Verfügbare Unterkünfte (Camping Chapella)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes, geneigtes Wiesengelände am Fluss Inn, umgeben von Nadelwald.
Chapella
7526 Cinuos-chel
Graubünden
Schweiz
Breitengrad 46° 37' 55" N (46.63222)
Längengrad 10° 0' 52" E (10.01456)
150 Täler, über 1.000 Seen und mehr als 900 Berggipfel: Der Kanton Graubünden ist ein Landstrich, der kontrastreicher und faszinierender kaum sein könnte. Wie ein roter Faden zieht sich der extreme Wechsel von hohen Berggipfeln und tiefen Tälern durch den Kanton. Während der Piz Bernina als höchster Gipfel 4.049 m gen Himmel ragt, befindet sich mit San Vittore der tiefste Punkt gerade einmal 279 m über dem Meeresspiegel. Viele Täler wie das Trupchuner oder Engadin Tal laden zu langen Wanderungen im Urlaub ein. Unter den insgesamt 11.000 km Wanderwegen und 4.500 km Biketrails findet sich für jeden Geschmack und jede körperliche Verfassung die richtige Etappe. Pistenspaß in Graubünden: Skifahren zwischen Schluchten und Bergen Die beste Reisezeit für den Kanton Graubünden gibt es nicht, denn die Region ist im Sommer und Winter gleichermaßen einen Besuch wert. Insbesondere während der Skisaison gehört der Kanton Graubünden jedoch zu den Reisetipps für einen Urlaub in der Schweiz. Die in weiß getauchte Bergwelt schafft ein beeindruckendes Panorama. Mittlerweile gibt es mehr als 40 Skigebiete, die aufgrund ihrer Höhenlage eine hohe Schneesicherheit bieten. Graubünden hält für Skiurlauberinnen und Skiurlauber 2.000 km präparierte Pisten bereit. Zu den schönsten Skigebieten gehören im Engadin Tal das Minschuns Val Müstair, das Skigebiet LAAX und das Scuol Motta Naluns mit angeschlossenem Snowpark. Aktiv durch den Sommer in Graubünden: Reisetipps für den Aufenthalt Mit einer Karte in der Tasche lohnt es sich, im Sommer die Dörfer und Städte Graubündens hinter sich zu lassen und aktiv zu werden. Hier befindet sich der einzigartige Nationalpark der Schweiz. Viele Wanderwege führen durch kleine, sonst abgelegene Bergdörfer und laden dazu ein, Kapellen, Kirchen oder auch die Palazzi zu entdecken. Einer der schönsten Wege ist der faszinaturWeg Valendas, der zunächst die Rheinschlucht passiert und schließlich zum Carreratobel führt. Lohnenswert ist während einer Reise durch Graubünden ebenso die Seeumrundung des Lago BIanco.
