Verfügbare Unterkünfte (Camping Panorama Pesaro)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
An der Strada Panoramica Adriatica gelegenes Gelände mit dichtem Baumbestand. Von Feldern umgeben.
Str. Brisighella 7/C
61121 Fiorenzuola di Focara
Marken
Italien
Breitengrad 43° 56' 29" N (43.941509)
Längengrad 12° 50' 43" E (12.84546)
Der Dom von San Leo, der 1173 über den Resten eines Jupitertempels errichtet wurde, zählt heute zu den bedeutendsten Zeugnissen romanisch-lombardischer Architektur in der Region Montefeltro. Mit Pflanzenmotiven verzierte Kapitelle, die Portalfiguren der Heiligen Leone und Valentino sowie die geflügelten Löwen der Vorhalle, die halbiert und als Säulenstütze neu zusammengesetzt wurden, sind eindrucksvolle Relikte eines frühchristlichen Vorgängerbaus. Vom Grab des hl. Leo blieb nur der Sarkophagdeckel erhalten. Die Reliquien des Heiligen, die von dem römisch-deutschen Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug im 11. Jh. geraubt wurden, sind verschollen.
Die vorromanische, im 9. Jh. erbaute Pieve Santa Maria Assunta versammelt antike und frühchristliche Kunstschätze: römische Säulen, byzantinische Kapitelle, einen Sarkophag mit Relief zweier trinkender Pfauen aus dem 7. Jh. und ein der Jungfrau Maria geweihtes Ziborium aus dem Jahr 881. Die Krypta soll im 4. Jh. dem hl. Leo zeitweilig als Schlafplatz gedient haben.
Einen spektakulären Anblick bietet die kühn auf dem Gipfel eines steilen Felsen in 600 m Höhe aufragende mittelaterliche Burg von San Leo. Schon die Römer hatten an diesem strategisch bedeutenden Punkt eine Befestigung errichtet. Das heutige Bauwerk fußt auf romanischen Grundmauern und entstand im Wesentlichen im 15. Jh. nach Plänen des sienesischen Renaissancebaumeisters Francesco di Giorgio Martini. Im Auftrag der damaligen Burgherren der Montefeltro schuf er eine überaus wehrhafte Festung, die sich sehr effektiv mit Kanonenfeuer gegen Angriffe verteidigen konnte. Dennoch gelang es Cesare Borgia 1502 die Burg einzunehmen. Ab 1631 wurde der Bau als Gefängnis genutzt. Zu besichtigen ist der Kerker, in dem der 1791 Freidenker und Alchimist Alessandro Conte die Cagliostro seine Haftstrafe in einer Zelle absaß. Nach viereinhalb Jahren verstarb er an den Folgen der Folter.
Eine einzigartige Attraktion sind die über 100 in den Tuffstein des Monte Giove geschlagenen Grotten, die als vorchristliche Höhlenkirchen, Mithrasheiligtümer oder auch Weinkeller gedient haben könnten. Im Rahmen von Führungen, die bei der Touristinfo in Santarcangelo anzumelden sind, können einige der Grotten, u.a. die Grotta Monumentale Pubblica in der Via Ruggeri, besichtigt werden.
Die im 12.-16. Jh. in mehreren Bauphasen entstandene Festung ist eng mit den Malatesta verbunden, die sich über Generationen mit den benachbarten Montefeltro bekriegten. Der Gründer der Adelsfamilie, Malatesta da Verucchio, wurde 1212 hier geboren. Zu besichtigen sind die große Halle, die im 18. Jh. ein Theater beherbergte, und das Verlies im Keller. Grandios ist die Aussicht auf das Marecchio-Tal und auf das Meer.
