Verfügbare Unterkünfte (Camping Mosfellsbær)
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Skólabraut
270 Mosfellsbær
Island
Island
Breitengrad 64° 10' 19" N (64.172012)
Längengrad 21° 41' 31" W (-21.692158)
Rund 40 km südöstlich von Reykjavík liegt am Þrengslavegur (Straße 39) die Raufarhólshellir, mit einer Länge von 1300 m eine der größten bislang entdeckten Lavahöhlen Islands. Entstanden ist sie bei einem Vulkanausbruch vor rund 5600 Jahren, entdeckt wurde sie – natürlich – erst, als die Decke des Hohlraums an mehreren Stellen einbrach. Im Eingangsbereich, wo viel Licht einströmt, schimmern die Höhlenwände in Rot-, Orange- und Gelbtönen. Der gut ausgeleuchtete Haupttunnel ist 900 m lang, bis zu 30 m breit und 10 m hoch und lässt sich über eingezogene Stege und Treppen im Rahmen einer Führung bequem erkunden. Eine ganz besondere Stimmung herrscht hier im Winter, wenn die Höhle von unzähligen Eiszapfen bedeckt ist.
Eine der Attraktionen in der Grünanlage Laugardalur ist der Botanische Garten (Grasagarðurinn). Mit seinen mehr als 5000 Arten überrascht er nicht nur durch seine Vielfalt, sondern in den Sommermonaten auch durch seine Farbenpracht. Neben der Pflanzenwelt Islands werden auch nichtheimische Arten präsentiert. Es gibt einen Steingarten und einen Kräutergarten, aus dem sich das Café Flóran bei der Zubereitung seiner Speisen gerne bedient. Untergebracht ist das Café in einem alten Gewächshaus, im Sommer kann aber auch draußen gespeist werden.
Reykjavíks Schwimmbäder sind überwiegend Freibäder und ganzjährig geöffnet. Das Wetter kann gar nicht schlecht genug für einen Schwimmbadbesuch sein. Besonders in den Wintermonaten lieben es die Isländer schwimmen zu gehen, denn die Becken werden mit Thermalwasser beheizt und das warme Wasser sorgt gerade bei kalten Außentemperaturen für wohltuende Entspannung. Besonders die Hot Pots, die ›heißen Töpfe‹, die es in allen Bädern gibt, sind dann beliebt. Hot Pots sind meist kreisrunde Becken mit Sitzstufen und einer Wassertemperatur von etwa 38-44 C. In Reykjavík gibt es sieben städtische Schwimmbäder, das größte von ihnen ist das Laugardalslaug im Park Laugardalur. Es verfügt als einziges Bad über ein 50-m-Außenbecken und ein 50-m-Hallenbecken für Wettkämpfe. Daneben gibt es ein Kinderbecken, eine Riesenrutsche und vier Hot Pots. Das größte der Warmwasserbecken bietet bis zu 50 Personen Platz. Ein Schwimmbadbesuch in Island hat eben immer auch geselligen Charakter.
Baden im Nordatlantik, kurz unterhalb des Polarkreises? Das Strandbad Nauthólsvik nahe des Reykjavíker Flughafens macht es möglich. Und so strömen die Besucher an sonnigen Sommertagen in Scharen zu Islands einzigem offiziellem Badestrand und stürzen sich in die Fluten. Zugegeben – es ist nicht alles echt an diesem Bad. Der helle Sandstrand wurde aufgeschüttet und das Meerwasser mit Wasser aus dem Fernwärmenetz auf eine Temperatur von 20 C gebracht. Wem das angesichts der meist mäßigen Lufttemperatur immer noch zu frisch ist, kann sich in den beiden Hot Pots aufwärmen. Und die sind garantiert echt.
