Camping Le Pécos
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Grandson
ADAC Suchnummer: Pin_457756
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Chemin du Pécos 35
1422 Grandson
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Koordinaten
Breitengrad 46° 48' 13" N (46.80379665)
Längengrad 6° 38' 2" E (6.63389551)
Kontakt
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Fribourg
Touristischer Minizug Freiburg
Die Spazierfahrt mit dem Touristenzug durch die Quartiere der gotischen Stadt Fribourg dauert ca. 1 Stunde und beginnt am Platz Jean Tinguely 1. Er fährt auf der Strecke St-Pierre Straße, Alpenstraße, Zähringerbrücke, Bürgeln (Bourguillon), Loretto, Mittlere Brücke, Bernbrücke, Untere Zähringerbrücke, Samaritergasse, Sankt Johann-Brücke, Lausannegasse, St-Pierre Straße zurück zum Platz Jean Tinguely 1, Haltestellen sind Equilibre, Lorette, Auge (Sankt-Johan-Platz), Neuveville (Obere-Matte) und Bourg (unterhalb der Rue de Lausanne). Über Kopfhörer werden die Sehenswürdigkeiten der Stadt auch auf Deutsch erklärt.
Fribourg
Cathédrale St-Nicolas
Besonders wertvoll sind die elf Jugendstilfenster im Inneren der Cathédrale St-Nicolas. Bei genauem Hinsehen erkennt man im Mittelfenster das Gesicht Gottes. Das erste Fenster rechts zeigt den Rütlischwur, das zweite rechts die Murtenschlacht. Wunderschön sind auch die Fenster in der Grabkapelle, die an Marc Chagall denken lassen.
Auberson
Musée Baud
In Auberson widmet sich das Musée Baud mechanischen Erfindungen: Da stehen imponierende Musikautomaten, ein mechanischer Ziehharmonikaspieler wirkt, als sei er in Paris soeben dem Montmartre entstiegen, und eine selbstspielende Orgel beeindruckt noch heute so wie in der Vergangenheit, als sie auf Waldfesten die Zuschauer an Übernatürliches glauben ließ.
Sainte-Croix
Sainte-Croix
Merkwürdig ist es schon, mitten im entlegenen Gebirge eine Industriestadt vorzufinden. Aber in Sainte-Croix hat die Feinmechanik lange Tradition. Der Schreibmaschinenhersteller Hermes oder der Kameraproduzent Bolex z.B. hatten hier ihre Firmensitze. Die Fabrikbesitzer von einst bauten Arbeiterhäuser, die heute wie Fremdkörper wirken. Damals jedoch waren sie Luxus, hatten fließendes Wasser und Etagen-WC - weit mehr, als sich die Arbeiter in ihren windschiefen Katen jemals erträumt hätten. Idealer Ausgangspunkt für eine zweistündige Wanderung im Jura ist Ste-Croix h zu Füßen des 1607 m hohen Chasseron. Vom Bahnhof folgt man den Gleisen, durchquert dann ein Weidenwäldchen und landet schließlich am Eingang der Covatanneschlucht, deren Bergflanken immer näher zusammenrücken, je tiefer man steigt. Über enge Steige, vorbei an Tuffsteinformationen landet man schließlich in Vuiteboeuf; von dort zockelt ein Bähnchen zurück zum Ausgangspunkt Ste-Croix oder weiter nach Yverdon.
Yverdon-les-Bains
Pro Natura Zentrum
Wer vom Auto ins Solarboot umsteigt und sich den Führern des Pro-Natura-Zentrums anvertraut, erlebt den Lac de Neuchâtel als einzigartiges Ökosystem, bestehend aus See, Auenlandschaft und Ried. Das Pro Natura Zentrum - Champ-Pittet - liegt mitten in der Grande Cariçaie, der grössten an einem See gelegenen Sumpflandschaft der Schweiz, und verschafft einen Zugang zu diesem Naturjuwel am Südufer des Neuenburgersees. Von Yverdon ist es u.a. zu Fuß über den Strandweg in 45 Minuten zu erreichen. Geboten werden Ausstellungen, Naturlehrpfade und Führungen.
Erlach
St. Peterinsel
Von Erlach lässt es sich auf die idyllische Insel am Südende des Bieler Sees spazieren und dort im ehemaligen Cluniazenser-Priorat (heute ein Gasthof) zur Brotzeit einkehren. Die St. Petersinsel ist für Wanderer und Naturliebhaber seit Jahrzehnten ein vielbesuchtes und beliebtes Ausflugsziel mit einem Restaurant und Hotel an der Sprachgrenze zwischen deutscher und welscher Schweiz. Als wohl bekanntester und berühmtester Insel-Besucher der Neuzeit gilt der Genfer Schriftsteller, Philosoph und Gesellschaftskritiker Jean-Jacques Rousseau. Dieser fand auf der Flucht vor der Obrigkeit im Jahre 1765 für einige Wochen Zuflucht auf der Insel. Im Jahre 1972 wurde die St. Petersinsel unter Naturschutz des Kantons Bern gestellt. Sie ist auch im Bundesinventar der Objekte von nationaler Bedeutung enthalten.
Morges
Weinbauregion La Côte
So schön das Ufer des Genfer Sees ist, sein Hinterland muss sich nicht verstecken. Westlich von Morges, in der hügeligen Weinbauregion La Côte, hält es jede Menge Überraschungen bereit. Man beginnt den etwa 70 km langen Ausflug in Morges, fährt zunächst in Richtung Cossonay und dann bis zum Château de Vullierens hinauf. Dort taucht man ein in ein Blumenmeer von über 500 verschiedenen Iris-Sorten. Weiter geht es auf einem Sträßchen nach Westen, das über Villars-s.-Y. führt und kurz vor Aubonne einen wunderschönen Blick über die Rebhänge dieses schmucken Weinorts bietet. Nach dem kurzen Spaziergang hinauf zum Schloss, heute ein Mädchengymnasium, erreicht man das rundum von Weinbergen eingerahmte Féchy. In diesem Bilderbuch-Weinort geht es insbesondere Ende September bei den Weinfesten hoch her. Etwa 7 km weiter zweigt in Gilly eine gewundene Nebenstraße ab nach Burtigny und erreicht Le Vaud. Hier auf 817 m Höhe sagen sich Luchs und Eule im Zoo La Garenne gute Nacht. Neben der europäischen Tierwelt bietet Le Vaud aber auch herrliche Landschaft, klare Luft und einen einladenden Tea Room. Bassins, Arzier und St-Cergue heißen die nächsten klitzekleinen Dörfer. Von der kurvenreichen Hauptroute nach Nyon zweigt nach rund 7 km das Sträßchen nach Gingins ab. Dort gibt es im Centre Historique de lAgriculture alte landwirtschaftliche Geräte, Traktoren und die alte Mühle Chiblins zu sehen. Hungrige sollten sich unbedingt im gemütlichen Restaurant des landwirtschaftlichen Zentrums nach Uromas Rezepten bekochen lassen. Die Abbaye de Bonmont im benachbarten Ort Chéserex, von Zisterziensern in schmuckloser Strenge im spätromanischen Stil erbaut, gibt im Sommer einen wunderschönen Rahmen für Konzerte ab. Von Gingins führt die Strecke über Trélex und Dullier direkt an den See nach Prangins, wo das Schweizer Landesmuseum die Geschichte des 18. und 19. Jh. multimedial und sehr kurzweilig aufbereitet (Château de Prangins).
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Le Pécos
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Nein, Camping Le Pécos bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Le Pécos über ein Zertifikat?
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