Pulsierendes Stadtleben trifft auf ausgedehnte Strände: Vielen ist Rimini vor allem für seine quirlige Nachtszene bekannt. Doch der aufstrebende Urlaubsort direkt an der Adriaküste hat viel mehr zu bieten. Mehr als 100 Strände und zahlreiche belebte Strandpromenaden sorgen auch am Tag für Abwechslung im Urlaub. Vor allem in den Sommermonaten gelten die mehrere Meter breiten Strände Riminis als gut besucht. Den Kontrast zum Strandleben mit Jetskifahren, Sonnenbaden und Segeln liefert die historisch anmutende Innenstadt, deren bekannteste Bauwerke aus der Zeit des Römischen Reiches stammen. Traumhafter Altstadtcharme trifft auf moderne Street-Art Lange galt Rimini vor allem als „Teutonengrill“ der Deutschen. Tatsächlich war die italienische Stadt direkt an der Adria bis in die 1970er-Jahre hinein das wohl bekannteste Sehnsuchtsziel der Bundesbürger. In rasanter Geschwindigkeit etablierte sich der Massentourismus und der typisch italienische Charme eines beschaulichen Küstenortes ging verloren. Doch Rimini erlebte einen Wandel und ist heute mit fantastischem Essen, historischem Altstadtcharme und modernen Impulsen in Form von kulturellen Veranstaltungen und angesagter Street-Art mehr denn je eine Reise wert. Zugleich eignet sich die Stadt wunderbar als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Emilia Romagna. Zu Gast im kleinen Rom: Rimini-Reisetipps für den Aufenthalt Abseits von Stränden und Strandpromenade präsentiert sich das wahre Rimini, das auch als kleines Rom bezeichnet wird. Die Küstenstadt blickt auf mehr als 2.200 Jahre bewegende Geschichte zurück und hält eine Vielzahl monumentaler Sehenswürdigkeiten bereit. Eines der Highlights ist der Augustusbogen. Bei ihm handelt es sich um den ältesten Triumphbogen aus der römischen Antike, der noch erhalten ist. Gar nicht weit davon entfernt befindet sich der Platz, auf dem Julius Caesar mit seinen Worten „Der Würfel ist gefallen“ in die Geschichte einging. Sie entfesselten einst den blutigen Bürgerkrieg. Must-See in Rimini: die Tiberiusbrücke Ein Urlaub in Rimini ohne einen Spaziergang über die Ponte d’Augusto ist kaum denkbar. Es war einst Kaiser Augustus, der die historische Brücke in Auftrag gab. Fertiggestellt wurde sie aber erst nach seinem Tod unter der Herrschaft von Tiberius im Jahr 14 n. Chr. Die beeindruckende Bogenbrücke erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 70 m und bietet eine grandiose Aussicht auf San Giuliano. Einst wurde das anmutende Bauwerk aus istrischem Kalkstein erbaut.
Der winzige Zwergstaat San Marino ist eine ganz von Italien umgebene Enklave und ein ungewöhnliches Urlaubsziel außerhalb der EU. Als Gründer der vermutlich ältesten Republik gilt der später heiliggesprochene Marinus, der im Jahr 301 vor den Christenverfolgungen in Dalmatien über die Adria flüchtete und auf dem Monte Titano eine christliche Gemeinde gründete. Über viele Jahrhunderte verteidigten die San-Marinesen immer wieder ihre Unabhängigkeit – bis heute. Der Besuch von San Marino: Reisetipps für den Tagestrip Die meisten Touristinnen und Touristen besuchen das nur etwa 60 km 2 große San Marino im Rahmen eines Tagesausflugs von Italien aus. Zwei Straßen führen um die eigentliche Stadt (Città di San Marino) herum, die auf dem 739 m hohen Titano liegt und die für den Autoverkehr gesperrt ist. Auf den Berg geht es mit dem Auto, mit der Gondelbahn Funivia di San Marino oder mit öffentlichen Bussen, die bis zum letzten Parkplatz vor dem Zentrum fahren. Hier befindet sich auch die Touristeninformation . Mit dem Stadtplan lässt sich die überschaubare Altstadt wunderbar zu Fuß erkunden. Die drei Türme von San Marino Als Wahrzeichen von San Marino gelten die berühmten drei Befestigungstürme der mittelalterlichen Burganlage am höchsten Punkt des Landes. Vom Guaita oder Rocca genannten ersten Turm bietet sich ein beeindruckender Panoramablick in alle vier Himmelsrichtungen. Über den Hexenpfad (Passo delle Streghe) geht es zum zweiten Turm Cesta, von dem sich das schönste Postkartenbild des Guaita schießen lässt. In seinen Mauern sind alte Waffen ausgestellt. Wer mag, der setzt den Weg zum dritten und kleinsten Turm Monale fort und kehrt über den Sentiero della Rupe (Pfad des Felsens) zurück ins Zentrum. Weitere Highlights von San Marino: Routenplaner Zu den im Reiseführer beschriebenen wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Zwergstaates gehört der Palazzo Pubblico an der Piazza della Libertà, den sich die Regierung, das Parlament und die Stadtverwaltung von San Marino teilen. In den Sommermonaten lockt die traditionelle Wachablösung vor dem Palast viele Schaulustige an. Auf dem Platz thront eine Freiheitsstatue aus weißem Marmor. Der Regierungspalast gehört ebenso wie die Basilika San Marino zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Basilika werden die Reliquien des heiligen Marinus aufbewahrt.
