Camping Les Sources
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Über den Campingplatz
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Courthézon
ADAC Suchnummer: Pin_239256
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Standort
Adresse
Chemin Louise Michel 171
84350 Courthézon
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 44° 4' 51" N (44.08094582)
Längengrad 4° 52' 38" E (4.87733535)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Avignon
Pont St-Bénézet
Die aus dem Volkslied ›Sur le pont dAvignon‹ berühmte, einst 900 m lange Brücke stammt aus dem 12. Jh. Nach mehrmaligem Wiederaufbau entriss ihr ein Hochwasser 1668 etliche Bögen: Von einst 22 blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler ehrt die Chapelle St-Nicolas den Schutzpatron der Schiffer.
Avignon
Palais des Papes
Hoch über der Altstadt erhebt sich der Papstpalast Palais des Papes wie eine Burg und lockt jedes Jahr zahlreiche Interessierte in die Stadt an der Rhône. Lange residierte das Oberhaupt der katholischen Kirche im französischen Avignon. Der Papstpalast in der Provence gilt als einer der bedeutendsten gotischen Profanbauten Europas. Eine Besichtigung ist ein Highlight für alle, die sich für die Geschichte Avignons und Architektur interessieren. Reiseführer Avignons: Geschichte des Palais des Papes Aufgrund des immer größer werdenden französischen Einflusses auf die katholische Kirche wurde im Jahr 1305 erstmals ein französischer Bischof zum Papst gewählt: Klemens V. stand stark unter dem Einfluss der französischen Krone. Er kehrte Rom ab 1309 den Rücken und erklärte Avignon zur päpstlichen Residenz. Sein Nachfolger Papst Johannes XXII., ebenfalls Franzose, verlegte den Sitz des Papstes dann nach Avignon. Doch erst zwischen 1335 und 1342 wurde der mächtige Palais des Papes unter den Päpsten Benedikt XII. und Klemens VI. errichtet und in den darauffolgenden Jahren erweitert, umgebaut und ausgestaltet. Besichtigung des Palais des Papes Der wie eine Festung wirkende Palais des Papes erhebt sich hoch über den Gassen von Avignon. Er gehört wie die Brücke von Avignon zum UNESCO-Weltkulturerbe und kann besichtigt werden. Die Palastanlage teilt sich in einen älteren Teil im Norden (Palais Vieux), der unter Papst Benedikt XII. erbaut wurde, und einen neueren Teil (Palais Neuf). Letzterer wurde unter Papst Klemens VI. errichtet. Im Inneren des burgartigen Palastes erwarten Besucherinnen und Besucher Kapellen, Audienz- und Bankettsäle: Highlights sind der Speise- und Festsaal Grand Tinel, die Gerichtssäle und die mit farbenprächtigen Fresken ausgemalten Privatgemächer der Päpste. Gekrönt wird ein Besuch des Palais des Papes von einem herrlichen Ausblick auf die Stadt von den Terrassen der Anlage.
Arles
Arles
Mehr als 2000 Jahre Geschichte prägen die Stadt Arles, deren römische und romanische Bauwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Einen Überblick über die antike Kunst und Kultur Südfrankreichs bietet das Musée de lArles antique westlich des Zentrums. Um 15. n. Chr. entstand das Théâtre antique, das rund 10.000 Zuschauer fasste. Gleich daneben erhebt sich das um 90 n. Chr. errichtete Amphitheater Les Arènes, neben dem von Nîmes das besterhaltene der Provence. Es bot einst 25.000 Zuschauern Platz und wird heute u.a. für Konzerte genutzt. Die drei Wehrtürme zeugen von einer Festung, die im Mittelalter innerhalb der Arena erbaut worden war. Ein Höhepunkt sakraler Baukunst ist die Cathédrale St-Trophime (11./12. Jh.) mit großartigen Reliefs an der Portalanlage. Der Kreuzgang ist der wohl schönste der Provence. Südöstlich des Zentrums liegen die Alyscamps, die ›Gefilde der Seligen‹. In dem von Römern angelegten, später christlich genutzten Friedhof reihen sich Sarkophage und Totenmale an einer 500 m langen Platanenallee am Canal de Craponne.
Châteauneuf-du-Pape
Châteauneuf-du-Pape
Hier in den sanften Hügeln über dem linken Rhône-Ufer ließ sich Papst Johannes XXII. 1316-33 ein neues Château bauen: das »Château neuf« des Papstes, nach dem der Ort benannt wurde. Von der Sommerresidenz der Päpste blieb nur der Donjon (Wehrturm) und eine Mauer. Dafür sehen die Winzerdomizile um so stattlicher aus. Bereits 1929 erhielten die Weine ihr AOC-Prädikat. Dunkelrot funkeln die roten Tropfen im Glas. Bis zu 13 Rebsorten dürfen für einen Châteauneuf-du-Pape verwendet werden.
Saint-Remy-de-Provence
Archäologische Stätte von Glanum
Die römischen Merkzeichen: Triumphbogen und Mausoleum sollten mit ihren Skulpturen den Galliern die Überlegenheit der römischen Zivilisation vor Augen führen. Beide Bauten sind Teil des antiken Glanum mit griechischen und römischen Siedlungsspuren. Das hochinteressante Ausgrabungsgelände grenzt an die Villengärten von Saint-Rémy.
Grignan
Grignan
Die Hauptstadt der schwarzen Trüffel liegt mit ihren verschachtelten Sträßchen an einem Berghang. Darüber thront herrschaftlich das Château de Grignan, 1545-58 erbaut und 1668-90 erweitert. Hierher sandte Madame de Sévigné (1626-96), die Chronistin des Versailler Hofes, an ihre mit dem Comte de Grignan verheiratete Tochter Hunderte süffisanter Briefe. Sie gelten als Meisterwerke der französischen Sprache. Die Gemächer der Madame de Sévigné sind wie fast alle Räume mit Möbeln der Epoche neu bestückt. Der Blick von den Terrassen über das Rhône-Tal und zum Mont Ventoux ist atemberaubend. Auch die Gartenanlagen lohnen einen Besuch.
L'Isle-sur-La-Sorgue
L'Isle-sur-la-Sorgue
Wie eine Schlinge legt sich die Sorgue um das Städtchen L’Isle-sur-la-Sorgue. Einheimische sprechen übrigens ganz einfach von L’Isle, der Insel. Die Kais laden zu einem Spaziergang rund um den Ort ein, vorbei an Wasserrädern und Antiquitätengeschäften. Über 200 Antiquitätenhändler haben sich in L’Isle-sur-la-Sorgue niedergelassen. Das schmucke Städtchen ist nach Paris Frankreichs wichtigster Umschlagplatz für Kunst und Trödel vom Ancien Régime bis zum Art Déco. Sonntagmorgens findet ein Floh- und Antiquitätenmarkt statt.
Saint-Rémy-de -Provence
Regionaler Naturpark Alpillen
Der Naturpark der Alpilles, der kleinen Alpen, umfasst auch einige pittoreske Orte wie Les Baux-de-Provence. Das Gebiert zwischen Camargue und Luberon begeistert durch seine malerische Kulisse aus zerklüfteten Kalkfelsen und der Ebene mit ihren Olivenhainen und Weingärten. Neben Felslandschaften bieten die Alpilles auch andere Landschaftsräume wie Wälder, Heide und Sümpfe. Eine reiche Pflanzenwelt und zahlreiche Vogelarten laden zur Erkundung und Beobachtung ein. Wanderer und Sportler finden hier ein weites Betätigungs- und Erlebnisfeld.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Les Sources
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Sources?
Die Preise für Camping Les Sources könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
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