Auf 1.423 m erstreckt sich inmitten des Montafon in Vorarlberg das einstige Schmugglerdorf Gargellen, das höchstgelegene Bergdorf der Region. Bis heute präsentiert sich die Natur als größtes Aushängeschild. Im Winter dank der Höhenlage ein Schneeparadies, lädt das mit dem österreichischen Wandergütesiegel ausgestattete Dorf im Sommer zu Touren zu Fuß ein. Die bekanntesten Wanderwege führen über alte Schmugglerpfade. Der Madrisa prägt das Panorama von Gargellen. Majestätisch ragt der Berg mit 2.770 m gen Himmel und macht es möglich, im Urlaub den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Highlight auf der Gargellen-Karte: der Fenster Weg Unter den für Gargellen bekanntesten Reisetipps findet sich der Fenster Weg. Entlang des Wegs genießen Gäste einen vielschichtigen Blick auf die Natur und Historie der Grenzregion. Der Rundwanderweg erstreckt sich angefangen von der Vergaldner Brücke bis zum Kalkofen, auf dem eine wunderschöne Aussicht auf die Region wartet. Über die Maisäßwiesen reicht der Weg bis zur Ronggalpe. Immer wieder informiert der Rundwanderweg an ausgewählten Stellen über die Historie und Traditionen der Region. Auf der Suche nach den Kaffeelöchern Einst war Gargellen das Schmugglerdorf im Montafon. Schon vor dem Ersten Weltkrieg transportierten Schmuggler vor allem Kaffee, Tabak, Saccharin, Mehl und Salz auf ausgesuchten Wegen von der Schweiz nach Österreich, um den eigenen Lebensstandard zu verbessern. In den Kaffeelöchern, bei denen es sich um Karstlöcher aus Kalkgestein handelt, versteckten sie ihre Ware vor den Zöllnern. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Schmugglerwege zunehmend, um Menschen vor dem Nazi-Regime in Sicherheit zu bringen. Heute erinnern Themenwanderungen an die Zeit und lassen einstige Schmugglergeschichten aufleben. Winterspaß und Hüttengaudi im Skigebiet Gargellen Mit Höhenlagen von bis zu 2.300 m verspricht Gargellen Schneesicherheit und Winterfreuden. Das Skigebiet des Ortes zeigt sich kinder- und familienfreundlich und hält Pisten für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für erfahrende Gäste bereit. Die hiesige Skischule vermittelt dem Nachwuchs erste Grundkenntnisse bevor es auf die Piste geht. Wer von Langlauf und Abfahrt genug hat, steuert mit der Gargellen-Karte eine der Rodelbahnen an. Eine besondere Rodelbahn wartet im nahen St. Gallenkirch. Dank der Flutlichtbeleuchtung ist die 5,5 km lange Strecke mit ihren 14 Kurven auch bei Dunkelheit befahrbar.
Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, daher wird er ›Meister von Marienberg‹ genannt. Die empfindlichen Wandmalereien sind nur noch während der Vesper und im Rahmen von Führungen zugänglich. In den Räumen des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des Klosters ist ein Museum entstanden, das Einblick in den ehemaligen Alltag des Klosterslebens gewährt.
Die neoklassizistische Villa Planta (1874-76) und ihr moderner Erweiterungsbau von 2016 beherbergen eine regional orientierte, hochkarätige Sammlung, in der Bündner Kunst und alpine Motive in erstaunlicher Fülle und Qualität zusammengetragen sind. Höhepunkte sind Bilder der aus Chur stammenden klassizistischen Malerin Angelika Kauffmann, Werke von Augusto, Giovanni und Alberto Giacometti, von den bekannten Schweizer Alpenmalern Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler sowie dem deutschen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner.
Das schönste Dorf im Engadin liegt abseits der Durchgangsstraße auf einer Sonnenterrasse oberhalb des Inns. Die Schweizer haben es als ›Ortsbild von nationaler Bedeutung‹ eingestuft - und harmonischer kann alpine Architektur tatsächlich kaum sein. Kunstvoll verzierte Engadiner Häuser gruppieren sich um Plätze und Brunnen, in die klares Bergwasser plätschert. Die Inschriften, Sinnsprüche und Familienwappen auf den Fassaden verraten viel über Geschichte und Seele des romanischen Völkchens, das hier jahrhundertelang den strengen Wintern getrotzt hat.
Zuoz ist ein Städtchen mit ausgeprägter Engadiner Architektur und war, bevor der Tourismus das Oberengadin eroberte, die wichtigste Gemeinde der Region. Hier flossen Macht und Geld zusammen. Um den »plaz« und den Bärenbrunnen gruppieren sich deshalb prunkvollere und weniger bäuerlich anmutende Fassaden als in den anderen Dörfern. Beachtlich sind vor allem das Planta-Haus mit seiner aufwändig gestalteten Freitreppe und der Wappenschmuck am Hotel Crusch Alva, das den Ratsherren und Richtern früher als Tagungsstätte und Wirtshaus diente. Die Dorfkirche besitzt zwei von Augusto Giacometti gestaltete Fenster. Das Cafè Badilatti ist die höchstgelegene Kaffeerösterei Europas. Das angeschlossene Kaffeemuseum dokumentiert die Geschichte der Kaffeekultur von der Plantage bis zum Espresso.
