Camping Neptune
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Ulcinj
ADAC Suchnummer: Pin_255773
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Velika Plaža, R-17
84560 Ulcinj
Montenegro
Montenegro
Koordinaten
Breitengrad 41° 54' 37" N (41.91049187)
Längengrad 19° 15' 29" E (19.25826788)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Drisht
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Rrethinat
Skutari See
Der Skutari-See oder Shkodra-See liegt im Norden Albaniens an der Grenze zu Montenegro und ist der größte See des Balkans. Aufgrund seiner Artenvielfalt und der ihn umgebenden Natur- und Kulturlandschaft ist er ein beliebtes Reiseziel. Die Region um den Skutari-See bietet vielfältige Freizeitangebote wie Radtouren, Kajakfahrten und Stand-up-Paddling. Daneben bietet sich der See auch zum Schwimmen und Sonnenbaden an. Umliegende Dörfer wie Shirokë und Zogaj sind beliebte Ausflugs- und Erholungsorte mit Promenaden, Unterkünften und Fischrestaurants.
Postribë
Ura e Mesit
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Fushë-Kuqe
Patok Lagune
Die Patok Lagune liegt zentral an der Küste Albaniens. Durch ihre Lage in rund 50 km Entfernung zur Hauptstadt Tirana ist sie ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge. Die Lagune von Patok ist als Reiseziel besonders bei Naturliebhabern beliebt, da sie zahlreiche unterschiedliche Lebensräume wie innere und äußere Lagunen oder Waldflächen bietet. Besonders zur Vogelbeobachtung lohnt sich ein Besuch. Interessant ist auch die regionaltypische Architektur mit Pfahlbauten und Stelzenhäusern, die direkt am Wasser errichtet wurden. Zahlreiche Restaurants servieren frischen Fisch und Meeresfrüchte.
Shkodër
Burg von Rozafa
Am Rand der nordalbanischen Stadt Shkodër erheben sich auf einem Hügel die Ruinen der weitläufigen Burganlage Rozafa. Die starken 880 m langen Mauern umfassen ein Gebiet von 35000 qm. Rozafa zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Albaniens. Ihre Geschichte beginnt im 4.-3. Jh. v. Chr. und reicht von den Illyrern über die Osmanen bis heute. Die Legende von Rozafa Bekannt ist sie auch wegen der bizarren Legende ihrer Entstehung: Danach versuchten drei Brüder eine Burg zu bauen, doch die Mauern stürzten immer wieder ein. Es wurde ihnen geraten, eine Frau einzumauern, damit die Mauern für immer halten sollten. Die Brüder beschlossen, die Ehefrau zu opfern, die am kommenden Tag als erste das Mittagessen bringen würde. Da die beiden älteren Brüder ihren Frauen von dem Plan erzählten, kam die die junge Rozafa als erste mit dem Essen. Sie ergab sich in ihr Schicksal, bat aber darum, eine Brust, einen Arm und ein Bein nicht einzumauern, um ihrem Baby die Brust geben, es streicheln und mit dem Bein die Wiege schaukeln zu können. Im Burgmuseum ist eine Darstellung dieser Sage zu sehen. Außerdem findet man Reste einer mittelalterlichen Kirche und einer Moschee. Der Blick von der Burg ist atemberaubend: Man sieht über die Stadt Shkodër, die Flüsse Buna und Drini, die albanischen Alpen und bei guter Sicht bis zum Meer.
Ulcinj
Velika Plaza
Südöstlich der Stadt Ulcinj zieht sich die Velika plaza 13 km die Adria entlang. Ihrem feinen, besonders salz- und jodhaltigem Sand wird eine heilsame Wirkung gegen rheumatische Krankheiten zugeschrieben. Kurz vor der albanischen Grenze fühlen sich Fans hüllenlosen Badens in einem Ferienzentrum zu Hause, das auf der Sandinsel Ada an der Mündung des Flusses Bojana liegt.
Ulcinj
Ulcinj
Wer durch die zwei Tore in ihrer Mauer die südlichste Stadt Montenegros betritt, taucht in ein Gemisch von Gebäuden aus Romanik, Gotik und Renaissance ein. Beim Erdbeben von 1979 wurden große Teile Ulcinjs zerstört, aber zügig wieder aufgebaut. Orientalische Noten steuern der albanische Bevölkerungsanteil, die Pascha-Moschee und weitere islamische Bethäuser außerhalb der Mauer bei. Das Stadtmuseum ist in einer ehemaligen christlichen Kirche zu Hause, der die Türken 1693 ein Minarett zur Seite stellten.
Podgorica
Nationalpark Skadarsko Jezero
Frischwasserreservoir, Oase der Ruhe, größter See auf der Balkanhalbinsel, Paradies für Angler und Ornithologen - auf den Skutari-See treffen viele Beinamen zu. Von seinen 391 qkm Fläche liegen zwei Drittel auf montenegrinischem Territorium. Wegen seiner ökologischen Bedeutung als Lebensraum für 40 Fisch- und 270 Vogelarten und als Zufluchtsort für Pelikane wurde er 1983 zum Nationalpark erklärt. Nicht nur Wissenschaftler, auch Laien erfreuen sich am Anblick der aus dem Wasser ragenden Bergkegel und Inselchen und der von Seerosen überwachsenen Ufer, der Fischersiedlungen und Ruinen von Klöstern und Kirchen.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Neptune
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Neptune?
Die Preise für Camping Neptune könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
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Verfügt Camping Neptune über ein Zertifikat?
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Wie viele Standplätze hat Camping Neptune?
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