Verfügbare Unterkünfte (Camping Mistral)
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Sorgenti del Maira
12021 Acceglio (CN)
Piemont
Italien
Breitengrad 44° 28' 23" N (44.47311357)
Längengrad 6° 56' 19" E (6.93873304)
Die Landschaft Queyras erstreckt sich südlich von Briançon zwischen dem Piemont auf der italienischen Seite und dem Écrins-Massiv im Westen. Höchster Punkt ist der 3841 m hohe Monte Viso im Piemont. Erst 1856 wurde eine Straße durch das von anthrazit- bis violettfarbenen Felsen gerahmte Tal längs des Flusses Guil gebaut. Über dem Dorf Château-Queyras im Tal krallt sich seit dem 14. Jh. das Fort Queyras auf einem Felsgrat fest. Vauban baute die Festung im 17. Jh. aus. Mit der Schaffung des Parc naturel régional du Queyras im Jahr 1977 und dem behutsam sich entwickelnden Tourismus wurde die zunehmende Landflucht gestoppt. Hochgebirgsseen, Almen, Gebirgsbäche und enge Täler sind unter Wanderern, Wildwasserkanuten und Mountainbikern sehr beliebt. Die bekannteste Rundtour und zugleich einer der schönsten Fernwanderwege Frankreichs ist der GR 58 Tour du Queyras, der etliche Dreitausender aneinanderreiht.
Am 3000 ha großen Stausee führt die Panoramastraße N 94 entlang. Das Wasser des Lac de Serre-Ponçon wird von einer - mit 123 m Höhe und über 600 m Breite - der größten Talsperren Europas aufgestaut. Unterhalb der Straße am Nordwestufer gibt es einen Aussichtpunkt. Der Strand bei der Stadt Savines-le-Lac bietet sich zum Baden an. Die Lanschaft genießen lässt sich aber auch beim Segeln und auf Wanderungen rund um den See.
Das Castello della Manta aus dem 13. Jh. liegt etwas außerhalb der gleichnamigen Ortschaft, umgeben von einem Park. Glanzpunkt seiner Ausstattung ist ein seltener weltlicher Freskenzyklus aus spätgotischer Zeit, geschaffen um das Jahr 1420 von einem unbekannten Meister. Die Fresken in der Sala Baronale zeigen einen Jungbrunnen und Helden und Heldinnen der Geschichte, dargestellt von neun Markgrafen von Saluzzo nebst ihren Gattinnen.
Den Charme des Städtchens Cuneo machen seine Hügellage sowie die Kathedrale und Arkadenhäuser aus dem 19. Jh. aus, die die zentrale Piazza Galimberti umgeben. Bei einem Spaziergang unter den Kolonnaden von Via Roma und Corso Nizza können Besucher die Auslagen der Schaufenster studieren, im Museo Civico ist es die Stadtgeschichte. Spezialität des Ortes ist der Dolcetto-Wein.
Zu Füßen des Berges Monviso liegt Saluzzo. Von seiner roten Burg La Castiglia regierten einst Markgrafen das Land. Die Oberstadt ist noch in ihrer alten Mauer geborgen, die 48 m hohe Torre Civica wacht über kieselgepflasterte Gassen. Die Casa Cavassa, ein Palais des 14./15. Jh. mit verzierten Holzdecken, Kaminen, Möbeln und Gemälden, dient als Museo Civico. Die Kirche San Giovanni hat Spitzbogenfenster und Flamboyantmaßwerk im Chor. Dort erhebt sich auch das Grabmal des Markgrafen Ludovico II.
Wie ein Import aus den spanischen Kolonien in die provenzalische Bergwelt wirkt diese Gründung der Grafen von Barcelona auf den Besucher. Zu Beginn des 19. Jh. emigrierten drei Brüder übers Meer nach Mexiko. Ihr Geschäft florierte, und eine Welle von Emigranten folgte nach. Viele von ihnen scheiterten in der neuen Heimat. Die Erfolgreichen bauten sich, wohlhabend zurückgekehrt, großspurige Villen im mexikanischen Stil an die Berghänge.
Nur eine Stunde von der Côte dAzur entfernt liegen die rund 20 sommertauglichen Ski-Arenen der Seealpen: In St-Etienne kann man nach Auron (7 km) abzweigen, in St-Sauveur nach Valberg (1825 m; 31 km) hinauffahren oder in Isola ins hoch gelegene Isola 2000 (18 km). Diese Skigebiet liegt im Talschluss zu Füßen des Col de la Lombarde, der die Grenze zu Italien darstellt. Rund um die Siedlung erstreckt sich das Skigebiet, das von 1800 m Höhe bis zum Cime de Sistron mit 2603 m hinaufreicht. Insgesamt 20 Lifte erschließen 120 Pistenkilometer. Im Sommer locken Wanderungen, aber auch ein Bikepark Gäste hierher.
Am 16. Juli treffen sich gegen 8 Uhr an der Kirche Saint-Véran wanderfreudige Pilger, vor allem aus Saint-Vérannais, Queyrassins und Chianale zu einer pittoresken Gebirgswallfahrt. Ziel ist auf ca. 2000 m Höhe die stimmungsvolle Kapelle Notre-Dame-de-Clausis, die der Maria-vom-Berg-Karmel geweiht ist.
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