Verfügbare Unterkünfte (Park Molenheide)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Molenheidestraat 7
3530 Houthalen-Helchteren
Flandern
Belgien
Breitengrad 51° 4' 55" N (51.082199)
Längengrad 5° 24' 1" E (5.40049)
Reisetipps für Eindhoven führen in den Süden der Niederlande, in die Provinz Nordbrabant. Das Industriezentrum wird gerne als „Stadt des Lichts“ bezeichnet. Der Grund dafür ist Philips – eines der weltweit größten Elektronikunternehmen, das dort im Jahr 1891 gegründet wurde. Was kleine wie große Gäste in Eindhoven rundum das Thema Licht und darüber hinaus entdecken können, verraten die Tipps bei ADAC Maps. Eindhoven-Reisetipps: Kunst aus zwei Jahrhunderten Für Besucherinnen und Besucher, die sich für Kunst interessieren, ist das Van Abbemuseum sicherlich eines der Highlights bei einer Reise nach Eindhoven. Das Museum liegt südlich der Dommel am Stratumsedijk. Schwerpunkt des Hauses sind Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. In der Ausstellung befinden sich über 2.700 Exponate, darunter Werke von namhaften Kunstschaffenden wie Marc Chagall, Pablo Picasso und Joseph Beuys. Auf den Spuren des Lichts – Eindhoven-Reiseführer für Inspiration Auf dem Stadtplan von Eindhoven sind etliche Sehenswürdigkeiten zum Thema Licht zu finden. Dazu zählen etwa der futuristische Bau De Blob und der Philips-Lichtturm. In dem markanten Gebäude wurden früher die Glühbirnen des Unternehmens getestet. Daneben gibt es am Urlaubsziel zahlreiche Kunstinstallationen, die sich um das Licht drehen – unter anderem das am Abend beleuchtete Konferenzzentrum UFO, das tatsächlich aussieht wie eine fliegende Untertasse. Es trägt offiziell den Namen Evoluon und wurde vom Architekten Louis Christiaan Kalff entworfen. Im Inneren befindet sich das Next Nature Future Lab für Design und Technologie, in dem die Natur der Zukunft erforscht wird. Wechselnde Shows, Ausstellungen und spannende Mitmacherlebnisse machen den Besuch zu einer inspirierenden Erfahrung für Klein und Groß.
Das südlimburgische Maastricht gehört zu den ältesten Städten der Niederlande und ist stark vom Einfluss des Nachbarlandes Belgien geprägt. Im charmanten Stadtzentrum geht es weit entspannter zu als in den niederländischen Metropolen des Nordens und auch die Küche zeigt starke französisch-belgische Einflüsse. Mit der Maastricht-Karte lassen sich die unzähligen historischen Denkmäler zu Fuß erkunden, während das Auto im Urlaub stehen bleibt. Es wird jedoch gute Dienste leisten für Ausflüge in die malerische Umgebung des Heuvellandes: Dank ihrer sanften Hügel wird das bei Einheimischen beliebte Urlaubsziel liebevoll als „niederländische Alpen“ bezeichnet. Unterwegs in Maastricht: Routenplaner für den Spaziergang Geschichtlich interessierte Besucherinnen und Besucher können eine Route planen, die am berühmten Vrijthof im Herzen der Stadt beginnt. Hier befinden sich gleich einige Highlights wie die Janskerk und die Servaasbasiliek sowie das sehenswerte Museum aan het Vrijthof mit historischen Räumen. Von dort aus führt der Weg zum Marktplatz mit dem Rathaus, in dem 1992 die Europäische Union im Vertrag von Maastricht besiegelt wurde, und zur Maas. Eine weitere Station ist die beeindruckende Liebfrauenbasilika aus dem frühen Mittelalter mit hohen Buntglasfenstern. Entlang der Stadtmauer von Maastricht Die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer folgen dem Verlauf des Flusses Jeker. Hier gibt es viele weitere Sehenswürdigkeiten zu sehen, etwa die historische Wassermühle Bisschopsmolen und De Helpoort, das älteste erhaltene Stadttor der Niederlande aus dem 13. Jahrhundert. Eine Statue erinnert an den historischen D’Artagnan, das Vorbild von Dumas’ berühmten Musketier, der 1673 bei der Belagerung von Maastricht starb. Durch das charmante Jekerviertel, das von den Studierenden der Universität Maastricht geprägt wird, geht es nun wieder zum Vrijthof zurück, wo viele gemütliche Cafés und Restaurants warten.
