Verfügbare Unterkünfte (Camping La Pineta)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via Belcastro Pittore 13
28857 Santa Maria Maggiore
Piemont
Italien
Breitengrad 46° 7' 54" N (46.1318876)
Längengrad 8° 27' 10" E (8.45278173)
Der Adventure Park am Hang des Monte Tamaro ist ein Hochseilgarten mit 51 Plattformen in großartiger Bergkulisse. Schon 7-Jährige können in luftiger Höhe über Hängebrücken und Plattformen klettern. Dazu gibt es einen Parcours für Kinder von 4 bis 9 Jahren mit neun Plattformen. Besucher sollten passendes Schuhwerk (Trekking- oder Turnschuhe) und ggf. Radfahr-Handschuhe mitbringen. Weitere ebenfalls kostenpflichtige Freizeitattraktionen am Monte Tamaro sind eine Sommerrodelbahn und eine Tyrolienne, bei der Abenteuerlustige mit einer Seilbahn 400 m talabwärts sausen.
Ein Ort der Stille und Entspannung ist der Ortasee im Piemont westlich vom Lago Maggiore. Er bietet Naturschönheiten im Kleinformat und geht daher zu Herzen. Der stille Ortasee mit der Insel San Giulio liegt in der Region Piemont. Schön ist die Anreise von Stresa über Gignese, Sovazza und Armeno nach Orta San Giulio. Hinter Armeno tasten sich die Autos in Serpentinen nach Orta hinunter, den See immer im Blick.
Das Nordostufer des Lago Maggiore gehört zur Schweiz. Benannt ist seine alpine Landschaft nach dem 1793 m hohen Monte Gambarogno. Die kurvige Passstraße hinauf zur Alpe di Neggia erschließt Bergdörfer und schöne Aussichten. Es gibt 200 km Wanderwege. Im Norden des Gambarogno, wo bei Magadino die Verzasca und der Ticino in den Lago Maggiore münden, brüten über 300 Vogelarten im Sumpf Bolle di Magadino. Die beste Zeit, um Vögel zu beobachten, ist im April und Mai.
Berühmte Stücke des Designhauses Alessi und weiterer lokaler Hersteller zeigt das Forum Omegna im Parco Maulini von Omegna. Das Gebäude mit seiner bunt bemalten Fassade und der langen Stahltreppe am Eingang ist selbst ein Design objekt, das sich im Kontrast zur Bergkulisse effektvoll inszeniert. Im Ortsteil Crusinallo verkauft Alessi direkt ab Fabrik Gerätschaften aus Edelstahl.
Im Maggiatal, im Bergdorf Mogno, steht die Kirche San Giovanni Battista als eindrückliches Zeugnis zeitgenössischer Sakralarchitektur. Sie entstand nach der vollständigen Zerstörung der früheren Dorfkirche durch eine Lawine im April 1986 und markiert bis heute einen bewussten Neubeginn. Entworfen vom Schweizer Architekten Mario Botta, wurde der Bau zwischen 1992 und 1996 exakt am Ort der barocken Vorgängerkirche errichtet – mit gleicher Ausrichtung und derselben Höhe wie der frühere Kirchturm. Die Kirche verbindet die Erinnerung an die Katastrophe mit einer klaren architektonischen Sprache der Erneuerung. Ein Neubeginn aus Stein und Licht Der Baukörper erscheint als turmartiges Oval mit schräg abgeschnittener Oberkante, aus dem ein kreisrundes Glasdach Licht in den Innenraum fallen lässt. Dieses Licht von oben prägt die Symbolik des Gebäudes und steht für den Übergang von Zerstörung zu Hoffnung. Die Außenwände bestehen aus horizontal geschichteten Lagen zweier lokaler Gesteine: hellem, gesägtem Peccia-Marmor und dunklem Maggiatal-Gneis, auch Beola genannt. Die Mauern sind im unteren Bereich bis zu zwei Meter stark und verdünnen sich nach oben, wodurch der Bau trotz seiner Massivität eine gewisse Leichtigkeit erhält. Ein Raum der Konzentration Im Inneren öffnet sich ein bewusst reduzierter, fensterloser Raum für eine kleine Gemeinschaft. Der Blick richtet sich auf den Altar vor einer byzantinisch anmutenden Nische, während die Sakristei unsichtbar im Untergrund liegt. Der Zugang erfolgt nicht frontal, sondern verborgen hinter einer Säule und einem schmalen Aquädukt, was den Eintritt als Übergang ins Innere inszeniert. Zu den erhaltenen Elementen der alten Kirche gehören die beiden Glocken aus dem Jahr 1746, die heute wieder Teil des Ensembles sind. Der Vorplatz mit Ossarium erinnert an den ehemaligen Friedhof.
Die Ärmsten der Armen fristeten einst ihr Leben in dem schwer zugänglichen Bergland. Heute bewohnt kein Mensch mehr das gewaltige Tal Val Grande zwischen dem Lago Maggiore und dem Monte-Rosa-Massiv. Es gilt als das größte Wildnisgebiet der Alpen. Touren durch den Nationalpark erfordern sorgfältige Vorbereitung und sollten nur mit Führung in Angriff genommen werden. Bewirtschaftete Hütten gibt es nicht. Wegmarkierungen sind schwer zu finden, Brücken und Übergänge oft brüchig. Bei der Planung helfen die Besucherzentren in Buttogno (Gemeinde Santa Maria Maggiore) nördlich des Parks und die Casa del Parco in Cicogna, wohin von Süden ein schmaler Fahrweg führt.
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Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping La Pineta erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Pineta?
Die Preise für Camping La Pineta könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Pineta Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping La Pineta bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Pineta?
Verfügt Camping La Pineta über ein Zertifikat?
Hat Camping La Pineta einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Pineta?
Wie viele Standplätze hat Camping La Pineta?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Pineta zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Pineta entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Pineta eine vollständige VE-Station?