Camping Lamaforca
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Restaurant
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 58
- Parzellierte Standplätze: 58
- Plätze für Dauercamper: 150
- Mietunterkünfte: 100
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 100
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 60 - 100 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Carovigno
ADAC Suchnummer: PU_84625
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Rechteckiges Gelände, durch Bäume und Hecken gegliedert. Zusätzlich Mattendächer. Großzügige Badelandschaft.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
- Badegelegenheit am Meer (in 200 m)
- Whirlpool
Kinder
- Animation für Kinder
- Wasserrutsche
Sport
- Beachvolleyball
- Sportprogramm
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Unterhaltungsprogramm
Standort
Adresse
Contrada Mindelli snc
72012 Carovigno
Apulien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 40° 46' 0" N (40.766891)
Längengrad 17° 40' 39" E (17.677748)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ostuni
Santa Maria Assunta
Die spätgotische Kathedrale im Zentrum der Altstadt entstand in zwei Bauphasen im 15. Jh. als dreischiffige Basilika. Sie beeindruckt mit einer auffällig geschwungenen Fassadenform und einer reich verzierten Rosette. Diese besteht aus drei konzentrischen Kreisen, die mit Blumenmotiven und Figuren der zwölf Apostel verziert sind. Den Mittelpunkt schmückt eine von sieben Engeln flankierte Christusfigur.
Brindisi
Santa Maria del Casale
Die Kirche (um 1300), deren hohe Giebelfassade geometrische Muster in Braun und Weiß überziehen, steht etwa 3 km außerhalb Brindisis Richtung Flughafen. Das Innere der Hallenkirche zieren Fresken (14. Jh.) von Rinaldo da Taranto, darunter das detailfreudige ›Jüngste Gericht‹ an der Westwand.
Brindisi
Brindisi
Die Stadt besitzt einen wirtschaftlich bedeutenden Fährhafen und fungiert als Logistikzentrum der Vereinten Nationen bei Blauhelmeinsätzen und Nahrungsmittellieferungen. Fast verschlafen wirkt dagegen der historische Stadtkern zwischen den alten Hafenbecken Seno di Levante und Seno di Ponente. Sie erinnern wie das gewaltige Castello Svevo (1227) an die Blütezeit Brindisis im 12./13. Jh. als wichtige Etappe auf dem Schiffsweg der Kreuzritter. Aber bereits in der Antike war Brundisium dank des natürlichen Hafens ein wichtiger Handelsplatz, sodass die Römer im 2. Jh. v. Chr. die Via Appia bis hierher verlängerten. Ihr Ende markierten zwei Säulen. Die eine, Colonna Romana (1. Jh. n. Chr.), ragt auf einem Treppenabsatz an der östlichen Uferpromenade empor, die zweite steht heute als Colonna di SantOronzo in Lecce. Herz der Altstadt ist das grandiose Barockensemble der Piazza del Duomo mit Cattedrale Visitazione e San Giovanni Battista (18. Jh.), Palazzo del Seminario und Portico dei Templari, Resten einer Templerresidenz des 14. Jh. mit Spitzbogenarkaden und rot-weißem Kreuzrippengewölbe. Hinter der figurenreichen Fassade der Kathedrale sind Reste von Fußbodenmosaiken (12. Jh.), das fein geschnitzte Chorgestühl (16. Jh.) und die elegant überkuppelte Cappella del Sacramento (18. Jh.) zu bewundern. Gegenüber präsentiert das Museo Archeologico Provinciale Francesco Ribezzo antike Schätze wie die Bronzi di Brindisi (4. Jh. v. Chr.-4. Jh. n. Chr.), 700 Bronzefragmente, die Taucher vor der Küste bei Punta del Serrone fanden. Hochkarätig ist auch die Sammlung griechischer und apulischer Vasen. Einige Hundert Meter weiter bezeugt der Tempio di San Giovanni al Sepolcro (11. Jh.) die einstige Bedeutung des Kreuzritterordens. Durch ein mit Löwensockeln und Figurenkapitellen geschmücktes Portal gelangt man ins hufeisenförmig angelegte Innere.
Taranto
Museo Nazionale Archeologico di Taranto
Das kurz MArTA genannte archäologische Nationalmuseum entpuppt sich als einzigartige Schatztruhe der Magna Graecia, dokumentiert aber auch deren Vorgeschichte und die Zeit der Römer. Besonders faszinieren die edlen Schmuckstücke aus dem berühmten Goldschatz Ori di Taranto (2.-4. Jh. v. Chr.). Skulpturen, Mosaike, Sarkophage und reich verzierte Keramik liefern reiche Hinweise auf die antike Sagenwelt, Architektur und Mode.
Alberobello
Alberobello
Die unangefochtene Hauptstadt der Trulli konnte sich ihren Charme bewahren, obwohl Touristen in Scharen die beiden Hügel mit den rund 1000 dicht an dicht aufgereihten eigentümlichen Bauten durchstreifen. Im Viertel Rione Monti besteht sogar die Kirche SantAntonio (1926) aus zwei verbundenen Trulli und einem kegelförmigen Turm. Im ruhigeren Rione Aia Piccola informiert das Museo del Territorio in einem Trullikomplex verschiedener Epochen über ihre Geschichte, Bauweise und Ausstattung. Hinter der Basilica Santi Cosma e Damiano gewährt der zweistöckige Trullo Sovrano Einblicke in bessere Wohnverhältnisse des 18. Jh.
Locorotondo
Locorotondo
Das charmante Städtchen, das für seinen Weißwein aus den hiesigen Rebsorten Verdeca und Bianco d‘Alessano bekannt ist, liegt auf einer Hügelkuppe und verdankt der kreisförmigen Anlage seinen Namen Locorotondo (= runder Ort). Blickfang zwischen den weißgetünchten spitzgiebeligen Reihenhäusern (›Cummerse‹) der Altstadt ist die hoch aufragende klassizistische Kirche San Giorgio (1790-1825). Sehenswerter aber ist die reizende Kirche Santa Maria della Greca (1480) mit graziler Fensterrose und dem figurengeschmückten Marmoraltar der Rosenkranz-Madonna aus der Renaissance.
Putignano
Valle d'Itria
Berühmt ist die fruchtbare, von Weinbergen geprägte Karstsenke als Land der Trulli. Etwa 5000 dieser zumeist runden, ohne Mörtel gebauten Steinhäuschen mit weiß gestrichenen Wänden und kegelförmigen Dächern sind heute malerischer Blickfang in der grünen Landschaft. Die Herkunft der Bauweise liegt in der Antike, eine starke Verbreitung erlebten die ›Arme-Leute-Häuser‹ Mitte des 19. Jh.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Lamaforca
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Lamaforca?
Die Preise für Camping Lamaforca könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Lamaforca Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Lamaforca bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Lamaforca?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Lamaforca über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Lamaforca genutzt werden?
Hat Camping Lamaforca einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Lamaforca?
Wie viele Standplätze hat Camping Lamaforca?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Lamaforca zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Lamaforca entfernt?
Gibt es auf dem Camping Lamaforca eine vollständige VE-Station?












