Verfügbare Unterkünfte (Camping Lamaforca)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Rechteckiges Gelände, durch Bäume und Hecken gegliedert. Zusätzlich Mattendächer. Großzügige Badelandschaft.
S.S. 379 km 25, Località Lamaforca
72012 Carovigno
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 46' 0" N (40.766891)
Längengrad 17° 40' 39" E (17.677748)
Das von ausgedehnten grauen Industrie- und Hafenanlagen umgebene Taranto (dt. Tarent, 191.000 Einw.) offenbart seine Reize erst auf den zweiten Blick: Die Altstadt liegt auf einer Insel zwischen Mare Grande und Mare Piccolo, sodass die Città Vecchia stets eine frische Meeresbrise durchweht. Und die frischen ›Früchte des Meeres‹, etwa die im Mare Piccolo gezüchteten Miesmuscheln, stehen bei vielen Restaurants auf der Speisekarte und bei Gourmets hoch im Kurs. In der geschäftigen Neustadt laden von Palmen und Pinien beschattete Plätze, eine breite von zahlreichen Schuhgeschäften- und Modeboutiquen gesäumte Fußgängerzone sowie die begrünte Uferpromenade Lungomare Vittorio Emanuele III. zum Flanieren ein. In der Antike entwickelte sich die von Spartanern 706 v. Chr. gegründete ›Stadt der zwei Meere‹ zum Zentrum der Magna Graecia. Die glorreichen Tage der griechischen Handelsmetropole endeten jedoch im 3. Jh. v. Chr. mit der römischen Eroberung. Dank Napoleon erlebte Taranto ab 1813 als wichtiger Militärhafen einen neuen Aufschwung. Heute spielt auch das supermoderne Containerterminal eine wirtschaftlich große Rolle, die zu Hoffnungen für die Zukunft berechtigt.
Die spätgotische Kathedrale im Zentrum der Altstadt entstand in zwei Bauphasen im 15. Jh. als dreischiffige Basilika. Sie beeindruckt mit einer auffällig geschwungenen Fassadenform und einer reich verzierten Rosette. Diese besteht aus drei konzentrischen Kreisen, die mit Blumenmotiven und Figuren der zwölf Apostel verziert sind. Den Mittelpunkt schmückt eine von sieben Engeln flankierte Christusfigur.
Über Tarent verteilt gibt es einige Nekropolen, Fels- und Kammergräber, aus griechischer und römischer Zeit. Über dieses Museum zugänglich ist das unterirdisch angelegte Hypogäum. Ausstellungen im Obergeschoss veranschaulichen die Entwicklung des Stadtpalasts der Familie Bellacicco im 18. Jh.
Die Kirche (um 1300), deren hohe Giebelfassade geometrische Muster in Braun und Weiß überziehen, steht etwa 3 km außerhalb Brindisis Richtung Flughafen. Das Innere der Hallenkirche zieren Fresken (14. Jh.) von Rinaldo da Taranto, darunter das detailfreudige ›Jüngste Gericht‹ an der Westwand.
Berühmt ist die fruchtbare, von Weinbergen geprägte Karstsenke als Land der Trulli. Etwa 5000 dieser zumeist runden, ohne Mörtel gebauten Steinhäuschen mit weiß gestrichenen Wänden und kegelförmigen Dächern sind heute malerischer Blickfang in der grünen Landschaft. Die Herkunft der Bauweise liegt in der Antike, eine starke Verbreitung erlebten die ›Arme-Leute-Häuser‹ Mitte des 19. Jh.
Auf einer von Höhlen durchzogenen Klippe am Meer drängen sich die weißen Häuschen der verwinkelten Stadt. Besonders stimmungsvoll ist die Grotta Palazzese, die als Hotel- und Restaurantkomplex ausgebaut ist. Gäste sitzen über der Steilküste mit Blick aufs grün-blaue Wasser oder unter Fischschwärmen im gläsernen Meerestunnel. Reservieren! Badeurlauber schätzen die mit der Bandiera blu ausgezeichneten kleinen Felsbuchten sowie die Sandstrände von San Giovanni und San Vito nördlich einer beeindruckenden Benediktinerabtei.
Die Kleinstadt am Eingang des Valle dItria ist als älteste Faschingshochburg Italiens bekannt. Der Carnevale di Putignano wird seit 1394 gefeiert. Höhepunkt ist der Straßenumzug mit riesigen farbenfrohen Pappmascheemasken und Motivwagen am Abend vor Aschermittwoch, der mit dem ›Begräbnis des Karnevals‹ endet.
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Nein, Camping Lamaforca bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
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