Camping Lamaforca
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Restaurant
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 58
- Parzellierte Standplätze: 58
- Plätze für Dauercamper: 150
- Mietunterkünfte: 100
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 100
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 60 - 100 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Carovigno
ADAC Suchnummer: PU_84625
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Rechteckiges Gelände, durch Bäume und Hecken gegliedert. Zusätzlich Mattendächer. Großzügige Badelandschaft.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
- Badegelegenheit am Meer (in 200 m)
- Whirlpool
Kinder
- Animation für Kinder
Sport
- Beachvolleyball
- Sportprogramm
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Unterhaltungsprogramm
Standort
Adresse
S.S. 379 km 25, Località Lamaforca
72012 Carovigno
Apulien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 40° 46' 0" N (40.766891)
Längengrad 17° 40' 39" E (17.677748)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Taranto
Museo Nazionale Archeologico di Taranto
Das kurz MArTA genannte archäologische Nationalmuseum entpuppt sich als einzigartige Schatztruhe der Magna Graecia, dokumentiert aber auch deren Vorgeschichte und die Zeit der Römer. Besonders faszinieren die edlen Schmuckstücke aus dem berühmten Goldschatz Ori di Taranto (2.-4. Jh. v. Chr.). Skulpturen, Mosaike, Sarkophage und reich verzierte Keramik liefern reiche Hinweise auf die antike Sagenwelt, Architektur und Mode.
Brindisi
Brindisi
Die Stadt besitzt einen wirtschaftlich bedeutenden Fährhafen und fungiert als Logistikzentrum der Vereinten Nationen bei Blauhelmeinsätzen und Nahrungsmittellieferungen. Fast verschlafen wirkt dagegen der historische Stadtkern zwischen den alten Hafenbecken Seno di Levante und Seno di Ponente. Sie erinnern wie das gewaltige Castello Svevo (1227) an die Blütezeit Brindisis im 12./13. Jh. als wichtige Etappe auf dem Schiffsweg der Kreuzritter. Aber bereits in der Antike war Brundisium dank des natürlichen Hafens ein wichtiger Handelsplatz, sodass die Römer im 2. Jh. v. Chr. die Via Appia bis hierher verlängerten. Ihr Ende markierten zwei Säulen. Die eine, Colonna Romana (1. Jh. n. Chr.), ragt auf einem Treppenabsatz an der östlichen Uferpromenade empor, die zweite steht heute als Colonna di SantOronzo in Lecce. Herz der Altstadt ist das grandiose Barockensemble der Piazza del Duomo mit Cattedrale Visitazione e San Giovanni Battista (18. Jh.), Palazzo del Seminario und Portico dei Templari, Resten einer Templerresidenz des 14. Jh. mit Spitzbogenarkaden und rot-weißem Kreuzrippengewölbe. Hinter der figurenreichen Fassade der Kathedrale sind Reste von Fußbodenmosaiken (12. Jh.), das fein geschnitzte Chorgestühl (16. Jh.) und die elegant überkuppelte Cappella del Sacramento (18. Jh.) zu bewundern. Gegenüber präsentiert das Museo Archeologico Provinciale Francesco Ribezzo antike Schätze wie die Bronzi di Brindisi (4. Jh. v. Chr.-4. Jh. n. Chr.), 700 Bronzefragmente, die Taucher vor der Küste bei Punta del Serrone fanden. Hochkarätig ist auch die Sammlung griechischer und apulischer Vasen. Einige Hundert Meter weiter bezeugt der Tempio di San Giovanni al Sepolcro (11. Jh.) die einstige Bedeutung des Kreuzritterordens. Durch ein mit Löwensockeln und Figurenkapitellen geschmücktes Portal gelangt man ins hufeisenförmig angelegte Innere.
Alberobello
Alberobello
Die unangefochtene Hauptstadt der Trulli konnte sich ihren Charme bewahren, obwohl Touristen in Scharen die beiden Hügel mit den rund 1000 dicht an dicht aufgereihten eigentümlichen Bauten durchstreifen. Im Viertel Rione Monti besteht sogar die Kirche SantAntonio (1926) aus zwei verbundenen Trulli und einem kegelförmigen Turm. Im ruhigeren Rione Aia Piccola informiert das Museo del Territorio in einem Trullikomplex verschiedener Epochen über ihre Geschichte, Bauweise und Ausstattung. Hinter der Basilica Santi Cosma e Damiano gewährt der zweistöckige Trullo Sovrano Einblicke in bessere Wohnverhältnisse des 18. Jh.