Das Dorf kann sich in puncto Architektur mit dem Nachbarn Guarda messen. Die mächtigen Häuser des Dorfes weisen breite, rundbogige Einfahrten, schmale Trichterfenster, Fenstergitter, plastisch gestaltete Erker, Sgraffiti und Wandmalereien auf. Die Fassade des Hauses Nr. 100 an der Hauptstraße ist vollständig bemalt und zeigt Adam und Eva im Augenblick des Sündenfalls. Und über dem Dorf thront die jederzeit frei zugängliche Schlossruine Steinsberg (1209), die eine gute Aussicht auf das Dorf ermöglicht.
Der Ort Scuol ist bekannt als das Unterengadiner Bäderzentrum. Hier sprudeln rund 20 Mineralquellen aus dem Fels, einige direkt in die Dorfbrunnen zwischen den typischen Engadiner ›chasas‹. Die lichtdurchflutete Bäder- und Saunalandschaft des ›Bogn Engiadina‹ ist die größte Wellnessoase Graubündens.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Hervorragend10
Arno und Claudia
Wohnmobil
Paar
Wunderschöner, idyllischer Campingplatz inmitten der Engadiner Berge. Sehr nettes, hilfsbereites Personal. Wir hatten einen sehr grossen Stellplatz im Wald mit Strom. Sanitäre Anlagen super sauber mit heissem Wasser. Können den Platz nur weiterempfehlen! Brötchenservice und Pizzabestellung möglich!
Hervorragend10
Petra und Michael
Wer seine Ruhe liebt ist hier genau richtig! Dieser Platz ist in 3 Kategorien aufgeteilt. Der obere Platz liegt in direkter Nähe zur Rezeption auf einer Wiese in der Sonne. Für diesen Teil ist dann auch W-lan inklusive. Dann kommen die sanitären Anlagen und direkt dahinter die Plätze im Wald. Diese liegen im Halbschatten. Hier sind auch die Feuerstellen direkt am Stellplatz. Holz dafür kann bei der Anmeldung erworben werden. Es gibt auch kostenloses Geäst, dieses kann man auch selbst suchen oder bei da Anmeldung anfragen. Der dritte Teil des Platzes liegt direkt am Fluss auch hier auf der Wiese ein Sonnenplatz. Hier steht man autark und auch hier gibt es diese Feuerstellen. Die sanitären Anlagen im oberen Bereich sind sehr sauber und werden täglich gereinigt. Im unteren autarken Bereich gibt es auch sanitäre Anlagen, tägliche Reinigung inklusive, und auch die Möglichkeit das Geschirr zu spülen ist im unteren Bereich vorhanden. Die Eigentümer, Gastgeber sind sehr freundlich. Bei Ihnen besteht auch die Möglichkeit für das Frühstück die Brötchen zu bestellen. Auch diverse andere Bekömmlichkeiten sind hier zu bekommen, z. B. Käse oder das Engadiner Bier. In der Nähe sind Einkaufsmöglichkeiten wie Aldi in Samedan oder Coop in Zouz. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Gastfreundschaft liebe Familie Campell, da wir uns bei Euch sehr wohl gefühlt haben, kommen wir schon im September wieder. Ganz liebe Grüße aus Deutschland
Hervorragend10
Peter
Sehr schöner Platz! Viel wald, es brennt immer ein Lagerfeuer. Idealer Platz für lange Wanderungen mit sehr guter Anbindung an Postbus und Rhätische Bahn!
