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Královec 68
54203 Královec
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 40' 36" N (50.676754)
Längengrad 15° 58' 6" E (15.968398)
Nach Norden öffnet sich das Riesengebirge ins malerische Hirschberger Tal, das Ende des 18. Jh. der preußische Adel für sich entdeckte. Hier stehen Dutzende Burgen, Herrenhäuser und Paläste. Gäste sind natürlich herzlich willkommen, ob im romantischen Gutshaus oder im luxuriösen Schlosshotel. Schloss Lomnitz (Pałac Łomnica) beherbergt Hotel, Restaurant und eine multimediale Ausstellung zum Leben auf Schloss Lomnitz. Für das Schloss Erdmannsdorf (Mysłakowice) brachten die Hohenzollern ihren Baumeister Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) und der seinen Schüler Friedrich August Stüler (1800-65) mit. Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné (1789-1866) entwarf die Parkanlage zwischen den Herrenhäusern und Schlössern in Erdmannsdorf, Lomnitz, Schildau (Wojanów), Fischbach (Karpniki) und Buchwald (Bukowiec).
1213 bezogen Benediktinermönche die Burg und bauten diese im 14. Jh. zum Kloster um. Die Abtei wurde 1709-37 zunächst nach Plänen des Baumeisters Christoph Dientzenhofer und dann durch seinen Sohn Kilian Ignatz im barocken Stil erweitert. 1945 schloss der Staat das Kloster, 1990 fiel es an den Orden zurück. Heute lebt hier kein Benediktiner mehr. Im Kloster wurde 1999 eine Kopie des Turiner Grabtuches gefunden. Es hatte seit 1651 unbemerkt in der Seitenkapelle des Heiligen Kreuzes gelegen. Bei Führungen besichtigt man das Grabtuch Jesu, Mumien in der Krypta, alte Fresken im Turm und die barocke Bibliothek.
Die Glashütte, die bis heute mundgeblasenes und geschliffenes Glas herstellt, wurde bereits 1712 vom Grafen Harrachov gegründet. Bei einer Besichtigung kann man den Glasschliff in einer historischen Werkstatt erleben und wertvolle historische Stücke sehen. Solche zieren auch den Kronleuchter und den Altar der Kirche des hl. Wenzel.
Oberhalb des Marktplatzes, auf einem 415 m hohen Hügel, thront das Schloss. Vorgänger war eine Burg von 1250, die den Weg von Prag nach Breslau sicherte. Mitte des 16. Jh. wurde diese zum Renaissanceschloss umgebaut. General Piccolomini ließ es in den 1650er-Jahren barock erneuern. Im Schlossmuseum sind eine Kollektion kostbarer Wandteppiche und russische Gemälde des 19. und 20. Jh. ausgestellt.
Die 1603 m hohe Schneekoppe ist der höchste und berühmteste Gipfel des Riesengebirges. Von Karpacz geht ein Sessellift auf die Kleine Koppe (Mała Kopa), von dort führt ein kurzer Fußweg zur Spitze. Der Weg ist leicht zu gehen und kann auch von Menschen mit Behinderung bewältigt werden. Am Gipfel ließ Graf Schaffgotsch 1681 die Laurentiuskapelle (Kaplica pw. św. Wawrzyńca) errichten. An Feiertagen ist sie das Ziel vieler Gläubigen. 1967-76 entstand das ›Ufo‹, ein Rundbau mit Wetterstation und Gaststätte. Bei klarem Himmel reicht der Blick von hier bis zum rund 100 km entfernten Breslau. Die 1603 m hohe Schneekoppe (Sněžka) ist als polnisch-tschechischer Grenzberg auch bequem mit dem Sessellift vom tschechischen Spindlermühle, Pec pod Sněžkou, zu erreichen.
Cieplice Śląskie-Zdrój (Bad Warmbrunn), seit dem 13. Jh. Heilbad und damit Schlesiens ältester Kurort, ist heute ein Stadtteil von Hirschberg. Das Schaffgotsche Palais (Pałac Schaffgotschów) wurde 1784-88 als hufeisenförmiges Schloss gebaut. Für die katholische Kirche St. Johannes Baptist schuf Michael Willmann (1630-1706) das barocke Hochaltarbild mit dem Motiv von Mariä Himmelfahrt und die Darstellung der zwölf Apostel an den Langhaus-Pfeilern.
Oberhalb von Karpacz bietet das Informationszentrum des Nationalparks Riesengebirge (Karkonoski Park Narodowy) allerlei Wissenswertes. Zu sehen sind Panoramen, Mineralien und ein Garten mit typischen Pflanzen. Der Nationalpark erstreckt sich über polnisches und tschechisches Gebiet. Das Wegenetz im polnischen Teil ist gut ausgebaut und ausgeschildert. Man wandert vorbei an reißenden Gebirgsbächen, Hochweiden, eiszeitlichen Seen und Geröllhalden. Als Herbergen dienen die Bauden genannten Holzhäuser. Manche sind als rustikale Berghütten eingerichtet, andere sind ganz komfortable, gemütliche Gasthäuser.
Špindlerův Mlýn ist ein beliebter Wander- und Wintersportort im Riesengebirge mit guter touristischer Infrastruktur. Im Winter bieten die Pisten und Loipen sportliches Vergnügen ohne Ende, im Sommer locken Wanderwege und Naturlehrpfade in den Nationalpark Riesengebirge (Krkonošsky národní park). Die 1603 m hohe Schneekoppe (Sněžka) an der polnisch-tschechischen Grenze ist bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Die Talstation liegt östlich von Spindlermühle, in Pec pod Sněžkou.
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Sind Hunde auf Camping Královec erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Královec einen Pool?
Nein, Camping Královec hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 15 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Královec?
Die Preise für Camping Královec könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Královec?
Hat Camping Královec Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Královec?
Wann hat Camping Královec geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Královec?
Verfügt Camping Královec über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Královec genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Královec entfernt?
Gibt es auf dem Camping Královec eine vollständige VE-Station?