Verfügbare Unterkünfte (Camping Millpark)
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Via Molino 29
10040 Caselette
Piemont
Italien
Breitengrad 45° 6' 6" N (45.10192)
Längengrad 7° 28' 52" E (7.48131)
Herrscherin über Turin ist die Mole Antonelliana, ein kurioser Zentralbau mit hoher Kappe und florettdünner Spitze. 1862 hatte der Ingenieur Alessandro Antonelli von der jüdischen Gemeinde den Auftrag erhalten, eine Synagoge mit Kuppel zu entwerfen. Doch während der Bauphase änderte Antonelli seine ursprünglichen Pläne und ließ das Gebäude immer höher wachsen. Die Baukosten explodierten. 1873 übernahm die Stadt die Mole. Bei ihrer Eröffnung 1889 war sie mit 167,5 m das höchste gemauerte Bauwerk Europas, ein Triumph, den Antonelli nicht mehr feiern konnte, er verstarb ein Jahr zuvor. Heute beherbergt die Mole Antonelliana das Museo Nazionale del Cinema. Und ein gläserner Aufzug bringt Besucher hinauf zum zweigeschossigen Tempietto mit Aussichtsgalerie.
Turin ist seit 1932 Sitz des Automuseums ›Carlo Biscaretti di Ruffia‹. Dort sind aus 100 Jahren Automobil-Geschichte Fahrzeuge in- und ausländischer Hersteller, darunter natürlich besonders viele Fiat-Modelle, ausgestellt – etwa die Rennwagen 1901 und Itala 1907. Das 1960 von Amadeo Albertino entworfene Museumsgebäude ist repräsentativ für die Turiner Nachkriegsarchitektur, ebenso wie der Palazzo a Vela und der Palazzo del Lavoro (Architekt Pier Luigi Nervi) ein paar Hausnummern weiter.
Mitten auf der Piazza Castello steht der Palazzo Madama. Eigentümlich ist nicht nur sein Name, der ihn als Residenz zweier Königswitwen ausweist, sondern auch seine Gestalt. Denn hinter der prächtigen Säulenfassade (1721) von Filippo Juvarra versteckt sich eine Burg des 13. Jh. mit vier polygonalen Türmen. Vom barocken Vestibül führt eine große Treppenanlage ins Museo Civico dArte Antica, das Möbel, Porzellan, Keramik, Skulpturen und Gemälde präsentiert. Als Glanzstück gilt das ›Bildnis eines Mannes‹ (1476) von Antonella da Messina.
Von der Piazza Vittorio Veneto führt der Ponte Vittorio Emanuele 1 geradewegs zu der auf der anderen Seite des Po gelegenen Chiesa della Gran Madre di Dio. Der 1827–31 erbaute Zentralbau mit Säulenvorhalle und flacher Kuppel ist eine Nachbildung des Pantheons in Rom. Von der breiten Freitreppe geht der Blick zurück Richtung Zentrum. Ein weiterer Tipp für einen ›Augen-Blick‹: Der nahe Monte dei Cappuccini, auch Balkon der Stadt genannt, bietet einen noch besseren Blick auf die Innenstadt.
Die 1916–23 errichtete Fiat-Fabrik ›Lingotto‹ (dt. Goldbarren) im gleichnamigen Turiner Stadtteil südlich des Stadtzentrums war einst das größte und modernste Automobilwerk Europas mit einer 1 km langen Teststrecke auf dem Dach. Bis in die 1970er-Jahre wurden hier Autos produziert. Zur endgültigen Schließung des Werks kam es 1982. Die Neugestaltung des Geländes als Kultur- und Messezentrum erfolgte unter der Federführung des Stararchitekten Renzo Piano und war 1989 abgeschlossen. Es entstanden u.a. ein Hotel, eine Konzerthalle und ein Einkaufszentrum.
5 km östlich der Metropole liegt das zweite bedeutende Wahrzeichen, die barocke Wallfahrtskirche Basilica di Superga. Sie wurde nach der Schlacht von Turin 1706 errichtet, als französische Truppen während des Spanischen Erbfolgekrieges erfolglos die Stadt belagerten und nach 117 Tagen unverrichteter Dinge abziehen mussten. Vom Vorort Sassi (Piazza Gustavo Modena) fährt eine Zahnradbahn hinauf zu der auf 669 m gelegenen Basilika, einem barocken Meisterwerk, erbaut von Filippo Juvarra 1727–31. Vom Vorplatz führen drei Freitreppen zum Portikus und weiter in die Rotunde. Von der imposanten, 75 m hohen Kuppel hat man zu drei Seiten die Alpen im Blick und auf der Westseite die in einem breiten Talkessel liegende Metropole. Im Kircheninneren können Fresken und Mosaike besichtigt werden und die Grablege des Hauses Savoyen.
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