Verfügbare Unterkünfte (Camping Fontfreda)
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Camping Fontfreda in der kleinen spanischen Gemeinde Castellar del Riu liegt inmitten der malerischen Wald- und Hügellandschaft Kataloniens. Ausflüge und Wanderungen durch die Landschaft bieten sich hier bestens an. Der Platz lädt zum Entspannen und Erholen ein und ist zugleich sehr kinderfreundlich. So gibt es eine Animation für die Kleinen, einen Spielplatz und in der herrlichen Umgebung zudem die Möglichkeit zum Ponyreiten. Der Campingplatz verfügt darüber hinaus über ein Freibad und ein Mehrzwecksportfeld. Für die gute Verpflegung auf dem Platz sorgt neben Restaurant und Imbiss zudem ein Lebensmittelladen. Im Bereich der Rezeption und des Restaurants ist außerdem WLAN vorhanden.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Nahe der Straße gelegenes Gelände mit dichtem Baumbestand. Drei Seiten Wald angrenzend.
Zwischen dem 15.09. und 1.07. nur an Wochenenden und Feiertagen geöffnet.
Crta. Berga - Rasos Peguera, km. 4
08619 Castellar del Riu
Katalonien
Spanien
Breitengrad 42° 6' 46" N (42.11298)
Längengrad 1° 48' 0" E (1.800091)
Der Treffpunkt von Vic ist die Plaça Major mit ihren Arkadengängen und ungewöhnlichem Baustilmix: Einige Häuser präsentieren sich im Jugendstil, andere tragen Spuren von Gotik, Barock und Renaissance. Von der mehrfach zerstörten Kathedrale sind nur noch Glockenturm und Krypta original erhalten. Rund um die Plaça Major laden Restaurants zur Einkehr ein und Geschäfte zum Einkaufen. Kleiner Souvenirtipp: Eine Spezialität ist die würzige Salami namens Salchicón de Vic, für die der Ort bekannt ist.
Das Bergmassiv ist Teil des Naturparks Cadí-Moixeró. Über dem Tal von Gósol türmt es sich mit seinem Doppelgipfel (2497 m) eindrucksvoll auf. 17 km nach Guardiola zweigt in Saldes nach rechts eine Straße ab zum Refugio Estasen. Von dieser Hütte aus führt ein Rundwanderweg in vier bis fünf Stunden in das Massiv und wieder zurück.
Als eine der ältesten Städte Kataloniens besitzt La Seu dUrgell eine schöne Altstadt mit Gassen und Arkadengängen, aus deren Mitte die romanische Kathedrale Santa María (12. Jh.) herausragt. Beim Schlendern durch den Kreuzgang lohnt der Blick auf die Säulenkapitelle, sie sind geschmückt mit skurrilen Fratzen und teuflischen Fantasiegestalten, die den Betrachter beäugen, als wollten sie ihm das Fürchten lehren. Das Kirchenmuseum präsentiert Buchmalerei, Schmuck, Sarkophage und Malerei.
In der rasant gewachsenen Hauptstadt des 453 qkm großen Pyrenäenstaates wohnt ein Drittel der etwa 66 000 Menschen. Aufgrund der weitgehenden Steuer- und Zollfreiheit präsentiert sie sich als ein einziger Supermarkt für Luxusartikel. Kauflustige Spanier und Franzosen stürmen regelmäßig die vielen Einkaufszentren, ungeachtet der strengen Grenzkontrollen. Jenseits des Shopping-Getriebes lohnt ein Blick auf die Casa de la Vall in der Carrer de la Vall.
Die Kathedrale Santa Maria (12. Jh.) gilt als herausragendes Beispiel romanischer Baukunst italienischen Stils. Der Kreuzgang besticht durch seine Säulengalerien und die üppig dekorierten Kapitelle, von denen zum Teil skurrile Fratzen und Fantasiegestalten herabblicken. Das angrenzende Diözesanmuseum stellt eine Sammlung sakraler Kunst und mittelalterlicher Schriften aus.
Die 1163 geweihte Kathedrale überragt die gut erhaltenen Stadtmauern und die restaurierte Altstadt Solsonas. Drei mächtige Apsiden und der Glockenturm wurden ergänzt durch ein gotisches Kirchenschiff, eine barocke Fassade und einen prächtigen Barockaltar. In einer Kapelle steht die Muttergottes Mare de Déu del Claustre, eine der bedeutendsten Statuen (Ende des 12. Jh.) der katalanischen Romanik.
Das an die Kathedrale angrenzende Museum, untergebracht im Palau Episcopal aus dem 18. Jh., zeigt Exponate vom Neolithikum bis zum 20. Jh., darunter archäologische Funde, mittelalterliche Sakralkunst, romanische Kunstwerke, aber auch Malerei, Skulptur, Metallarbeiten, Textilien und Keramik.
Seit 1997 ist die Salzmine am Ortsrand von Cardona für Besucher geöffnet. Zu besichtigen sind die Maschinenhalle, ein Bergwerkstollen mit imposanten Kristallformationen sowie das angeschlossene Salzmuseum. Vormittags und nachmittags werden mehrere geführte Besichtigungen angeboten (nur Spanisch und Katalan).
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Camping Fontfreda erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Fontfreda einen Pool?
Ja, Camping Fontfreda hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Fontfreda?
Die Preise für Camping Fontfreda könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Fontfreda?
Hat Camping Fontfreda Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Fontfreda?
Wann hat Camping Fontfreda geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Fontfreda?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Fontfreda zur Verfügung?
Verfügt Camping Fontfreda über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Fontfreda genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Fontfreda entfernt?
Gibt es auf dem Camping Fontfreda eine vollständige VE-Station?