Im alten Hafen von Reykjavík haben sich in den letzten Jahren neben Restaurants, Cafés und Läden auch einige interessante Museen angesiedelt. Zu diesen gehört das Saga Museum, das mit lebensgroßen Figuren aus Kautschuk wichtige Szenen aus der isländischen Geschichte nachstellt, von der Landnahme bis zur Reformation. Jede der 17 Installationen ist detailreich und liebevoll ausgestattet. So erhalten Besucher einen lebendigen Einblick in die isländische Geschichte. Audioguides sind auch auf Deutsch erhältlich.
In einem trockengelegten Tank von Perlan, dem Speicher, der Reykjavík mit Warmwasser versorgt, eröffnete 2017 das Museum Perlan – Wonders of Iceland. Es informiert u.a. über die Gletscher Islands. Eine Drehscheibe, die sich in einem Zeitraum von 1800 bis 2200 bewegt, zeigt, wie sich der größte isländische Gletscher, der Vatnajökull, bereits verändert hat und noch verändern wird. Hat er bis zum Jahr 2000 nur geringfügig an Größe verloren, nimmt diese Entwicklung seit Beginn des neuen Jahrtausends einen dramatischen Verlauf. Die Gletscherschmelze lässt immer neue Lagunen entstehen, die irgendwann die Verbindung zum Gletscher verlieren. Bei einem Temperaturanstieg von drei Grad wird vermutet, dass Island in 200 Jahren komplett gletscherfrei sein wird. Weitere Höhepunkte des Museums sind die Nachbildung der Klippen von Látrabjarg, die Seevögeln, allen voran den Papageitauchern, Nistplätze bieten, und eine 100 m lange begehbare künstliche Eishöhle, erbaut aus 350 t Schnee. In der Höhle herrscht eine Temperatur von -10 °C. Wärmende Umhänge liegen bereit. Das Planetarium zeigt eine beeindruckende Projektion über das Nordlicht. Von dem Raum zwischen den Tanks führt eine Wendeltreppe in die Kuppel, die sowohl ein Café als auch ein Restaurant beherbergt. Highlight der Anlage ist die Aussichtsterrasse, die oberhalb der Tanks rund um die Kuppel führt und fantastische Ausblicke auf Stadt und Umgebung bietet.
Ein französischer Konsul ließ das strahlend weiße Holzhaus 1909 in herrlicher Küstenlage errichten. Seit 1958 befindet sich Höfði im Besitz der Stadt Reykjavík und wird für Empfänge und als Gästehaus genutzt. Internationale Bekanntheit erlangte das Gebäude 1986, als US-Präsident Ronald Reagan und der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion Mikhail Gorbartschow hier auf neutralem Boden erste Abrüstungsgespräche führten. Vor dem Eingang erinnern Tafeln an das Gipfeltreffen, das das Ende des Kalten Krieges einleitete.
Unter dem Titel ›Making of a Nation‹ präsentiert die Dauerausstellung des Nationalmuseums (Þjóðminjasafn) die Kulturgeschichte Islands von der Frühzeit bis heute. Themen der chronologisch aufgebauten Schau sind die Landnahme um das Jahr 871, die Christianisierung Islands im 11. Jh., die lange Zeit der norwegischen und dänischen Fremdherrschaft, die Reformation und die Unabhängigkeit Islands von Dänemark. Anhand zahlreicher Exponate aus dem ganzen Land wird der Wandel der Gesellschaft von einer einst bäuerlichen zu der städtischen von heute aufgezeigt. Zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken zählen die ValÞjófsstaður, eine geschnitzte Kirchentür aus dem Jahr 1200, und die um 1530 gedruckte Guðbrandur-Bibel, die erste Übersetzung der Bibel ins Isländische. Weitere Informationen erhält man über interaktive Displays. Wer sich für Geschichte interessiert, kann sich mit dem Ticket des Nationalmuseums auch das Kulturhaus anschauen, das eine historische Ausstellung über die Anfänge Islands beherbergt.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Mosfellsbær?
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Hat Camping Mosfellsbær Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Mosfellsbær bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Mosfellsbær über ein Zertifikat?
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