Camping La Cuizon
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Ormont-Dessous
ADAC Suchnummer: Pin_457765
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Les Mosses
1862 Ormont-Dessous
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Koordinaten
Breitengrad 46° 24' 52" N (46.41462645)
Längengrad 7° 6' 11" E (7.10313526)
Kontakt
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Châtel
Portes du Soleil
Das französisch-schweizerische Wintersportgebiet Portes du Soleil – eine der europaweit größten Skiregionen – erstreckt sich grenzüberschreitend über das Département Haute-Savoie und den Kanton Wallis. Zum Verbund gehören 12 Skiorte zu beiden Seiten der Grenze: Abondance, Avoriaz 1800, Champéry, Châtel, La Chapelle dAbondance, Les Gets, Montriond, Morgins, Morzine-Avoriaz, St Jean dAulps, Torgon, Val-dIlliez Les Crosets Champoussin. Auch in der Sommersaison hat die Region einiges zu bieten, z.B. jede Menge Wanderwege und den größten Mountainbike-Park in Europa.
Avoriaz
Aquariaz
Auf 2400 m² bietet der eher kleine Aquapark Aquariaz mit seiner tropischen Schwimmlandschaft Badespaß für Groß und Klein. Zu den Attraktionen gehören eine Kletterwand, von der man sich ins Wasser fallen lassen kann, ein Strömungskanal, der durch Höhlen und unter einem Wasserfall hindurchführt, und die Halfpipe Slidewinder, die mit Einzel- und Doppelreifen gerutscht werden kann. Außerdem gibt es einen Kinder- und eine Kleinkinderbereich.
Sixt-Fer-à-Cheval
Sixt-Fer-à-Cheval
Das im Vallée du Giffre auf einer Höhe von 765 m gelegene Bergdorf Sixt-Fer-à-Cheval ist rund um ein 1144 gegründetes Augustinerkloster entstanden. Von der Abtei sind heute noch die Klosterkirche Ste-Madeleine aus dem 13. Jh., das einstige Refektorium und Speichergebäude erhalten. Die reizvolle Lage von Sixt, das von den Dreitausendern der Savoyer Alpen umgeben ist, machen den Ort zum beliebten Stützpunkt für einen Aktivurlaub. Die landschaftlichen Schönheiten der Umgebung sind der Cirque du Fer-à-Cheval, ein hufeisenförmiger Felskessel mit bis zu 700 m hohen Kalkwänden, die Gorges des Tines, ein beliebtes Rafting-Revier, und die Cascade du Rouget, ein aus 90 m Höhe herunterdonnernder Wasserfall.
Fribourg
Touristischer Minizug Freiburg
Die Spazierfahrt mit dem Touristenzug durch die Quartiere der gotischen Stadt Fribourg dauert ca. 1 Stunde und beginnt am Platz Jean Tinguely 1. Er fährt auf der Strecke St-Pierre Straße, Alpenstraße, Zähringerbrücke, Bürgeln (Bourguillon), Loretto, Mittlere Brücke, Bernbrücke, Untere Zähringerbrücke, Samaritergasse, Sankt Johann-Brücke, Lausannegasse, St-Pierre Straße zurück zum Platz Jean Tinguely 1, Haltestellen sind Equilibre, Lorette, Auge (Sankt-Johan-Platz), Neuveville (Obere-Matte) und Bourg (unterhalb der Rue de Lausanne). Über Kopfhörer werden die Sehenswürdigkeiten der Stadt auch auf Deutsch erklärt.
Fribourg
Cathédrale St-Nicolas
Besonders wertvoll sind die elf Jugendstilfenster im Inneren der Cathédrale St-Nicolas. Bei genauem Hinsehen erkennt man im Mittelfenster das Gesicht Gottes. Das erste Fenster rechts zeigt den Rütlischwur, das zweite rechts die Murtenschlacht. Wunderschön sind auch die Fenster in der Grabkapelle, die an Marc Chagall denken lassen.