Hervorragend10
Chiara
Zelten und Feuermachen sind hier problemlos möglich, die sanitären Anlagen sind sehr sauber und gepflegt, für Kinder hat es genug Platz zum Spielen und Toben! Sehr gerne wieder!
Auf dem Campingplatz Camping Chapella verbringen Naturfreunde und Aktivurlauber einen unvergesslichen Aufenthalt in der Bergwelt des Engadin. Die einzigartige Natur und das familiäre Ambiente sind Gründe, warum Gäste hier gerne Standplätze buchen.
###Naturnaher Campingplatz auf über 1.600 m Höhe
Wer sich nach Erholung in der Schweizer Bergwelt sehnt, findet am Camping Chapella im Engadin sein Paradies. Es befindet sich in der einzigartigen Landschaft des Schweizer Nationalparks. Von Juni bis Oktober gelangen Urlauber auf nostalgische Weise zu den Naturschätzen der Region: Der Express Parc Naziunel macht in S-chanf Station. Gerne fahren Urlauber nach Zuoz, wo die schönsten Häuser des Engadin stehen. Auch die alte Steinbrücke Punt da Crap liegt an der Strecke. Die Endstation befindet sich in Varusch, dem Tor zum Nationalpark. Mit etwas Glück zeigen sich während einer Wanderung Adler, Steinböcke und Murmeltiere. Auch die rund um das Camping Chapella gelegenen Wälder bieten seltenen Tieren einen Lebensraum. Direkt neben dem Campingplatz plätschert der Inn vorbei. Die Standplätze am unteren Platz liegen direkt neben dem Gewässer.
###Campingplatz mit perfekter Ausstattung für die Ferien unter freiem Himmel
Das Camping Chapella erwartet seine Gäste im beschaulichen Chapella, einem romantischen Bergdorf. Es ist rund 80 km von Chur und 280 km von München entfernt. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchte, kann das mit der Rhätischen Bahn tun. Benannt wurde der Ort nach der Kapelle. Erstmals wird ein Sakralgebäude an diesem Ort im Jahr 1209 erwähnt. Ein Besuch des Gotteshauses, das mit vollem Namen Kirche St. Ulrich und Nikolaus heißt, lohnt sich: Das Steingebäude mit seinem trutzigen Turm ist von Weitem zu sehen. Auch der Nachbarort Susauna hat sein ursprüngliches Flair bewahrt. Er zählt exakt neun Häuser. Wer einen Tag auf dem Campingplatz verbringen möchte, kann am Ufer des Inns entspannen oder in der kleinen Bibliothek Bücher ausleihen. Am oberen Platz gibt es kostenloses WLAN. Hier befindet sich auch der Spielplatz, der ein beliebter Treffpunkt von Familien ist. Der im Wald gelegene Abenteuerspielplatz hat für größere und kleinere Kinder einiges zu bieten. In diesem Bereich gibt es auch einen Kiosk, wo es Kleinigkeiten zu kaufen gibt. Auf Vorbestellung bringt ein regionaler Bäcker morgens Brötchen und andere Frühstückszutaten. Rund 10 min zu Fuß liegt das Restaurant Verduta, wo es Bündner Köstlichkeiten gibt. Gerne bestellen Freunde der italienischen Küche auch in einer nahegelegenen Pizzeria, die zum Platz liefert.
Das Camping Chapella rahmen dichte Wälder und die majestätischen Gipfel des Engadin ein. Der direkt am Inn gelegene Campingplatz ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren in den Schweizer Nationalpark.
Sind Hunde auf Camping Chapella erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Chapella?
Die Preise für Camping Chapella könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Chapella Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Chapella bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Chapella?
Verfügt Camping Chapella über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Chapella genutzt werden?
Hat Camping Chapella einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Chapella?
Wie viele Standplätze hat Camping Chapella?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Chapella zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Chapella entfernt?
Gibt es auf dem Camping Chapella eine vollständige VE-Station?