Taranto
Taranto
Das von ausgedehnten grauen Industrie- und Hafenanlagen umgebene Taranto (dt. Tarent, 191.000 Einw.) offenbart seine Reize erst auf den zweiten Blick: Die Altstadt liegt auf einer Insel zwischen Mare Grande und Mare Piccolo, sodass die Città Vecchia stets eine frische Meeresbrise durchweht. Und die frischen ›Früchte des Meeres‹, etwa die im Mare Piccolo gezüchteten Miesmuscheln, stehen bei vielen Restaurants auf der Speisekarte und bei Gourmets hoch im Kurs. In der geschäftigen Neustadt laden von Palmen und Pinien beschattete Plätze, eine breite von zahlreichen Schuhgeschäften- und Modeboutiquen gesäumte Fußgängerzone sowie die begrünte Uferpromenade Lungomare Vittorio Emanuele III. zum Flanieren ein. In der Antike entwickelte sich die von Spartanern 706 v. Chr. gegründete ›Stadt der zwei Meere‹ zum Zentrum der Magna Graecia. Die glorreichen Tage der griechischen Handelsmetropole endeten jedoch im 3. Jh. v. Chr. mit der römischen Eroberung. Dank Napoleon erlebte Taranto ab 1813 als wichtiger Militärhafen einen neuen Aufschwung. Heute spielt auch das supermoderne Containerterminal eine wirtschaftlich große Rolle, die zu Hoffnungen für die Zukunft berechtigt.
Taranto
Museo Ipogeo Spartano
Über Tarent verteilt gibt es einige Nekropolen, Fels- und Kammergräber, aus griechischer und römischer Zeit. Über dieses Museum zugänglich ist das unterirdisch angelegte Hypogäum. Ausstellungen im Obergeschoss veranschaulichen die Entwicklung des Stadtpalasts der Familie Bellacicco im 18. Jh.
Putignano
Valle d'Itria
Berühmt ist die fruchtbare, von Weinbergen geprägte Karstsenke als Land der Trulli. Etwa 5000 dieser zumeist runden, ohne Mörtel gebauten Steinhäuschen mit weiß gestrichenen Wänden und kegelförmigen Dächern sind heute malerischer Blickfang in der grünen Landschaft. Die Herkunft der Bauweise liegt in der Antike, eine starke Verbreitung erlebten die ›Arme-Leute-Häuser‹ Mitte des 19. Jh.
Polignano A Mare
Polignano a Mare
Auf einer von Höhlen durchzogenen Klippe am Meer drängen sich die weißen Häuschen der verwinkelten Stadt. Besonders stimmungsvoll ist die Grotta Palazzese, die als Hotel- und Restaurantkomplex ausgebaut ist. Gäste sitzen über der Steilküste mit Blick aufs grün-blaue Wasser oder unter Fischschwärmen im gläsernen Meerestunnel. Reservieren! Badeurlauber schätzen die mit der Bandiera blu ausgezeichneten kleinen Felsbuchten sowie die Sandstrände von San Giovanni und San Vito nördlich einer beeindruckenden Benediktinerabtei.
Taranto
Castello Aragonese
Um gegen die Türkenangriffe gerüstet zu sein, ließ Ferdinand von Aragon im 15. Jh. die weit ins Meer ragende trutzige Festung errichten. Heute gehört das Castello Aragonese der italienischen Marine. Aber die angebotenen Führungen begeistern u.a. mit der Aussicht von Bastionen und Wehrmauern auf den Canale Navigabile, einer schmucken Renaissancekapelle sowie Grabungsfunden byzantinischer und normannischer Vorgängerbauten.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Lamaforca
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Lamaforca?
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Hat Camping Lamaforca Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Lamaforca bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Lamaforca?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Lamaforca über ein Zertifikat?
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Hat Camping Lamaforca einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Lamaforca?
Wie viele Standplätze hat Camping Lamaforca?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Lamaforca zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Lamaforca entfernt?
Gibt es auf dem Camping Lamaforca eine vollständige VE-Station?