In Nuenen befindet sich das Museum Vincentre, das diese Periode im Werk Vincent van Goghs dokumentiert. Denn hier in Nuenen lebte der Künstler von 1883-58 im Pfarrhaus seines Vaters. Neben anderen wird auch das bekannteste Bild dieser sehr produktiven Schaffensphase, die »Kartoffelesser«, als Reproduktion gezeigt. In der Stadt und der Umgebung können 23 Locations entdeckt werden, die als Motive für Gemälde van Goghs dienten.
Den weiträumigen Vrijthof im Zentrum, einst Hinrichtungsort, Friedhof und Exerzierplatz, säumen heute Geschäfte, Cafés und die doppeltürmige St. Servaasbasiliek (11. Jh.). Der Platz ist im Frühjahr Bühne des turbulenten Maastricher Karnevals, im Sommer Gourmetmeile des Preuvenemint Feinschmecker Festivals.
Die romanische St. Servaaskerk am Vrijthof, einem ehemaligen Exerzierplatz, ist eines der ältesten Gotteshäuser im Land. Sie entstand im frühen 11. Jh., ein Vorgängerbau wurde schon im 6. Jh. über dem Grab des Bischofs Servatius errichtet. Auffallend ist der Figurenschmuck des Bergportals aus dem 13. Jh. Dieser zeigt in dem dreiteiligen Tympanon Tod, Auferstehung und Krönung Mariens. Auch der Innenraum der romanischen, dreischiffigen Basilika ist reich ausgestattet. In der Schatzkammer stechen der 1160 aus Eiche, Kupfer und Gold gefertigte Reliquienschrein des hl. Servatius, des ersten Bischofs Maastrichts, und die im 16. Jh. gefertigte Büste des Heiligen Servaas - ein vergoldetes, mit Edelsteinen besetztes Reliquiar mit Schädelfragmenten des Heiligen, besonders hervor.
Im ca. 60 km langen, bis zu 8000 Gängen umfassenden Labyrinth der St.-Pietersberg-Grotten verbargen die Maastrichter 30 m tief unter der Erde im Zweiten Weltkrieg Menschen (Grotten Zonneberg) und Kunstschätze vor den deutschen Besatzern. Unter den unzähligen Wandmalereien und Inschriften der Grotten Noord soll sich auch das Monogramm Napoleons befinden.
Sehr gut8
Anonym
Juni 2018
keine Kantine mehr, sauber, gute Lage: nah am Meer, über den Dünen ist man am Strand
Hervorragend10
Duggi
Juni 2018
Das Hotel ist ein Campingplatz. Vorab:: wer den Luxusplatz sucht, ist hier falsch. Keine frischen Brötchen, Zeitung etc!! Brauchen wir auch nicht! Dafür aber wunderbar ruhig. Man ist Ruckzuck am Strand. Sanitäre Einrichtungen sind okay. Keine Hunde erlaubt!! Das war für uns das Wichtigste. Der Platz nebenan hat all diesen Luxus, dafür bekommt man aber auch ständige Beschallung durch Hundegebell. Wir haben einen Saisonplatz. Das Besitzerehepaar de R. ist freundlich und stellt keine hohen Ansprüche an den Gast. Leben und leben lassen! Wir werden fürs nächste Jahr direkt wieder buchen
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Park Molenheide?
Die Preise für Park Molenheide könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Park Molenheide Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Park Molenheide bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Park Molenheide?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Park Molenheide über ein Zertifikat?
Hat Park Molenheide einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Park Molenheide?
Wie viele Standplätze hat Park Molenheide?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Park Molenheide zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Park Molenheide entfernt?
Gibt es auf dem Park Molenheide eine vollständige VE-Station?