata (17. Jh.), die mit einer Fassade im üppigen Lecceser Barock und Gemälden der Salento-Schule des 17./18. Jh. auftrumpft. Gassen winden sich vorbei an weißen Häusern mit blumen geschmück ten Innenhöfen zu den massiven Ufermauern. Hier verwöhnen Restaurants ihre Gäste mit der speziellen Fischsuppe Zuppa di pesce alla gallipolina und fantastischen Aussichten.
Hervorragend10
Harald
Die Anlage ist zwar hauptsächlich für Ferienwohnung und Häuser ausgelegt, bietet aber auch Stellpllätze für Wohnmobile und Zelte an. Sehr gepflegt und sauber Toilette, Duschen, Waschmaschine alles vorhanden und sehr sauber Shuttle zum Strand incl Restaurant und kleiner Supermarkt vorhanden Pool scheint ganz neu zu sein. Rezeption ist sehr freundlich und spricht etwas deutsch und englisch Wir können diesen Platz sehr empfehlen!
Die Campinganlage verzaubert mit mediterranem Charme und gediegener Einrichtung. Die Urlauber fühlen sich auf dem Porto Cesareo Camping vom ersten Augenblick an wie zu Hause und genießen die italienische Sonne direkt am Mittelmeer.
Das Porto Cesareo Camping verfügt über einen großen Swimmingpool unter freiem Himmel. Das Becken eignet sich ideal zum Bahnenziehen und ist umgeben von zahlreichen Liegestühlen unter Sonnenschirmen. Hier entspannen Urlauber und kühlen sich an den heißen Sommertagen ab. Direkt daneben verspricht das flache Planschbecken Badespaß für Kleinkinder und Babys. Aus der Anlage erreichen die Gäste mit wenigen Schritten die Küste des Ionischen Meeres. Das türkisblaue Wasser bietet den Campern die perfekten Bedingungen zum Baden und Tauchen. Da das Ufer vergleichsweise flach abfällt, spürt man hier noch weit entfernt vom Strand den Boden unter den Füßen - ideal für Kinder.
Der Campingplatz liegt ganz im Süden von Italien in Apulien an der Küste des Ionischen Meeres. Die nächste Ortschaft, Porto Cesareo, ist 800m entfernt und sowohl zu Fuß als auch mit dem Rad oder dem Auto bequem zu erreichen. Die Anlage verfügt über einen eigenen Lebensmittelladen, sodass die Camper den Platz zum Einkaufen nicht verlassen müssen. Im gemütlichen Imbiss sowie im erstklassigen Restaurant wird eine Vielzahl an Köstlichkeiten aus der italienischen Küche serviert. Das Porto Cesareo Camping bietet nicht nur zahlreiche Standplätze mit geräumigen Parzellen an, sondern vermietet auch Mobilheime, die hochwertig eingerichtet sind und keine Wünsche offenlassen. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm garantiert viel Spaß für Kinder und Erwachsene. Kostenfreies WLAN, viele Möglichkeiten zum Waschen von Kleidung sowie gepflegte Sanitäranlagen sind beim Porto Cesareo Camping ebenfalls Standard. Ein Highlight ist der eigene Fahrradverleih, dank dem die Urlauber spontane Ausflüge auf zwei Rädern unternehmen können. Sehr beliebt sind Touren entlang der Küste. Hierbei lassen sich einige abgelegene Badebuchten entdecken, die Ruhe und Entspannung am Mittelmeer garantieren. Zahlreiche kulturelle Highlights bietet die Großstadt Lecce, die nur gute 40km vom Porto Cesareo Camping entfernt ist. Hier gehören die Basilika Santa Croce aus dem 17. Jahrhundert, das römische Amphitheater aus der Antike, das mittelalterliche Kastell von Charles V. und die Kathedrale zu den bekanntesten Wahrzeichen.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Porto Cesareo Camping?
Die Preise für Porto Cesareo Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Porto Cesareo Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Porto Cesareo Camping bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Porto Cesareo Camping?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Porto Cesareo Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Porto Cesareo Camping genutzt werden?
Hat Porto Cesareo Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Porto Cesareo Camping?
Wie viele Standplätze hat Porto Cesareo Camping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Porto Cesareo Camping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Porto Cesareo Camping entfernt?
Gibt es auf dem Porto Cesareo Camping eine vollständige VE-Station?