Verfügbare Unterkünfte (Camping Playa Taray)
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Jeder der gepflegten standplätze auf dem Camping Playa Taray in La Redondela ist weiter als 100 m vom traumhaften Sandstrand entfernt. Der Campingplatz kooperiert mit einem regionalen Wassersportclub: Wind- und Kitesurfen sowie Paddeln sind einige der beliebten Freizeitaktivitäten. Zum Schwimmen lädt nicht nur das kühle Meer, sondern auch der Außenpool auf dem Campingplatz ein. Die kleinen Campinggäste vergnügen sich gerne auf dem Spielplatz, wo Spielgeräte aus Holz auf sie warten. Der luxuriös ausgestattete Campingplatz in La Redondela bietet Urlaubern zahlreiche Serviceleistungen. Dazu zählen kostenloses WLAN auf der gesamten Anlage, barrierefreie Sanitäranlagen, ein Supermarkt und eine Cafeteria.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sand- und Grasgelände an der Atlantikküste. Ein Platzteil mit viel Schatten unter Pinien und Eukalyptusbäumen, der andere mit wenig Bepflanzung, aber zusätzlichen Mattendächern. Über einen teils bewachsenen Dünengürtel zum breiten, langen Sandstrand. Im Winter bei deutschen Langzeiturlaubern beliebt. An der Küstenstraße, unweit der portugiesischen Grenze.
Ctra. La Antilla - Isla Cristina, km 4,1
21430 La Redondela
Andalusien
Spanien
Breitengrad 37° 12' 17" N (37.20486)
Längengrad 7° 15' 55" W (-7.265331)
Obwohl die wichtigste Stadt Westandalusiens nicht gerade mit Sehenswürdigkeiten gesegnet ist, hebt sie sich durch ihr großstädtisches Flair von den kleinen Orten der Region deutlich ab. In den Markthallen preisen Fischhändler Dutzende verschiedener Meerestiere an, und Obsthändlerinnen türmen meterhoch Orangen auf. Interessant ist auch der weitläufige und ungemein geschäftige Hafen. Nicht wenige Häuser der Jahrhundertwende schmücken die Straßen der Innenstadt.
Zwei mächtige Wehranlagen machen deutlich, dass die »Burg am Meer« einst ein strategisch wichtiger Grenzort war. Im 14. Jh. hatte hier zeitweise immerhin der mächtige und reiche Orden der Christusritter seinen Sitz. Ihm oblag die Verteidigung der Grenze zum Nachbarland. Strategische Bedeutung hatte Castro Marim auch im 15./16. Jh., zu Beginn des Zeitalters der Eroberungen und Entdeckungen. Im 17. Jh. tobten dann die »Restaurationskriege« zwischen Spanien und Portugal, nachdem sich Portugal 1640 von einer 60-jährigen Personalunion mit dem Nachbarland losgesagt hatte. Oberhalb der Hauptkirche (18./19. Jh.) gelangt man zur Burg (Castelo) aus dem 13./14. Jh., wo Archäologen in den letzten Jahren noch öfter nach Überbleibseln der Vergangenheit gruben. Ihre äußere Mauer entstand etwas später als die von ihr umschlossene »alte Burg« (Castelo Velho) mit rechteckigem Grundriss, wuchtigen Ecktürmen und einer Zisterne. Innerhalb dieser älteren Anlage lag einst der Stadtkern. Hier befindet sich unter anderem ein kleines archäologisches Museum. In der Burganlage erhebt sich auch die Kirche Igreja da Misericórdia mit Renaissanceportal. Vom Kastell reicht der Blick über die Stadt zur restaurierten Anlage Forte de São Sebastião aus dem 17. Jh. (nur bei besonderen Anlässen zugänglich) sowie zu den umliegenden Salinen und zum Rio Guadiana mit der 1991 eingeweihten Autobahnbrücke, die Portugal und Spanien verbindet. Öffnungszeiten der Burg: April bis Oktober tgl. 9-19 Uhr, November bis März tgl. 9-17 Uhr, Eintritt frei.
Alcoutim bietet Kontrastprogramm zum touristisch erschlossenen Teil der Algarve. Eine einsame Landschaft mit kleinen Dörfern, in denen teils noch Wasserpumpen an alte Zeiten erinnern, umgibt die Kleinstadt am Grenzfluss Rio Guadiana. Vorbei sind die Zeiten, da man sich von der Küste aus über kurvenreiche Straßen nach Alcoutim quälen musste. Inzwischen hat sich das Verkehrsnetz stark verbessert. Schön bleibt aber die Anfahrt, vorbei am Stausee von Odeleite. Autofahrer wie auch Mountainbiker können immer wieder herrliche Panoramen genießen. Am schönsten ist aber der Weg nach Alcoutim mit dem Boot auf dem Rio Guadiana, ab der flussabwärts gelegenen Grenzstadt Vila Real de Santo António. Gassen mit schmucken weißen Häusern durchziehen das behagliche Zentrum der Stadt. Vom Ufer des Guadiana setzen kleine Boote nach Spanien über.
