Verfügbare Unterkünfte (Camping La Albolafia)
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Plätze anzeigen.Im Herzen Andalusiens begeistert das Camping Córdoba mit einem charmanten Flair und einer ausgezeichneten Gastfreundlichkeit. Die junge und kleine Anlage befindet sich nahe der Gemeinde Villafranca de Córdoba und ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge im Süden Spaniens. Von hier kann vor allem die Provinz Córdoba erkundet werden, wobei insbesondere die historischen Bauwerke in der gleichnamigen Hauptstadt sehenswert sind. In der fußläufigen Nachbarschaft rund um den Campingplatz erreichen Urlauber eine Vielzahl an Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Fahrrad stehen Ausflüge zum Stausee San Rafael de Navallana im Norden der Anlage hoch im Kurs, der in den warmen und sonnigen Sommermonaten sogar zum Baden einlädt.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Camino de la Vega
14420 Villafranca de Córdoba
Andalusien
Spanien
Breitengrad 37° 57' 13" N (37.9536798)
Längengrad 4° 33' 14" W (-4.55408)
So lebte einst der hohe andalusische Adel: Der Palast verfügt über fast 200 Räume mit kunstvoll verzierten und bemalten Holzdecken, stilvollem Mobiliar und wertvollen Gemälden. Es gibt nicht weniger als zwölf mit Blumen und Brunnen geschmückte Patios und dazu gepflegte Gartenanlagen. Heute erfreuen sich Besucher aus aller Welt an dem Luxus.
Der festungsartige Turm aus dem 14. Jh. beherrscht das südliche Ufer des Guadalquivir. An seinem Fuß beginnt der Puente Romano, eine Fußgängerbrücke, die auf römischen Fundamenten ruht. Das Museo Vivo de al-Andalus im Turm vermittelt ein etwas idealisiertes Bild von der maurischen Epoche und dem friedlichen Zusammenleben der Kulturen.
Nichts weniger als ein architektonisches Weltwunder ist diese frühere Moschee (8.-10. Jh.), in die von den Christen im 16. Jh. eine Kathedrale hineingebaut wurde. Es war eine Zerstörung, die am Ende zu einer einzigartigen architektonisch-religiösen Kombination führte. Wie in einem Wald stehen 856 Pfeiler in den Säulengängen der Moschee, aus deren Mitte die Kathedrale nach oben strebt. Zwischen den Rundbögen der Araber erscheint der christliche Altar, und hinter maurischen Säulen schauen biblische Gestalten hervor. In Seitenkapellen verstecken sich Statuen der Jungfrau Maria, die von dort aus auf orientalische Ornamente blicken. Christliche Künstler setzten ihre vergoldeten Altäre neben moslemische Gebetsnischen, die mit feinsten Mosaiken geschmückt sind.
Ein verwinkeltes Gassenlabyrinth, weiß getünchte Häuser und blumengeschmückte Innenhöfe charakterisieren die Judería, das ehemalige Wohnviertel der jüdischen Einwohner Córdobas – eine Einladung zum ausgiebigen Bummeln und zum Entdecken versteckter Winkel und uriger Bars. Alljährlich im Mai öffnen die Cordobeser während des Wettbewerbs ›Festival de los Patios‹ ihre Innenhöfe für Einheimische und Besucher. Eine einmalige Gelegenheit, die stillen Oasen mit ihrem überquellenden Blumenschmuck zu bewundern.
Der mächtige Alcázar unweit der Mezquita entstand im 14. Jh. anstelle einer älteren arabischen Burg und diente den katholischen Königen Ferdinand II. und Isabella I. während der Kriegszüge gegen das maurische Granada als Residenz. Später war der Palast Sitz der Inquisition, heute ist hier ein Museum untergebracht. Von den Exponaten sind mehrere riesige römische Mosaike von Bedeutung. Das Schönste am Alcázar aber sind die Gartenanlagen mit ihrer üppigen Blumenpracht und den maurisch inspirierten Wasserspielen.