Abseits der im Sommer überfüllten und im Winter fast menschenleeren Strände liegt das alte Rimini, 268 v. Chr. als Kolonie Roms unter dem Namen Ariminum gegründet. Zwei römische Bauten begrenzen den Corso dAugusto, der die Altstadt durchschneidet: der älteste erhaltene Triumphbogen (27 v. Chr. für Kaiser Augustus errichtet) und die Brücke seines Nachfolgers Tiberius, die mit ihren fünf Bögen das Wahrzeichen der Stadt ist. Das dritte bedeutende Bauwerk jener Zeit stellt das römische Amphitheater in der Via Roma dar, das nach Voranmeldung zu besichtigen ist. Auskünfte erteilt das Museo della Città. Am Corso liegt die zentrale Piazza Cavour. Dort erinnert der Palazzo dellArengo (1204) an die kurze Zeit der Bürgerselbstverwaltung. Im angrenzenden Fischerviertel Borgo San Giuliano wuchs der Regisseur Federico Fellini auf. An den Hauswänden prangen gemalte Filmszenen aus La Strada und La Dolce Vita.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Ruhe-Score
7.5Hervorragend9
Theresia
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Sehr schön gelegen an der Strada Panoramica Adriatica im Naturpark San Bortolo nördlich von Pesaro. Für Besichtigungen ist Gradara und Pesaro gut erreichbar. Der Platz ist grün, viele Bäume, schattige Plätze. Sehr freundliche Mitarbeiter an der Rezeption. Sanitäranlagen ok und sauber. Die Aussicht entspricht bei „Panoramico“ nicht ganz den Hoffnungen.
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
15.04. - 30.06. | -15.0% |
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01.09. - 30.09. | -15.0% |
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 51,00 EUR |
Paar | ab 41,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 40,00 EUR |
Paar | ab 32,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Hund | ab 4,00 EUR |
An der Panoramastraße oberhalb von Fiorenzuola di Focara gelegen, bietet Camping Panorama Pesaro einen weiten Blick über grüne Hügellandschaften und das Adriatische Meer. Der ruhige, baumbestandene Platz spricht besonders naturverbundene Paare, Familien und Ruhesuchende an.
Die Stellplätze sind parzelliert, teils mit Frischwasser- und Abwasseranschluss. Komfortable Mietunterkünfte ohne oder mit eigenem Bad stehen ebenfalls zur Verfügung. WLAN ist auf dem gesamten Gelände verfügbar. Ein kleiner, gepflegter Außenpool mit Liegefläche sorgt für Erfrischung an warmen Tagen.
Zum weiteren Angebot gehören ein Kinderspielplatz, Fahrradverleih, Aufenthaltsraum sowie ein Kiosk und ein Lebensmittelladen. In der Umgebung gibt es Möglichkeiten zum Ponyreiten und Golfspielen. Ein Naturstrand ist etwa 3 km entfernt.
Die Lage in den Marken bietet zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten: nach Pesaro, Urbino oder entlang der Küstenstraße mit Meerblick. Wanderwege, Fahrradstrecken und Naturreservate sind direkt erreichbar.
Camping Panorama Pesaro verbindet entspannte Urlaubstage mit guter Anbindung und viel Natur – ideal für Camper, die Ursprünglichkeit mit Komfort schätzen.
Sind Hunde auf Camping Panorama Pesaro erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Panorama Pesaro?
Die Preise für Camping Panorama Pesaro könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Panorama Pesaro Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Panorama Pesaro bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Panorama Pesaro?
Verfügt Camping Panorama Pesaro über ein Zertifikat?
Hat Camping Panorama Pesaro einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Panorama Pesaro?
Wie viele Standplätze hat Camping Panorama Pesaro?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Panorama Pesaro zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Panorama Pesaro entfernt?
Wann hat Camping Panorama Pesaro geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Panorama Pesaro eine vollständige VE-Station?