Zu beiden Seiten des Rio Gilão erstreckt sich das hübsche Städtchen Tavira, das einstmals 37 Kirchen für weniger als tausend Einwohner aufwies. Den besten Blick über Kirchtürme, ziegelgedeckte Walmdächer und die für die Algarve typischen hohen Kamine bietet die Burgruine oberhalb des Zentrums mit ihrem von Feigen, Rosen und Oleander bewachsenen Garten. Direkt neben der Burg birgt die Igreja de Santa Maria do Castelo (13./18. Jh.) hinter gotischem Portal einen dreischiffigen barocken Innenraum. Sehenswert sind die mit Azulejos geschmückte Seitenkapelle, die Gräber von Santiago-Rittern, die bei der Reconquista 1242 starben, und die Sammlung sakraler Kunst. Auf dem Weg durch kopfsteingepflasterte Gassen ins Zentrum kommt man vorbei an der Igreja da Misericórdia (16. Jh.). Sie gilt als bedeutendste Renaissancekirche der Algarve, birgt barocke Azulejos und einen Rokokoaltar des 18. Jh. An der Praça da República startet jede halbe Stunde ein Touristenbähnchen zur Stadtrundfahrt. Von hier aus gelangt man auch zu Fuß über die Ponte Romana ans andere Ufer des Gilão, das einen schönen Blick auf die Häuserfront am Wasser sowie in den umliegenden Gassen viele kleine Restaurants bietet Unterhalb der alten Markthalle von Tavira legen Fähren zur beliebten Badeinsel Ilha de Tavira ab. Die dortige Landschaft kennzeichnen Dünen und der kilometerlange Sandstrand: Im Schatten von Pinien liegt ein Campingplatz.
Am 3. August 1492 stach Christoph Columbus vom Hafen des Städtchen Palos de la Frontera in See. Dort steht noch die Kirche San Jorge (15. Jh.) im Mudéjar-Stil, in der Kolumbus die letzte Messe vor der Abfahrt hörte sowie der Brunnen, aus dem die Seefahrer ihre Vorräte schöpften. Nachbauten der Karavellen Pinta, Niña und Santa Maria sind unterhalb des Klosters an der Mole Muelle de las Carabelas zu besichtigen.
Rund 8 km südlich von Alcoutim, im Dorf Guerreiros do Rio, gibt das kleine Museu do Rio einen Einblick in die Geschichte des Guadiana und das Leben der Menschen am Fluss. Es erinnert an alte, nicht mehr praktizierte Fischfangtechniken sowie an die Lebensbedingungen der Menschen, die das einsame Hügelland bewohnten. Ausgestellt sind Modelle von Segel-, Ruder- und Motorbooten sowie Fischernetze und andere Utensilien des Fischfangs. Außerdem erläutert das Museum die Fisch- und die Vogelwelt in dieser Region.
Durch enge Gässchen gelangt man hinauf zum Castelo von Alcoutim (14./17. Jh.), das der Burg des spanischen Ortes Sanlúcar de Guadiana genau gegenüber liegt und einst die Erztransporte auf dem stark frequentierten Fluss überwachte. Im archäologischen Museum innerhalb der Ruinenanlage werden Funde von Ausgrabungen gezeigt und eine Sammlung von Brettspeilen aus maurischer Zeit. Auf einem Rundgang entlang der Burgmauer lassen sich Stadt, Fluss und Umland aus immer neuen Perspektiven entdecken. Von hier aus sieht man auch die westlich des Kastells gelegene Einsiedelei Nossa Senhora da Conceição (16./18. Jh.). Unterhalb der Burg neben der Hauptkirche mit ihrem Renaissanceportal (16. Jh.) serviert das Restaurant O Soeiro Flussfisch inklusive Blick auf die schneeweißen Häuser von Sanlúcar.
Vor allem Naturfreunde und Vogelbeobachter zieht es in das rund 2000 ha große Naturschutzgebiet Reserva Natural do Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António, ein Marschland mit Salzgärten im Mündungsgebiet des Rio Guadiana unweit von Castro Marim. Drei ausgeschilderte Wander- und Radwege führen durch das Gebiet, in dem rund 200 Vogelarten anzutreffen sind, unter ihnen Störche, Flamingos und Enten.
4
Anonym
September 2021
Ungepflegt, an 2 sehr frequentierten Straßen gelegen. An einer Stelle werden alte verschlissene Möbel gelagert. Sanitär unterdurchschnittlich. Strand über eine breite Straße erreichbar. Der zu durchquerende Wald (500m) ist ebenfalls sehr unansehnlich. Strand breit und lang-sehr schön allerdings ohne Sanitär oder Sonnenschutz etc.
Sehr gut8
Anonym
April 2018
Sauber, kinderfreundlich, gepflegt, klein und zentral gelegen.
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
01.01. - 31.05. | -15.0% |
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Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 28,50 EUR |
Paar | ab 23,50 EUR |
Extras | |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 4,00 EUR |
Sind Hunde auf Camping Playa Taray erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Playa Taray?
Die Preise für Camping Playa Taray könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Playa Taray Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Playa Taray bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Playa Taray?
Verfügt Camping Playa Taray über ein Zertifikat?
Hat Camping Playa Taray einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Playa Taray?
Wie viele Standplätze hat Camping Playa Taray?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Playa Taray zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Playa Taray entfernt?
Wann hat Camping Playa Taray geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Playa Taray eine vollständige VE-Station?