Die charmante Stadt Córdoba steht als Urlaubsziel im Schatten der beliebten Urlaubsorte an den spanischen Küsten und der Metropole Sevilla. Dabei ist sie dank ihrer zentralen Lage die ideale Basis für eine längeren Urlaub in Südspanien, bei dem sich Tagestouren mit entspannten Tagen in der gastfreundlichen Stadt abwechseln. Geschichtsträchtiges Córdoba: Reisetipps für die Altstadt Im Laufe der Zeit hinterließen Karthager, Römer, Mauren, Juden und Christen ihre Spuren in der andalusischen Metropole, die im frühen Mittelalter eine der größten Städte der damals bekannten Welt war. Für einen ersten Rundgang lässt sich mit dem Stadtplan eine schöne Route planen, die von der römischen Brücke an der berühmten Mezquita-Catedral durch die engen Straßen der Judería führt. Im uralten jüdischen Viertel von Córdoba sind heute noch viele der klassischen, um einen Innenhof (Patio) erbauten Wohnhäuser vergangener Zeiten zu sehen. Das archäologische Museum der Stadt vermittelt Hintergrundwissen, ehe die Lokale an der Plaza de la Corredera zur Erholung einladen. Die einzigartige Mezquita-Catedrál von Córdoba Die Mezquita-Catedrál von Córdoba ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Andalusien und steht in jedem Reiseführer. Sie wurde ab 784 als Hauptmoschee des Kalifats von Córdoba errichtet und ist mit 860 prächtigen Marmorsäulen mit rot-weißen Bögen geschmückt. Nach der Reconquista durch die Christen wurde eine Kathedrale in die Moschee hineingebaut und das Minarett in einen Glockenturm umgewandelt. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein toller Blick über die Stadt. Stadtbummel entlang des Guadalquivir Ein Bummel am Ufer des Guadalquivir erschließt weitere Highlights von Córdoba, wie den Palast der christlichen Könige (Alcázar de los Reyes Cristianos) mit seinen wunderschönen Gartenanlagen und das renaturierte Feuchtgebiet Sotos de la Albolafia. Zwischen der Plaza de las Tendillas, dem Paseo de la Victoria und dem Bahnhof liegt das moderne Einkaufsviertel von Córdoba mit Geschäften, Restaurants und Theatern. Einen Abstecher wert ist der Palacio de la Merced, ein ehemaliges Kloster mit prachtvoller Barockfassade gegenüber den lauschigen grünen Jardines de la Merced.
8 km westlich von Córdoba liegen die Ruinen von Medina Azahara, Relikte eines ehrgeizigen Bauprojekts von Abd ar-Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba. Diese Stadt mit Palästen, einer Moschee, Kasernen, Aufmarschplätzen, Bädern und Gärten wurde im 10. Jh. in einem enormen Kraftakt errichtet, doch schon 75 Jahre später von Berbertruppen zerstört, die den Prunk als Gotteslästerung empfanden. Freigelegt und rekonstruiert ist nur ein Teil, der aber eine Vorstellung vom Gigantismus der Anlage vermittelt. Seit 2018 gehört Medina Azahara zum Weltkulturerbe der UNESCO. M modernen, teils unterirdisch angelegten Museum werden mehr als 160 Fundstücke aus der Ausgrabung sowie Pläne und Fotos der Palaststadt gezeigt.
Sehr gut8
Achim
April 2023
CP liegt 28 km vor Córdoba, Parkplatz für Córdoba Besuch gleich an der Autobahnabfahrt am Fußballstadion (ohne Gebühr), von hier ca. 8min bis zur Moschee. CP total ruhig, schattig, große Stellflächen und eben, Sanitär sauber, Pool vorhanden und sauber
Sehr gut8
Beate
März 2023
Wir waren nach Ostern auf dem Platz, es war sehr viel frei, daher sehr ruhig. Der Empfang war freundlich, Platz konnten wir auswählen. Pool und Liegewiese sehr sauber und schön hinter einer Hecke gelegen. Sanitäranlagen sauber.
Sind Hunde auf Camping La Albolafia erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping La Albolafia einen Pool?
Nein, Camping La Albolafia hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Albolafia?
Die Preise für Camping La Albolafia könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Albolafia?
Hat Camping La Albolafia Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping La Albolafia?
Verfügt Camping La Albolafia über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Albolafia entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Albolafia eine vollständige VE-Station?