Morges
Weinbauregion La Côte
So schön das Ufer des Genfer Sees ist, sein Hinterland muss sich nicht verstecken. Westlich von Morges, in der hügeligen Weinbauregion La Côte, hält es jede Menge Überraschungen bereit. Man beginnt den etwa 70 km langen Ausflug in Morges, fährt zunächst in Richtung Cossonay und dann bis zum Château de Vullierens hinauf. Dort taucht man ein in ein Blumenmeer von über 500 verschiedenen Iris-Sorten. Weiter geht es auf einem Sträßchen nach Westen, das über Villars-s.-Y. führt und kurz vor Aubonne einen wunderschönen Blick über die Rebhänge dieses schmucken Weinorts bietet. Nach dem kurzen Spaziergang hinauf zum Schloss, heute ein Mädchengymnasium, erreicht man das rundum von Weinbergen eingerahmte Féchy. In diesem Bilderbuch-Weinort geht es insbesondere Ende September bei den Weinfesten hoch her. Etwa 7 km weiter zweigt in Gilly eine gewundene Nebenstraße ab nach Burtigny und erreicht Le Vaud. Hier auf 817 m Höhe sagen sich Luchs und Eule im Zoo La Garenne gute Nacht. Neben der europäischen Tierwelt bietet Le Vaud aber auch herrliche Landschaft, klare Luft und einen einladenden Tea Room. Bassins, Arzier und St-Cergue heißen die nächsten klitzekleinen Dörfer. Von der kurvenreichen Hauptroute nach Nyon zweigt nach rund 7 km das Sträßchen nach Gingins ab. Dort gibt es im Centre Historique de lAgriculture alte landwirtschaftliche Geräte, Traktoren und die alte Mühle Chiblins zu sehen. Hungrige sollten sich unbedingt im gemütlichen Restaurant des landwirtschaftlichen Zentrums nach Uromas Rezepten bekochen lassen. Die Abbaye de Bonmont im benachbarten Ort Chéserex, von Zisterziensern in schmuckloser Strenge im spätromanischen Stil erbaut, gibt im Sommer einen wunderschönen Rahmen für Konzerte ab. Von Gingins führt die Strecke über Trélex und Dullier direkt an den See nach Prangins, wo das Schweizer Landesmuseum die Geschichte des 18. und 19. Jh. multimedial und sehr kurzweilig aufbereitet (Château de Prangins).
Frutigen
Frutigen
In dem unscheinbaren Ort Frutigen beginnt einer der wichtigsten alpinen Verkehrswege: der 34,6 km lange Lötschbergtunnel ins Walliser Dorf Raron. Der 2007 nach acht Jahren Bauzeit fertiggestellte Tunnel ist neben dem Gotthard-Basistunnel der wichtigste Strang der Alpentransversalen, die zukünftig den Bahnverkehr durch die Schweiz beschleunigen sollen. Die Promenade Ferroviaire in Frutigen dokumentiert auf vier Rundwegen mit Schautafeln Details zum gewaltigen Tunnelprojekt und Herausforderungen bei Bau und Betrieb.
Martigny
Maison Supersaxo
Gleich südlich der Kirche steht das älteste Haus Martignys. Das Maison Supersaxo wurde Ende des 15. Jh. errichtet und gehörte, wie jenes in Sion, dem Landeshauptmann Georg Supersaxo, dem Gegenspieler des einflussreichen Kardinals Matthäus Schiner. Sein Wappen lässt sich über dem Eingang ausmachen. Das Haus ist bewohnt und kann nur von außen besichtigt werden.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping La Cuizon
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Cuizon?
Die Preise für Camping La Cuizon könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Cuizon Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Cuizon bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping La Cuizon über ein Zertifikat?
Camping La Cuizon ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping La Cuizon?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Cuizon entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Cuizon eine vollständige VE-Station?








