Verfügbare Unterkünfte (Camping Casa Bianca)
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Borgata Brengi 10
10080 Ceresole Reale
Piemont
Italien
Breitengrad 45° 25' 52" N (45.431242)
Längengrad 7° 15' 10" E (7.252936)
Das Kloster Collegiata di SantOrso gilt als Aostas bedeutendstes Bauwerk des Mittelalters. Die Klosterkirche geht auf einen frühchristlichen Sakralbau des 5. Jh. zurück, der mehrfach umgebaut und erweitert wurde. Eine Besonderheit ist der Freskenzyklus aus der Mitte des 11. Jh. mit Szenen aus dem Leben Christi, der beim Einzug des romanischen Gewölbes verschwand und heute auf dem Dachboden besichtigt werden kann. Der freistehende Glockenturm – eigentlich als Teil der Befestigungsmauer errichtet – stammt aus dem 12. Jh., ebenso wie der Kreuzgang, der figurengeschmückte Kapitelle besitzt.
Reinste Renaissance prägt die Marmorfassade des Turiner Doms (1491–98). Unverkleidet blieb hingegen der untere Bereich des aus Backstein errichteten Campanile, der Glockenaufsatz stammt aus dem Barock. Über Treppen rechts und links vom Chor ist die 1694 errichtete Cappella della Sacra Sindone zu erreichen. Seit ihrer Wiedereröffnung 2018 ist die Kapelle allerdings über den Palazzo Reale zugänglich. Einen herrlichen Blick aus 40 m Höhe über das Stadtzentrum bietet der Campanile. Ein Zugang befindet sich direkt am Turm. Dieser ist aber auch über das Diözesanmuseum in der Unterkirche des Doms zu erreichen.
Das Valle d’Aosta ist reich an trutzigen Burgen, deren Bestimmung immer dieselbe war: Die Passage durchs Tal zu kontrollieren. Uneinnehmbar und bedrohlich wirkt die Festung von Bard, ein fast fensterloser Koloss ist die Burg über Verrès – beide nur wenige Kilometer östlich gelegen. Ganz anders präsentiert sich das Schloss von Issogne. Was die Adelsfamilie der Challant 1399 als gotische Burg begann, wurde um 1500 zum kostbar ausgestatteten Renaissance-Schloss umgebaut. Vom erwachten Repräsentanzwillen künden elegante Loggien, ein schmiedeeiserner Brunnen in Form eines Granatapfelbaums, aufwendig ausgemalte Arkaden und Säle. Das Schloss geriet so prächtig, dass der König von Frankreich hier mehrmals nächtigte. Die Kassettendecke seines Gemachs ist mit Lilien ausgemalt, der Symbolblume der französischen Herrscher. Wie das Leben um 1500 in weniger hochgestellten Kreisen aussah, erzählen die Fresken im Innenhof. Die Soldaten waren trinkfest, der Apotheker bezirzt eine Kundin, der Viktualienhändler preist Käse an.
Tor zum Valle dAosta ist die piemontesische Stadt Ivrea, eine römische Gründung, allerdings ohne bedeutende Zeugnisse dieser Epoche. Der romanische Duomo Santa Maria Assunta entstand im 11. Jh., hat aber eine klassizistische Fassade. Aus der Zeit der Savoyer stammt das viertürmige Castello di Ivrea (14. Jh.). Auf dem Gelände der einstigen Schreibmaschinenfabrik Olivetti, heute als Industriestadt Olivetti Weltkulturerbestätte der UNESCO, bewahrt die Kirche San Bernardino Fresken des 16. Jh. mit Szenen zur Vita Christi.
Das archäologische Museum präsentiert Fundstücke aus der Region Aosta aus der Bronze- und Eisenzeit, der römischen Antike und dem Mittelalter. Das Museumsgebäude befindet sich an dem Ort, an dem einst die Porta Principalis Sinistra stand, eines der vier römischen Stadttore. Überreste sind unter dem Museum zu besichtigen.
Zum Massif de la Vanoise, nicht aber zum Nationalpark gehört Courchevel. Der Skiort erstreckt sich vom historischen Dorf St-Bon auf 1100 m bis zum hippen Courchevel 1850 auf genau diesen Höhenmetern. In den Sterne-Restaurants und Luxusboutiquen von Courchevel 1850 gibt sich der internationale Geldadel ein Stelldichein. Ein Heer von Planierraupen und Schneekanonen sorgt für die Aktivität Nummer eins: das Skifahren.
Auf Höhen zwischen 1550 und 3450 m wartet der Skizirkus Espace Killy auf Sportbegeisterte. Er bietet 155 Pisten mit einer Gesamtlänge von 300 km. Sportliche Urlauber können Tiefschneeabfahrten und Buckelpisten genießen, schmale Schneisen oder breit gewalzte Jedermannspisten, mit dem Snowboard die Halfpipes oder den Funpark testen. Auf dem Hausberg Bellevarde haben Skigäste die Gelegenheit, die Olympiaabfahrt von 1992 nachzuempfinden, von der Grande Motte (3656 m) winken die längsten Abfahrten.
Milchstraße, Via Lattea, heißt eines der größten Skigebiete Italiens. Die Höhen um das Valle di Susa bieten 400 km Skipisten, 71 Lifte und Bergbahnen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören der Ort Susa mit römischen Ruinen der Kaiserzeit und das Kloster Abbazia SantAntonio Ranverso mit Fresken des 15. Jh. Und Sacra di San Michele, eine Klosteranlage, für deren Bau der Erzengel Michael selbst die Steine auf den Monte Pirchiriano (962 m) trug, so die Legende.
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Sind Hunde auf Camping Casa Bianca erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Casa Bianca einen Pool?
Nein, Camping Casa Bianca hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Casa Bianca?
Die Preise für Camping Casa Bianca könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Casa Bianca?
Hat Camping Casa Bianca Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Casa Bianca?
Wie viele Standplätze hat Camping Casa Bianca?
Verfügt Camping Casa Bianca über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Casa Bianca genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Casa Bianca entfernt?
Gibt es auf dem Camping Casa Bianca eine vollständige VE-Station?